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Wirtschaft im Fokus
Folge 4624.07.20267:58 KI-vertont

Iran-Krieg, Ölschock und Investitionsschwäche: Wirtschaft unter Druck (24.07.2026)

Investitionsflaute in der Industrie, steigende Bauzinsen trotz EZB-Pause und ein Ölpreis über 100 Dollar durch den Iran-Krieg: Die Wirtschaft steckt zwischen Wachstumssorgen und Energiekrise. Dazu Kursstürze an Dax, Nasdaq und Tesla-Aktie.

Themen

In dieser Folge

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  1. 01

    ifo Institut warnt vor struktureller Investitionsschwäche der deutschen Industrie

    ifo Institut

    Das ifo Institut sieht in der schwachen Investitionsbereitschaft der deutschen Industrie ein tiefergehendes Strukturproblem, da die fehlende Dynamik in Kernbranchen wie Maschinenbau und Automobilindustrie nicht durch wachsende Investitionen in dynamischeren Bereichen wie Pharma oder Halbleiterindustrie ausgeglichen werden kann. Auswertungen von Konjunkturumfragen und Investitionsprojekten zeigen, dass Unternehmen 2025 überwiegend weniger investierten als im Vorjahr und die Bereitschaft auch 2026 gedämpft bleibt, während einzelne Bereiche wie Elektromobilität, Pharma-Forschung, Metallherstellung und vor allem der durch Militäraufträge getriebene sonstige Fahrzeugbau positive Ausreißer bilden. Die ifo-Forscher fordern verlässliche politische Rahmenbedingungen für Dekarbonisierung und Digitalisierung sowie gezielte Förderung disruptiver Innovationen, um Planungssicherheit zu schaffen und die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie langfristig zu verbessern.

    Original
  2. 02

    Bauzinsen steigen wieder über vier Prozent – EZB-Zinspause bringt keine Entlastung

    Handelsblatt

    Trotz der Zinspause der Europäischen Zentralbank sind die Bauzinsen infolge der erneuten Eskalation im Nahen Osten deutlich gestiegen und liegen laut FMH-Finanzberatung bei einer zehnjährigen Zinsbindung wieder bei 4,05 Prozent, nachdem sie vor zwei Wochen noch unter vier Prozent lagen. Finanzierungsexperten wie Interhyp-Chef Jörg Utecht sehen die Bauzinsen als sehr sensibel gegenüber geopolitischen Spannungen und erwarten kurzfristig keine Entlastung für Immobilienkäufer. Stattdessen rechnet Utecht mit einer anhaltenden Seitwärtsbewegung auf dem aktuellen Zinsniveau in den kommenden Wochen.

    Original
  3. 03

    EZB belässt Leitzinsen unverändert bei 2,25 Prozent

    Zeit Wirtschaft

    Die Europäische Zentralbank hat ihren Einlagensatz bei 2,25 Prozent gehalten, nachdem sie ihn im Juni erstmals seit September 2023 wegen der durch den Irankrieg gestiegenen Inflation angehoben hatte. Die Teuerungsrate im Euroraum lag im Juni bei 2,8 Prozent und damit weiterhin über dem Zielwert von zwei Prozent, weshalb Volkswirte im September eine weitere Zinserhöhung erwarten. Als Risikofaktor gilt vor allem der andauernde Irankrieg samt Angriffen auf Öltanker im Roten Meer, die zuletzt die Ölpreise auf ihren höchsten Stand seit Anfang Juni trieben.

    Original
  4. 04

    Wall Street rutscht ab: Tesla verliert 14 Prozent, Ölpreis über 100 Dollar

    n-tv Wirtschaft

    An der Wall Street kam es zu deutlichen Verlusten, ausgelöst durch enttäuschende Tech-Bilanzen und einen durch die Nahost-Krise getriebenen Ölpreisanstieg über 100 Dollar pro Barrel. Während Dow Jones, S&P 500 und Nasdaq nachgaben, brachen die Tesla-Aktien um 14 Prozent ein, da der Elektroautobauer erstmals seit über zwei Jahren einen negativen freien Cashflow verzeichnete, und auch Alphabet verlor wegen hoher KI-Investitionen fast sieben Prozent. Zusätzlich schürten die Eskalation im Iran-Konflikt und steigende Anleiherenditen neue Inflationssorgen kurz vor der nächsten Fed-Zinssitzung.

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  5. 05

    Iran-Krieg: Angst vor dramatischer Energiekrise: Wie viel Öl hat die Welt noch in Reserve?

    Handelsblatt

    Der Iran-Krieg eskaliert erneut. Der Ölpreis steigt über die 100-Dollar-Marke. Um ihn zu dämpfen, bauen die Industrieländer ihre Lagerbestände ab.

    Original
  6. 06

    Bert Rürup: Am Ende eines Globalisierungsschubs

    Handelsblatt

    Einige Großunternehmen florieren, während der Anteil der Industrie an der Wirtschaftsleistung schrumpft. Das ist das Ergebnis zentraler Änderungen im Welthandel – aber nicht unumkehrbar.

    Original
  7. 07

    SAP senkt Gewinnprognose für 2026 trotz starkem Wachstum im zweiten Quartal

    FAZ Wirtschaft

    SAP hat im zweiten Quartal Umsatz und Gewinn kräftig gesteigert, senkt aber wegen der Übernahmen von Dremio und Prior Labs seine operative Gewinnprognose für 2026 auf ein Wachstum von 13 bis 17 Prozent statt zuvor 14 bis 18 Prozent. Der Gesamtumsatz stieg um 9 Prozent auf 9,88 Milliarden Euro, wobei der Cloudumsatz mit einem Plus von 22 Prozent besonders stark zulegte, während das bereinigte operative Ergebnis mit 2,74 Milliarden Euro hinter den Erwartungen zurückblieb. Der Nettogewinn kletterte dennoch um gut ein Viertel auf 2,21 Milliarden Euro, und die Aktie legte nachbörslich um 6 Prozent zu, da der Cloud-Vertragsbestand stärker wuchs als erwartet.

    Original
  8. 08

    Dax und Nasdaq brechen ein – Tesla-Aktie stürzt ab, Ölpreis steigt weiter

    Manager Magazin

    Der Dax fiel am Donnerstag um 1,6 Prozent unter die Marke von 25.000 Punkten, belastet von steigenden Ölpreisen und einem Kurseinbruch bei Chipwerten wie STMicroelectronics und Infineon nach einer enttäuschenden Umsatzprognose. Auch an der Wall Street gaben die Indizes deutlich nach, wobei der Nasdaq 100 durch massive Verluste bei Tesla, Alphabet und Amazon mehr als zwei Prozent verlor; Tesla brach nach schwachen Quartalszahlen um über 13 Prozent ein. Zusätzlich sorgten geopolitische Spannungen im Nahen Osten für steigende Ölpreise über 100 Dollar pro Barrel und neue Inflationssorgen, während die EZB ihre Leitzinsen unverändert ließ.

    Original
  9. 09

    EZB lässt Leitzins unverändert nach Zinserhöhung im Juni

    Tagesschau

    Die Europäische Zentralbank legt eine Zinspause ein. Der für Banken und Sparer wichtige Einlagensatz bleibt bei 2,25 Prozent. Gut möglich jedoch, dass im September die nächste Erhöhung folgt.

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  10. 10

    Ölpreis erreicht 100 Dollar je Barrel nach neuen Angriffen im Iran-Krieg

    n-tv Wirtschaft

    Der Ölpreis der Sorte Brent ist auf über 100 Dollar je Barrel gestiegen, nachdem das US-Militär eine erneute fünfstündige Angriffswelle gegen Ziele im Iran geflogen hat und Huthi-Milizen zwei saudi-arabische Tanker im Roten Meer attackierten. Es war bereits die zwölfte Nacht in Folge mit US-Angriffen auf die Islamische Republik, wobei Raketenlager, Drohnenanlagen und die Flugabwehr getroffen wurden. Trotz des starken Preisanstiegs seit Anfang Juli liegt der Ölpreis noch deutlich unter dem im April erreichten Jahreshoch von rund 126 Dollar.

    Original
FAQ

Häufige Fragen

Warum warnt das ifo Institut vor einer strukturellen Investitionsschwäche der deutschen Industrie?

Weil klassische Kernbranchen wie Maschinenbau und Automobilindustrie 2025 deutlich weniger investierten als im Vorjahr, ohne dass dynamischere Branchen wie Pharma oder Halbleiter dies ausgleichen konnten. Das ifo Institut sieht darin kein vorübergehendes Konjunkturtief, sondern ein tiefergehendes Strukturproblem der deutschen Wirtschaft.

Welche Branchen bilden laut ifo Institut positive Ausnahmen bei den Investitionen?

Elektromobilität, Pharma-Forschung, Metallherstellung und besonders der sonstige Fahrzeugbau, der stark von Militäraufträgen profitiert, verzeichneten steigende Investitionen. Diese Bereiche können die Schwäche der traditionellen Industriezweige jedoch nicht kompensieren.

Warum sind die Bauzinsen trotz EZB-Zinspause wieder über vier Prozent gestiegen?

Die erneute Eskalation im Nahen Osten hat die Bauzinsen für zehnjährige Zinsbindungen laut FMH-Finanzberatung auf 4,05 Prozent getrieben, obwohl die EZB ihren Leitzins unverändert ließ. Experten wie Interhyp-Chef Jörg Utecht sehen Bauzinsen als sehr sensibel gegenüber geopolitischen Krisen und erwarten kurzfristig keine Entlastung.

Warum hat die EZB ihre Leitzinsen bei 2,25 Prozent belassen, obwohl die Inflation über dem Zielwert liegt?

Die Inflation im Euroraum lag im Juni bei 2,8 Prozent, nachdem die EZB den Einlagensatz im Juni bereits wegen des Irankriegs angehoben hatte. Volkswirte erwarten wegen anhaltender geopolitischer Risiken wie Angriffen auf Öltanker im Roten Meer im September eine weitere Zinserhöhung.

Warum sind Tesla-Aktien an der Wall Street um 14 Prozent eingebrochen?

Tesla verzeichnete erstmals seit über zwei Jahren einen negativen freien Cashflow, was zusammen mit einem durch die Nahost-Krise getriebenen Ölpreisanstieg über 100 Dollar pro Barrel die Anleger verschreckte. Gleichzeitig belasteten hohe KI-Investitionen auch die Alphabet-Aktie, die fast sieben Prozent verlor.

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Hallo, hier ist Leo von Wirtschaft im Fokus. Schön, dass ihr wieder dabei seid. Heute haben wir einen Tag, an dem eigentlich alles mit allem zusammenhängt. Geopolitik, Ölpreis, Zinsen, Aktienmärkte und die Frage, wie es um die deutsche Industrie steht. Fangen wir mal von vorne an und sortieren das Ganze. Der große Treiber der letzten Tage ist die Eskalation im Nahen Osten. Der Iran-Konflikt hat sich weiter verschärft, das US-Militär fliegt inzwischen seit zwölf Nächten in Folge Angriffe auf iranische Ziele, und auch die Huthi-Milizen haben zugeschlagen und zwei saudi-arabische Tanker im Roten Meer attackiert. Die Folge, die uns alle direkt betrifft, ist der Ölpreis. Der ist über die Marke von 100 Dollar pro Barrel gestiegen. Zum Vergleich, im April lag das Jahreshoch bei rund 126 Dollar, wir sind also noch nicht am absoluten Extremwert, aber die Richtung macht vielen Sorgen. Die Industrieländer bauen deshalb bereits ihre Öl-Reserven ab, um den Preisanstieg etwas abzufedern. Das zeigt, wie ernst die Lage genommen wird. Und dieser Ölpreisanstieg zieht sich wie ein roter Faden durch fast alle heutigen Meldungen. Die Europäische Zentralbank hat gestern ihre Zinsentscheidung bekannt gegeben, und hier gab es zunächst mal keine Überraschung. Der Einlagensatz bleibt bei 2,25 Prozent. Im Juni hatte die EZB die Zinsen ja bereits angehoben, das erste Mal seit September 2023, weil der Irankrieg schon damals die Inflation nach oben getrieben hatte. Jetzt macht die EZB erstmal eine Pause. Die Inflation im Euroraum lag im Juni bei 2,8 Prozent, also weiterhin spürbar über dem Zielwert von 2 Prozent. Viele Volkswirte gehen deshalb davon aus, dass im September die nächste Zinserhöhung kommt, vor allem wenn der Ölpreis weiter so anzieht. Und genau das spüren wir gerade ganz direkt im Alltag, nämlich bei den Bauzinsen. Man könnte ja denken, wenn die EZB pausiert, dann bleibt auch bei den Krediten erstmal Ruhe. Aber das Gegenteil ist gerade der Fall. Die Bauzinsen für eine zehnjährige Zinsbindung sind wieder auf über 4 Prozent gestiegen, konkret auf 4,05 Prozent. Vor zwei Wochen lagen wir noch unter der Marke. Der Grund ist genau diese geopolitische Nervosität. Bauzinsen reagieren offenbar sehr empfindlich auf solche Krisensignale, unabhängig davon, was die EZB gerade offiziell entscheidet. Wer aktuell eine Immobilie finanzieren möchte, muss also damit rechnen, dass es in den kommenden Wochen erstmal keine Entlastung gibt, sondern eher eine Seitwärtsbewegung auf diesem erhöhten Niveau. Diese Unsicherheit hat gestern auch an den Börsen ordentlich durchgeschlagen. Der Dax ist unter die 25.000-Punkte-Marke gefallen, ein Minus von 1,6 Prozent. Belastet wurde er sowohl vom steigenden Ölpreis als auch von schwachen Zahlen bei Chipherstellern. Infineon und STMicroelectronics gehörten zu den größeren Verlierern, nachdem die Umsatzprognosen enttäuscht hatten. Noch deutlicher war der Ausschlag an der Wall Street. Der Nasdaq hat mehr als zwei Prozent verloren, und das lag vor allem an drei großen Namen. Tesla ist um über 13, in einigen Berichten sogar 14 Prozent eingebrochen. Der Grund, das Unternehmen hat erstmals seit über zwei Jahren einen negativen freien Cashflow ausgewiesen. Das ist schon ein deutliches Warnsignal für ein Unternehmen dieser Größenordnung. Auch Alphabet hat kräftig verloren, fast sieben Prozent, weil die hohen Investitionen ins Thema künstliche Intelligenz bei Anlegern auf Skepsis stoßen. Und auch Amazon gehörte zu den Verlierern des Tages. Dazu kommt, dass steigende Anleiherenditen und die Ölpreis-Entwicklung kurz vor der nächsten Fed-Sitzung neue Inflationssorgen in den USA schüren. Wir sehen hier also ein Muster, KI-Investitionen werden von den Märkten aktuell sehr kritisch beäugt, wenn sie nicht sofort messbare Ergebnisse liefern. Eine positive Ausnahme in dem ganzen Bild liefert SAP. Der Softwarekonzern hat im zweiten Quartal Umsatz und Gewinn deutlich gesteigert. Der Gesamtumsatz stieg um 9 Prozent auf fast 9,9 Milliarden Euro, und besonders das Cloud-Geschäft lief mit einem Plus von 22 Prozent richtig gut. Der Nettogewinn kletterte um ein Viertel auf 2,21 Milliarden Euro. Allerdings, und das ist die kleine Kehrseite, SAP hat wegen der Übernahmen von Dremio und Prior Labs die Gewinnprognose für 2026 leicht nach unten korrigiert. Trotzdem hat die Aktie nachbörslich um 6 Prozent zugelegt, weil vor allem der Cloud-Vertragsbestand stärker gewachsen ist als erwartet. Das zeigt, die Anleger schauen hier optimistisch auf die langfristige strategische Ausrichtung, auch wenn kurzfristig ein paar Prozentpunkte bei der Prognose wegfallen. Und damit kommen wir zu einem Thema, das etwas grundsätzlicher ist, aber gerade deshalb wichtig. Das ifo Institut hat vor einer strukturellen Investitionsschwäche der deutschen Industrie gewarnt. Und das ist keine kurzfristige Momentaufnahme, sondern ein tieferliegendes Problem. Die klassischen Kernbranchen wie Maschinenbau und Automobilindustrie investieren weniger, und diese Schwäche wird nicht durch andere Bereiche ausgeglichen. Zwar gibt es positive Ausreißer, etwa die Elektromobilität, die Pharma-Forschung, die Metallherstellung und vor allem der Fahrzeugbau, der aktuell stark von Militäraufträgen profitiert. Aber insgesamt haben die Unternehmen 2025 überwiegend weniger investiert als im Vorjahr, und auch für 2026 bleibt die Stimmung gedämpft. Das ifo Institut fordert deshalb verlässliche politische Rahmenbedingungen, vor allem bei der Dekarbonisierung und der Digitalisierung, damit Unternehmen wieder Planungssicherheit haben. Das passt eigentlich sehr gut zu einer Einordnung, die der Ökonom Bert Rürup zuletzt vorgenommen hat. Er beschreibt, dass wir uns womöglich am Ende eines großen Globalisierungsschubs befinden. Manche Großunternehmen laufen weiterhin sehr gut, aber der Anteil der Industrie an der gesamten Wirtschaftsleistung schrumpft. Das ist das Ergebnis struktureller Veränderungen im Welthandel, die sich seit Jahren aufbauen, aber, und das betont Rürup ausdrücklich, das ist kein unumkehrbarer Trend. Es hängt stark davon ab, welche politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen jetzt getroffen werden. Wenn man diese ganzen Meldungen von heute zusammennimmt, zeichnet sich ein ziemlich klares Bild ab. Die geopolitische Lage im Nahen Osten treibt aktuell fast alles, vom Ölpreis über die Bauzinsen bis zu den Aktienmärkten. Gleichzeitig zeigt sich, dass Deutschlands Industrie schon vor dieser akuten Krise mit strukturellen Problemen zu kämpfen hatte, die nicht einfach verschwinden, wenn sich die Lage im Nahen Osten irgendwann beruhigt. Zusammengefasst, der Ölpreis ist über 100 Dollar gestiegen wegen der Eskalation im Iran-Konflikt, die EZB hat ihre Zinsen bei 2,25 Prozent belassen, aber die Bauzinsen sind trotzdem gestiegen, die Börsen weltweit haben spürbar nachgegeben, angeführt von einem Kurssturz bei Tesla, und das ifo Institut warnt vor einer tiefer sitzenden Investitionsschwäche der deutschen Industrie. Ein Lichtblick bleibt SAP mit einem starken Cloud-Wachstum. Das waren die wichtigsten Wirtschaftsthemen für heute. Schaut gerne morgen wieder rein, dann sehen wir, wie sich die Lage weiterentwickelt hat. Bis dahin, macht's gut und bis morgen.

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