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Wirtschaft im Fokus
Folge 8822.09.20268:27 KI-vertont

Paramount-Warner-Deal, Wachstumsschub und Streit um Enteignungen in Berlin (22.09.2026)

Paramount beendet Warner-Fusionsstreit, Familienunternehmen öffnen sich für Private Equity, und China überholt Tschechien als größter Pkw-Importeur. Plus: Evonik-Stellenabbau, EU-Russland-Sanktionen in Gefahr und mehr Wirtschaftsnews.

Themen

In dieser Folge

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  1. 01

    Vergleich erzieltParamount legt Streit um Milliardenfusion mit Warner bei

    n-tv Wirtschaft

    Paramount macht den Weg für eine Übernahme von Warner Bros Discovery frei. Das Unternehmen erzielt mit einer Reihe von US-Bundesstaaten einen Vergleich, die zuvor eine Fusion blockiert haben.

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  2. 02

    Wirtschaftsinstitute erhöhen Wachstumsprognose für Deutschland deutlich

    Handelsblatt

    Die führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute haben ihre Konjunkturprognose für 2025 auf ein BIP-Wachstum von 1,3 Prozent angehoben, nachdem sie im Frühjahr noch von nur 0,6 Prozent ausgegangen waren. Für 2026 erwarten sie nun ein Plus von 1,1 Prozent statt zuvor prognostizierter 0,9 Prozent. Als Gründe nennen die Institute nachlassende geopolitische Belastungen sowie positive Impulse durch höhere Staatsausgaben für Verteidigung und Infrastruktur; die offizielle Gemeinschaftsdiagnose von Ifo, DIW, RWI, IfW und IWH soll am Donnerstag im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums vorgestellt werden.

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  3. 03

    Immer mehr Familienunternehmen öffnen sich für Private Equity

    Handelsblatt

    Laut einer Analyse des Handelsblatts verlieren deutsche Familienunternehmer zunehmend ihre Zurückhaltung gegenüber einem Verkauf an Private-Equity-Investoren. Stefan Jaecker, Deutschland-Chef der Investmentbank DC Advisory, verweist darauf, dass sich die Zahl solcher Transaktionen binnen sechs Jahren mehr als verdoppelt hat. Für die Untersuchung wurden zahlreiche Unternehmer, Investoren und Berater befragt, um die Erfolgsvoraussetzungen und Hürden solcher Deals zu beleuchten.

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  4. 04

    Evonik hält an geplantem Stellenabbau fest – weitere Wirtschaftsmeldungen im Überblick

    FAZ Wirtschaft

    Der Spezialchemiekonzern Evonik setzt unter Interimschef Claus Rettig den Konzernumbau fort und hält am Abbau von rund 3200 Stellen bis Ende 2029 fest, während die Tochtergesellschaften Oxeno und Syneqt verkauft werden sollen. Zudem meldet der Bitkom ein starkes Wachstum des deutschen KI-Marktes um 48 Prozent auf 28,7 Milliarden Euro für 2026, Tui senkt wegen schwächerer Buchungen seine Gewinnprognose leicht, und Kanzler Merz unterzeichnet einen internationalen Aufruf für mehr menschliche Kontrolle über Künstliche Intelligenz. Daneben verhängte die irische Datenschutzbehörde eine Strafe von 403 Millionen Euro gegen Google, die Entscheidung über eine Bahn-Neubaustrecke zwischen Hamburg und Hannover wurde verschoben, Škoda wird nach dem Abgang von Klaus Zellmer vorübergehend von Finanzchef Holger Peters geführt, und Grünenthal übernimmt von Bayer das Krebsmedikament Stivarga für bis zu 375 Millionen Euro.

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  5. 05

    China überholt Tschechien als größter Pkw-Importeur Deutschlands

    Manager Magazin

    In den ersten sieben Monaten 2024 sanken die deutschen Pkw-Exporte laut Statistischem Bundesamt mengenmäßig um 4,0 Prozent auf 2,0 Millionen Fahrzeuge, während die Importe um 16,0 Prozent auf rund 1,3 Millionen Pkw stiegen. Erstmals ist China mit 175.000 importierten Fahrzeugen und einem Plus von 120,9 Prozent das wichtigste Lieferland vor Tschechien und Spanien, angetrieben vor allem durch Hybrid- und Elektroautos. Beim Export in die USA, den zweitwichtigsten Absatzmarkt, legten Verbrenner-Pkw zwar deutlich zu, doch die Ausfuhren von Hybrid- und Elektrofahrzeugen brachen stark ein.

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  6. 06

    Bankenverband warnt vor Vergesellschaftung von Wohnungskonzernen in Berlin

    Zeit Wirtschaft

    Der Bankenverband hat sich gegen Pläne zur Vergesellschaftung großer Immobilienbestände in Berlin ausgesprochen. Nach Ansicht des Verbands würde eine solche Enteignung Investoren abschrecken und dem Wirtschaftsstandort Deutschland erheblich schaden.

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  7. 07

    IG Metall fordert stärkere EU-Unterstützung für Autoindustrie

    Zeit Wirtschaft

    Die IG Metall hat bei einem Aktionstag mangelndes politisches Engagement für die Autoindustrie kritisiert und fordert unter anderem EU-Subventionen für den Sektor. Die Gewerkschaft bemängelt zudem, dass die EU nicht ausreichend Zölle auf chinesische Autoimporte erhebe, um die europäische Branche vor Wettbewerbsnachteilen zu schützen.

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  8. 08

    DHL erwägt Logistikrolle bei ukrainischen Waffenexporten abseits Polens

    Handelsblatt

    Ein DHL-Manager zeigte sich bei einer Rüstungsmesse in Kielce offen dafür, alternative Transportwege für ukrainische Waffenexporte zu prüfen, da Polen als bisheriger Umschlagplatz wegen angespannter polnisch-ukrainischer Beziehungen nicht mehr alternativlos sein soll. Seit Herbst 2025 dürfen über den Eigenbedarf hinaus produzierte ukrainische Waffen exportiert werden, wobei Produzenten lange Genehmigungsverfahren beklagen und Experten Alternativrouten etwa über Rumänien zum Schwarzen Meer für sinnvoll halten, um russische Angriffsrisiken auf polnische Logistik-Hubs zu mindern. Das Thema ist für DHL heikel, da das Unternehmen jüngst einen Arbeitsrechtsstreit über angebliche Rheinmetall-Waffentransporte verlor und bereits Ziel von Paketexplosionen sowie Drohnenvorfällen war, die Sicherheitsbehörden Russland zuschreiben.

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  9. 09

    EU-Russland-Sanktionen: Verlängerung wegen Streit um Oligarchen in Gefahr

    Handelsblatt

    Kurz vor dem Auslaufen der EU-Sanktionen gegen rund 3000 Personen und Unternehmen mit Russland-Bezug droht die routinemäßige Verlängerung zu scheitern. Grund ist der Widerstand Lettlands und anderer Staaten gegen die geplante Streichung der Oligarchen Alischer Usmanow und Michail Fridman von der Sanktionsliste. Frankreich und die Slowakei hatten sich für die Aufhebung der Sanktionen gegen Usmanow eingesetzt, offenbar auch unter dem Druck Aserbaidschans, das mehrere französische Staatsbürger inhaftiert hält.

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FAQ

Häufige Fragen

Warum konnte Paramount die Übernahme von Warner Bros Discovery vorantreiben?

Paramount hat sich mit mehreren US-Bundesstaaten auf einen Vergleich geeinigt, die zuvor die Fusion aus wettbewerbsrechtlichen Bedenken blockiert hatten. Damit ist der Weg für die milliardenschwere Übernahme frei.

Wie haben die deutschen Wirtschaftsinstitute ihre Wachstumsprognose angepasst?

Die führenden Institute erhöhten ihre BIP-Prognose für 2025 von 0,6 auf 1,3 Prozent und für 2026 von 0,9 auf 1,1 Prozent. Gründe sind nachlassende geopolitische Belastungen sowie höhere Staatsausgaben für Verteidigung und Infrastruktur.

Warum öffnen sich deutsche Familienunternehmen zunehmend für Private-Equity-Investoren?

Laut einer Handelsblatt-Analyse hat sich die Zahl der Verkäufe an Private-Equity-Investoren binnen sechs Jahren mehr als verdoppelt, da die traditionelle Zurückhaltung schwindet. Investmentbanker wie Stefan Jaecker von DC Advisory sehen darin einen klaren Trend.

Welche Umbaumaßnahmen setzt Evonik weiterhin um?

Evonik hält unter Interimschef Claus Rettig am Abbau von rund 3200 Stellen bis Ende 2029 fest und plant zudem den Verkauf der Tochtergesellschaften Oxeno und Syneqt.

Warum ist China erstmals größter Pkw-Importeur für Deutschland?

In den ersten sieben Monaten 2024 stiegen die deutschen Pkw-Importe aus China um 120,9 Prozent auf 175.000 Fahrzeuge, vor allem getrieben durch Hybrid- und Elektroautos. Damit überholte China Tschechien als wichtigstes Lieferland.

Vollständiges Transkript

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Hallo, hier ist Leo von Wirtschaft im Fokus. Schön, dass ihr wieder eingeschaltet habt. Heute geht es um bessere Konjunkturaussichten für Deutschland, um einen großen Medien-Deal in den USA, um Bewegung bei deutschen Familienunternehmen, um den Automarkt und um einige politische Reibungspunkte, die die Wirtschaft direkt betreffen. Fangen wir mit den guten Nachrichten an. Wie in der Sendung vom 7.9. berichtet, hatten wir noch keine konkreten Zahlen zur neuen Wachstumsprognose für Deutschland. Jetzt liegen sie vor, und sie fallen deutlich optimistischer aus als im Frühjahr erwartet. Die führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute haben ihre Prognose für dieses Jahr auf ein Wachstum von 1,3 Prozent angehoben. Im Frühjahr war man noch von gerade einmal 0,6 Prozent ausgegangen. Auch für 2026 sind die Erwartungen gestiegen, von 0,9 auf 1,1 Prozent Plus. Die Institute begründen das vor allem damit, dass sich geopolitische Belastungen etwas abschwächen und höhere Staatsausgaben für Verteidigung und Infrastruktur der Wirtschaft zusätzlichen Schub geben. Am Donnerstag wird die offizielle Gemeinschaftsdiagnose im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums vorgestellt, dann wissen wir Genaueres. Aber schon jetzt lässt sich sagen: Die Stimmung unter den Ökonomen hat sich merklich gedreht, weg von der Sorge vor einer Stagnation, hin zu einem vorsichtig positiven Ausblick. Diese etwas freundlichere Grundstimmung spiegelt sich auch in der Unternehmenswelt wider, wenn man genauer hinschaut. Nehmen wir den großen Deal aus den USA. Paramount hat mit mehreren US-Bundesstaaten einen Vergleich erzielt und damit den Weg freigemacht für die Übernahme von Warner Bros Discovery. Diese Bundesstaaten hatten die Milliardenfusion zuvor blockiert. Für den globalen Medienmarkt ist das ein echter Meilenstein, weil damit einer der größten Zusammenschlüsse der Branche seit Jahren möglich wird. Solche Deals zeigen, dass große Investoren und Konzerne trotz aller Unsicherheiten weiterhin bereit sind, milliardenschwere Wetten auf die Zukunft abzuschließen. Eine ähnliche Entwicklung sehen wir gerade auch in Deutschland, allerdings in einem ganz anderen Bereich. Das Handelsblatt hat eine Analyse veröffentlicht, aus der hervorgeht, dass sich immer mehr deutsche Familienunternehmen für Private-Equity-Investoren öffnen. Früher galt ein Verkauf an solche Finanzinvestoren in vielen Familienbetrieben fast als Tabu. Das ändert sich jetzt. Stefan Jaecker von der Investmentbank DC Advisory sagt, die Zahl solcher Transaktionen habe sich in den letzten sechs Jahren mehr als verdoppelt. Das ist ein interessantes Signal für den deutschen Mittelstand, der ja traditionell sehr auf Eigenständigkeit und langfristige Familienkontrolle gesetzt hat. Offenbar wächst der Druck, sei es durch Nachfolgeprobleme, Kapitalbedarf für Digitalisierung oder internationalen Wettbewerb, sodass viele Unternehmerfamilien heute offener für externe Investoren sind als noch vor wenigen Jahren. Auf der anderen Seite gibt es auch Unternehmen, die gerade einen härteren Umbau durchmachen. Der Spezialchemiekonzern Evonik hält unter seinem Interimschef Claus Rettig an seinem Sparprogramm fest. Bis Ende 2029 sollen rund 3200 Stellen wegfallen, außerdem sollen die Tochtergesellschaften Oxeno und Syneqt verkauft werden. Das zeigt, dass der Umbau in der deutschen Chemieindustrie noch lange nicht abgeschlossen ist, trotz der insgesamt etwas besseren Konjunkturaussichten. Ganz anders sieht es dagegen im Bereich Künstliche Intelligenz aus. Der Digitalverband Bitkom rechnet für den deutschen KI-Markt im kommenden Jahr mit einem Wachstum von 48 Prozent auf 28,7 Milliarden Euro. Das ist ein enormer Sprung und zeigt, wie unterschiedlich die Entwicklung je nach Branche gerade verläuft. Beim Reisekonzern Tui dagegen läuft es etwas schwächer als erhofft, wegen zurückhaltenderer Buchungen wurde die Gewinnprognose leicht nach unten korrigiert. Und bei Škoda gibt es nach dem Abgang von Vorstandschef Klaus Zellmer erst einmal eine Übergangslösung, Finanzchef Holger Peters führt das Unternehmen vorübergehend. Kommen wir zum Automarkt, denn hier gibt es eine Zahl, die aufhorchen lässt. Laut Statistischem Bundesamt ist China in den ersten sieben Monaten dieses Jahres zum größten Pkw-Importeur Deutschlands aufgestiegen und hat damit Tschechien von der Spitze verdrängt. Rund 175.000 Fahrzeuge wurden aus China importiert, ein Plus von fast 121 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Treiber sind vor allem Hybrid- und Elektrofahrzeuge. Gleichzeitig sind die deutschen Pkw-Exporte insgesamt um 4 Prozent zurückgegangen, während die Importe insgesamt um 16 Prozent gestiegen sind. Interessant ist auch der Blick in die USA, den zweitwichtigsten Exportmarkt für deutsche Autos. Dort legten die Ausfuhren von klassischen Verbrennern zwar zu, aber bei Hybrid- und Elektrofahrzeugen gab es deutliche Einbrüche. Das zeigt, wie stark sich die globalen Handelsströme in der Autoindustrie gerade verschieben, und wie sehr chinesische Hersteller inzwischen auch auf dem deutschen Markt Fuß fassen. Genau an diesem Punkt setzt auch die IG Metall an. Die Gewerkschaft hat bei einem Aktionstag mangelndes politisches Engagement für die Autoindustrie kritisiert und fordert von der EU mehr Unterstützung, unter anderem in Form von Subventionen. Zudem bemängelt sie, dass die EU nicht ausreichend Zölle auf chinesische Autoimporte erhebt, um die europäische Branche vor Wettbewerbsnachteilen zu schützen. Angesichts der Zahlen, die wir gerade besprochen haben, ist das ein Thema, das in den kommenden Monaten sicher noch an Fahrt aufnehmen wird. Noch ein Blick auf zwei politische Themen mit wirtschaftlicher Relevanz. In Berlin sorgt die Debatte um eine mögliche Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne weiter für Diskussionen. Der Bankenverband hat sich klar gegen solche Pläne positioniert und warnt davor, dass eine Enteignung Investoren abschrecken und dem Wirtschaftsstandort Deutschland insgesamt schaden würde. Das Thema bleibt also politisch und wirtschaftlich weiter umstritten. Und dann gibt es noch eine Entwicklung auf europäischer Ebene, die zeigt, wie kompliziert Sanktionspolitik sein kann. Die EU-Sanktionen gegen rund 3000 Personen und Unternehmen mit Russland-Bezug laufen eigentlich routinemäßig aus und werden normalerweise einfach verlängert. Diesmal aber droht genau das zu scheitern, weil Lettland und andere Staaten sich gegen die geplante Streichung der Oligarchen Alischer Usmanow und Michail Fridman von der Sanktionsliste sperren. Frankreich und die Slowakei hatten sich für eine Aufhebung der Sanktionen gegen Usmanow eingesetzt, offenbar auch unter Druck von Aserbaidschan, das mehrere französische Staatsbürger inhaftiert hält. Ein kleines diplomatisches Detail mit potenziell großen wirtschaftlichen Folgen, denn ein Scheitern der Verlängerung würde die gesamte Sanktionsarchitektur der EU gegenüber Russland ins Wanken bringen. Insgesamt zeigt sich heute ein Bild aus vorsichtigem Optimismus bei der deutschen Konjunktur, spannenden Verschiebungen im Automarkt und einigen politischen Reibungspunkten, die noch für Diskussionsstoff sorgen dürften. Das war's für heute von mir. Haltet vor allem die neue Wachstumsprognose und die Verschiebungen auf dem Automarkt im Blick, das dürfte uns in den nächsten Wochen weiter begleiten. Morgen sind wir wieder mit frischen Wirtschaftsnews für euch da. Dieser Podcast ist übrigens vollständig KI-generiert, alle Quellen und Hintergründe findet ihr wie immer auf unserer Website. Bis morgen!

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