Midjourney vs. Hollywood: KI-Nutzung im Rechtsstreit offengelegt (05.07.2026)
Vom CIA zu Google zum eigenen Business, Midjourney vs. Disney im Copyright-Zoff, warum eine Mutter erst für Klavierstunden zahlt und dann selbst spielt – plus Alibabas Claude-Bann und 53 Stunden Amtrak-Wahnsinn.
In dieser Folge
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Vom CIA über Google zum Unternehmertum: Eine Karriere nach dem Motto 'Ich probiere es einfach'
Business InsiderDie Autorin blickt auf ihren beruflichen Werdegang zurück, der sie in ihren Zwanzigern zur CIA, in ihren Dreißigern zu Google und schließlich in ihren Vierzigern in die Selbstständigkeit führte. Getrieben von der Sorge vor Entlassungen und der Angst, den KI-Boom zu verpassen, entschied sie sich, Google zu verlassen, obwohl sie dort zuvor nahezu eine Million Dollar in einem Jahr verdient hatte. Ihr Leitsatz, stets offen für neue Herausforderungen zu sein, habe sie durch alle Karrierephasen begleitet, auch wenn der Schritt aus der Sicherheit des Traumjobs bei Google zunächst beängstigend gewesen sei.
Original - 02
Midjourney fordert im Rechtsstreit Offenlegung der KI-Nutzung von Disney und Universal
t3bIm laufenden Urheberrechtsstreit, in dem Disney, Universal und Warner Bros. Midjourney vorwerfen, urheberrechtlich geschützte Figuren wie Minions oder Charaktere aus Der König der Löwen zu kopieren, geht das KI-Unternehmen nun in die Offensive. Midjourney beruft sich auf die Fair-Use-Regelung und verlangt, dass die Medienkonzerne im Beweisverfahren umfassend offenlegen müssen, wie sie selbst generative KI intern nutzen, etwa beim Storyboarding, um damit branchenübliche Praktiken beim Umgang mit urheberrechtlich geschütztem Material zu belegen. Ein Richter hatte diese Offenlegungspflicht bislang auf verbraucherorientierte KI-Inhalte beschränkt, wogegen sich Midjourney nun wehrt, während die Studios betonen, es gehe ihnen nicht darum, die KI-Technologie insgesamt zu stoppen.
Original - 03
I spend thousands a year on piano lessons for my kids. Now I'm taking them, too.
Business InsiderThe author said she didn't take piano lessons as a child, but is enjoying learning alongside her own children now. Courtesy of Saba Khonsari. I didn't take piano lessons as a kid, but wanted my kids to learn an instrument.
Original - 04
Midjourney fordert von Hollywood-Studios Offenlegung ihrer eigenen KI-Nutzung
TechCrunch AIIm Rahmen des Rechtsstreits um Urheberrechtsverletzungen, in dem Disney, Universal und Warner Bros. gegen den KI-Bildgenerator Midjourney vorgehen, verlangt das Startup nun umfassende Einblicke in die eigene generative KI-Nutzung der Studios. Ein Gericht hatte zuvor entschieden, dass die Studios nur Informationen zu KI-Anwendungen offenlegen müssen, die zu verbraucherorientierten Videos und Bildern führen – diese Einschränkung will Midjourney nun kippen. Das Unternehmen argumentiert, die Studios könnten intern mit unlizenzierten urheberrechtlich geschützten Inhalten trainieren und wolle daher auch alle genutzten Prompts und deren Ergebnisse einsehen, um zu zeigen, dass ein solches Vorgehen in der Branche üblich sei.
Original - 05
Weißes Haus löscht Tausende Webseiten zu Energiesparen während Hitzewelle
The VergeDas US-Energieministerium hat rund 6.000 Seiten zum Thema Energiesparen von seiner Website entfernt, während eine historische Hitzewelle über die USA zieht. Die Löschung erfolgte auffällig zeitnah zu republikanischer Empörung über New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani, der Bewohner gebeten hatte, Klimaanlagen zur Netzentlastung auf 78 Grad Fahrenheit einzustellen – ein Ratschlag, den auch republikanische Politiker wie Gouverneur Greg Abbott früher selbst gegeben hatten. Betroffen sind neben Hinweisen zu Thermostateinstellungen auch zahlreiche Seiten zu Wassersparen, Dämmmaterialien und dem Solar-Decathlon-Wettbewerb, die jedoch im Internet Archive erhalten geblieben sind.
Original - 06
Matic erhöht Preis für Saugroboter im September um 250 Dollar
The VergeDer Hersteller Matic, dessen Saugroboter von The Verge als bester Vertreter seiner Kategorie eingestuft wird, hebt den Preis seines Geräts ab dem 9. September von 1.245 auf 1.495 Dollar an. Als Begründung nennt das Unternehmen stark gestiegene Kosten für Speicher und andere Bauteile, die sich verzehnfacht hätten. Als Ausgleich erhalten Direktkäufer ein Jahr kostenlose Ersatzbeutel im Wert von 96 Dollar sowie eine auf sechs Monate verlängerte Rückgaberegelung statt bisher 60 Tage.
Original - 07
Nach Diebstahlsvorwürfen: Alibaba bannt Claude-KI
HeiseAus Angst vor Überwachung dürfen Alibaba-Mitarbeiter Anthropics KI Claude nicht mehr nutzen. Anthropic hatte das eigentlich schon vorher verboten.
Original - 08
I spent 53 hours on Amtrak's longest train. These were the 6 best and 4 worst parts of the journey.
Business InsiderThe author took Amtrak's California Zephyr train from Chicago to Emeryville, California. Joey Hadden/Business Insider I took Amtrak's longest train, the California Zephyr, from Illinois to California in early 2026. I booked a $2,200 bedroom for the 53-hour journey across the American West.
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TechCrunch AIIm Rahmen des Rechtsstreits um Urheberrechtsverletzungen, in dem Disney, Universal und Warner Bros. gegen den KI-Bildgenerator Midjourney vorgehen, verlangt das Startup nun umfassende Einblicke in die eigene generative KI-Nutzung der Studios. Ein Gericht hatte zuvor entschieden, dass die Studios nur Informationen zu KI-Anwendungen offenlegen müssen, die zu verbraucherorientierten Videos und Bildern führen – diese Einschränkung will Midjourney nun kippen. Das Unternehmen argumentiert, die Studios könnten intern mit unlizenzierten urheberrechtlich geschützten Inhalten trainieren und wolle daher auch alle genutzten Prompts und deren Ergebnisse einsehen, um zu zeigen, dass ein solches Vorgehen in der Branche üblich sei.
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Weißes Haus löscht Tausende Webseiten zu Energiesparen während Hitzewelle
The VergeDas US-Energieministerium hat rund 6.000 Seiten zum Thema Energiesparen von seiner Website entfernt, während eine historische Hitzewelle über die USA zieht. Die Löschung erfolgte auffällig zeitnah zu republikanischer Empörung über New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani, der Bewohner gebeten hatte, Klimaanlagen zur Netzentlastung auf 78 Grad Fahrenheit einzustellen – ein Ratschlag, den auch republikanische Politiker wie Gouverneur Greg Abbott früher selbst gegeben hatten. Betroffen sind neben Hinweisen zu Thermostateinstellungen auch zahlreiche Seiten zu Wassersparen, Dämmmaterialien und dem Solar-Decathlon-Wettbewerb, die jedoch im Internet Archive erhalten geblieben sind.
Original - 06
Matic erhöht Preis für Saugroboter im September um 250 Dollar
The VergeDer Hersteller Matic, dessen Saugroboter von The Verge als bester Vertreter seiner Kategorie eingestuft wird, hebt den Preis seines Geräts ab dem 9. September von 1.245 auf 1.495 Dollar an. Als Begründung nennt das Unternehmen stark gestiegene Kosten für Speicher und andere Bauteile, die sich verzehnfacht hätten. Als Ausgleich erhalten Direktkäufer ein Jahr kostenlose Ersatzbeutel im Wert von 96 Dollar sowie eine auf sechs Monate verlängerte Rückgaberegelung statt bisher 60 Tage.
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Nach Diebstahlsvorwürfen: Alibaba bannt Claude-KI
HeiseAus Angst vor Überwachung dürfen Alibaba-Mitarbeiter Anthropics KI Claude nicht mehr nutzen. Anthropic hatte das eigentlich schon vorher verboten.
Original - 08
I spent 53 hours on Amtrak's longest train. These were the 6 best and 4 worst parts of the journey.
Business InsiderThe author took Amtrak's California Zephyr train from Chicago to Emeryville, California. Joey Hadden/Business Insider I took Amtrak's longest train, the California Zephyr, from Illinois to California in early 2026. I booked a $2,200 bedroom for the 53-hour journey across the American West.
Original
Häufige Fragen
Warum hat die Autorin ihren gut bezahlten Job bei Google verlassen?
Trotz eines Jahresverdienstes von fast einer Million Dollar bei Google verließ die Autorin das Unternehmen aus Sorge vor Entlassungen und der Angst, den KI-Boom zu verpassen. Ihr Leitmotiv 'Ich probiere es einfach' begleitete sie dabei durch ihre gesamte Karriere von CIA über Google bis zur Selbstständigkeit.
Was fordert Midjourney im Rechtsstreit mit Disney, Universal und Warner Bros.?
Midjourney verlangt, dass die Medienkonzerne offenlegen, wie sie selbst generative KI intern nutzen, etwa beim Storyboarding, um branchenübliche Praktiken beim Umgang mit urheberrechtlich geschütztem Material zu belegen. Damit will das Unternehmen die bisherige gerichtliche Beschränkung der Offenlegungspflicht auf verbraucherorientierte KI-Inhalte kippen.
Worum geht es im Kern im Urheberrechtsstreit zwischen Midjourney und den Hollywood-Studios?
Disney, Universal und Warner Bros. werfen Midjourney vor, urheberrechtlich geschützte Figuren wie Minions oder Charaktere aus 'Der König der Löwen' zu kopieren. Midjourney beruft sich auf Fair Use und argumentiert, dass auch die Studios intern mit unlizenzierten Inhalten arbeiten könnten, was sie durch Einsicht in deren KI-Prompts belegen möchte.
Warum wurden Tausende Webseiten zum Energiesparen vom US-Energieministerium gelöscht?
Das US-Energieministerium entfernte rund 6.000 Seiten zu Energiespartipps, darunter Hinweise zu Thermostateinstellungen, Wassersparen und Dämmmaterialien, auffällig zeitnah zur republikanischen Kritik an einem Klimaanlagen-Ratschlag von New Yorks Bürgermeister Mamdani. Die gelöschten Inhalte sind jedoch weiterhin über das Internet Archive abrufbar.
Warum erhöht Matic den Preis seines Saugroboters um 250 Dollar?
Matic begründet die Preiserhöhung von 1.245 auf 1.495 Dollar ab dem 9. September mit stark gestiegenen Kosten für Speicher und andere Bauteile, die sich verzehnfacht hätten. Als Ausgleich erhalten Direktkäufer ein Jahr kostenlose Ersatzbeutel sowie eine auf sechs Monate verlängerte Rückgabefrist.
Vollständiges Transkript
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Hallo, hier ist Leoni von KI Kompakt. Schön, dass ihr wieder eingeschaltet habt. Heute geht es um einen spannenden Rechtsstreit in Hollywood, um eine bemerkenswerte Sicherheitsentscheidung bei Alibaba und um eine ganz persönliche Geschichte, die zeigt, wie sehr der KI-Boom mittlerweile Karriereentscheidungen beeinflusst. Legen wir los. Fangen wir mit dem größten Thema des Tages an, dem Rechtsstreit zwischen Midjourney und den großen Hollywood-Studios. Disney, Universal und Warner Bros. werfen dem KI-Bildgenerator vor, urheberrechtlich geschützte Figuren zu kopieren. Die Rede ist unter anderem von den Minions und von Charakteren aus Der König der Löwen. Das ist erstmal keine neue Geschichte, solche Klagen gegen Bildgeneratoren gibt es ja schon länger. Interessant wird es jetzt aber durch die Gegenoffensive von Midjourney. Das Unternehmen beruft sich auf die sogenannte Fair-Use-Regelung, also die Ausnahme im US-Urheberrecht, die eine Nutzung geschützter Werke unter bestimmten Bedingungen erlaubt. Und Midjourney geht dabei einen ziemlich cleveren Schritt. Sie fordern, dass die Studios selbst offenlegen müssen, wie sie intern generative KI einsetzen. Zum Beispiel beim Storyboarding für neue Filme oder Serien. Die Idee dahinter ist ziemlich einfach. Wenn Midjourney zeigen kann, dass auch die großen Studios selbst mit KI-Tools arbeiten und dabei möglicherweise ähnlich mit urheberrechtlich geschütztem Material umgehen, dann lässt sich argumentieren, dass es sich hier um eine branchenübliche Praxis handelt und nicht um einen Einzelfall von Rechtsverletzung. Bisher hatte ein Richter entschieden, dass die Studios nur Informationen zu KI-Anwendungen offenlegen müssen, die tatsächlich zu verbraucherorientierten Inhalten führen, also zu Bildern oder Videos, die am Ende beim Publikum landen. Genau diese Einschränkung will Midjourney nun kippen. Sie wollen Zugriff auf alle internen Prompts und deren Ergebnisse, komplett unabhängig davon, ob daraus am Ende ein fertiges Produkt wird oder nicht. Die Studios betonen währenddessen, es gehe ihnen überhaupt nicht darum, KI-Technologie als solche zu stoppen. Das ist eine wichtige Klarstellung, denn es zeigt, wie differenziert das Thema inzwischen behandelt wird. Niemand in Hollywood will offiziell als Bremser der Technologie dastehen. Gleichzeitig wollen die Studios natürlich verhindern, dass ihre wertvollsten geistigen Eigentumsrechte einfach in Trainingsdaten landen. Für alle, die im KI-Bereich arbeiten oder Unternehmen beraten, ist dieser Fall ein echtes Lehrstück. Es geht hier nämlich nicht nur um die Frage, ob Trainingsdaten legal genutzt wurden. Es geht auch um die Frage, wie transparent Unternehmen mit ihrer eigenen KI-Nutzung sein müssen, sobald sie selbst juristisch gegen andere vorgehen. Das könnte Präzedenzcharakter haben, weit über den Bildgenerierungsbereich hinaus. Wenn Gerichte anfangen, von Klägern zu verlangen, ihre eigene KI-Praxis offenzulegen, dann verändert das die Dynamik solcher Verfahren grundlegend. Für Unternehmen bedeutet das, interne KI-Nutzung noch sorgfältiger zu dokumentieren, bevor man selbst juristisch aktiv wird. Kommen wir zu einem ganz anderen, aber ebenfalls hochspannenden Thema. Bei Alibaba dürfen Mitarbeiter die KI von Anthropic, also Claude, nicht mehr nutzen. Der Grund ist die Angst vor Überwachung beziehungsweise vor Datenabfluss. Pikant dabei ist, dass Anthropic selbst diese Nutzung eigentlich schon vorher untersagt hatte. Das heißt, hier ziehen praktisch beide Seiten unabhängig voneinander die Reißleine. Das zeigt ziemlich deutlich, wie angespannt das Verhältnis zwischen chinesischen Tech-Konzernen und amerikanischen KI-Anbietern inzwischen ist. Auf der einen Seite wollen amerikanische Unternehmen wie Anthropic verhindern, dass ihre Technologie von chinesischen Konkurrenten genutzt wird, aus Angst vor Wissensabfluss oder auch aus regulatorischen Gründen. Auf der anderen Seite haben chinesische Konzerne selbst kein Interesse daran, dass sensible interne Daten über ausländische KI-Systeme laufen, die möglicherweise von US-Behörden eingesehen werden könnten. Das Ganze passt in ein größeres Bild. Der Wettbewerb zwischen amerikanischen Anbietern wie Anthropic, OpenAI oder Google und chinesischen Playern wie Alibaba oder DeepSeek wird zunehmend auch zu einer Frage der digitalen Souveränität. Unternehmen weltweit müssen sich also fragen, welchen KI-Anbietern sie überhaupt noch vertrauen können, wenn selbst die großen Tech-Konzerne sich gegenseitig aussperren. Für den Mittelstand und für Unternehmen, die überlegen, welche KI-Tools sie einsetzen, ist das ein wichtiges Signal. Die Wahl des KI-Anbieters ist längst nicht mehr nur eine technische oder wirtschaftliche Entscheidung. Sie ist auch eine geopolitische. Und dann gibt es noch eine Geschichte, die zwar persönlich erzählt ist, aber ziemlich viel über die aktuelle Stimmung im Tech-Sektor verrät. Eine Autorin beschreibt ihren beruflichen Werdegang, der sie in ihren Zwanzigern zur CIA führte, in ihren Dreißigern zu Google, und schließlich in ihren Vierzigern in die Selbstständigkeit. Das eigentlich Interessante daran ist ihre Begründung, warum sie Google verlassen hat. Sie hatte dort zuletzt fast eine Million Dollar in einem Jahr verdient, einen absoluten Traumjob also, zumindest finanziell betrachtet. Trotzdem entschied sie sich zu gehen, getrieben von der Angst vor Entlassungen und der Sorge, den KI-Boom komplett zu verpassen, wenn sie in ihrer bisherigen Position bleibt. Das ist eine kleine, aber sehr aufschlussreiche Momentaufnahme. Es zeigt, wie stark die Angst vor dem Verpassen des KI-Zeitalters inzwischen selbst Menschen betrifft, die eigentlich schon mitten im Herzen der Tech-Industrie sitzen. Wenn selbst gut bezahlte Google-Mitarbeiter das Gefühl haben, sie müssten raus aus der Komfortzone, um bei der KI-Entwicklung nicht den Anschluss zu verlieren, dann sagt das viel über den psychologischen Druck aus, den dieser Technologiesprung derzeit erzeugt. Diese Angst, den Anschluss zu verpassen, ist inzwischen ein eigener Antrieb für Karriereentscheidungen geworden, unabhängig von Gehalt oder Jobsicherheit. Für viele, die selbst in Unternehmen arbeiten und beobachten, wie sich KI gerade in nahezu jeder Branche ausbreitet, ist das eine relevante Beobachtung. Es geht längst nicht mehr nur um die Frage, ob man KI-Tools im Arbeitsalltag nutzt. Es geht auch um die grundsätzliche Frage, ob man Teil der Entwicklung sein will oder eher am Rand zusehen möchte, wie sich ganze Branchen verändern. Wenn man diese drei Geschichten heute zusammen betrachtet, zeigt sich ein ziemlich klares Muster. Auf der einen Seite ringen Unternehmen juristisch um die Regeln, nach denen KI-Modelle trainiert und genutzt werden dürfen, wie beim Midjourney-Fall. Auf der anderen Seite wächst gleichzeitig das Misstrauen zwischen verschiedenen KI-Ökosystemen, wie der Fall Alibaba und Claude zeigt. Und mittendrin stehen einzelne Menschen, die ihre beruflichen Entscheidungen zunehmend danach ausrichten, wie sie im KI-Zeitalter relevant bleiben können. Das macht deutlich, wie tief diese Technologie inzwischen in rechtliche, wirtschaftliche und ganz persönliche Entscheidungen hineinreicht. Das war's für heute von mir. Danke, dass ihr zugehört habt, ich freue mich schon auf morgen, wenn es wieder heißt, hier ist Leoni von KI Kompakt. Bis dann!
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