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Wirtschaft im Fokus
Folge 2901.07.20265:45 KI-vertont

Seltene Erden, Dax-Rekord und der Chip-Boom an den Börsen (01.07.2026)

Seltene Erden, wackelige Rabatte und ein Dax über 25.000 Punkte: China gibt der EU Zugeständnisse, Chip-Aktien treiben die Börsen, und Binance könnte die EU-Kryptoregeln umgehen.

Themen

In dieser Folge

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  1. 01

    China sichert EU Ausnahmen bei Exportkontrollen für seltene Erden zu

    n-tv Wirtschaft

    Im Streit um chinesische Exportkontrollen für seltene Erden und Permanentmagnete hat Peking der EU zugesichert, dass europäische Lieferketten davon nicht beeinträchtigt werden. Bei Gesprächen in Brüssel starteten EU-Handelskommissar Maros Sefcovic und Chinas Handelsminister Wang Wentao zudem neue Handels- und Investitionskonsultationen, um grundlegende Handelskonflikte zu entschärfen und bis Oktober konkrete Ergebnisse zu erarbeiten. Sefcovic betonte, die Handelsbeziehungen müssten ausgewogener werden, da Chinas Exporte in die EU weiter stiegen, während europäische Unternehmen in China Marktanteile verlören.

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  2. 02

    Bundesregierung plant festen statt dynamischen Herstellerrabatt für Pharmaindustrie

    Handelsblatt

    Die Bundesregierung rückt von ihrem Plan ab, den Herstellerabschlag für Pharmaunternehmen jährlich neu zu berechnen, und will stattdessen einen festen Rabatt einführen, der jedoch mit voraussichtlich 15,5 Prozent mehr als doppelt so hoch ausfallen soll wie der bisherige Satz von sieben Prozent. Hintergrund ist eine drohende Finanzierungslücke der gesetzlichen Krankenversicherung von rund 19 Milliarden Euro sowie massiver Widerstand der Pharmabranche und der US-Regierung gegen die ursprünglichen, kaum kalkulierbaren Sparpläne. Diskutiert wird zudem ein Standortbonus, der Unternehmen mit Investitionen und Arbeitsplätzen in Deutschland entlasten und im Extremfall fast wieder auf das heutige Rabattniveau zurückführen könnte, wobei eine endgültige Lösung im Koalitionsausschuss erwartet wird.

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  3. 03

    Stahlaktien trotzen der Branchenkrise mit zweistelligen Kursgewinnen

    Tagesschau

    Trotz hoher Energiekosten, wachsender Billigkonkurrenz aus dem Ausland und neuer US-Zölle von 15 bis 50 Prozent auf europäischen Stahl legten Aktien von Salzgitter und Thyssenkrupp in den vergangenen drei Monaten deutlich zu. Experten führen dies auf angepasste Produktionskapazitäten, die Diskussion um vergünstigten Industriestrom, anziehende Nachfrage und eine Spezialisierung etwa auf lukrative Rüstungsstähle zurück. Die grundlegenden Strukturprobleme der Branche seien damit aber nicht gelöst, da sich die höheren Erträge aus Spezialprodukten nicht auf die insgesamt zurückgehenden Produktionsmengen übertragen ließen.

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  4. 04

    China-Schock 2.0: Warum Zölle Europas Industrie nicht retten

    FAZ Wirtschaft

    Der Kommentar argumentiert, dass Europas Deindustrialisierung sich beschleunigt, während Forderungen nach schärferen Handelsschutzmaßnahmen gegen China, etwa einem neuen Plaza-Abkommen von Kanzler Merz, lauter werden. Der Autor warnt jedoch, dass Peking angesichts seiner eigenen Exportabhängigkeit kaum Zugeständnisse machen wird und Europa in einem Handelskonflikt strukturell schwächer aufgestellt ist als etwa die USA, zumal die EU intern zerstritten und entscheidungsschwach bleibt. Statt auf schnelle protektionistische Lösungen zu setzen, sollte Europa in Bildung, effiziente Staatsführung, günstige Energie und technologische Offenheit investieren, um langfristig wettbewerbsfähig zu werden.

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  5. 05

    Dax springt dank Tech-Rally über 25.000 Punkte, Siemens Energy und Infineon gefragt

    Manager Magazin

    Nach einem schwachen Wochenstart legte der Dax am Dienstag um 1,5 Prozent auf knapp 25.000 Punkte zu, angetrieben von positiven internationalen Vorgaben und einer Tech-Rally an der Nasdaq. Besonders gefragt waren Siemens Energy mit einem Plus von 5,6 Prozent nach positiven Analystenkommentaren, sowie Infineon und Hochtief dank KI- und Rechenzentren-Fantasie, während Deutsche-Telekom-Aktien wegen Sorgen um US-Satellitenkonkurrenz weiter fielen. Zudem sank die deutsche Inflation im Juni überraschend auf 2,3 Prozent, und auch die US-Börsen sowie die Ölpreise legten angesichts der Lage im Nahen Osten leicht zu.

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  6. 06

    Chip-Aktien treiben US-Börsen zu bestem Quartal seit Jahren

    n-tv Wirtschaft

    Trotz der Spannungen im Nahen Osten verzeichneten S&P 500 und Nasdaq ihr bestes Quartal seit 2020, während der Dow Jones das stärkste Quartal seit 2022 abschloss – angetrieben von einer Rekordrally bei Halbleiterwerten wie Micron, Intel und Astera Labs. Gold und Silber verloren dagegen deutlich an Wert, da die Anleger zunehmend mit Zinserhöhungen der Fed rechnen, während Öl kaum verändert blieb und der Yen wegen möglicher japanischer Interventionen im Fokus stand. Zum Wochenschluss richten sich die Blicke auf Aussagen des neuen Fed-Chefs Kevin Warsh sowie den US-Arbeitsmarktbericht als mögliche Hinweise auf den nächsten geldpolitischen Schritt.

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  7. 07

    Reiche will Rechenzentren beim Netzanschluss bevorzugen

    n-tv Wirtschaft

    Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche plant, Rechenzentren an geeigneten Standorten künftig prioritär ans Stromnetz anzuschließen, um Deutschlands Position bei industrieller KI zu stärken. Sie prüft zudem, ob Rechenzentren vom Industriestrompreis profitieren könnten, wofür sie auf Unterstützung aus Brüssel angewiesen wäre. Eine neue Studie des Kreditversicherers Allianz Trade zeigt jedoch, dass deutsche Rechenzentren wegen des hohen Kohlestromanteils mit 329 Gramm CO2 pro Kilowattstunde europaweit zu den klimaschädlichsten zählen.

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  8. 08

    Inflation im Euroraum fällt überraschend deutlich auf 2,8 Prozent

    n-tv Wirtschaft

    Die Teuerung im Euroraum ist im Juni auf 2,8 Prozent gesunken, nachdem sie im Mai infolge des Iran-Kriegs auf 3,2 Prozent geklettert war – Grund ist der Rückgang der Ölpreise auf Vorkrisenniveau sowie in Deutschland zusätzlich der Tankrabatt, wodurch die deutsche Rate auf 2,4 Prozent fiel. Bundesbankpräsident Nagel zeigte sich überrascht vom Ausmaß des Preisrückgangs, mahnte aber weiterhin zu einem strikten geldpolitischen Kurs der EZB, da die Inflation noch zu hoch sei. Parallel belasteten neue Force-Majeure-Meldungen von Katar für LNG-Lieferungen sowie Hitzewellen die europäischen Gaspreise, während an den Börsen vor den anstehenden US-Arbeitsmarktdaten Zurückhaltung herrschte und der Dax nur leicht zulegte.

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  9. 09

    EZB prüft Verdopplung der Mindestreserve für Banken

    Handelsblatt

    Die Europäische Zentralbank erwägt laut informierten Kreisen, die Mindestreservepflicht für Geschäftsbanken zu verdoppeln, um ihre eigenen Zinsausgaben zu senken. Die Pläne befinden sich noch in einem frühen Stadium, der EZB-Rat hat bislang keine offizielle Entscheidungsvorlage erhalten und den Vorschlag noch nicht diskutiert. Derzeit liegt der Mindestreservesatz seit 2012 bei einem Prozent der Kundeneinlagen, wobei die Banken darauf schon seit einigen Jahren keine Zinsen mehr erhalten; eine Entscheidung wird bis zum Herbst erwartet.

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  10. 10

    Bitcoin und Co.: Wie Binance die EU-Kryptoregulierung austricksen könnte

    Manager Magazin

    Der Artikel beleuchtet, wie die weltgrößte Kryptobörse Binance möglicherweise Schlupflöcher in der EU-Kryptoregulierung nutzen könnte. Im Mittelpunkt steht Binance-Gründer Changpeng Zhao, der das Unternehmen zur größten Handelsplattform für Kryptowährungen aufgebaut hat und in den USA bereits eine Haftstrafe verbüßte. Der vollständige Inhalt des Berichts ist nur mit einem kostenpflichtigen Abonnement des Manager Magazins zugänglich.

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FAQ

Häufige Fragen

Welche Zusicherung hat China der EU bei Exportkontrollen für seltene Erden gemacht?

China hat der EU zugesichert, dass die Exportkontrollen für seltene Erden und Permanentmagnete europäische Lieferketten nicht beeinträchtigen werden. Zudem starteten EU-Handelskommissar Sefcovic und Chinas Handelsminister Wang Wentao neue Handelskonsultationen mit dem Ziel, bis Oktober konkrete Ergebnisse zu erzielen.

Wie will die Bundesregierung den Herstellerrabatt für Pharmaunternehmen neu regeln?

Statt einer jährlich dynamisch berechneten Anpassung soll ein fester Herstellerabschlag von voraussichtlich 15,5 Prozent eingeführt werden, mehr als doppelt so hoch wie der bisherige Satz von sieben Prozent. Ein zusätzlich diskutierter Standortbonus könnte Unternehmen mit Investitionen in Deutschland entlasten und die Belastung nahe an das heutige Niveau zurückführen.

Warum steigen die Aktien von Salzgitter und Thyssenkrupp trotz der Stahlkrise?

Angepasste Produktionskapazitäten, die Debatte um vergünstigten Industriestrom, anziehende Nachfrage und die Spezialisierung auf lukrative Rüstungsstähle treiben die Kurse seit drei Monaten deutlich nach oben. Die grundlegenden Strukturprobleme der Branche, insbesondere sinkende Produktionsmengen, sind damit aber nicht gelöst.

Warum werden schärfere Zölle gegen China laut dem Kommentar Europas Industrie nicht retten?

China ist aufgrund seiner eigenen Exportabhängigkeit kaum zu Zugeständnissen bereit, und Europa ist durch interne Zerstrittenheit und mangelnde Entscheidungsfähigkeit strukturell schwächer positioniert als etwa die USA. Statt auf Protektionismus zu setzen, sollte Europa langfristig in Bildung, effiziente Staatsführung, günstige Energie und technologische Offenheit investieren.

Was trieb den Dax am Dienstag über die Marke von 25.000 Punkten?

Eine Tech-Rally an der Nasdaq sowie positive internationale Vorgaben ließen den Dax um 1,5 Prozent steigen, wobei Siemens Energy, Infineon und Hochtief dank KI- und Rechenzentren-Fantasie besonders gefragt waren. Zusätzlich stützte eine überraschend gesunkene deutsche Inflation von 2,3 Prozent im Juni die Stimmung.

Vollständiges Transkript

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Hallo, hier ist Leo von Wirtschaft im Fokus. Schön, dass ihr wieder dabei seid. Heute geht es um ein Thema, das sich wie ein roter Faden durch fast alle Wirtschaftsnachrichten zieht: die Frage, wie abhängig Europa eigentlich von anderen ist – von China, von den USA, von Energie und Rohstoffen. Und gleichzeitig schauen wir auf die Inflation, die überraschend stark nachgibt, und auf die Börsen, die sich davon ziemlich gut gelaunt zeigen. Fangen wir an. Erstmal nach Brüssel und Peking. Die EU und China haben sich im Streit um seltene Erden und Permanentmagnete etwas angenähert. Peking hat zugesichert, dass europäische Lieferketten von den chinesischen Exportkontrollen nicht ausgebremst werden sollen. Das ist wichtig, weil diese Rohstoffe in extrem vielen Industrieprodukten stecken, von Elektroautos bis Windkraftanlagen. Gleichzeitig haben EU-Handelskommissar Sefcovic und sein chinesischer Amtskollege neue Gespräche gestartet, um die grundsätzlichen Handelskonflikte zu entschärfen. Bis Oktober sollen da konkrete Ergebnisse stehen. Sefcovic hat aber auch klar gemacht, worum es eigentlich geht: Chinas Exporte in die EU wachsen weiter, während europäische Firmen in China selbst Marktanteile verlieren. Das Ungleichgewicht soll kleiner werden. Und genau an diesem Punkt setzt ein Kommentar an, der es in sich hat. Die Idee, mit härteren Handelsschutzmaßnahmen gegen China vorzugehen, wird gerade lauter, Bundeskanzler Merz hat sogar ein neues Plaza-Abkommen ins Spiel gebracht. Der Kommentar warnt aber davor, sich davon zu viel zu erwarten. Peking ist selbst stark von seinen Exporten abhängig und wird kaum große Zugeständnisse machen. Und Europa steht in so einem Konflikt strukturell schwächer da als zum Beispiel die USA, auch weil die EU sich intern oft nicht einig ist und Entscheidungen dadurch langsam gehen. Der Vorschlag im Kommentar lautet deshalb: Statt auf schnelle Schutzzölle zu setzen, sollte Europa lieber in Bildung, effiziente Verwaltung, günstige Energie und offene Technologien investieren. Klingt weniger spektakulär als ein Handelskrieg, ist aber langfristig wahrscheinlich der wirksamere Weg. Wie sehr Europas Industrie unter Druck steht, zeigt sich auch in der Stahlbranche. Die hat es aktuell nicht leicht, hohe Energiekosten, billige Konkurrenz aus dem Ausland und neue US-Zölle zwischen 15 und 50 Prozent auf europäischen Stahl. Trotzdem haben die Aktien von Salzgitter und Thyssenkrupp in den letzten drei Monaten deutlich zugelegt, teilweise zweistellig. Wie passt das zusammen? Die Unternehmen haben ihre Produktion angepasst, es gibt Hoffnung auf vergünstigten Industriestrom, die Nachfrage zieht wieder etwas an, und einige Firmen konzentrieren sich auf lukrative Spezialprodukte, zum Beispiel Stähle für die Rüstungsindustrie. Die grundlegenden Probleme der Branche sind damit aber nicht gelöst. Die Gesamtproduktionsmengen gehen weiter zurück, nur eben bei höheren Erträgen aus den Nischenprodukten. Es ist also eher ein Pflaster als eine echte Heilung. Auch bei der Energieversorgung für Zukunftstechnologien gibt es Bewegung. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche will Rechenzentren an geeigneten Standorten künftig bevorzugt ans Stromnetz anschließen, um Deutschlands Position bei industrieller KI zu stärken. Sie prüft außerdem, ob Rechenzentren vom vergünstigten Industriestrompreis profitieren könnten, dafür bräuchte sie aber grünes Licht aus Brüssel. Interessant ist dabei ein Kontrast: Eine Studie des Kreditversicherers Allianz Trade zeigt, dass deutsche Rechenzentren wegen des hohen Kohlestromanteils europaweit zu den klimaschädlichsten zählen. Wer also Rechenzentren fördern will, muss sich gleichzeitig fragen, wie das mit den Klimazielen zusammenpasst. Das dürfte noch für einige Diskussionen sorgen. Ein weiteres Beispiel, wie kompliziert Wirtschaftspolitik gerade ist, kommt aus dem Gesundheitsbereich. Die Bundesregierung rückt von ihrem Plan ab, den Rabatt, den Pharmaunternehmen an die Krankenversicherung zahlen müssen, jedes Jahr neu zu berechnen. Stattdessen soll es einen festen Satz geben, der aber mit voraussichtlich 15,5 Prozent mehr als doppelt so hoch liegt wie der bisherige Wert von 7 Prozent. Hintergrund ist eine drohende Finanzierungslücke der gesetzlichen Krankenversicherung von rund 19 Milliarden Euro. Gleichzeitig gab es massiven Widerstand von der Pharmabranche und sogar von der US-Regierung gegen die ursprünglichen Pläne, weil sie kaum kalkulierbar waren. Im Gespräch ist außerdem ein Standortbonus, der Unternehmen entlasten soll, die in Deutschland investieren und Arbeitsplätze schaffen. Eine endgültige Lösung soll im Koalitionsausschuss fallen. Für Unternehmen bedeutet das erstmal: Planungssicherheit ja, aber zu einem höheren Preis. Kommen wir zu den Zahlen, die für viele von uns direkt im Alltag spürbar sind: die Inflation. Und hier gibt es tatsächlich eine positive Überraschung. Die Teuerung im Euroraum ist im Juni auf 2,8 Prozent gefallen, nachdem sie im Mai wegen des Konflikts im Nahen Osten noch auf 3,2 Prozent geklettert war. Der Grund ist vor allem, dass die Ölpreise wieder auf das Niveau vor der Krise gesunken sind. In Deutschland fiel die Rate sogar auf 2,4 Prozent, hier hat zusätzlich der Tankrabatt mitgeholfen. Bundesbankpräsident Nagel hat gesagt, er sei selbst etwas über

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