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Wirtschaft im Fokus
Folge 0427.05.20268:11 KI-vertont

Wirtschaft im Fokus – 27.05.2026

Märkte erholen sich, Nvidia pumpt Milliarden in Taiwan – doch Öl, Zinsen und Krieg trüben den Ausblick: Wirtschaftsweise halbieren Wachstumsprognose, EZB denkt an Zinserhöhung.

Themen

In dieser Folge

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  1. 01

    Dax erholt sich, US-Indizes auf Rekordhoch – Infineon und Aixtron gefragt, Siltronic unter Druck

    Manager Magazin

    Der Dax hat am Mittwoch nach seinem Rücksetzer vom Vortag wieder zugelegt und stieg um 0,56 Prozent auf 25.327 Punkte, angetrieben von Hoffnungen auf eine Verhandlungslösung im Irankrieg und starker Nachfrage nach Technologietiteln wie Infineon und Aixtron. Dagegen belastete eine Anteilsplatzierung durch Wacker Chemie die Siltronic-Aktie mit einem Minus von rund vier Prozent. An der Wall Street erreichten S&P 500 und Nasdaq 100 neue Rekordhöhen, wobei der Nasdaq 100 erstmals die Marke von 30.000 Punkten überwand, während die Ölpreise leicht nachgaben und weiter deutlich unter der Marke von 100 Dollar je Barrel lagen.

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  2. 02

    Nvidia investiert jährlich 150 Milliarden Dollar in Taiwan und eröffnet neue Zentrale

    FAZ Wirtschaft

    Der US-Chipkonzern Nvidia hat angekündigt, künftig rund 150 Milliarden Dollar pro Jahr in Taiwan zu investieren – ein deutlicher Anstieg gegenüber den früheren Ausgaben von zehn bis 15 Milliarden Dollar jährlich. CEO Jensen Huang bezeichnete Taiwan als das 'Epizentrum' der KI-Revolution und gab den Startschuss für eine neue Taiwan-Zentrale des Unternehmens, die bis 2030 betriebsbereit sein soll. Mit dem Schritt rückt Nvidia näher an seinen wichtigsten Fertigungspartner TSMC sowie weitere Zulieferer wie Foxconn, Wistron und Quanta Computer, die allesamt zentrale Rollen beim Aufbau von KI-Servern spielen.

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  3. 03

    Bundeswirtschaftsministerin Reiche wirbt in Peking für stabile Wirtschaftsbeziehungen und chinesische Investitionen

    Handelsblatt

    Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hat zum Auftakt ihres China-Besuchs in Peking für einen vertrauensvollen und offenen Austausch zwischen Deutschland und China geworben. Bei einem Treffen mit dem chinesischen Vizeminister Zhou Haibing knüpfte sie an die jüngsten Gespräche von Bundeskanzler Friedrich Merz mit Staatschef Xi Jinping an und betonte die Bedeutung belastbarer bilateraler Beziehungen. Darüber hinaus warb Reiche ausdrücklich für chinesische Investitionen in Deutschland und hob gemeinsame Innovationsprojekte als zentrales Ziel der wirtschaftlichen Zusammenarbeit hervor.

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  4. 04

    Samsung-Mitarbeiter stimmen Einigung zu: Boni von bis zu 340.000 Euro pro Kopf

    Manager Magazin

    Die Mitglieder der Samsung-Gewerkschaft haben mit über 70 Prozent Zustimmung einen Kompromissvorschlag des Managements angenommen, der eine durchschnittliche Lohnerhöhung von 6,2 Prozent sowie die Ausschüttung von 10,5 Prozent des Unternehmensgewinns an die Belegschaft vorsieht. Angesichts eines erwarteten Jahresgewinns von rund 189 Milliarden Euro, den Samsung maßgeblich durch den KI-bedingten Boom bei Computerchips erzielt hat, könnten die Boni für Beschäftigte der Halbleiterabteilung im Schnitt bis zu 340.000 Euro pro Person betragen. Die Einigung beendete die Drohung eines 18-tägigen Generalstreiks von rund 48.000 Gewerkschaftsmitgliedern, der laut südkoreanischer Zentralbank das Wirtschaftswachstum des Landes um 0,5 Prozentpunkte hätte bremsen können.

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  5. 05

    ifo Beschäftigungsbarometer: Stellenabbau verlangsamt sich leicht im Mai 2026

    ifo Institut

    Das ifo Beschäftigungsbarometer stieg im Mai 2026 auf 93,9 Punkte, nach 91,4 Punkten im April, was auf eine leichte Verlangsamung des Stellenabbaus hindeutet. Dennoch planen insgesamt mehr Unternehmen den Abbau als den Aufbau von Arbeitsplätzen, da die schwache wirtschaftliche Entwicklung die Personalplanungen weiterhin bremst. Besonders angespannt bleibt die Lage in der Industrie, im Handel, in der Logistik und im Tourismus, während die Bauwirtschaft einen weitgehend konstanten Personalbestand anstrebt.

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  6. 06

    EZB-Direktorin Schnabel befürwortet Zinserhöhung im Juni wegen anhaltendem Ölpreisschock

    Manager Magazin

    EZB-Direktorin Isabel Schnabel hat sich für eine Zinserhöhung im Juni ausgesprochen, da der durch den Nahostkrieg ausgelöste Ölpreisschock die Inflation im Euroraum auf 3,0 Prozent getrieben hat und die Teuerung über einen längeren Zeitraum über dem EZB-Zielwert von 2,0 Prozent halten dürfte. Schnabel warnte, dass der bereits angerichtete Schaden an Energieinfrastruktur und globalen Lieferketten eine geldpolitische Reaktion unumgänglich mache, auch wenn dies die wirtschaftlichen Folgen des Schocks weiter verschärfen könnte. Für Deutschland, dessen Wachstumsprognose die EU-Kommission wegen der Kriegsfolgen auf 0,6 Prozent halbierte, erwartet Schnabel gravierende wirtschaftliche Auswirkungen, sieht aber im Fiskalpaket eine Maßnahme, die ein Abgleiten in die Rezession verhindern dürfte.

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  7. 07

    Wirtschaftsweise halbieren Wachstumsprognose wegen Irankrieg und hoher Energiepreise

    Zeit Wirtschaft

    Der Sachverständigenrat hat seine Wachstumsprognose für die deutsche Wirtschaft im Jahr 2025 auf nur noch 0,5 Prozent nahezu halbiert – gegenüber der Herbstschätzung von 0,9 Prozent. Als Hauptgründe nennen die Wirtschaftsweisen die hohen Ölpreise infolge des Irankrieges sowie die unsichere US-Handelspolitik, die Kaufkraft, Konsum und Investitionen belasten. Für das kommende Jahr erwarten die Ökonomen ein leicht höheres, aber weiterhin geringes Wachstum von 0,8 Prozent, gestützt vor allem durch staatliche Ausgaben für Verteidigung und Infrastruktur sowie eine Erholung im privaten Wohnungsbau.

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  8. 08

    Samsung-Gewerkschaften stimmen Bonuspaket von bis zu 340.000 Euro pro Mitarbeiter zu

    Handelsblatt

    Die Gewerkschaftsmitglieder von Samsung haben mit mehr als 70 Prozent Zustimmung einen Kompromissvorschlag des Managements angenommen, der eine durchschnittliche Lohnerhöhung von 6,2 Prozent sowie die Ausschüttung von 10,5 Prozent des Unternehmensgewinns an die Belegschaft vorsieht. Für die rund 80.000 Beschäftigten des Chipbereichs ergibt sich daraus ein Bonuspool von über 34 Billionen Won, wobei Mitarbeiter der erfolgreichen Speicherchip-Sparte bis zu 340.000 Euro in Aktien erhalten können. Mit der Einigung ist ein drohender Generalstreik beim größten südkoreanischen Konzern abgewendet worden.

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  9. 09

    EZB warnt vor wachsenden Risiken für Finanzstabilität durch Nahost-Krieg und Staatsschulden

    Handelsblatt

    Die Europäische Zentralbank hat in ihrem Finanzstabilitätsbericht vor zunehmenden Gefahren für das Finanzsystem im Euro-Raum gewarnt und dabei den Nahost-Krieg, steigende Staatsschulden sowie überhöhte Börsenbewertungen als zentrale Risikofaktoren identifiziert. EZB-Vizepräsident Luis de Guindos betonte, dass der aktuelle Energieversorgungsschock die Inflation anheizen und das Wirtschaftswachstum bremsen könnte, was die Schuldendienstfähigkeit gefährde und die Marktvolatilität erhöhe. Darüber hinaus sieht die EZB erhebliche Schwachstellen im weniger regulierten Schattenbankensektor, wo geringe Liquiditätspuffer und hohe Bewertungen zu Notverkäufen führen und den Stress an den Finanzmärkten weiter verschärfen könnten.

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  10. 10

    ifo-Beschäftigungsbarometer: Weniger Stellenabbau geplant, aber Arbeitsmarkt bleibt angespannt

    Zeit Wirtschaft

    Das Beschäftigungsbarometer des ifo Instituts stieg im Mai auf 93,9 Punkte, nach 91,4 Punkten im April, was auf einen geringeren geplanten Stellenabbau in deutschen Unternehmen hindeutet. Dennoch wollen weiterhin mehr Unternehmen Stellen abbauen als aufbauen, besonders in Industrie, Logistik, Tourismus sowie im Groß- und Einzelhandel. Eine EY-Studie bestätigt den anhaltenden Beschäftigungsrückgang in der Industrie: Ende des ersten Quartals 2026 lag die Beschäftigtenzahl dort um 2,3 Prozent unter dem Vorjahresniveau, trotz erstmals seit drei Jahren gestiegener Umsätze.

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Hallo, hier ist Leo von Wirtschaft im Fokus. Heute schauen wir auf ein Bild, das auf den ersten Blick widersprüchlich wirkt: An den Börsen herrscht gute Stimmung, die Technologiewerte boomen, Nvidia investiert in historischem Ausmaß – und gleichzeitig warnen Wirtschaftsweise, EZB und ifo vor einem schwierigen Jahr für Deutschland und Europa. Wie passt das zusammen? Ich versuche, das heute für euch einzuordnen. Fangen wir an den Märkten an. Der Dax hat sich am Mittwoch erholt und stieg auf über 25.300 Punkte. Besonders gefragt waren Technologietitel wie Infineon und Aixtron. An der Wall Street lief es noch besser: Der S&P 500 und der Nasdaq 100 erreichten neue Rekordhöhen, der Nasdaq überwand erstmals die Marke von 30.000 Punkten. Das klingt nach bester Laune – und tatsächlich gibt es dafür einen konkreten Antreiber: die Hoffnung auf eine Verhandlungslösung im Irankrieg. Wenn sich die geopolitische Lage entspannt, könnte das die Energiepreise entlasten, und das würde vielen Unternehmen und Verbrauchern helfen. Noch ist das aber Hoffnung, keine Gewissheit. Dazu passend: Nvidia hat angekündigt, künftig rund 150 Milliarden Dollar pro Jahr in Taiwan zu investieren. Das ist eine gigantische Summe, wenn man bedenkt, dass das Unternehmen bisher zehn bis 15 Milliarden Dollar jährlich dort ausgegeben hat. CEO Jensen Huang bezeichnete Taiwan als das Epizentrum der KI-Revolution, und das ist keine Übertreibung. TSMC, der weltgrößte Auftragsfertiger für Chips, sitzt dort, ebenso wie Foxconn, Wistron und andere Schlüsselzulieferer. Nvidia baut damit seine gesamte KI-Infrastruktur konsequent rund um diese Partner auf. Bis 2030 soll eine neue Taiwan-Zentrale des Unternehmens fertig sein. Das zeigt, wie ernst es Nvidia mit dem KI-Geschäft meint – und wie sehr die globale Chipindustrie Taiwan als unverzichtbaren Standort betrachtet. Dass der KI-Boom echtes Geld bedeutet, zeigt auch die Einigung bei Samsung. Die Gewerkschaft des südkoreanischen Konzerns hat mit über 70 Prozent Zustimmung einem Kompromiss zugestimmt: 6,2 Prozent mehr Lohn im Durchschnitt, und dazu werden 10,5 Prozent des Unternehmensgewinns an die Belegschaft ausgeschüttet. Bei einem erwarteten Jahresgewinn von rund 189 Milliarden Euro kann das für Mitarbeiter der Halbleiterabteilung im Schnitt bis zu 340.000 Euro in Aktien bedeuten. Damit ist ein drohender Generalstreik von rund 48.000 Beschäftigten abgewendet worden – ein Streik, der laut südkoreanischer Zentralbank das Wirtschaftswachstum des Landes um 0,5 Prozentpunkte hätte bremsen können. Das zeigt, welche wirtschaftliche Sprengkraft Arbeitskämpfe in systemrelevanten Industrien haben können. Kommen wir zu Europa und Deutschland – und hier wird das Bild deutlich ernster. Die sogenannten Wirtschaftsweisen, also der Sachverständigenrat der Bundesregierung, haben ihre Wachstumsprognose für Deutschland in diesem Jahr nahezu halbiert: von 0,9 auf nur noch 0,5 Prozent. Die Hauptgründe sind die hohen Ölpreise durch den Irankrieg und die unsichere US-Handelspolitik. Beides belastet Kaufkraft, Konsum und Investitionen. Für das nächste Jahr erwarten die Ökonomen zwar ein leichtes Anziehen auf 0,8 Prozent, aber auch das ist kein Wachstum, das man als robust bezeichnen würde. Stützen sollen dann vor allem staatliche Ausgaben für Verteidigung und Infrastruktur sowie eine Erholung im Wohnungsbau. Privater Konsum und Unternehmensausgaben bleiben dagegen schwach. In dieses Bild passt auch die Warnung der EZB. Die Europäische Zentralbank hat in ihrem aktuellen Finanzstabilitätsbericht gleich mehrere Risiken benannt: den Nahost-Krieg, steigende Staatsschulden und überhöhte Börsenbewertungen. EZB-Vizepräsident de Guindos machte deutlich, dass der Energieversorgungsschock die Inflation antreibt und gleichzeitig das Wachstum bremst – eine klassische Stagflationsgefahr. Besonders besorgt ist die EZB auch über den sogenannten Schattenbankensektor, also weniger regulierte Finanzakteure wie Hedgefonds und Investmentfonds. Dort gibt es geringe Liquiditätspuffer und hohe Bewertungen, was bei Marktstress zu Notverkäufen führen und die Lage weiter verschärfen könnte. Vor diesem Hintergrund hat sich EZB-Direktorin Isabel Schnabel für eine Zinserhöhung im Juni ausgesprochen. Die Inflation im Euroraum liegt aktuell bei 3,0 Prozent – deutlich über dem EZB-Ziel von 2,0 Prozent. Schnabel argumentiert, dass der Schaden durch den Irankrieg an Energieinfrastruktur und Lieferketten eine geldpolitische Reaktion notwendig mache, auch wenn höhere Zinsen die wirtschaftliche Lage zusätzlich belasten. Für Deutschland erwartet sie gravierende Auswirkungen, glaubt aber, dass das staatliche Fiskalpaket ein Abgleiten in die Rezession verhindern dürfte. Das ist eine wichtige Nuance: Rezession wird nicht erwartet, aber Wachstum bleibt mager. Und wie sieht das auf dem Arbeitsmarkt aus? Das ifo Institut hat sein Beschäftigungsbarometer für Mai veröffentlicht: Es stieg von 91,4 auf 93,9 Punkte. Das klingt nach einer Verbesserung – und das ist es auch, aber nur in dem Sinne, dass der Stellenabbau sich etwas verlangsamt. Es planen nach wie vor mehr Unternehmen den Abbau als den Aufbau von Stellen. Besonders betroffen sind Industrie, Handel, Logistik und Tourismus. Die Bauwirtschaft versucht zumindest, ihren Personalbestand stabil zu halten. Eine EY-Studie bestätigt das Bild: In der Industrie lag die Beschäftigtenzahl Ende des ersten Quartals noch immer 2,3 Prozent unter dem Vorjahresniveau – trotz erstmals seit drei Jahren gestiegener Umsätze. Das bedeutet: Die Unternehmen produzieren effizienter, stellen aber nicht wieder ein. Und dann ist da noch die Außenwirtschaft. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche ist nach Peking gereist und hat dort für stabile Wirtschaftsbeziehungen mit China geworben. Sie knüpfte an die Gespräche von Bundeskanzler Merz mit Staatschef Xi Jinping an und betonte, wie wichtig verlässliche bilaterale Beziehungen seien. Bemerkenswert: Sie warb ausdrücklich für chinesische Investitionen in Deutschland. Das zeigt, wie sehr Deutschland in der aktuellen Wachstumsschwäche auf Kapital und Nachfrage von außen angewiesen ist – und wie pragmatisch die Bundesregierung dabei vorgeht, auch wenn das Verhältnis zu China politisch nicht unkompliziert ist. Was ergibt das alles zusammen? Wir befinden uns in einem Moment, in dem Technologie und KI an den Märkten für Euphorie sorgen, während die Realwirtschaft – vor allem in Deutschland und Europa – mit hohen Energiepreisen, schwachem Wachstum und einem angespannten Arbeitsmarkt kämpft. Die EZB steht vor dem Dilemma, die Inflation bekämpfen zu müssen, ohne eine ohnehin schwächelnde Wirtschaft vollends abzuwürgen. Das ist keine einfache Lage, und die Entscheidungen der kommenden Wochen – vor allem die Juni-Sitzung der EZB – werden zeigen, welchen Weg die Geldpolitik einschlägt. Heute war also einiges los: Börsenrekorde in den USA, Nvidias Milliardeninvestition in Taiwan, Samsungs Einigung mit der Gewerkschaft, und auf der anderen Seite halbierte Wachstumsprognosen, EZB-Warnungen und ein Arbeitsmarkt, der sich nur langsam stabilisiert. Morgen schauen wir wieder, was sich bewegt. Bis dann.

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