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Geld & Alltag
Folge 2929.07.20269:59 KI-vertont

Baufinanzierung, Festgeld und Kredite: Der große Geldanlage-Ratgeber (29.07.2026)

Baufinanzierung, Kredite und Schulden, Festgeldzinsen und Steuern: Wir zeigen, worauf Sparer bei der Creditplus Bank achten sollten und wie sich Geldanlagen wirklich vergleichen lassen.

Themen

In dieser Folge

06
  1. 01

    Bau- und Immobilienfinanzierung: Ratgeber-Übersicht der Verbraucherzentrale

    Verbraucher Zentrale Geld

    Die Verbraucherzentrale bietet eine umfangreiche Themensammlung zur Bau- und Immobilienfinanzierung, die von der vorzeitigen Ablösung von Baukrediten und der Vorfälligkeitsentschädigung über Bausparverträge und deren Kündigungsrisiken bis hin zu Grundschuld, Ehegattenbürgschaft und staatlichen Förderungen reicht. Besonders praxisnah sind Hinweise zur Rückforderung unzulässiger Bausparkassen-Gebühren nach einem BGH-Urteil sowie Warnungen vor riskanten Modellen wie Bausparsofortfinanzierungen oder Immobilien-Teilverkäufen. Ergänzt wird das Angebot durch Rechenhilfen zur Finanzierbarkeit, Tipps bei Zahlungsschwierigkeiten und Erläuterungen zu Alternativen wie Umkehrhypothek und Leibrente.

    Original
  2. 02

    Ratgeber-Sammlung: Kredit, Schulden und Insolvenz

    Verbraucher Zentrale Geld

    Die Verbraucherzentrale bietet eine umfassende Themensammlung zu Krediten, Schulden und Insolvenz, die zahlreiche praktische Ratgeber umfasst – von der P-Konto-Bescheinigung und Pfändungsschutz über den Umgang mit Inkassoforderungen und Mahnverfahren bis hin zu BAföG, Kinderzuschlag und Energiearmut. Besonderes Augenmerk liegt auf Verbraucherschutz bei unseriösen Inkassopraktiken, den Risiken von „Buy now, pay later“-Angeboten sowie Rechten bei Kreditverträgen und Autofinanzierungen. Ergänzt wird die Sammlung durch aktuelle Rechtsfälle wie die abgewiesene Klage des vzbv gegen die EOS Investment GmbH wegen überhöhter Inkasso-Gebühren.

    Original
  3. 03

    Verbraucherzentrale: Ratgeber-Sammlung zu Geld, Banken und Geldanlage

    Verbraucher Zentrale Geld

    Die Verbraucherzentrale bündelt in dieser Übersicht zahlreiche Ratgeberartikel rund um Finanzthemen wie Dividenden, Risikostreuung bei Geldanlagen, Kontowechsel, Bankgebühren und Rechte von Minderjährigen im Bankgeschäft. Weitere Beiträge behandeln Anlagerisiken wie Dachfonds, ELTIFs, Börsenbriefe und Schneeballsysteme, informieren über ETFs, Bundeswertpapiere und ETF-Auswahlkriterien sowie über Zahlungsmittel im Ausland und den Schutz vor Betrug und unbemerkten Kontoabbuchungen. Zudem werden aktuelle BGH-Urteile zu Girokonto-Erstattungen erläutert und eine Reform der Finanzberatung sowie ein Standardprodukt für die Altersvorsorge gefordert.

    Original
  4. 04

    Festgeld und Steuern: Was Sparer über die Besteuerung ihrer Zinsen wissen müssen

    Finanztipp

    Auf Zinsen aus Festgeldkonten fällt in Deutschland die Abgeltungsteuer von 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer an, wobei bis zu 1.000 Euro pro Person (2.000 Euro bei Paaren) durch den Sparerpauschbetrag steuerfrei bleiben. Während deutsche Banken die Steuer automatisch abführen, sofern kein Freistellungsauftrag vorliegt, müssen Anlegerinnen und Anleger bei ausländischen Banken die Zinsen meist selbst über die Anlage KAP in der Steuererklärung angeben, da diese Institute in der Regel keine deutsche Steuer einbehalten. Bei bestimmten Ländern wie Österreich, Spanien oder Polen wird zudem eine lokale Quellensteuer erhoben, die sich jedoch häufig durch spezielle Formulare vermeiden oder zurückfordern lässt.

    Original
  5. 05

    Festgeld der Creditplus Bank: Attraktive Zinsen, aber Vorsicht bei Prolongation

    Finanztipp

    Die Creditplus Bank bietet Festgeldlaufzeiten von 3 bis 84 Monaten mit Zinsen zwischen 2,2 und 2,7 Prozent an, wobei Finanztip Laufzeiten von maximal 36 Monaten empfiehlt. Kundinnen und Kunden müssen mindestens 5.000 Euro und höchstens 1 Million Euro anlegen, wobei die Kontoeröffnung nur postalisch erfolgt und kein Online-Zugang besteht. Wichtig ist die rechtzeitige Kündigung spätestens drei Werktage vor Laufzeitende, da sich das Festgeld sonst automatisch verlängert und das Geld längerfristig gebunden bleibt.

    Original
  6. 06

    Geldanlage vergleichen

    Verbracuerzentrale

    Vergleichen Sie Aktien und Festgeld und berechnen Sie, wie sich die Aufteilung auf die Rendite Ihrer Geldanlage auswirkt.

    Original
FAQ

Häufige Fragen

Was passiert, wenn ich einen Baukredit vorzeitig ablösen möchte?

Bei vorzeitiger Ablösung eines Baukredits kann die Bank eine Vorfälligkeitsentschädigung verlangen, deren Höhe von Restlaufzeit und Zinsniveau abhängt. Verbraucherzentralen bieten Ratgeber, wie diese Entschädigung berechnet und gegebenenfalls reduziert werden kann.

Welche Rechte haben Verbraucher bei unseriösen Inkassoforderungen?

Verbraucher können überhöhte oder unzulässige Inkassogebühren zurückweisen und sich rechtlich dagegen wehren, wie auch ein aktueller Fall gegen die EOS Investment GmbH zeigt. Die Verbraucherzentrale bietet praktische Ratgeber zum Umgang mit Mahnverfahren und Pfändungsschutz über das P-Konto.

Wie werden Zinsen aus Festgeldanlagen in Deutschland versteuert?

Zinserträge unterliegen der 25-prozentigen Abgeltungsteuer plus Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer, wobei bis zu 1.000 Euro pro Person durch den Sparerpauschbetrag steuerfrei bleiben. Bei ausländischen Banken müssen Zinsen oft selbst über die Anlage KAP in der Steuererklärung angegeben werden.

Was ist bei Festgeldanlagen mit automatischer Prolongation zu beachten?

Wird ein Festgeldvertrag, wie bei der Creditplus Bank, nicht spätestens drei Werktage vor Laufzeitende gekündigt, verlängert sich die Anlage automatisch und das Geld bleibt länger gebunden. Finanztip empfiehlt daher, Laufzeiten von maximal 36 Monaten zu wählen und Kündigungsfristen genau im Blick zu behalten.

Wie kann ich die Rendite meiner Geldanlage durch die Aufteilung zwischen Aktien und Festgeld optimieren?

Durch eine Kombination aus risikoreicheren Aktien und sichereren Festgeldanlagen lässt sich das Verhältnis von Rendite und Sicherheit individuell steuern. Online-Vergleichstools helfen dabei, verschiedene Aufteilungsszenarien zu berechnen und die für die eigene Risikobereitschaft passende Strategie zu finden.

Vollständiges Transkript

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Martin: Herzlich willkommen zu Geld und Alltag, ich bin Martin. Wie immer sitzt mir Nina gegenüber, die für euch die Fragen stellt, die man sich beim Kaffee morgens auch stellt. Hallo Nina.

Nina: Hallo Martin. Und ich hab heute schon eine ganze Liste mit Fragen im Kopf, ehrlich gesagt.

Martin: Gut, dann legen wir los. Wir haben heute mehrere Verbraucherthemen, die alle irgendwie mit Geld anlegen, leihen oder absichern zu tun haben. Fangen wir an mit einem Thema, das viele beschäftigt, die bauen oder eine Immobilie finanzieren wollen.

Nina: Bauzinsen, Kredite, das ganze Thema Eigenheim?

Martin: Genau. Die Verbraucherzentrale hat eine sehr umfangreiche Ratgeber-Sammlung zur Bau- und Immobilienfinanzierung zusammengestellt. Da geht es zum Beispiel darum, wie man einen Baukredit vorzeitig ablöst und was dabei die sogenannte Vorfälligkeitsentschädigung bedeutet.

Nina: Das ist doch diese Gebühr, die man zahlen muss, wenn man früher aus dem Kredit raus will, oder?

Martin: Richtig. Die Bank berechnet damit den Zinsverlust, den sie durch die vorzeitige Kündigung hat. Wichtig für den Alltag: Wer zum Beispiel durch eine Erbschaft plötzlich Geld hat und den Kredit ablösen möchte, sollte vorher genau nachrechnen, ob sich das überhaupt lohnt.

Nina: Und was ist mit den Bausparverträgen? Da war doch mal was mit Gebühren.

Martin: Ja, das ist ein spannender Punkt. Es gab ein BGH-Urteil, wonach bestimmte Gebühren bei Bausparkassen unzulässig waren. Wer betroffen ist, kann diese unter Umständen zurückfordern. Die Verbraucherzentrale erklärt, wie man das prüft.

Nina: Also lohnt es sich, mal in alte Bausparverträge zu schauen.

Martin: Kann sich lohnen, ja. Und die Sammlung warnt auch vor riskanteren Modellen, etwa Bausparsofortfinanzierungen oder Immobilien-Teilverkäufen. Das sind Konstrukte, die auf den ersten Blick attraktiv wirken, aber oft mit hohen Kosten oder Risiken verbunden sind.

Nina: Teilverkauf, das klingt schon danach, dass man sein Haus stückchenweise verkauft.

Martin: So ungefähr. Man verkauft einen Anteil der Immobilie, bleibt aber wohnen und zahlt dafür eine Art Nutzungsgebühr. Klingt praktisch, ist aber oft teurer als ein klassischer Kredit. Deshalb rät die Verbraucherzentrale, sich das genau erklären zu lassen, bevor man unterschreibt.

Nina: Okay, gutes Stichwort für alle, die sowas in Erwägung ziehen. Was kommt als Nächstes?

Martin: Thema zwei ist ähnlich praktisch: Kredit, Schulden und Insolvenz. Auch dazu gibt es eine große Ratgeber-Sammlung.

Nina: Das betrifft ja leider auch einige Leute gerade, oder? Mit den ganzen gestiegenen Kosten.

Martin: Genau, und deshalb ist das Thema aktuell relevant. Es geht zum Beispiel um das P-Konto, also das Pfändungsschutzkonto, und wie man die nötige Bescheinigung bekommt, damit ein Grundbetrag vom Konto nicht gepfändet werden kann.

Nina: Das heißt, selbst wenn jemand Schulden hat, bleibt ein bestimmter Betrag geschützt?

Martin: Ja, damit die Existenz gesichert bleibt. Außerdem gibt's Infos zum Umgang mit Inkassoforderungen und Mahnverfahren. Da gab es übrigens einen aktuellen Fall: Der Verbraucherzentrale Bundesverband hat gegen die EOS Investment GmbH geklagt, wegen überhöhter Inkasso-Gebühren. Die Klage wurde zwar abgewiesen, aber das Thema zeigt, wie wichtig es ist, Rechnungen von Inkassobüros genau zu prüfen.

Nina: Und was ist mit diesem Buy now, pay later, also später bezahlen beim Onlineshopping? Das nutzen ja mittlerweile viele.

Martin: Ja, das wird explizit als Risiko genannt. Es wirkt harmlos, weil man erst später zahlt, aber es kann schnell dazu führen, dass man den Überblick über mehrere kleine Ratenkäufe verliert. Am Ende summiert sich das.

Nina: Verstehe. Also lieber im Kopf behalten, was man da eigentlich schon schuldet.

Martin: Genau, und im Zweifel eben bei der Verbraucherzentrale nachlesen, welche Rechte man hat, wenn man mal in Zahlungsschwierigkeiten kommt.

Nina: Gut. Dritter Punkt heute, oder?

Martin: Ja, das dritte Thema ist etwas breiter: Geld, Banken und Geldanlage. Auch hier eine große Sammlung von der Verbraucherzentrale.

Nina: Was steht da drin, was für normale Sparer wichtig ist?

Martin: Zum Beispiel geht's um Risikostreuung bei Geldanlagen, also warum man nicht alles auf eine Karte setzen sollte. Außerdem um Kontowechsel und Bankgebühren, und auch um die Rechte von Minderjährigen im Bankgeschäft, was für Familien mit Kindern durchaus relevant ist.

Nina: Und was ist mit diesen komplizierten Produkten, ELTIFs oder Dachfonds, von denen man manchmal hört?

Martin: Genau die werden dort auch kritisch beleuchtet, ebenso wie Börsenbriefe und Schneeballsysteme. Die Verbraucherzentrale weist darauf hin, dass solche Konstrukte oft schwer durchschaubar sind und man die Kosten und Risiken genau verstehen sollte, bevor man einsteigt.

Nina: Klingt nach: Erst verstehen, dann entscheiden.

Martin: Genau das ist der Grundgedanke. Zusätzlich gibt es aktuelle BGH-Urteile zu Girokonto-Erstattungen, also wann Banken zu Unrecht erhobene Gebühren zurückzahlen müssen. Und es wird eine Reform der Finanzberatung gefordert, sowie ein einfaches Standardprodukt für die Altersvorsorge.

Nina: Ein Standardprodukt, das würde ja vielen Leuten die Entscheidung erleichtern, die sich mit dem ganzen Thema Altersvorsorge einfach überfordert fühlen.

Martin: Das ist auch die Idee dahinter. Aber wie das konkret aussehen könnte, ist noch offen, das bleibt ein politisches Thema für die Zukunft.

Nina: Okay, kommen wir zu Zinsen und Steuern, das interessiert bestimmt viele Sparer.

Martin: Ja, Thema vier: Festgeld und die Besteuerung von Zinsen. Viele haben ja in den letzten Jahren wieder Festgeld genutzt, weil es dort ordentliche Zinsen gab.

Nina: Und wie viel davon bleibt am Ende übrig, wenn der Staat mitverdient?

Martin: Auf Zinserträge fällt die Abgeltungsteuer an, also 25 Prozent, plus Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer. Aber es gibt den Sparerpauschbetrag: 1.000 Euro pro Person bleiben steuerfrei, bei Paaren 2.000 Euro.

Nina: Das heißt, bis zu diesem Betrag muss ich mich um nichts kümmern?

Martin: Bei deutschen Banken übernimmt das die Bank automatisch, sofern ein Freistellungsauftrag vorliegt. Bei ausländischen Banken sieht das anders aus, da müsst ihr die Zinsen meist selbst in der Steuererklärung angeben, über die Anlage KAP.

Nina: Ah, das wissen viele wahrscheinlich gar nicht, wenn sie ihr Geld bei einer Bank im EU-Ausland parken.

Martin: Genau, und teilweise wird zusätzlich eine lokale Quellensteuer erhoben, zum Beispiel in Österreich, Spanien oder Polen. Die lässt sich oft über spezielle Formulare vermeiden oder zurückholen, aber das ist eben zusätzlicher Aufwand.

Nina: Also lohnt es sich, vorher zu schauen, wie kompliziert das steuerlich wird, bevor man bei einer ausländischen Bank Festgeld anlegt.

Martin: Das würde ich auf jeden Fall empfehlen, ja. Und damit sind wir schon beim nächsten, sehr konkreten Beispiel: die Creditplus Bank bietet aktuell Festgeld mit Laufzeiten zwischen drei und 84 Monaten an, mit Zinsen zwischen 2,2 und 2,7 Prozent.

Nina: Das klingt erstmal ordentlich. Gibt's einen Haken?

Martin: Ein Punkt, der oft übersehen wird: Wenn man die Kündigung verpasst, verlängert sich das Festgeld automatisch. Man muss spätestens drei Werktage vor Ende der Laufzeit kündigen, sonst bleibt das Geld länger gebunden, als man eigentlich wollte.

Nina: Das ist ja fast wie bei manchen Zeitschriften-Abos, die sich auch automatisch verlängern.

Martin: [laughs] So ähnlich, ja. Deshalb raten Verbraucherschützer generell, sich einen Termin zu setzen, wann die Laufzeit endet, damit man nicht überrascht wird. Und übrigens, bei dieser Bank läuft die Kontoeröffnung nur postalisch, es gibt keinen Online-Zugang.

Nina: Auch gut zu wissen, falls man auf schnelle digitale Abwicklung gehofft hat.

Martin: Genau. Und zum Abschluss noch ein praktischer Hinweis der Verbraucherzentrale: Es gibt einen Online-Rechner, mit dem man vergleichen kann, wie sich eine Aufteilung zwischen Aktien und Festgeld auf die Rendite auswirken könnte.

Nina: Also kein Versprechen, was am Ende rauskommt, sondern eher ein Werkzeug zum Durchrechnen?

Martin: Genau, ein Rechenwerkzeug, keine Anlageempfehlung. Es hilft eher dabei, ein Gefühl dafür zu bekommen, wie sich unterschiedliche Aufteilungen auf das Risiko und die mögliche Rendite auswirken. Wie genau man sein Geld aufteilt, hängt natürlich von der persönlichen Situation ab.

Nina: Macht Sinn. Puh, heute war ganz schön viel Stoff.

Martin: Ja, fassen wir kurz zusammen: Bei Immobilienfinanzierungen lohnt sich ein Blick auf alte Bausparverträge und Vorsicht bei Teilverkäufen. Bei Schulden gibt es Schutzmechanismen wie das P-Konto, aber auch Risiken bei Buy now, pay later. Bei der Geldanlage gilt: Risiken streuen und komplizierte Produkte genau verstehen. Und bei Festgeld immer an Steuer und Kündigungsfristen denken.

Nina: Danke Martin, das war wieder sehr hilfreich. Und an alle Hörerinnen und Hörer: schaut euch bei Bedarf gerne die Original-Ratgeber der Verbraucherzentrale an, da steht's noch ausführlicher.

Martin: Genau, bis zur nächsten Folge von Geld und Alltag.

Nina: Bis bald!

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