Rekordhoch für Dax und Infineon, Moss wird Einhorn – Mittelstand kämpft mit Kreditklemme (05.08.2026)
Fintech Moss wird zum Einhorn, während der Mittelstand um Kredite kämpft. Dax und Dow feiern Rekorde, Infineon profitiert vom KI-Boom – doch ein Kommentar warnt: Ohne Schuldenwende droht Deutschland das französische Szenario.
In dieser Folge
- 01
Moss: Nächstes deutsches Einhorn – Fintech Moss erreicht Milliardenbewertung
HandelsblattFirmengründer Ante Spittler spricht im Handelsblatt über den Aufstieg des Unternehmens zum Einhorn, die geplanten Investitionen in KI und einen möglichen Börsengang.
Original - 02
Mittelstand steckt in der Kreditklemme
TagesschauDeutsche Banken vergeben angesichts der schwachen Konjunktur zunehmend zurückhaltend Kredite an mittelständische Unternehmen. Die verschärften Vergabekriterien der Geldinstitute erschweren es den Betrieben, notwendige Investitionen zu finanzieren. Damit verschärft sich die wirtschaftliche Lage für den Mittelstand zusätzlich, da dringend benötigtes Kapital für Wachstum und Modernisierung fehlt.
Original - 03
Marktbericht: DAX setzt Klettertour fort
TagesschauEine Fülle neuer Unternehmensergebnisse, aber auch die Hoffnung auf eine diplomatische Nahost-Lösung, bestimmen den Handelstag. Der DAX markiert im Sog der Wall Street ein neues Rekordhoch.
Original - 04
Infineon erzielt durch KI-Boom Rekordumsatz
Manager MagazinDer Chiphersteller Infineon profitiert stark vom Boom der Künstlichen Intelligenz, da KI-Rechenzentren große Mengen an Stromchips benötigen. Im dritten Geschäftsquartal erzielte der Konzern damit den höchsten Umsatz seiner Geschichte. Zudem sind die Auftragsbücher gut gefüllt, was auf eine anhaltend starke Nachfrage hindeutet.
Original - 05
Geschäftserwartungen in der deutschen Autoindustrie deutlich verbessert
ifo InstitutDer ifo-Geschäftsklimaindex für die Automobilindustrie ist im Juli auf -15,6 Punkte gestiegen, nachdem er im Juni noch bei -21,6 Punkten lag. Während die aktuelle Geschäftslage weiterhin als schlecht bewertet wird und die Unternehmen weiterhin Stellenabbau planen, verbesserten sich die Geschäftserwartungen deutlich von einem Tiefpunkt von -30,7 Punkten im April auf nunmehr -0,1 Punkte. Laut ifo-Expertin Anita Wölfl füllen sich die Auftragsbücher wieder etwas, zudem seien die Exporterwartungen gestiegen.
Original - 06
Börse: Dax und Dow Jones auf Rekordhoch, Palantir Aktie mit Kurssprung
Manager MagazinDer Dax bleibt auf Rekordjagd. Auch in den USA erreichen Dow Jones und S&P 500 neue Höchststände. In den USA sorgen der Baukonzern Caterpillar sowie der KI-Datensammler Palantir mit zweistelligen Kurssprüngen für Furore.
Original - 07
Dax aktuell: Dax markiert Bestmarke – und gibt danach Teil seiner Gewinne ab
HandelsblattAm deutschen Aktienmarkt verstärken sich die positiven Effekte. Allerdings könnte der jüngste Optimismus zumindest kurzzeitig einen Dämpfer bekommen.
Original - 08
Vonovia zeigt sich trotz Wachstums vorsichtiger
HandelsblattDer größte deutsche Vermieter Vonovia verzeichnet steigende Mieteinnahmen und operative Gewinne, dennoch dämpft der Bochumer Dax-Konzern seine Erwartungen für die weitere Entwicklung. Grund dafür sind der anhaltende Zinsanstieg und die unsichere wirtschaftliche Lage, die das hochverschuldete Unternehmen zusätzlich belasten. Das obere Ende der eigenen Prognose gilt laut Unternehmensangaben inzwischen als ehrgeizig.
Original - 09
Kommentar: Deutschland droht ohne Schuldenwende das französische Szenario
HandelsblattDeutschland kämpft mit wachsender Staatsverschuldung bei gleichzeitig schwachem Wirtschaftswachstum. Der Kommentar warnt, dass ohne eine grundlegende finanzpolitische Kurskorrektur schwerwiegende Folgen für Steuerzahler und die europäische Stabilität drohen. Als warnendes Beispiel wird die Entwicklung Frankreichs herangezogen, dessen Schuldenpfad Deutschland zu wiederholen droht.
Original - 10
Raumfahrtkonzern: SpaceX beeindruckt die Börse nicht
FAZ WirtschaftDas Raumfahrtunternehmen von Elon Musk hat sein Umsatzwachstum dramatisch beschleunigt, weist aber weiter Verluste aus. Der Aktienkurs fällt – und ein weiterer wichtiger Moment an der Börse steht bevor.
Original
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Moss: Nächstes deutsches Einhorn – Fintech Moss erreicht Milliardenbewertung
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Infineon erzielt durch KI-Boom Rekordumsatz
Manager MagazinDer Chiphersteller Infineon profitiert stark vom Boom der Künstlichen Intelligenz, da KI-Rechenzentren große Mengen an Stromchips benötigen. Im dritten Geschäftsquartal erzielte der Konzern damit den höchsten Umsatz seiner Geschichte. Zudem sind die Auftragsbücher gut gefüllt, was auf eine anhaltend starke Nachfrage hindeutet.
Original - 05
Geschäftserwartungen in der deutschen Autoindustrie deutlich verbessert
ifo InstitutDer ifo-Geschäftsklimaindex für die Automobilindustrie ist im Juli auf -15,6 Punkte gestiegen, nachdem er im Juni noch bei -21,6 Punkten lag. Während die aktuelle Geschäftslage weiterhin als schlecht bewertet wird und die Unternehmen weiterhin Stellenabbau planen, verbesserten sich die Geschäftserwartungen deutlich von einem Tiefpunkt von -30,7 Punkten im April auf nunmehr -0,1 Punkte. Laut ifo-Expertin Anita Wölfl füllen sich die Auftragsbücher wieder etwas, zudem seien die Exporterwartungen gestiegen.
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Börse: Dax und Dow Jones auf Rekordhoch, Palantir Aktie mit Kurssprung
Manager MagazinDer Dax bleibt auf Rekordjagd. Auch in den USA erreichen Dow Jones und S&P 500 neue Höchststände. In den USA sorgen der Baukonzern Caterpillar sowie der KI-Datensammler Palantir mit zweistelligen Kurssprüngen für Furore.
Original - 07
Dax aktuell: Dax markiert Bestmarke – und gibt danach Teil seiner Gewinne ab
HandelsblattAm deutschen Aktienmarkt verstärken sich die positiven Effekte. Allerdings könnte der jüngste Optimismus zumindest kurzzeitig einen Dämpfer bekommen.
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Vonovia zeigt sich trotz Wachstums vorsichtiger
HandelsblattDer größte deutsche Vermieter Vonovia verzeichnet steigende Mieteinnahmen und operative Gewinne, dennoch dämpft der Bochumer Dax-Konzern seine Erwartungen für die weitere Entwicklung. Grund dafür sind der anhaltende Zinsanstieg und die unsichere wirtschaftliche Lage, die das hochverschuldete Unternehmen zusätzlich belasten. Das obere Ende der eigenen Prognose gilt laut Unternehmensangaben inzwischen als ehrgeizig.
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Kommentar: Deutschland droht ohne Schuldenwende das französische Szenario
HandelsblattDeutschland kämpft mit wachsender Staatsverschuldung bei gleichzeitig schwachem Wirtschaftswachstum. Der Kommentar warnt, dass ohne eine grundlegende finanzpolitische Kurskorrektur schwerwiegende Folgen für Steuerzahler und die europäische Stabilität drohen. Als warnendes Beispiel wird die Entwicklung Frankreichs herangezogen, dessen Schuldenpfad Deutschland zu wiederholen droht.
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Raumfahrtkonzern: SpaceX beeindruckt die Börse nicht
FAZ WirtschaftDas Raumfahrtunternehmen von Elon Musk hat sein Umsatzwachstum dramatisch beschleunigt, weist aber weiter Verluste aus. Der Aktienkurs fällt – und ein weiterer wichtiger Moment an der Börse steht bevor.
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Häufige Fragen
Was macht Moss zum nächsten deutschen Einhorn?
Das Fintech Moss hat eine Milliardenbewertung erreicht und zählt damit zu den wenigen deutschen Start-ups mit Einhorn-Status. Gründer Ante Spittler kündigte im Handelsblatt zudem verstärkte Investitionen in KI-Technologien sowie einen möglichen Börsengang an.
Warum haben deutsche Mittelständler zunehmend Probleme, Kredite zu bekommen?
Angesichts der schwachen Konjunktur verschärfen deutsche Banken ihre Vergabekriterien und agieren bei der Kreditvergabe an mittelständische Unternehmen zurückhaltender. Das erschwert es Betrieben, notwendige Investitionen in Wachstum und Modernisierung zu finanzieren und verschärft ihre wirtschaftliche Lage zusätzlich.
Wie entwickelt sich der DAX aktuell und warum?
Der DAX setzt seine Rekordjagd fort und erreicht im Sog der Wall Street neue Höchststände. Treiber sind zahlreiche positive Unternehmensergebnisse sowie die Hoffnung auf eine diplomatische Lösung im Nahost-Konflikt.
Warum erzielt Infineon einen Rekordumsatz?
Infineon profitiert stark vom KI-Boom, da KI-Rechenzentren enorme Mengen an Stromchips benötigen. Im dritten Geschäftsquartal erreichte der Konzern damit den höchsten Umsatz seiner Firmengeschichte, unterstützt von gut gefüllten Auftragsbüchern für die kommenden Monate.
Wie haben sich die Geschäftserwartungen der deutschen Autoindustrie entwickelt?
Der ifo-Geschäftsklimaindex für die Automobilindustrie stieg im Juli auf -15,6 Punkte, nach -21,6 Punkten im Juni. Zwar bleibt die aktuelle Geschäftslage schlecht und Stellenabbau wird weiter geplant, doch die Erwartungen verbesserten sich deutlich auf -0,1 Punkte, begünstigt durch mehr Aufträge und gestiegene Exporterwartungen.
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Hallo, hier ist Leo von Wirtschaft im Fokus. Schön, dass ihr wieder dabei seid. Heute schauen wir auf einen Tag, an dem die Börsen förmlich explodieren, während im Hintergrund ziemlich unterschiedliche Signale aus der Realwirtschaft kommen. Lasst uns das mal sortieren. Fangen wir mit dem an, was heute überall die Schlagzeilen dominiert: die Aktienmärkte. Der Dax hat mal wieder ein neues Rekordhoch markiert, und zwar im Sog der Wall Street. Auch dort ging es ordentlich nach oben, Dow Jones und S&P 500 haben ebenfalls neue Höchststände erreicht. Getrieben wurde das unter anderem von einer Flut an neuen Unternehmensergebnissen und von der Hoffnung auf eine diplomatische Lösung im Nahost-Konflikt. Interessant ist aber, dass der Dax einen Teil seiner Gewinne im Laufe des Tages wieder abgegeben hat. Das zeigt, wie fragil diese Rally eigentlich ist. Die Stimmung ist gut, aber die Nervosität sitzt direkt mit im Boot. Ein Unternehmen, das die gute Stimmung besonders befeuert hat, ist Infineon. Der Chiphersteller hat im dritten Quartal den höchsten Umsatz seiner Firmengeschichte eingefahren, und der Grund dafür ist eigentlich ganz simpel: Künstliche Intelligenz braucht enorme Mengen an Rechenleistung, und diese Rechenzentren brauchen wiederum jede Menge Stromchips. Genau die liefert Infineon. Die Auftragsbücher sind gut gefüllt, das heißt, dieser Trend ist nicht nur ein kurzer Ausschlag, sondern scheint sich fortzusetzen. Das ist ein gutes Beispiel dafür, wie stark der KI-Boom mittlerweile ganz konkret in die deutsche Industrie hineinwirkt, nicht nur bei Software-Unternehmen, sondern eben auch bei Hardware und Chips. In den USA sorgt derweil ein anderer KI-Wert für Furore: Palantir, das Unternehmen, das sich auf Datenanalyse spezialisiert hat, legt an der Börse zweistellig zu. Auch der Baukonzern Caterpillar springt deutlich nach oben. Man sieht also, die Euphorie um Künstliche Intelligenz und um eine grundsätzlich robuste US-Konjunktur zieht sich durch viele Branchen. Nicht ganz so rosig sieht es dagegen bei SpaceX aus. Elon Musks Raumfahrtunternehmen hat zwar sein Umsatzwachstum deutlich beschleunigt, schreibt aber weiterhin rote Zahlen. Die Börse hat darauf nicht mit Begeisterung reagiert, der Kurs ist gefallen. Das zeigt ganz gut: Wachstum allein reicht den Anlegern nicht mehr, wenn am Ende des Tages kein Gewinn dabei herauskommt. Ein wichtiger Termin an der Börse steht für das Unternehmen ohnehin noch bevor, da wird sich zeigen, wie es weitergeht. Kommen wir zu einer richtig guten Nachricht aus der deutschen Startup-Welt. Das Fintech Moss hat die Milliardenbewertung erreicht und ist damit offiziell das nächste deutsche Einhorn. Gründer Ante Spittler hat im Handelsblatt über den Weg dorthin gesprochen, über geplante Investitionen in Künstliche Intelligenz und auch über einen möglichen Börsengang. Das ist ein schönes Zeichen dafür, dass es trotz aller konjunkturellen Sorgen in Deutschland immer noch Unternehmen gibt, die richtig durchstarten, gerade im Bereich Finanztechnologie und KI. Allerdings, und das ist die andere Seite der Medaille, sieht es für den klassischen Mittelstand deutlich schwieriger aus. Die Tagesschau berichtet über eine echte Kreditklemme. Deutsche Banken vergeben angesichts der schwachen Konjunktur zunehmend zurückhaltend Kredite an mittelständische Unternehmen. Die Vergabekriterien wurden verschärft, und das bedeutet für viele Betriebe, dass wichtige Investitionen in Modernisierung oder Wachstum einfach nicht finanziert werden können. Das ist ein Teufelskreis: Die Konjunktur ist schwach, deshalb werden Kredite knapper, und weil Kredite knapper werden, kann sich die Konjunktur noch schwerer erholen. Gerade der Mittelstand gilt ja traditionell als Rückgrat der deutschen Wirtschaft, deshalb ist diese Entwicklung durchaus besorgniserregend. Ein kleiner Lichtblick kommt dagegen aus der Automobilindustrie. Das ifo-Institut hat seinen Geschäftsklimaindex für die Branche veröffentlicht, und der ist im Juli spürbar gestiegen, von minus 21,6 auf minus 15,6 Punkte. Die aktuelle Lage wird zwar weiterhin als schlecht bewertet, und viele Unternehmen planen weiterhin Stellenabbau, aber die Erwartungen für die Zukunft haben sich deutlich verbessert. Im April lagen sie noch bei minus 30,7 Punkten, jetzt sind wir bei fast null. Laut den ifo-Expertinnen füllen sich die Auftragsbücher langsam wieder, und auch die Exporterwartungen sind gestiegen. Das ist noch keine Entwarnung, aber immerhin ein Hoffnungsschimmer für eine Branche, die zuletzt wirklich gelitten hat. Auch beim größten deutschen Vermieter, Vonovia, ist die Stimmung gemischt. Die Mieteinnahmen und die operativen Gewinne steigen zwar, aber das Unternehmen dämpft trotzdem seine Erwartungen für die kommenden Monate. Grund dafür sind der anhaltende Zinsanstieg und die insgesamt unsichere wirtschaftliche Lage. Vonovia ist ja bekanntlich hoch verschuldet, und in einem Umfeld mit höheren Zinsen wird das für solche Unternehmen zunehmend zur Belastung. Das obere Ende der eigenen Prognose gilt laut Unternehmen inzwischen selbst als ehrgeizig. Das zeigt, wie stark die Zinsentwicklung ganz direkt in Geschäftsmodelle hineinwirkt, die auf hoher Verschuldung aufbauen. Und damit sind wir bei einem Thema, das eigentlich über allem schwebt: der deutschen Staatsverschuldung. Ein Kommentar im Handelsblatt warnt eindringlich davor, dass Deutschland ohne eine grundlegende finanzpolitische Kurskorrektur ein ähnliches Szenario erleben könnte wie Frankreich. Wachsende Staatsschulden bei gleichzeitig schwachem Wirtschaftswachstum, das ist eine gefährliche Kombination. Sollte sich daran nichts ändern, drohen laut dem Kommentar schwerwiegende Folgen, sowohl für die Steuerzahler hierzulande als auch für die Stabilität in der gesamten Eurozone. Frankreich wird hier als warnendes Beispiel genannt, weil das Land genau diesen Schuldenpfad bereits eingeschlagen hat, und die Sorge ist, dass Deutschland diesen Weg wiederholen könnte, wenn jetzt nicht gegengesteuert wird. Wenn man das alles zusammennimmt, ergibt sich ein ziemlich zweigeteiltes Bild. An den Börsen herrscht Rekordstimmung, angetrieben vom KI-Boom und von einzelnen Erfolgsgeschichten wie Infineon oder dem Fintech Moss. Gleichzeitig kämpft die Realwirtschaft mit ganz handfesten Problemen: einer Kreditklemme im Mittelstand, einer angespannten Lage in der Autoindustrie, steigenden Zinsbelastungen bei verschuldeten Unternehmen wie Vonovia, und über allem die Frage, wie es mit den Staatsfinanzen weitergeht. Die Börse feiert die Zukunft, während viele Betriebe im Hier und Jetzt noch mit den Nachwirkungen der schwachen Konjunktur zu kämpfen haben. Das waren die wichtigsten Wirtschaftsthemen für heute. Haltet fest: Rekordjagd an den Börsen dank KI-Boom, aber gleichzeitig eine Kreditklemme für den Mittelstand und eine Mahnung zur Schuldenwende in Deutschland. Ich bin gespannt, wie sich das in den nächsten Tagen entwickelt. Vielen Dank, dass ihr eingeschaltet habt, ich bin Leo, und morgen hört ihr wieder von mir bei Wirtschaft im Fokus. Bis dann.
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