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KI Kompakt
Folge 5011.07.20268:11 KI-vertont

KI-Datenkrise, OpenAI-Klagen und das Ende von Atlas (11.07.2026)

Von der O

Themen

In dieser Folge

08
  1. 01

    Von Scraping zu ethischem Datenaustausch: Neue OECD-Analyse zur KI-Datenkrise

    OECD AI Policy Observatory

    Ein neuer, im Rahmen der VIADUCT-Initiative erstellter GPAI-Bericht beleuchtet das Paradox, dass trotz globaler Datenfülle qualitativ hochwertige Trainingsdaten für KI-Systeme knapp werden, während rechtliche Konflikte und technische Barrieren das bisherige Web-Scraping zunehmend erschweren. Statt einseitiger technischer Lösungen plädiert der Bericht für nachhaltige, faire Datenaustausch-Modelle, die je nach Datentyp – etwa personenbezogene Daten, urheberrechtlich geschützte Inhalte oder Geschäftsgeheimnisse – unterschiedliche rechtliche, wirtschaftliche und technische Rahmenbedingungen berücksichtigen. Als zentrale Leitprinzipien nennen die Autoren Rechtskonformität, Vertrauen zwischen Datengebern und -nutzern sowie Fairness, etwa durch angemessene Vergütung und Anerkennung der Datenquellen.

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  2. 02

    Applesklage gegen OpenAI: Vom Ankläger zum Angeklagten

    Business Insider

    Apple wirft OpenAI vor, gezielt Apple-Ingenieure abgeworben und mit deren Wissen eigene Hardware-Pläne vorangetrieben zu haben – ein Vorwurf, mit dem sich Apple selbst schon mehrfach konfrontiert sah. So klagten in der Vergangenheit der Medizintechnikhersteller Masimo und der Batteriehersteller A123 Systems gegen Apple wegen ähnlicher Praktiken, wobei der Masimo-Streit sogar zu einem zeitweiligen Importverbot für die Apple Watch und einer Schadensersatzzahlung von 634 Millionen Dollar führte. Der Artikel deutet an, dass Apple nun selbst unter Druck des ambitionierten Konkurrenten OpenAI steht und daher aggressiv gegen den Abfluss von Fachwissen und Mitarbeitern vorgeht, während frühere eigene Abwerbungspraktiken – etwa im Fall des früheren Apple-Designers Jony Ive, der später zu OpenAI wechselte – in der Klage bemerkenswerterweise kaum erwähnt werden.

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  3. 03

    OpenAI stellt KI-Browser ChatGPT Atlas nach neun Monaten ein

    t3b

    OpenAI beendet den erst im Oktober 2025 gestarteten KI-Browser ChatGPT Atlas als eigenständige Anwendung zum 9. August 2026 und integriert dessen Funktionen stattdessen in die neue Desktop-App ChatGPT Work, die auch das Coding-Tool Codex sowie einen Cloud-Browser für autonome KI-Agenten umfasst. OpenAI bezeichnet diesen Schritt nicht als Scheitern, sondern als strategische Bündelung paralleler Softwareprojekte, ähnlich wie zuvor bei der Einstellung der Video-App Sora. Der Rückzug verdeutlicht zudem den harten Wettbewerb im noch jungen Markt der KI-Browser, in dem etwa Perplexitys Comet und Anthropics Claude-Erweiterung konkurrieren.

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  4. 04

    Kurswechsel: OpenAI zieht bei Atlas den Stecker

    Golem

    Der ursprüngliche Artikeltext enthält ausschließlich Cookie- und Datenschutzhinweise der Webseite Golem.de und liefert keine inhaltlichen Informationen zum eigentlichen Thema. Laut Titel plant OpenAI offenbar einen Kurswechsel und beendet sein Projekt mit dem Namen Atlas. Weitere Details zu den Hintergründen oder Gründen dieser Entscheidung lassen sich dem vorliegenden Text nicht entnehmen.

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  5. 05

    New York Times beantragt Sanktionen gegen OpenAI im Urheberrechtsstreit

    Heise

    Die New York Times und weitere Verlage haben im laufenden Urheberrechtsstreit gegen OpenAI bei einem US-Gericht Sanktionen beantragt, da das Unternehmen relevante Informationen zurückgehalten und das Gericht über seine technischen Suchmöglichkeiten getäuscht haben soll. Konkret wird OpenAI vorgeworfen, bereits durchgeführte Durchsuchungen von Trainingsdaten und ChatGPT-Protokollen verschwiegen und Milliarden potenziell relevanter Chatverläufe gelöscht oder komprimiert zu haben. OpenAI weist die Vorwürfe zurück und verweist auf Datenschutz und die Fair-Use-Regelung, während der Fall Teil einer wachsenden Zahl ähnlicher Klagen gegen KI-Unternehmen ist, die parallel zu vermehrten Lizenzvereinbarungen zwischen Medienhäusern und KI-Firmen verlaufen.

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  6. 06

    Fraunhofer eröffnet Experience Lab für humanoide Roboter

    ComputerWoche

    Das Fraunhofer-Institut IOSB richtet an den Standorten Karlsruhe, Lemgo und Ilmenau ein Humanoid Robots Experience Lab ein, in dem vor allem kleine und mittlere Unternehmen humanoide Roboter praxisnah testen können. Während Karlsruhe sich auf gefährliche Einsatzumgebungen wie Katastrophenschutz konzentriert, erforscht Lemgo die Zusammenarbeit von Mensch und Roboter in der Industrie und Ilmenau widmet sich Anwendungen in Landwirtschaft, Kommunen und kritischer Infrastruktur. Interessierte Organisationen können bereits jetzt eigene Pilotideen einbringen, der offizielle Startschuss fällt beim Opening Event am 23. September 2026 in Lemgo.

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  7. 07

    OpenAI startet ChatGPT Work: Neuer Agent vereint Chat, Codex und GPT-5.6

    t3b

    OpenAI hat mit ChatGPT Work einen neuen Agenten vorgestellt, der die Fähigkeiten von ChatGPT, dem Coding-Tool Codex und dem neuen Modell GPT-5.6 kombiniert, um komplexe Arbeitsaufträge geräteübergreifend im Web, mobil und auf dem Desktop zu erledigen. Mit einer einzigen Anfrage kann der Agent stundenlang eigenständig an Projekten wie Berichten, Präsentationen oder Marketing-Kampagnen arbeiten und dabei Kontext über mehrere Schritte hinweg bewahren, unterstützt durch Anbindungen an Tools wie Slack, Gmail oder CRM-Systeme. Die überarbeitete ChatGPT-Desktop-App bündelt künftig Chat, Work und Codex für alle Nutzer, während GPT-5.6 samt Varianten Sol, Terra und Luna sowie die neue Sprachmodellfamilie GPT-Live schrittweise weltweit ausgerollt werden.

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  8. 08

    OpenAI stellt KI-Browser Atlas ein und bündelt Funktionen in ChatGPT-App

    Heise

    OpenAI beendet zum 9. August die Weiterentwicklung seines KI-Browsers ChatGPT Atlas, den das Unternehmen erst im Oktober 2025 vorgestellt hatte. Hintergrund ist laut TechCrunch die Ankündigung von OpenAI-Managerin Fidji Simo, Nebenprojekte zurückzufahren und sich stärker auf Programmierung und Unternehmensanwender zu konzentrieren, was zuvor bereits das Ende des Videotools Sora bedeutete. Die agentischen Funktionen von Atlas werden nun in eine Chrome-Erweiterung sowie in eine erweiterte ChatGPT-Desktop-App integriert, die künftig mehrere Tabs, einen Passwortmanager, einen Cloud-Browser und die Coding-Plattform Codex bietet und so zu einer Art „Super-App“ ausgebaut wird.

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FAQ

Häufige Fragen

Was ist das zentrale Problem, das der neue GPAI-Bericht der OECD/VIADUCT-Initiative zur KI-Datennutzung beschreibt?

Trotz einer globalen Datenflut wird qualitativ hochwertiges Trainingsmaterial für KI-Systeme knapp, da rechtliche Konflikte und technische Barrieren klassisches Web-Scraping erschweren. Der Bericht schlägt daher faire, nachhaltige Datenaustausch-Modelle vor, die je nach Datentyp unterschiedliche rechtliche und wirtschaftliche Rahmenbedingungen berücksichtigen.

Welche Leitprinzipien empfiehlt der OECD-Bericht für einen ethischen Datenaustausch?

Die Autoren nennen Rechtskonformität, gegenseitiges Vertrauen zwischen Datengebern und -nutzern sowie Fairness – etwa durch angemessene Vergütung und Anerkennung der ursprünglichen Datenquellen – als zentrale Prinzipien.

Worum geht es in Apples Klage gegen OpenAI und warum ist sie bemerkenswert?

Apple wirft OpenAI vor, gezielt Apple-Ingenieure abgeworben und deren Wissen für eigene Hardware-Pläne genutzt zu haben – ein Vorwurf, mit dem Apple selbst schon konfrontiert war, etwa in den Fällen Masimo und A123 Systems. Bemerkenswert ist, dass Apples frühere eigene Abwerbung von Fachkräften, etwa im Fall des zu OpenAI gewechselten Designers Jony Ive, in der Klage kaum thematisiert wird.

Warum stellt OpenAI den KI-Browser ChatGPT Atlas nach nur neun Monaten wieder ein?

OpenAI integriert die Funktionen von Atlas ab dem 9. August 2026 in die neue Desktop-App ChatGPT Work, die zusätzlich das Coding-Tool Codex und einen Cloud-Browser für autonome KI-Agenten umfasst. Das Unternehmen bezeichnet dies nicht als Scheitern, sondern als strategische Bündelung paralleler Projekte, ähnlich wie zuvor bei der Einstellung der Video-App Sora.

Welche Vorwürfe erhebt die New York Times im Sanktionsantrag gegen OpenAI?

Die NYT und weitere Verlage werfen OpenAI vor, relevante Informationen zu Datendurchsuchungen zurückgehalten und das Gericht über technische Suchmöglichkeiten getäuscht zu haben, unter anderem durch das Löschen oder Komprimieren von Milliarden potenziell relevanter Chatverläufe. OpenAI weist die Vorwürfe zurück und verweist auf Datenschutz sowie die Fair-Use-Regelung.

Vollständiges Transkript

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Hallo, hier ist Leoni von KI Kompakt. Schön, dass ihr wieder dabei seid. Heute geht es vor allem um OpenAI, und zwar richtig viel. Aber auch um Roboter, Gerichtssäle und die Frage, wem eigentlich die Daten gehören, mit denen KI trainiert wird. Lasst uns direkt einsteigen. Fangen wir mit dem größten Player an. OpenAI macht gerade ziemlich viel Wind, und zwar in zwei Richtungen gleichzeitig. Auf der einen Seite wird aufgeräumt, auf der anderen Seite wird groß aufgebaut. Der KI-Browser ChatGPT Atlas, erst im Oktober letzten Jahres gestartet, wird zum 9. August wieder eingestellt. Klingt erstmal nach einem Rückschlag, ist aber wohl eher eine Umsortierung. Die Funktionen von Atlas wandern nämlich nicht weg, sie ziehen um. Und zwar in eine neue Desktop-App namens ChatGPT Work. Und die hat es in sich. ChatGPT Work bündelt den normalen Chat, das Coding-Tool Codex und einen Cloud-Browser für autonome Agenten in einer einzigen Oberfläche. Dazu kommt das neue Modell GPT-5.6, mit mehreren Varianten, die intern Sol, Terra und Luna heißen, plus eine neue Sprachmodellfamilie namens GPT-Live. Das Versprechen dahinter ist groß: Mit einer einzigen Anfrage soll der Agent stundenlang eigenständig an Aufgaben arbeiten können, Berichte schreiben, Präsentationen bauen, Marketingkampagnen entwickeln, und dabei den Kontext über viele Schritte hinweg behalten. Angebunden wird das Ganze an Tools wie Slack, Gmail oder CRM-Systeme. Was heißt das jetzt konkret? OpenAI baut hier an einer Art Super-App fürs Arbeiten. Weniger einzelne Spielereien, dafür ein Werkzeug, das tief in Firmenprozesse eingebunden ist. Das passt auch zur Ansage von OpenAI-Managerin Fidji Simo, die angekündigt hatte, Nebenprojekte zurückzufahren und sich stärker auf Programmierung und Unternehmenskunden zu konzentrieren. Vorher hatte es schon das Videotool Sora getroffen, jetzt trifft es eben Atlas. Für Anwender heißt das: Wer bisher mit dem Atlas-Browser gearbeitet hat, sollte sich auf einen Umzug in die neue Desktop-App einstellen. Für Unternehmen ist die eigentliche Botschaft aber eine andere. OpenAI will klar raus aus der Ecke des netten Chatbots und rein in die Rolle des Betriebssystems für Büroarbeit. Das ist ambitioniert, und es zeigt auch, wie hart mittlerweile der Wettbewerb im Bereich KI-Browser und KI-Agenten geworden ist. Perplexity mit Comet und Anthropic mit seiner Claude-Erweiterung mischen da schließlich auch kräftig mit. Bleiben wir bei OpenAI, denn das Unternehmen hat aktuell nicht nur strategische Baustellen, sondern auch rechtliche. Und die sind ziemlich unangenehm. Die New York Times und weitere Verlage haben im laufenden Urheberrechtsstreit gegen OpenAI jetzt Sanktionen beantragt. Der Vorwurf ist happig: OpenAI soll dem Gericht verschwiegen haben, dass bereits Durchsuchungen von Trainingsdaten und ChatGPT-Protokollen stattgefunden haben. Und es soll Milliarden potenziell relevanter Chatverläufe gelöscht oder komprimiert haben. OpenAI weist das zurück, verweist auf Datenschutz und die Fair-Use-Regelung. Aber der Fall zeigt ein größeres Muster. Die Klagen gegen KI-Unternehmen wegen Urheberrechtsfragen werden nicht weniger, sie werden mehr. Gleichzeitig schließen aber auch immer mehr Medienhäuser Lizenzvereinbarungen mit den KI-Firmen ab. Es entwickelt sich also ein Doppelgleis: auf der einen Seite Klagen und Druck, auf der anderen Seite kommerzielle Deals. Für die Branche bedeutet das, dass sich hier gerade ein neuer Standard herausbildet, wie mit urheberrechtlich geschütztem Material im KI-Training umgegangen wird. Wer hier keine klaren Vereinbarungen hat, muss zunehmend mit rechtlichem Gegenwind rechnen. Und dann ist da noch eine ziemlich interessante Wendung: Apple verklagt OpenAI. Der Vorwurf: OpenAI habe gezielt Apple-Ingenieure abgeworben und mit deren Insiderwissen eigene Hardware-Pläne vorangetrieben. Das Pikante daran ist aber, dass Apple genau mit solchen Vorwürfen selbst schon öfter konfrontiert war. Der Medizintechnikhersteller Masimo und der Batteriehersteller A123 Systems haben Apple in der Vergangenheit ganz ähnlich verklagt, im Fall Masimo gab es sogar ein zeitweiliges Importverbot für die Apple Watch und eine Schadensersatzzahlung von über 600 Millionen Dollar. Jetzt scheint Apple selbst unter Druck zu stehen, weil OpenAI eben nicht nur Software macht, sondern offenbar auch ambitionierte Hardwarepläne hat. Spannend ist übrigens, dass in der Klage kaum erwähnt wird, dass ausgerechnet der frühere Apple-Designer Jony Ive später zu OpenAI gewechselt ist. Für die Branche zeigt dieser Fall vor allem eins: Der Kampf um KI-Fachkräfte und Know-how wird mittlerweile mit den gleichen harten Mitteln geführt wie früher der Kampf um Hardware-Patente. Ein Thema, das etwas grundsätzlicher ist, aber vielleicht langfristig noch wichtiger wird, kommt von der OECD. Ein neuer Bericht aus der VIADUCT-Initiative beschäftigt sich mit einem echten Paradox. Es gibt weltweit mehr Daten als je zuvor, trotzdem werden qualitativ hochwertige Trainingsdaten für KI-Systeme knapp. Der Grund: Rechtliche Konflikte und technische Barrieren machen das klassische Web-Scraping zunehmend schwieriger. Der Bericht plädiert deshalb für faire, nachhaltige Modelle des Datenaustauschs, die je nach Datentyp unterschiedlich gestaltet sein sollten. Personenbezogene Daten brauchen andere Regeln als urheberrechtlich geschützte Inhalte oder Geschäftsgeheimnisse. Als Leitprinzipien nennen die Autoren Rechtskonformität, Vertrauen zwischen Datengebern und Datennutzern sowie eine angemessene Vergütung der Datenquellen. Das mag erstmal trocken klingen, aber es trifft den Kern eines Problems, das gerade überall auftaucht, siehe die Klage der New York Times gegen OpenAI. Die Zeit des einfachen, unreglementierten Datensammelns geht zu Ende. Wer künftig große Modelle trainieren will, wird um faire Vereinbarungen mit Datenquellen kaum herumkommen. Zum Schluss noch ein Blick auf die physische Seite von KI, nämlich Robotik. Das Fraunhofer-Institut IOSB eröffnet an drei Standorten ein Humanoid Robots Experience Lab, in Karlsruhe, Lemgo und Ilmenau. Die Idee dahinter: Vor allem kleine und mittlere Unternehmen sollen humanoide Roboter praxisnah ausprobieren können, ohne selbst gleich in teure Technik investieren zu müssen. Die Standorte haben unterschiedliche Schwerpunkte. Karlsruhe konzentriert sich auf gefährliche Einsatzumgebungen wie den Katastrophenschutz, Lemgo erforscht die Zusammenarbeit von Mensch und Roboter in der Industrie, und Ilmenau schaut auf Anwendungen in Landwirtschaft, Kommunen und kritischer Infrastruktur. Für den Mittelstand ist das eine echte Chance, mal ohne großes Risiko auszutesten, ob sich humanoide Roboter für den eigenen Betrieb überhaupt eignen. Der offizielle Startschuss fällt im September in Lemgo, aber Organisationen können schon jetzt eigene Pilotideen einbringen. Insgesamt zeigt sich heute ein ziemlich klares Bild. OpenAI baut sein Ökosystem massiv um und positioniert sich klar als Arbeitswerkzeug für Unternehmen, während gleichzeitig rechtlicher Druck von mehreren Seiten wächst, sei es durch Verlage, durch Apple oder durch die generelle Datenfrage, die die OECD aufwirft. Und während im Software-Bereich viel in Bewegung ist, tut sich auch auf der Hardware-Seite etwas, wenn Institutionen wie Fraunhofer jetzt gezielt den Mittelstand an humanoide Roboter heranführen. Das war's für heute von mir. Ich freu mich schon auf morgen, wenn's weitergeht. Bis dann, macht's gut.

Vorlage für die Sprachsynthese. Kleinere Abweichungen zur Audio-Datei möglich.

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