Festgeld, Steuern & Wohngeld 2026: Diese Finanz-Themen zählen jetzt (20.07.2026)
Festgeld mit Zinsclou, Steuertricks für Sparer, ETFs, die den MSCI World schlagen, plus Wohngeld 2026, günstige Kfz-Policen und die besten Gratis-Kreditkarten – alles in dieser Folge.
In dieser Folge
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Festgeld der Creditplus Bank: Attraktive Zinsen bei automatischer Laufzeitverlängerung
FinanztippDie Creditplus Bank bietet Festgeld mit Laufzeiten von 3 bis 84 Monaten und Zinsen zwischen 2,2 und 2,6 Prozent, wobei Finanztip aus Liquiditätsgründen maximal 36 Monate empfiehlt. Kunden müssen mindestens 5.000 Euro anlegen und spätestens drei Werktage vor Laufzeitende kündigen, da sich das Festgeld sonst automatisch um die bisherige Laufzeit beziehungsweise um zwölf Monate verlängert. Das Konto lässt sich direkt bei Creditplus oder über die Plattformen Raisin und Zinspilot eröffnen, wobei sich Konditionen und Kundenservice je nach Weg unterscheiden können; ein Online-Zugang zum Festgeldkonto besteht jedoch nicht.
Original - Original02
Festgeld versteuern: Wie viel Steuern musst Du auf Deine Festgeld-Zinsen zahlen?
Finanztipp - 03
Drei globale ETFs übertreffen MSCI World bei geringerem Risiko
HandelsblattEine Analyse des Handelsblatts mit Daten von ExtraETF zeigt, dass drei weltweit anlegende Aktien-ETFs über drei und fünf Jahre eine höhere Rendite erzielten als der größte ETF auf den MSCI-World-Index, obwohl sie geringeren Kursschwankungen unterlagen. Damit widerlegen diese Fonds die gängige Annahme, dass höhere Erträge zwangsläufig mit stärkerer Volatilität einhergehen. Die zugrunde liegenden Anlagestrategien und Portfoliozusammensetzungen der drei ETFs unterscheiden sich dabei teils erheblich voneinander.
Original - 04
Wohngeld 2026: Wer Anspruch hat und wie viel Zuschuss möglich ist
FinanztippWer mit seinem Einkommen die Miet- und Lebenshaltungskosten nicht allein stemmen kann, hat Anspruch auf Wohngeld – betroffen sind auch Familien mit durchschnittlichem Einkommen in teuren Städten, Rentnerinnen und Rentner sowie Eigentümer über den sogenannten Lastenzuschuss. Bürgergeld- und Grundsicherungsempfänger sind hingegen ausgeschlossen, ebenso in der Regel Studierende mit Bafög-Anspruch. Im Schnitt erhalten Wohngeldhaushalte rund 300 Euro monatlich, eine Erhöhung ist für 2026 nicht vorgesehen und die Bundesregierung erwägt sogar eine deutliche Kürzung der Wohngeldmittel im Rahmen von Sparmaßnahmen.
Original - Original05
Kfz-Versicherungsvergleich: Autoversicherung 2026: So sparst Du trotz hoher Kosten
Finanztipp - 06
Kreditkarten-Vergleich: Kostenlose Karten für Reisen und mit Zusatzversicherungen
FocusEin aktueller Vergleich stellt zahlreiche Kreditkarten-Angebote gegenüber, darunter kostenlose Debit- und Kreditkarten von Anbietern wie Trade Republic, DKB, C24 oder Wise sowie Premium-Karten wie die American Express Platinum mit Reiseversicherungen und Bonusleistungen. Der Artikel erklärt zudem die grundlegenden Kartentypen – Credit, Debit, Charge und Prepaid Card – und ihre jeweiligen Vor- und Nachteile hinsichtlich Kreditrahmen, Gebühren und Einsatzmöglichkeiten im In- und Ausland. Abschließend wird betont, dass sich ein Vergleich angesichts über tausend verfügbarer Kreditkarten in Deutschland lohnt, um die passende Kombination aus Leistungen und Kosten zu finden.
Original
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Festgeld der Creditplus Bank: Attraktive Zinsen bei automatischer Laufzeitverlängerung
FinanztippDie Creditplus Bank bietet Festgeld mit Laufzeiten von 3 bis 84 Monaten und Zinsen zwischen 2,2 und 2,6 Prozent, wobei Finanztip aus Liquiditätsgründen maximal 36 Monate empfiehlt. Kunden müssen mindestens 5.000 Euro anlegen und spätestens drei Werktage vor Laufzeitende kündigen, da sich das Festgeld sonst automatisch um die bisherige Laufzeit beziehungsweise um zwölf Monate verlängert. Das Konto lässt sich direkt bei Creditplus oder über die Plattformen Raisin und Zinspilot eröffnen, wobei sich Konditionen und Kundenservice je nach Weg unterscheiden können; ein Online-Zugang zum Festgeldkonto besteht jedoch nicht.
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FinanztippWer mit seinem Einkommen die Miet- und Lebenshaltungskosten nicht allein stemmen kann, hat Anspruch auf Wohngeld – betroffen sind auch Familien mit durchschnittlichem Einkommen in teuren Städten, Rentnerinnen und Rentner sowie Eigentümer über den sogenannten Lastenzuschuss. Bürgergeld- und Grundsicherungsempfänger sind hingegen ausgeschlossen, ebenso in der Regel Studierende mit Bafög-Anspruch. Im Schnitt erhalten Wohngeldhaushalte rund 300 Euro monatlich, eine Erhöhung ist für 2026 nicht vorgesehen und die Bundesregierung erwägt sogar eine deutliche Kürzung der Wohngeldmittel im Rahmen von Sparmaßnahmen.
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Finanztipp - 06
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FocusEin aktueller Vergleich stellt zahlreiche Kreditkarten-Angebote gegenüber, darunter kostenlose Debit- und Kreditkarten von Anbietern wie Trade Republic, DKB, C24 oder Wise sowie Premium-Karten wie die American Express Platinum mit Reiseversicherungen und Bonusleistungen. Der Artikel erklärt zudem die grundlegenden Kartentypen – Credit, Debit, Charge und Prepaid Card – und ihre jeweiligen Vor- und Nachteile hinsichtlich Kreditrahmen, Gebühren und Einsatzmöglichkeiten im In- und Ausland. Abschließend wird betont, dass sich ein Vergleich angesichts über tausend verfügbarer Kreditkarten in Deutschland lohnt, um die passende Kombination aus Leistungen und Kosten zu finden.
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Häufige Fragen
Wie hoch ist die Mindestanlagesumme für Festgeld bei der Creditplus Bank und was passiert bei Nichtkündigung?
Kunden müssen mindestens 5.000 Euro anlegen und die Zinsen liegen je nach Laufzeit zwischen 2,2 und 2,6 Prozent. Wird nicht spätestens drei Werktage vor Laufzeitende gekündigt, verlängert sich das Festgeld automatisch um die bisherige Laufzeit bzw. um zwölf Monate.
Wie werden Zinsen aus Festgeld in Deutschland versteuert?
Festgeld-Zinsen unterliegen der Abgeltungssteuer von 25 Prozent plus Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer. Bis zum Sparerpauschbetrag von 1.000 Euro (Ledige) bzw. 2.000 Euro (Verheiratete) pro Jahr bleiben Zinserträge steuerfrei, wenn ein Freistellungsauftrag erteilt wurde.
Können weltweit anlegende Aktien-ETFs den MSCI World bei geringerem Risiko übertreffen?
Ja, eine Analyse zeigt, dass drei globale Aktien-ETFs über drei und fünf Jahre höhere Renditen als der größte MSCI-World-ETF erzielten und dabei sogar geringere Kursschwankungen aufwiesen. Dies widerlegt die verbreitete Annahme, dass höhere Rendite automatisch mit höherem Risiko einhergeht.
Wer hat 2026 Anspruch auf Wohngeld und wie hoch fällt der Zuschuss durchschnittlich aus?
Anspruch haben Haushalte, die Miet- oder Lebenshaltungskosten nicht allein tragen können, darunter Familien mit durchschnittlichem Einkommen in teuren Städten, Rentnerinnen und Rentner sowie Eigentümer über den Lastenzuschuss. Bürgergeld- und Grundsicherungsempfänger sowie in der Regel Bafög-berechtigte Studierende sind ausgeschlossen; im Schnitt erhalten Haushalte rund 300 Euro monatlich, eine Erhöhung für 2026 ist nicht geplant.
Welche Kreditkarten eignen sich besonders für Reisen ohne laufende Kosten?
Kostenlose Debit- und Kreditkarten von Anbietern wie Trade Republic, DKB, C24 oder Wise bieten gebührenfreies Bezahlen und Abheben im Ausland. Wer zusätzlich Reiseversicherungen und Bonusleistungen wünscht, findet diese eher bei Premium-Karten wie der American Express Platinum, die allerdings meist mit Jahresgebühren verbunden sind.
Vollständiges Transkript
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Martin: Herzlich willkommen zu Geld und Alltag, ich bin Martin. Und wie immer mit dabei ist Nina, die für euch nachfragt, was neue Meldungen aus der Finanzwelt wirklich für den Alltag bedeuten.
Nina: Hallo zusammen! Und heute haben wir ja wieder einiges auf dem Zettel, oder?
Martin: Stimmt, wir starten mit dem Thema Festgeld. Die Creditplus Bank bietet aktuell Zinsen zwischen 2,2 und 2,6 Prozent, je nach Laufzeit, die von drei bis 84 Monaten reicht.
Nina: 84 Monate, das sind ja sieben Jahre. Klingt erstmal nach ordentlicher Rendite, aber ist das nicht ziemlich lange gebunden?
Martin: Genau da liegt der Punkt. Finanztip empfiehlt aus Liquiditätsgründen maximal 36 Monate. Wer sein Geld länger bindet, kommt eben nicht mehr ran, egal was im Leben passiert.
Nina: Und was ist mit dieser automatischen Verlängerung, die da erwähnt wird?
Martin: Das ist wirklich wichtig zu wissen. Wenn man nicht spätestens drei Werktage vor Ende der Laufzeit kündigt, verlängert sich das Festgeld automatisch, entweder um die ursprüngliche Laufzeit oder um zwölf Monate.
Nina: [pauses] Das heißt, wenn ich das verpenne, sitzt mein Geld plötzlich wieder ein Jahr fest, ohne dass ich das eigentlich wollte.
Martin: Genau. Deshalb lohnt sich ein Kalendereintrag zur Kündigungsfrist. Man kann das Konto übrigens direkt bei Creditplus eröffnen oder über Plattformen wie Raisin oder Zinspilot, wobei sich Service und Konditionen je nach Weg unterscheiden können.
Nina: Und einen Online-Zugang zum Festgeldkonto gibt's dann gar nicht?
Martin: Nein, laut Finanztip nicht. Das ist für manche ein Nachteil, wenn man gewohnt ist, alles per App zu checken.
Nina: Okay, gut zu wissen. Aber mal ehrlich, von den Zinsen bleibt ja auch nicht alles übrig, oder? Stichwort Steuern.
Martin: Richtig, das ist unser zweites Thema. Zinserträge aus Festgeld unterliegen der Abgeltungssteuer, das sind 25 Prozent plus Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer.
Nina: Das heißt, von 100 Euro Zinsen bleiben am Ende deutlich weniger übrig.
Martin: Unter dem Strich landet man je nach Kirchensteuer bei etwa 26 bis 28 Prozent Abzug. Wichtig ist aber der sogenannte Sparerpauschbetrag, aktuell 1.000 Euro für Singles und 2.000 Euro für Ehepaare.
Nina: Also bis zu diesem Betrag bleiben die Zinsen steuerfrei?
Martin: Genau, wenn man bei seiner Bank einen Freistellungsauftrag eingerichtet hat. Sonst wird die Steuer automatisch abgezogen, und man müsste sie sich über die Steuererklärung zurückholen.
Nina: Klingt nach einer kleinen, aber wichtigen Formalität, die man leicht vergisst.
Martin: Auf jeden Fall. Gerade wer mehrere Konten bei verschiedenen Banken hat, sollte im Blick behalten, wo der Freistellungsauftrag schon hinterlegt ist.
Nina: Kommen wir zu was anderem. Ich habe gelesen, dass manche ETFs besser laufen als der MSCI World, und das sogar mit weniger Risiko?
Martin: Das Handelsblatt hat eine Analyse mit Daten von ExtraETF veröffentlicht. Drei weltweit anlegende Aktien-ETFs erzielten über drei und fünf Jahre eine höhere Rendite als der größte MSCI-World-ETF, und das bei geringeren Kursschwankungen.
Nina: Das widerspricht doch der Grundregel, dass mehr Rendite auch mehr Risiko bedeutet, oder nicht?
Martin: Genau das ist der interessante Punkt an der Analyse. Allerdings muss man dazu sagen, dass die drei Fonds sich in ihrer Anlagestrategie und Zusammensetzung teils deutlich unterscheiden.
Nina: Heißt, man kann daraus jetzt nicht einfach ableiten, welcher ETF der beste ist?
Martin: Nein, so einfach ist das nicht. Vergangene Wertentwicklung sagt nichts über die Zukunft aus, und welche Anlage zu wem passt, hängt immer von der persönlichen Situation, dem Anlagehorizont und der eigenen Risikobereitschaft ab. Eine pauschale Empfehlung können und wollen wir hier nicht geben.
Nina: Verstehe, also eher ein Denkanstoß als eine Kaufempfehlung.
Martin: Genau so würde ich das einordnen. Kommen wir zu einem Thema, das viele Haushalte direkt betrifft: Wohngeld. Für 2026 gibt es da einige Entwicklungen.
Nina: Wohngeld, das ist doch der Zuschuss zur Miete für Leute mit niedrigerem Einkommen?
Martin: Genau, und das betrifft mehr Menschen, als man denkt. Nicht nur klassische Geringverdiener, sondern auch Familien mit durchschnittlichem Einkommen in teuren Städten, Rentnerinnen und Rentner und sogar Eigentümer über den sogenannten Lastenzuschuss.
Nina: Warten mal, auch Eigentümer können Wohngeld bekommen?
Martin: Ja, wenn die monatliche Belastung durch Kredit oder Instandhaltung im Verhältnis zum Einkommen zu hoch ist, gibt es diesen Lastenzuschuss als Pendant zum Mietzuschuss.
Nina: Und wer bekommt kein Wohngeld?
Martin: Bürgergeld- und Grundsicherungsempfänger sind ausgeschlossen, weil die Wohnkosten dort bereits über die Regelleistung abgedeckt sind. Auch Studierende mit Bafög-Anspruch fallen in der Regel raus.
Nina: Wie viel bekommen die Haushalte, die anspruchsberechtigt sind, im Schnitt?
Martin: Im Durchschnitt sind es rund 300 Euro monatlich. Für 2026 ist allerdings keine Erhöhung vorgesehen, und die Bundesregierung prüft sogar, die Wohngeldmittel im Rahmen von Sparmaßnahmen deutlich zu kürzen.
Nina: [sighs] Das wäre ja ausgerechnet für Leute in teuren Städten ein Problem.
Martin: Ja, gerade weil die Mieten weiter steigen, während der Zuschuss stagniert oder womöglich sogar sinkt. Wer glaubt, Anspruch zu haben, sollte sich frühzeitig beim Wohngeldamt informieren, denn die genauen Regeln hängen stark vom Einzelfall ab.
Nina: Gut zu wissen. Dann zu einem Klassiker: Autoversicherung. Da klagen ja viele über steigende Kosten.
Martin: Die Kfz-Versicherung ist tatsächlich für viele Haushalte ein spürbarer Posten geworden. Die Beiträge sind in den letzten Jahren kräftig gestiegen, unter anderem wegen höherer Reparatur- und Ersatzteilkosten.
Nina: Kann man da überhaupt noch was tun, außer einfach zu zahlen?
Martin: Ein Vergleich der Anbieter lohnt sich grundsätzlich, denn die Preisunterschiede für vergleichbare Leistungen können erheblich sein. Auch die Wahl der Selbstbeteiligung oder ein Wechsel der Schadenfreiheitsklasse-Regelung kann sich auf den Beitrag auswirken.
Nina: Aber man sollte nicht nur auf den Preis schauen, oder?
Martin: Richtig, der Leistungsumfang ist genauso wichtig. Es geht darum, was im Schadenfall tatsächlich abgedeckt ist, nicht nur um den günstigsten Beitrag. Welche Versicherung am Ende passt, hängt von individuellen Faktoren wie Fahrzeug, Fahrleistung und persönlicher Situation ab.
Nina: Verstehe, also lieber genau hinschauen statt schnell wechseln.
Martin: Genau. Zum Schluss noch ein Thema, das eigentlich jeden betrifft: Kreditkarten. Da gibt es aktuell einen Vergleich verschiedener Angebote.
Nina: Da blickt man ja kaum durch, Credit Card, Debit Card, Charge Card... was ist da eigentlich der Unterschied?
Martin: Kurz gesagt: Bei einer Debitkarte wird der Betrag sofort vom Konto abgebucht. Bei einer echten Kreditkarte bekommt man einen Kreditrahmen und zahlt später, manchmal auch in Raten. Eine Charge Card bucht den Gesamtbetrag am Monatsende ab, ohne Ratenzahlung. Und Prepaid-Karten muss man vorher aufladen.
Nina: Und was ist bei der Auswahl wichtig, wenn man zum Beispiel viel reist?
Martin: Da spielen Faktoren wie Gebühren fürs Abheben im Ausland, Fremdwährungsgebühren und eventuelle Reiseversicherungen eine Rolle. Manche kostenlose Karten bieten das inzwischen auch ohne Jahresgebühr, während Premium-Karten oft zusätzliche Leistungen wie Versicherungen mitbringen, dafür aber meist eine Jahresgebühr kosten.
Nina: Bei über tausend Kreditkarten in Deutschland ist ein Vergleich also kein Luxus, sondern eher notwendig.
Martin: Genau, wichtig ist einfach, die eigenen Bedürfnisse zu kennen: Reist man viel? Braucht man einen Kreditrahmen? Oder reicht eine einfache Debitkarte für den Alltag? Danach lässt sich die Auswahl deutlich eingrenzen.
Nina: Das hilft schon mal, um nicht komplett überfordert zu sein.
Martin: Dann lasst uns zusammenfassen: Festgeld kann sich lohnen, aber auf Kündigungsfristen und automatische Verlängerung achten. Zinsen bleiben bis zum Sparerpauschbetrag steuerfrei, wenn man den Freistellungsauftrag nicht vergisst. Bei ETFs zeigt eine aktuelle Analyse, dass Rendite und Risiko nicht immer eins zu eins zusammenhängen, eine individuelle Beratung ersetzt das aber nicht. Wohngeld hilft vielen Haushalten bei der Miete, für 2026 drohen aber Kürzungen statt Erhöhungen. Und bei Kfz-Versicherung und Kreditkarten lohnt sich grundsätzlich ein genauer Vergleich der eigenen Bedürfnisse.
Nina: Eine ganze Menge Stoff heute, aber gut aufbereitet. Danke Martin, und bis zur nächsten Folge!
Martin: Danke euch fürs Zuhören, bis zum nächsten Mal bei Geld und Alltag!
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