Schatten-KI, Sovereign Cortex und Copilot OS: KI-Sicherheit im Fokus (04.07.2026)
Schatten-KI bedroht Unternehmen, während OpenAI und Microsoft neue KI-Strategien wagen – von Copilot OS bis GLM-5.2 auf AMD. Dazu: Telekom-Sicherheitsallianz, Pentagon-Drohnenbüro und Milliardärshochzeiten, die Städte lahmlegen.
In dieser Folge
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Schatten-KI gefährdet IT-Sicherheit in Unternehmen
GolemDer Artikel thematisiert laut Überschrift die Risiken, die durch unkontrollierte, sogenannte Schatten-KI-Nutzung in Unternehmen entstehen, wenn Mitarbeiter KI-Tools ohne offizielle Genehmigung oder Aufsicht einsetzen. Eine mangelnde Governance bei der KI-Nutzung wird dabei als zentrale Bedrohung für die Unternehmenssicherheit benannt. Der eigentliche Inhalt des Artikels ist jedoch nicht zugänglich, da die Seite lediglich einen Cookie- und Tracking-Zustimmungsdialog anzeigt.
Original - 02
KI-Update: Deutschland-App, OpenAI-Beteiligungsangebot und gebremste KI-Nutzung in Konzernen
HeiseDas Bundesdigitalministerium plant für 2027 eine Deutschland-App mit Formular-, Chatbot- und Video-Avatar-Modus für Behördengänge, während die Bundesregierung ihre KI-Aktivitäten in einer neuen Taskforce für die „KI-Nation“ bündeln will; parallel baut Microsoft ein viertes Rechenzentrum im Rheinischen Revier, und die EU-Kommission könnte auf Druck der Tech-Lobby ihre Klimavorgaben für Rechenzentren lockern. OpenAI verhandelt laut Financial Times über eine Beteiligung der US-Regierung von fünf Prozent im Wert von über 40 Milliarden US-Dollar, während Konzerne wie Citi, Atlassian und Amazon wegen gestiegener Kosten die KI-Nutzung ihrer Mitarbeiter zunehmend einschränken. Weitere Themen sind ein Meta-System zur Textrekonstruktion aus Hirnsignalen, ein Princeton-Benchmark, in dem KI-Modelle als Start-up-Chefs meist scheitern, Sicherheitslücken bei KI-Browsern und Anthropics Modell Claude Fable 5, sowie Berichte über einen möglichen eigenen KI-Chip von Anthropic und Microsofts neue Einheit „Frontier Company“ mit 6000 Ingenieuren für Firmenkunden.
Original - 03
Palo Alto Networks und die Telekom bringen Sovereign Cortex with T Security auf den Markt. Die gemeinsame Sicherheitslösung für regulierte Branchen kombiniert KI-gestützte Cyberabwehr von Palo Alto mit der Cloud-Sicherheit von Telekom.
IT BusinessPalo Alto Networks und die Telekom bringen Sovereign Cortex with T Security auf den Markt. Die gemeinsame Sicherheitslösung für regulierte Branchen kombiniert KI-gestützte Cyberabwehr von Palo Alto mit der Cloud-Sicherheit von Telekom.
Original - 04
GLM-5.2 auf AMD MI355X: Über doppelt so günstige Inferenz wie auf Nvidia Blackwell
HAcker NewsDas Team von Wafer zeigt, dass sich das Sprachmodell GLM-5.2 auf AMD-MI355X-GPUs mit 2626 Token/s pro Node bei 2,4 Requests pro Sekunde betreiben lässt – das entspricht rund 80 Prozent der gemessenen Leistung eines Nvidia-B200-Systems, jedoch bei mehr als halbierten Kosten. Durch verlustfreie MXFP4-Quantisierung mit AMD Quark, den Einsatz von sglang statt vLLM oder ATOM sowie gezielte Fixes für spekulatives Dekodieren und MoE-Kernel-Tuning konnten Engpässe im Prefill und Decode beseitigt werden. Die Autoren sehen darin einen Beleg dafür, dass State-of-the-Art-Performance auf AMD-Hardware zunehmend eine Frage des Software-Supports statt grundlegender technischer Limitierungen ist und die CUDA-Dominanz von Nvidia schwindet.
Original - 05
Hegseth stands up a new drone office with authority on everything from one-way attack drones to ground robots and boats
Business InsiderThe new office will have major power over the future of drones in the US military. US Marine Corps photo by Sgt. Mary Torres Most of the US military's drone programs will now be overseen by a new office.
Original - 06
Von Venedig nach New York: Wenn Milliardärshochzeiten öffentliche Plätze sperren
Business InsiderEin Business-Insider-Reporter, der bereits über Jeff Bezos' aufwendige Hochzeit in Venedig berichtete, sieht in der vermuteten Hochzeit von Taylor Swift und Travis Kelce am Madison Square Garden erstaunliche Parallelen. In beiden Fällen wurden öffentliche Straßen und Landmarken für die Feiern gesperrt, Paparazzi belagerten die Gegend und Anwohner mussten ihre Wege wegen Sicherheitsmaßnahmen umplanen. Während die New York Police Department mehrere Straßen und Zugänge zu Penn Station sowie Moynihan Train Hall sperrte, erinnerte die Geheimhaltung und der mediale Rummel stark an die Bezos-Hochzeit in Venedig, bei der ebenfalls Proteste gegen die Nutzung öffentlicher Räume durch Superreiche aufkamen.
Original - 07
Kein Startmenü, nur noch KI: Microsofts verworfenes „Copilot OS“
t3bEin durchgesickertes Video enthüllt, dass Microsoft unter dem Codenamen „Project Aion“ seit mindestens 2024 an einer radikalen, KI-gesteuerten Alternative zu Windows 11 gearbeitet hat. Das auf Microsoft Edge basierende „Copilot OS“ ersetzt das klassische Startmenü durch einen Copilot-Launcher, der Inhalte nach Nutzerzielen statt App-Kategorien organisiert und Aufgaben wie E-Mail-Versand direkt im Chat erledigt. Laut Windows Latest wird das Projekt jedoch offenbar nicht veröffentlicht, vermutlich wegen der anhaltenden Skepsis vieler Nutzer:innen gegenüber umfassenden KI-Integrationen, was sich auch im ungebrochenen Erfolg von Windows 10 zeigt.
Original - 08
DSpark: Deepseek steigert GPU-Auslastung durch Token-Raten-Analyse
GolemDeepseek stellt mit DSpark eine Methode vor, die anhand von Token-Raten die Auslastung von GPUs optimieren soll. Ziel ist eine effizientere Nutzung der Rechenressourcen bei der Verarbeitung von KI-Modellen. Weitere technische Details zur konkreten Umsetzung wurden im zugrunde liegenden Artikel nicht näher ausgeführt.
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Schatten-KI gefährdet IT-Sicherheit in Unternehmen
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t3bEin durchgesickertes Video enthüllt, dass Microsoft unter dem Codenamen „Project Aion“ seit mindestens 2024 an einer radikalen, KI-gesteuerten Alternative zu Windows 11 gearbeitet hat. Das auf Microsoft Edge basierende „Copilot OS“ ersetzt das klassische Startmenü durch einen Copilot-Launcher, der Inhalte nach Nutzerzielen statt App-Kategorien organisiert und Aufgaben wie E-Mail-Versand direkt im Chat erledigt. Laut Windows Latest wird das Projekt jedoch offenbar nicht veröffentlicht, vermutlich wegen der anhaltenden Skepsis vieler Nutzer:innen gegenüber umfassenden KI-Integrationen, was sich auch im ungebrochenen Erfolg von Windows 10 zeigt.
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DSpark: Deepseek steigert GPU-Auslastung durch Token-Raten-Analyse
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Häufige Fragen
Was versteht man unter Schatten-KI und warum ist sie ein Sicherheitsrisiko für Unternehmen?
Schatten-KI bezeichnet den Einsatz von KI-Tools durch Mitarbeiter ohne offizielle Genehmigung oder IT-Aufsicht. Da diese Nutzung außerhalb etablierter Governance-Strukturen erfolgt, entstehen unkontrollierte Datenflüsse und Sicherheitslücken, die das Unternehmen anfällig für Datenverlust und Compliance-Verstöße machen.
Welche Pläne hat das Bundesdigitalministerium für die Deutschland-App?
Bis 2027 soll eine Deutschland-App entstehen, die Behördengänge über einen Formular-, Chatbot- und Video-Avatar-Modus digital abwickelt. Begleitend bündelt die Bundesregierung ihre KI-Aktivitäten in einer neuen Taskforce für die 'KI-Nation'.
Warum schränken Konzerne wie Citi, Atlassian und Amazon die KI-Nutzung ihrer Mitarbeiter ein?
Gestiegene Kosten für KI-Anwendungen veranlassen diese Unternehmen dazu, den Zugang und Umfang der KI-Nutzung im Arbeitsalltag stärker zu kontrollieren. Damit wollen sie Ausgaben besser steuern und den Einsatz gezielter auf wertschöpfende Anwendungsfälle lenken.
Was bietet die gemeinsame Lösung 'Sovereign Cortex with T Security' von Palo Alto Networks und der Telekom?
Die Lösung kombiniert die KI-gestützte Cyberabwehr von Palo Alto Networks mit der Cloud-Sicherheitsinfrastruktur der Telekom und richtet sich speziell an regulierte Branchen mit hohen Compliance-Anforderungen. Ziel ist eine souveräne, europäische Sicherheitsarchitektur für sensible Unternehmensdaten.
Welchen Kostenvorteil bietet der Betrieb von GLM-5.2 auf AMD MI355X gegenüber Nvidia-Blackwell-Systemen?
Durch verlustfreie MXFP4-Quantisierung, den Einsatz von sglang und gezielte Kernel-Optimierungen erreicht GLM-5.2 auf AMD MI355X rund 80 Prozent der Leistung eines Nvidia-B200-Systems bei mehr als halbierten Betriebskosten. Dies zeigt, dass Software-Optimierung zunehmend über die Wettbewerbsfähigkeit von AMD gegenüber Nvidias CUDA-Ökosystem entscheidet.
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Hallo, hier ist Leoni von KI Kompakt. Schön, dass ihr wieder dabei seid. Heute geht es um ein Thema, das sich wie ein roter Faden durch fast alle News zieht: Wie gehen Unternehmen eigentlich mit KI um, wenn sie erstmal im Alltag angekommen ist? Und was passiert gerade auf der technischen Seite, damit diese KI überhaupt bezahlbar und sicher bleibt? Fangen wir mit der Unternehmensseite an. Golem hat über sogenannte Schatten-KI berichtet. Das Problem dahinter ist eigentlich simpel und ziemlich menschlich. Mitarbeitende nutzen KI-Tools, ohne dass die IT-Abteilung davon weiß. Kein offizielles Okay, keine Kontrolle, keine Governance. Klingt erstmal harmlos, ist es aber nicht. Denn wenn Firmendaten in irgendeinem Chatbot landen, den niemand geprüft hat, wird das schnell zum Sicherheitsrisiko. Und genau das beschäftigt aktuell ziemlich viele IT-Verantwortliche. Interessant ist, dass genau in diese Kerbe auch die Heise-Zusammenfassung schlägt. Dort wird berichtet, dass große Konzerne wie Citi, Atlassian und Amazon die KI-Nutzung ihrer Mitarbeitenden inzwischen wieder einschränken. Der Grund sind gestiegene Kosten. Man hat KI-Tools erstmal großzügig ausgerollt, und jetzt merkt man, dass das ins Geld geht, ohne dass der Nutzen immer klar messbar ist. Das zeigt ganz gut, wo wir gerade stehen. Nach der ersten Euphorie kommt jetzt die Phase, in der Unternehmen genauer hinschauen, was sich wirklich lohnt und was nicht. Auf der Sicherheitsseite tut sich gleichzeitig etwas Konkretes. Palo Alto Networks und die Telekom haben eine gemeinsame Lösung namens Sovereign Cortex with T Security vorgestellt. Die richtet sich speziell an regulierte Branchen, also zum Beispiel Banken, Versicherungen oder den öffentlichen Sektor. Die Idee ist, KI-gestützte Cyberabwehr mit europäischer Cloud-Sicherheit zu verbinden. Das passt ziemlich gut zur aktuellen Debatte um digitale Souveränität. Viele Unternehmen wollen KI nutzen, aber eben nicht komplett von US-Anbietern abhängig sein. Solche Partnerschaften zwischen Sicherheitsfirmen und Telekommunikationsanbietern dürften wir in den nächsten Monaten häufiger sehen. Und dann gibt es noch die politische Ebene, die bei Heise ebenfalls eine große Rolle spielt. Das Bundesdigitalministerium plant für 2027 eine sogenannte Deutschland-App. Die soll Behördengänge über Formulare, einen Chatbot und sogar einen Video-Avatar-Modus abwickeln. Gleichzeitig will die Bundesregierung ihre KI-Aktivitäten in einer neuen Taskforce bündeln, mit dem etwas sperrigen Ziel, Deutschland zur sogenannten KI-Nation zu machen. Klingt nach einem großen Wort, zeigt aber, dass KI in der Verwaltung jetzt wirklich ernst genommen wird. Parallel dazu baut Microsoft ein viertes Rechenzentrum im Rheinischen Revier. Die Infrastrukturfrage wird also weiter munter vorangetrieben. Und genau hier gibt es einen spannenden Konflikt. Die EU-Kommission überlegt offenbar, ihre Klimavorgaben für Rechenzentren zu lockern, und zwar auf Druck der Tech-Lobby. Das zeigt das klassische Spannungsfeld: Auf der einen Seite will man mehr KI-Infrastruktur in Europa, auf der anderen Seite kostet das enorm viel Energie. Diese Debatte wird uns sicher noch länger begleiten. Noch eine Meldung aus dem Heise-Update, die aufhorchen lässt. OpenAI verhandelt laut Financial Times über eine Beteiligung der US-Regierung von fünf Prozent, und zwar bei einem Unternehmenswert von über vierzig Milliarden US-Dollar. Sollte das tatsächlich passieren, wäre das ein ziemlich ungewöhnlicher Schritt. Ein KI-Unternehmen mit direkter staatlicher Beteiligung, das wirft natürlich Fragen auf, etwa zur Unabhängigkeit von OpenAI und zur Rolle des Staates im KI-Wettrennen. Wir bleiben da auf jeden Fall dran. Kommen wir zur technischen Seite, denn dort gibt es heute richtig interessante Entwicklungen. Ein Team hat gezeigt, dass sich das Sprachmodell GLM 5.2 auf AMD-Grafikkarten, konkret der MI355X, extrem effizient betreiben lässt. Die Leistung liegt bei rund 80 Prozent eines vergleichbaren Nvidia-Systems, allerdings zu weniger als der Hälfte der Kosten. Möglich wurde das durch eine verlustfreie Quantisierungsmethode und einige gezielte Software-Optimierungen. Was diese Meldung so bemerkenswert macht: Sie deutet an, dass Nvidias über Jahre gewachsene Dominanz im Bereich KI-Hardware nicht mehr in Stein gemeißelt ist. Wenn AMD mit besserer Software aufholt, könnte sich der Wettbewerb bei KI-Chips in den nächsten Jahren deutlich verschärfen. Für Unternehmen heißt das im besten Fall: mehr Auswahl und potenziell günstigere Inferenzkosten. In eine ähnliche Richtung geht eine Meldung von Golem. Deepseek hat ein System namens DSpark vorgestellt, das die GPU-Auslastung anhand von Token-Raten optimieren soll. Auch hier geht es letztlich darum, mit vorhandener Hardware effizienter umzugehen. Details zur genauen Umsetzung gibt es noch nicht viele, aber der Trend ist klar. Es wird gerade viel Energie in die Frage gesteckt, wie man aus bestehenden Chips mehr Leistung herausholt, statt einfach nur neue, noch größere GPU-Cluster zu bauen. Das ist auch angesichts der Energiedebatte, die wir vorhin schon hatten, eine sehr sinnvolle Entwicklung. Noch ein Blick auf Microsoft, und zwar auf ein Projekt, das es nie auf den Markt geschafft hat. Ein durchgesickertes Video zeigt, dass Microsoft unter dem Namen Project Aion offenbar an einer radikal anderen Version von Windows gearbeitet hat. Ein sogenanntes Copilot OS, bei dem es kein klassisches Startmenü mehr gibt, sondern alles über einen KI-Launcher läuft. Inhalte würden dabei nach Zielen der Nutzenden organisiert, nicht mehr nach klassischen App-Kategorien. Offenbar wurde das Projekt aber gestoppt, wahrscheinlich weil viele Nutzerinnen und Nutzer gegenüber so einer kompletten KI-Übernahme des Betriebssystems eher skeptisch sind. Das zeigt ganz gut, dass technische Machbarkeit und Nutzerakzeptanz manchmal einfach zwei unterschiedliche Dinge sind. Und im gleichen Heise-Update gibt es noch ein paar spannende Randnotizen. Anthropic soll offenbar an einem eigenen KI-Chip arbeiten, was zeigt, wie wichtig eigene Hardware inzwischen für die großen KI-Anbieter geworden ist. Außerdem baut Microsoft eine neue Einheit namens Frontier Company auf, mit sage und schreibe sechstausend Ingenieuren, die sich speziell um Firmenkunden kümmern sollen. Das unterstreicht noch einmal, wie stark der Fokus gerade auf den Enterprise-Bereich verschoben wird. Es geht längst nicht mehr nur um Chatbots für Endnutzer, sondern um komplette KI-Infrastruktur für ganze Unternehmen. Wenn man sich all diese Meldungen zusammen anschaut, ergibt sich ein ziemlich stimmiges Bild. KI ist im Unternehmensalltag angekommen, aber die anfängliche Sorglosigkeit weicht gerade einer nüchternen Kosten-Nutzen-Betrachtung. Gleichzeitig tobt im Hintergrund ein knallharter Wettbewerb um Chips, Effizienz und Infrastruktur, bei dem plötzlich auch Anbieter wie AMD wieder mitspielen können. Und auf politischer Ebene wird sichtbar, wie eng KI, Wirtschaftsinteressen und Regulierung inzwischen miteinander verwoben sind. Das waren die heutigen Themen bei KI Kompakt. Ich freue mich schon auf morgen, wenn es wieder frische KI-News für euch gibt. Bis dann, und macht's gut.
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