Inflation auf 2,3%, Verbraucheränderungen Juli & Permanentes Portfolio (01.07.2026)
Die Inflation sinkt, Renten steigen und ab Juli gelten neue Regeln – was sich für Verbraucher ändert. Dazu: Wie Wallenbergs Dynastieerfolg und smarte Portfoliostrategien Stabilität schaffen.
In dieser Folge
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Deutsche Inflation sinkt im Juni auf 2,3 Prozent – Energiepreise als Haupttreiber
Manager MagazinDie Inflationsrate in Deutschland ist im Juni 2025 auf 2,3 Prozent gesunken, nach 2,6 Prozent im Mai, wie das Statistische Bundesamt in einer ersten Schätzung mitteilte. Hauptursache für den Rückgang ist die deutliche Abschwächung der Energiepreisteuerung, die von 6,6 Prozent im Mai auf 3,4 Prozent im Juni fiel – begünstigt durch die Beruhigung der Lage im Nahen Osten nach dem Iran-Krieg, der die Inflation im April noch auf 2,9 Prozent getrieben hatte. Ökonomen warnen jedoch vor Risiken in den kommenden Monaten, darunter das Auslaufen des staatlichen Tankrabatts, fragile Gasmärkte, hohe Düngerpreise sowie mögliche Lieferkettenprobleme durch die aktuelle Hitzewelle in Europa.
Original - 02
Wichtige Änderungen für Verbraucher im Juli: Rente, Bürgergeld, Tanken und mehr
WeltDer Juli bringt für Millionen Verbraucher in Deutschland eine Reihe bedeutender Änderungen im Alltag mit sich. Betroffen sind unter anderem das Bürgergeld, die Rente, die Kraftstoffpreise sowie Zollregelungen und das neu eingeführte Recht auf Reparatur. Während einige Neuerungen finanzielle Einbußen mit sich bringen, sorgt mindestens eine Änderung für ein spürbar höheres Einkommen bei den Betroffenen.
Original - 03
Inflation in Deutschland fällt im Juni deutlich auf 2,3 Prozent
HandelsblattDie Inflationsrate in Deutschland ist im Juni überraschend stark auf 2,3 Prozent gesunken, wie eine Schnellschätzung des Statistischen Bundesamts zeigt – Ökonomen hatten lediglich eine Stagnation bei 2,6 Prozent erwartet. Als Haupttreiber gelten das Auslaufen des staatlichen Tankrabatts sowie der deutliche Rückgang des Ölpreises, der auch mit der Beruhigung der Lage im Nahen Osten zusammenhängt. Experten sehen den Höhepunkt der Inflation als überwunden an, warnen jedoch, dass die Raten in den kommenden Monaten noch leicht steigen und weiterhin über dem EZB-Ziel von zwei Prozent liegen werden.
Original - 04
Was sich ab Juli 2026 für Verbraucher ändert: Rente, Steuern, Flugtickets und mehr
SpiegelZum Start des zweiten Halbjahres 2026 treten zahlreiche Neuregelungen in Kraft: Rund 21 Millionen Rentnerinnen und Rentner erhalten 4,24 Prozent mehr Geld, während der Tankrabatt ausläuft und an den Zapfsäulen wieder die regulären Steuersätze gelten. Gleichzeitig sinkt die Ticketsteuer für Flüge aus Deutschland je nach Strecke um bis zu 11,40 Euro, und für Bestellungen aus Nicht-EU-Ländern unter 150 Euro wird eine neue pauschale Zollgebühr von drei Euro pro Warenkategorie fällig. Darüber hinaus wird das Bürgergeld unter dem neuen Namen Grundsicherungsgeld mit strengeren Sanktionsregeln fortgeführt, und die Steuererklärung für rund 11,5 Millionen Bürgerinnen und Bürger soll künftig per App mit einem einzigen Klick möglich sein.
Original - 05
Jacob Wallenberg über Aktienrente, Innovationskraft und das Erfolgsgeheimnis einer Unternehmerdynastie
FAZJacob Wallenberg, Chef des Verwaltungsrats der schwedischen Großbank SEB und Vertreter der einflussreichen Wallenberg-Unternehmerdynastie, erklärt im Interview, wie Schweden in den 1990er-Jahren durch eine schwere Finanzkrise den Anstoß für eine aktienbasierte Altersvorsorge erhielt und damit zugleich den heimischen Kapitalmarkt belebte. Er sieht in der Aktienrente eine große Chance für Europa, Altersvorsorgekapital in Innovationen und den technologischen Wandel zu lenken, und plädiert für eine echte europäische Kapitalmarktunion sowie eine klare Innovationsstrategie, um mit den USA und China mithalten zu können. Als Erfolgsrezept seiner seit 175 Jahren bestehenden Unternehmerfamilie nennt Wallenberg das schwedische Stiftungsrecht, das individuelle Erbschaftsansprüche ausschließt, sowie eine langfristige Eigentümerperspektive und den protestantisch geprägten Grundwert, auch in schwierigen Zeiten durchzuhalten.
Original - 06
Permanentes Portfolio: Stabilität durch vier Anlageklassen
SpiegelDer Artikel im Spiegel befasst sich mit dem sogenannten Permanenten Portfolio, einer Anlagestrategie, die auf einer gleichmäßigen Aufteilung in vier Bausteine setzt. Dabei wird untersucht, wie stabil und krisenfest diese Mischung aus verschiedenen Anlageklassen in der Praxis ist. Der vollständige Inhalt ist jedoch ausschließlich für SPIEGEL+-Abonnenten zugänglich.
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Permanentes Portfolio: Stabilität durch vier Anlageklassen
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Häufige Fragen
Warum ist die Inflation in Deutschland im Juni 2025 gesunken?
Die Inflationsrate fiel im Juni 2025 auf 2,3 Prozent, nachdem sie im Mai noch bei 2,6 Prozent lag. Haupttreiber war der deutliche Rückgang der Energiepreise von 6,6 auf 3,4 Prozent, begünstigt durch die Beruhigung der Lage im Nahen Osten nach dem Iran-Krieg. Ökonomen hatten lediglich eine Stagnation erwartet – der Rückgang fiel damit überraschend stark aus.
Ist die Inflation in Deutschland damit nachhaltig überwunden?
Experten sehen den Höhepunkt der Inflation als überwunden an, warnen jedoch vor Risiken in den kommenden Monaten. Dazu zählen das Auslaufen des staatlichen Tankrabatts, fragile Gasmärkte, hohe Düngerpreise und mögliche Lieferkettenprobleme durch die Hitzewelle in Europa. Die Inflationsrate dürfte damit vorerst über dem EZB-Ziel von zwei Prozent verbleiben.
Welche wichtigen Änderungen kommen im Juli auf Verbraucher und Unternehmen zu?
Im Juli treten mehrere relevante Neuregelungen in Kraft: Der staatliche Tankrabatt läuft aus, was die Kraftstoffpreise an der Zapfsäule wieder anhebt. Zudem ändern sich Regelungen beim Bürgergeld (künftig unter dem Namen Grundsicherungsgeld mit strengeren Sanktionen), bei der Rente sowie bei Zollvorschriften für Bestellungen aus Nicht-EU-Ländern. Neu eingeführt wird außerdem ein Recht auf Reparatur.
Was ist das Erfolgsmodell der Wallenberg-Dynastie und welche Lehren lassen sich daraus ziehen?
Die seit 175 Jahren bestehende schwedische Unternehmerfamilie Wallenberg setzt auf eine langfristige Eigentümerperspektive und nutzt das schwedische Stiftungsrecht, das individuelle Erbschaftsansprüche ausschließt und so Kapital im Unternehmensverbund hält. Jacob Wallenberg betont zudem einen protestantisch geprägten Grundwert des Durchhaltens in schwierigen Zeiten als kulturelles Fundament. Für Europa plädiert er für eine echte Kapitalmarktunion und eine aktienbasierte Altersvorsorge, um Innovationskapital zu mobilisieren.
Welche Vorteile bietet eine aktienbasierte Altersvorsorge nach schwedischem Vorbild für Europa?
Schweden führte in den 1990er-Jahren nach einer schweren Finanzkrise eine aktienbasierte Altersvorsorge ein, die nicht nur die Rentenfinanzierung stabilisierte, sondern auch den heimischen Kapitalmarkt belebte. Jacob Wallenberg sieht darin eine große Chance für Europa, Altersvorsorgekapital gezielt in Innovationen und den technologischen Wandel zu lenken. Ohne eine solche Strategie droht Europa im Wettbewerb mit den USA und China weiter zurückzufallen.
Vollständiges Transkript
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Martin: Willkommen bei Geld & Alltag, ich bin Martin. Schön, dass ihr heute wieder dabei seid. Mit mir im Gespräch ist wie immer Nina, die die Perspektive der Verbraucherinnen und Verbraucher einbringt. Hallo Nina.
Nina: Hallo Martin, freut mich. Es gibt heute einiges zu besprechen, oder?
Martin: Ja, wirklich. Wir haben heute ein paar Themen, die direkt in den Alltag reinspielen: Die Inflation ist im Juni deutlich gesunken, und ab Juli gibt es eine ganze Reihe von Änderungen, die Millionen Menschen betreffen – von der Rente über das Bürgergeld bis hin zu den Kraftstoffpreisen. Fangen wir mit der Inflation an.
Nina: Ja, das habe ich auch gelesen. 2,3 Prozent im Juni – das klingt erstmal positiv.
Martin: Das Statistische Bundesamt hat in einer ersten Schätzung gemeldet, dass die Inflationsrate im Juni auf 2,3 Prozent gesunken ist. Im Mai lag sie noch bei 2,6 Prozent. Das ist ein deutlicherer Rückgang, als Ökonomen erwartet hatten – die meisten hatten mit einer Stagnation gerechnet.
Nina: Was hat denn den Rückgang ausgelöst?
Martin: Hauptsächlich die Energiepreise. Die sind im Vergleich zum Vorjahr zwar immer noch teurer, aber die Steigerungsrate hat sich deutlich abgeschwächt – von 6,6 Prozent im Mai auf 3,4 Prozent im Juni. Das hängt unter anderem damit zusammen, dass sich die Lage im Nahen Osten etwas beruhigt hat, was den Ölpreis gedrückt hat. Im April hatte genau diese Unsicherheit die Inflation noch auf 2,9 Prozent getrieben.
Nina: Heißt das, Tanken und Heizen werden jetzt spürbar günstiger?
Martin: Günstiger als auf dem Höhepunkt, ja. Aber man muss das einordnen: Die Preise sind immer noch höher als vor einem Jahr, sie steigen nur nicht mehr so schnell. Und Ökonomen warnen, dass das in den nächsten Monaten wieder etwas anziehen könnte.
Nina: Wegen welcher Risiken genau?
Martin: Da gibt es mehrere Faktoren. Einmal die Gasmärkte, die nach wie vor als fragil gelten. Dann hohe Düngerpreise, die sich auf Lebensmittelpreise auswirken können. Und es gibt gerade eine Hitzewelle in Europa, die Lieferketten belasten kann. Dazu kommt ein Thema, das wir gleich noch genauer ansprechen: der staatliche Tankrabatt, der ausläuft.
Nina: Ah, das ist dann auch Teil der Juli-Änderungen.
Martin: Genau, das passt gut zusammen. Kommen wir also zu den Änderungen, die ab Juli gelten. Es sind tatsächlich mehrere Dinge auf einmal, die Millionen Menschen direkt betreffen.
Nina: Was ändert sich denn konkret?
Martin: Fangen wir mit der guten Nachricht an: Rund 21 Millionen Rentnerinnen und Rentner in Deutschland bekommen ab Juli eine Rentenerhöhung von 4,24 Prozent. Das ist eine spürbare Erhöhung, die für viele ältere Menschen im Alltag einen Unterschied macht.
Nina: Das ist tatsächlich eine ordentliche Steigerung. Gerade wenn man bedenkt, dass die Inflation ja auch noch läuft.
Martin: Genau diesen Zusammenhang sollte man im Blick behalten. 4,24 Prozent mehr Rente bei 2,3 Prozent Inflation bedeutet, dass die Kaufkraft der Rente real leicht gestiegen ist – zumindest wenn die Inflation auf diesem Niveau bleibt.
Nina: Was ist mit dem Bürgergeld? Da gab es doch auch Änderungen?
Martin: Ja. Das Bürgergeld wird unter einem neuen Namen weitergeführt – es heißt jetzt Grundsicherungsgeld – und es gelten strengere Sanktionsregeln. Was das im Detail für Betroffene bedeutet, hängt von der individuellen Situation ab. Wer Bürgergeld beziehungsweise jetzt Grundsicherungsgeld bezieht, sollte sich bei der zuständigen Behörde oder einer Beratungsstelle informieren, was sich für sie konkret ändert.
Nina: Und was ist mit dem Tankrabatt, den du vorhin erwähnt hast?
Martin: Der staatliche Tankrabatt läuft aus, das bedeutet: An den Zapfsäulen gelten wieder die regulären Steuersätze. Wer regelmäßig Auto fährt, wird das an der nächsten Tankquittung merken. Wie stark der Effekt ist, hängt auch davon ab, wie sich der Ölpreis parallel entwickelt – aber grundsätzlich ist das eine Belastung für Autofahrerinnen und Autofahrer.
Nina: Gibt es noch andere Änderungen im Juli, die wichtig sind?
Martin: Ja, zwei Punkte noch. Erstens: Für Bestellungen aus Nicht-EU-Ländern unter 150 Euro wird eine neue pauschale Zollgebühr fällig – drei Euro pro Warenkategorie. Wer also regelmäßig aus Ländern wie China oder den USA online bestellt, wird das künftig beim Checkout oder bei der Lieferung spüren.
Nina: Das trifft ja viele, die bei bestimmten Plattformen einkaufen.
Martin: Genau. Und der zweite Punkt: Es gibt jetzt ein Recht auf Reparatur. Das bedeutet, Verbraucherinnen und Verbraucher haben unter bestimmten Voraussetzungen einen Anspruch darauf, dass defekte Geräte repariert werden – auch nach Ablauf der Gewährleistungsfrist. Das ist ein verbraucherpolitisches Thema, das langfristig relevant sein kann, wenn zum Beispiel ein Haushaltsgerät kaputtgeht.
Nina: Das klingt interessant. Also nicht einfach wegschmeißen müssen, sondern reparieren lassen können?
Martin: Im Prinzip ja. Die genauen Bedingungen, welche Produkte das betrifft und was Hersteller leisten müssen, sind noch im Detail zu klären – aber die Richtung ist klar: mehr Langlebigkeit, weniger Wegwerfmentalität. Wer mehr wissen will, findet bei den Verbraucherzentralen gute Informationen dazu.
Nina: Und was ist mit den Flugtickets? Da habe ich auch etwas gelesen.
Martin: Richtig, das gehört auch dazu. Die Ticketsteuer für Flüge aus Deutschland sinkt je nach Strecke um bis zu rund elf Euro. Das ist keine dramatische Summe, aber wer in diesem Sommer noch einen Flug bucht oder plant, kann davon leicht profitieren.
Nina: Gut zu wissen, gerade in der Urlaubszeit.
Martin: Genau. [pauses] Und dann gibt es noch eine Änderung, die eher mittelfristig relevant ist: Die Steuererklärung soll für rund elf Millionen Bürgerinnen und Bürger künftig per App mit einem Klick möglich sein. Das ist ein Digitalisierungsschritt, der die Bürokratie für viele vereinfachen könnte – allerdings muss man abwarten, wie das in der Praxis funktioniert.
Nina: Das wäre wirklich praktisch, wenn es klappt. Ich kenne viele, die die Steuererklärung jedes Jahr vor sich herschieben.
Martin: [laughs] Das dürfte ein weit verbreitetes Phänomen sein. Wobei ich immer sage: Wer Ausgaben hat, die absetzbar sind – Homeoffice, Handwerker, Kinderbetreuung – der sollte sich die Zeit nehmen. Aber das ist ein anderes Thema.
Nina: Stimmt. Kurze Frage noch zur Inflation: Du hast gesagt, Ökonomen sehen den Höhepunkt als überwunden. Aber wie sieht es mit den Lebensmittelpreisen aus? Die steigen doch immer noch.
Martin: Das ist ein wichtiger Einwand. Die Gesamtinflationsrate sinkt, aber das bedeutet nicht, dass alle Preise sinken. Lebensmittel, Dienstleistungen, Mieten – die können weiterhin stärker steigen als der Durchschnitt. Die 2,3 Prozent sind ein Mittelwert. Wer viel Energie verbraucht, profitiert stärker vom Rückgang. Wer hauptsächlich Lebensmittel und Wohnkosten im Budget hat, spürt das weniger.
Nina: Das ist ein wichtiger Punkt. Der Durchschnitt sagt nicht alles.
Martin: Genau. Und das EZB-Ziel liegt bei zwei Prozent. Wir sind mit 2,3 Prozent näher dran als noch vor einigen Monaten, aber noch nicht ganz dort. Das beeinflusst auch, wie die Europäische Zentralbank mit den Leitzinsen umgeht – was wiederum Auswirkungen auf Kredite, Baufinanzierungen und Sparanlagen hat.
Nina: Also bleibt das Thema Zinsen weiterhin relevant für alle, die gerade einen Kredit haben oder planen.
Martin: Absolut. Wer eine Baufinanzierung plant oder einen laufenden Kredit hat, sollte die Zinsentwicklung im Blick behalten. Konkrete Entscheidungen hängen aber immer von der persönlichen Situation ab – da lohnt sich eine individuelle Beratung.
Nina: Mhm, klar.
Martin: So, ich fasse kurz zusammen: Die Inflation in Deutschland ist im Juni auf 2,3 Prozent gesunken, hauptsächlich wegen niedrigerer Energiepreise. Das ist eine gute Nachricht, aber kein Grund zur Entwarnung, weil in den nächsten Monaten wieder leichte Anstiege möglich sind. Ab Juli gibt es eine Reihe von Änderungen: Rentnerinnen und Rentner bekommen 4,24 Prozent mehr, das Bürgergeld heißt jetzt Grundsicherungsgeld mit strengeren Regeln, der Tankrabatt läuft aus, Online-Bestellungen aus Drittländern unter 150 Euro kosten drei Euro Zollpauschale pro Kategorie, Flugtickets werden leicht günstiger, und das neue Recht auf Reparatur gibt Verbraucherinnen und Verbrauchern mehr Möglichkeiten bei defekten Geräten. Das sind viele Änderungen auf einmal – es lohnt sich, die eigene Situation kurz durchzudenken und gegebenenfalls nachzuschauen, was konkret für einen gilt. Danke fürs Zuhören, und bis zur nächsten Folge von Geld & Alltag.
Nina: Danke Martin, und danke an alle, die heute dabei waren. Bleibt informiert.
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