loginai.
Geld & Alltag
Folge 3103.08.202610:26 KI-vertont

Inflation steigt auf 2,9 Prozent: Autoaktien, Kredite und Festgeldzinsen im Check (03.08.2026)

Inflation zieht auf 2,9 Prozent an, deutsche Autoaktien im Check und alles Wichtige zu Baufinanzierung, Krediten und Festgeldsteuer – kompakte Tipps der Verbraucherzentrale für Ihr Geld.

Themen

In dieser Folge

06
  1. 01

    Inflation im Euroraum steigt im Juli auf 2,9 Prozent

    Manager Magazin

    Die Teuerungsrate im Euroraum ist im Juli laut Eurostat auf 2,9 Prozent gestiegen, nachdem sie im Juni noch bei 2,8 Prozent gelegen hatte. Getrieben wird die Entwicklung vor allem von den Energiepreisen, die durch den wieder aufgeflammten Iran-Krieg um 10 Prozent zulegten, während die Kerninflation stabil bei 2,4 Prozent verblieb. Die EZB verfehlt damit weiterhin ihr Ziel von 2,0 Prozent deutlich, weshalb Ökonomen wie DZ-Bank-Chefvolkswirtin Sonja Marten trotz der angebotsseitigen Ursachen mit einer erneuten Zinserhöhung im September rechnen, während in Deutschland die Inflation mit 2,8 Prozent leicht unter dem Eurozonen-Durchschnitt lag.

    Original
  2. 02

    Geldanlage: Welche deutschen Autoaktien jetzt interessant sind

    Manager Magazin

    Der Artikel des Manager Magazins ist hinter einer Bezahlschranke verborgen und daher inhaltlich nicht zugänglich. Laut Ankündigung sollte er einen Überblick darüber geben, welche deutschen Automobil-Aktien derzeit für Anleger als attraktiv gelten. Nähere Informationen zu konkreten Unternehmen oder Anlageempfehlungen liegen aufgrund der eingeschränkten Verfügbarkeit nicht vor.

    Original
  3. 03

    Verbraucherzentrale-Ratgeber: Überblick zu Geld- und Versicherungsthemen

    Verbraucher Zentrale Geld

    Die Verbraucherzentrale bietet eine umfassende Sammlung von Ratgebern rund um Finanzen, Bankgeschäfte und Geldanlage, die von Dividenden und ETFs über Girokonten und Bankgebühren bis hin zu Betrugsmaschen und Schneeballsystemen reichen. Behandelt werden zudem praktische Themen wie der Kontowechsel, Basiskonten für Neuankömmlinge, Bankgeschäfte mit Minderjährigen sowie aktuelle BGH-Urteile zu Erstattungsansprüchen bei Girokonten. Ergänzend informieren die Beiträge über Risiken bei Dachfonds, ELTIFs und Börsenbriefen sowie über nachhaltige Geldanlagen und die gesetzliche Rente, um Verbraucher:innen bei fundierten Finanzentscheidungen zu unterstützen.

    Original
  4. 04

    Verbraucherzentrale bündelt Ratgeber zu Bau- und Immobilienfinanzierung

    Verbraucher Zentrale Geld

    Die Verbraucherzentrale stellt eine umfassende Themensammlung zur Bau- und Immobilienfinanzierung bereit, die von der vorzeitigen Ablösung von Baukrediten und Vorfälligkeitsentschädigungen über Bausparverträge und deren Kündigung bis hin zu Grundschuld, staatlichen Förderungen und Modellen wie Teilverkauf oder Umkehrhypothek reicht. Besonders hervorgehoben werden aktuelle Gerichtsentscheidungen, etwa zur Unzulässigkeit von Bausparkassen-Kontoentgelten in der Sparphase, sowie praktische Hilfen wie Musterbriefe, Podcasts und Rechenhilfen zur Einschätzung der eigenen Finanzierbarkeit. Zudem werden Risiken bei Zahlungsausfällen, Ehegattenbürgschaften und komplizierten Bausparsofortfinanzierungen thematisiert, um Verbraucher vor teuren Fehlentscheidungen zu schützen.

    Original
  5. 05

    Kredit, Schulden, Insolvenz

    Verbraucher Zentrale Geld

    Wege aus der Schuldenfalle: Die Verbraucherzentrale bietet Ihnen unabhängige Hilfe bei Krediten, Schulden und Insolvenz in Deutschland. Erfahren Sie, wie Sie Ratenkredite umschulden, Mahnungen prüfen und das Verfahren zur Privatinsolvenz durchschreiten. Gewinnen Sie Ihre Finanzkraft zurück!

    Original
  6. 06

    Festgeldzinsen versteuern: Das gilt für Abgeltungsteuer, Freibetrag und Auslandskonten

    Finanztipp

    Auf Festgeldzinsen fallen in Deutschland 25 Prozent Abgeltungsteuer zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer an, wobei der Sparerpauschbetrag von 1.000 Euro pro Person (2.000 Euro für Paare) jährlich steuerfrei bleibt, entweder über einen Freistellungsauftrag oder rückwirkend per Steuererklärung. Während deutsche Banken die Steuer automatisch abführen, müssen Anlegerinnen und Anleger bei ausländischen Banken die Zinsen meist selbst in der Anlage KAP der Steuererklärung angeben, da diese Institute in der Regel keinen Freistellungsauftrag akzeptieren und keine Steuern an das deutsche Finanzamt abführen. In einigen Ländern wie Österreich wird zudem eine zusätzliche Quellensteuer erhoben, die sich jedoch durch entsprechende Formulare bei der Bank vermeiden lässt.

    Original
FAQ

Häufige Fragen

Wie hoch ist die Inflation im Euroraum im Juli und was treibt sie an?

Die Inflation im Euroraum stieg im Juli laut Eurostat auf 2,9 Prozent, nach 2,8 Prozent im Juni. Haupttreiber sind die Energiepreise, die durch den wieder aufgeflammten Iran-Krieg um 10 Prozent zulegten, während die Kerninflation stabil bei 2,4 Prozent blieb.

Erwarten Ökonomen deshalb eine weitere Zinserhöhung der EZB?

Ja, da die EZB ihr Inflationsziel von 2,0 Prozent weiterhin deutlich verfehlt, rechnen Ökonomen wie DZ-Bank-Chefvolkswirtin Sonja Marten trotz der angebotsseitigen Ursachen mit einer erneuten Zinserhöhung im September.

Welche Themen deckt die Verbraucherzentrale zu Geld- und Versicherungsfragen ab?

Die Ratgeber reichen von Dividenden, ETFs und Girokonten über Betrugsmaschen bis zu BGH-Urteilen zu Erstattungsansprüchen und Risiken bei Dachfonds oder ELTIFs, um Verbraucher bei Finanzentscheidungen zu unterstützen.

Welche Hilfen bietet die Verbraucherzentrale bei Baufinanzierung und Immobilienkrediten?

Sie bündelt Informationen zu Themen wie vorzeitiger Kreditablösung, Vorfälligkeitsentschädigung, Bausparverträgen, staatlichen Förderungen sowie Modellen wie Teilverkauf oder Umkehrhypothek, ergänzt durch Musterbriefe und Rechenhilfen.

Wie werden Festgeldzinsen in Deutschland steuerlich behandelt, auch bei Auslandskonten?

Auf Festgeldzinsen fallen 25 Prozent Abgeltungsteuer plus Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer an, wobei bis 1.000 Euro pro Person (2.000 Euro für Paare) jährlich steuerfrei bleiben. Bei ausländischen Banken müssen Anleger die Zinsen meist selbst in der Steuererklärung (Anlage KAP) angeben, da diese keinen Freistellungsauftrag akzeptieren.

Vollständiges Transkript

Transkript ein-/ausblenden

Martin: Herzlich willkommen zu Geld und Alltag, ich bin Martin. Und wie immer sitzt mir gegenüber Nina, die für euch die Fragen stellt, die sich wirklich jeder stellt. Hallo Nina.

Nina: Hallo Martin. Und ich hab tatsächlich schon eine Frage im Kopf, bevor wir überhaupt anfangen. Nämlich: warum werden eigentlich gerade wieder alle Preise teurer?

Martin: Guter Einstieg, denn genau da starten wir auch. Eurostat hat die Zahlen für Juli veröffentlicht, und die Inflation im Euroraum ist auf 2,9 Prozent gestiegen. Im Juni lag sie noch bei 2,8.

Nina: Klingt jetzt nicht nach einem riesigen Sprung, oder?

Martin: Stimmt, auf den ersten Blick nicht. Aber wichtig ist der Grund dahinter. Es sind vor allem die Energiepreise, die kräftig zugelegt haben, um rund 10 Prozent, weil der Konflikt im Iran wieder aufgeflammt ist und das die Ölmärkte nervös macht.

Nina: Also spüren wir das eher an der Tankstelle als im Supermarkt?

Martin: Genau das ist der Punkt. Die sogenannte Kerninflation, also die Preise ohne Energie und Lebensmittel, ist stabil bei 2,4 Prozent geblieben. Das heißt, die Grundversorgung wird nicht dramatisch teurer, aber Heizen und Tanken können spürbar mehr kosten.

Nina: Und in Deutschland selbst, ist es da schlimmer oder besser?

Martin: Etwas entspannter sogar. Bei uns lag die Rate im Juli bei 2,8 Prozent, also leicht unter dem Durchschnitt der Eurozone.

Nina: Was heißt das denn jetzt für die Zinsen? Ich dachte, die EZB will die Inflation bei 2 Prozent halten.

Martin: Richtig, und genau da wird es interessant. Weil das Ziel weiterhin verfehlt wird, rechnen einige Ökonominnen und Ökonomen, etwa die Chefvolkswirtin der DZ Bank, mit einer weiteren Zinserhöhung im September.

Nina: Auch wenn die Ursache ja eigentlich von außen kommt, durch den Konflikt, und nicht durch zu viel Nachfrage im Inland?

Martin: Genau das ist die Debatte. Wenn die Teuerung vom Angebot kommt, also von höheren Energiekosten, wirkt eine Zinserhöhung nicht ganz so direkt wie bei einer nachfragegetriebenen Inflation. Trotzdem will die EZB glaubwürdig bleiben und ihr Ziel nicht aus den Augen verlieren.

Nina: Und für uns im Alltag heißt das dann, Kredite könnten wieder teurer werden?

Martin: Möglich, ja. Höhere Leitzinsen wirken sich meist verzögert auf Bauzinsen und Ratenkredite aus. Für Sparerinnen und Sparer kann das auf der anderen Seite bedeuten, dass Tagesgeld oder Festgeld etwas attraktiver bleiben. Aber wie sich das konkret entwickelt, hängt von vielen Faktoren ab, das ist keine sichere Prognose.

Nina: Verstehe. Lass uns mal zu was Praktischerem kommen. Ich hab gesehen, die Verbraucherzentrale hat wieder ihre Ratgeberseiten aktualisiert, oder?

Martin: Genau, und die ist wirklich ziemlich umfangreich geworden. Es geht um Girokonten, Bankgebühren, aber auch um Betrugsmaschen und sogenannte Schneeballsysteme.

Nina: Schneeballsysteme, das klingt für mich immer nach was, das nur anderen passiert.

Martin: [laughs] Das denken die meisten, bis es eben doch die eigene Nachbarschaft trifft. Deshalb ist so ein Ratgeber gar nicht schlecht, um typische Warnsignale zu erkennen, etwa unrealistisch hohe Renditeversprechen oder Druck, schnell zu entscheiden.

Nina: Und was steht da zum Kontowechsel drin? Das schieb ich ja ewig vor mir her.

Martin: Damit bist du nicht allein. Die Verbraucherzentrale erklärt den Ablauf Schritt für Schritt, und es gibt auch was zu sogenannten Basiskonten, also Konten, die zum Beispiel neu Zugewanderte eröffnen können, wenn sie noch keine lange Kontohistorie haben.

Nina: Und da war doch auch was mit einem Gerichtsurteil zu Girokonto-Erstattungen?

Martin: Ja, der Bundesgerichtshof hat sich mit Erstattungsansprüchen bei Girokonten befasst. Details hängen vom Einzelfall ab, aber grundsätzlich zeigt das Urteil, dass Banken nicht beliebig Gebühren erheben oder Rückerstattungen verweigern dürfen, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind.

Nina: Gut zu wissen. Was ist mit Geldanlage, ETFs und so? Da wird ja auch einiges erklärt.

Martin: Genau, von Dividenden über ETFs bis zu komplizierteren Produkten wie Dachfonds oder ELTIFs. Wichtig zu betonen: das sind Informationsangebote, keine Anlageempfehlungen. Die Verbraucherzentrale erklärt eher, wie diese Produkte funktionieren und welche Risiken es gibt, damit man selbst besser einschätzen kann, ob etwas zur eigenen Situation passt.

Nina: Das mit den Risiken find ich wichtig. Gerade bei was Neuem wie ELTIFs hab ich noch nie so richtig verstanden, was das überhaupt ist.

Martin: Kurz gesagt, das sind Fonds, die auch in weniger liquide Vermögenswerte investieren können, also Dinge, die sich nicht so leicht wieder verkaufen lassen. Dadurch können sie andere Chancen, aber auch andere Risiken haben als klassische Fonds. Wer sich dafür interessiert, sollte sich das genau erklären lassen und nicht einfach draufloskaufen.

Nina: Verstanden. Und dann gibt's ja noch das Thema Bauen und Immobilien, richtig? Da will ich mal genauer hinhören, weil bei uns steht demnächst eine Anschlussfinanzierung an.

Martin: Perfekt, dann ist das hier relevant. Die Verbraucherzentrale hat eine ganze Sammlung zur Bau- und Immobilienfinanzierung gebündelt. Da geht's um die vorzeitige Ablösung von Krediten, um Vorfälligkeitsentschädigungen, aber auch um Bausparverträge und deren Kündigung.

Nina: Vorfälligkeitsentschädigung, das Wort allein macht mir schon schlechte Laune.

Martin: [laughs] Verständlich. Kurz erklärt: Wenn man einen Kredit vorzeitig zurückzahlt, kann die Bank dafür eine Entschädigung verlangen, weil sie durch die vorzeitige Rückzahlung Zinseinnahmen verliert. Wie hoch das ausfällt, hängt vom Vertrag und der Restlaufzeit ab, das ist wirklich individuell.

Nina: Und was gibt's Neues bei den Bausparkassen?

Martin: Da gab es ein Gerichtsurteil zu sogenannten Kontoentgelten in der Sparphase, also Gebühren, die manche Bausparkassen verlangt haben, während man noch ins Bausparen einzahlt. Das wurde für unzulässig erklärt. Wer so einen Vertrag hat, kann sich das mal anschauen.

Nina: Und Modelle wie Teilverkauf oder Umkehrhypothek, das hab ich schon öfter gehört, aber nie richtig verstanden.

Martin: Das sind Modelle, bei denen man zum Beispiel im Alter Kapital aus der eigenen Immobilie herauslösen kann, ohne komplett zu verkaufen oder auszuziehen. Klingt praktisch, ist aber oft mit Kosten und Bedingungen verbunden, die man sich sehr genau ansehen sollte. Da würde ich wirklich zu individueller Beratung raten, bevor man sich entscheidet.

Nina: Und was, wenn's schon zu spät ist und die Raten einfach nicht mehr zu stemmen sind? Da gibt's ja auch was zu Schulden und Insolvenz.

Martin: Ja, das ist ein eigener Bereich bei der Verbraucherzentrale. Es geht um Umschuldung von Ratenkrediten, also wie man mehrere teure Kredite eventuell in einen günstigeren zusammenfassen kann, um Mahnungen richtig zu prüfen, bevor man vorschnell zahlt, und um den Ablauf einer Privatinsolvenz.

Nina: Privatinsolvenz klingt nach einem großen, beängstigenden Schritt.

Martin: Das ist es auch, ein ernster Schritt mit langfristigen Folgen. Aber die Beratungsstellen der Verbraucherzentralen können helfen, den Weg dahin zu verstehen und auch zu prüfen, ob es überhaupt nötig ist oder ob andere Lösungen wie eine außergerichtliche Einigung mit Gläubigern reichen. Wichtig ist vor allem, sich früh Hilfe zu holen und Mahnungen nicht einfach zu ignorieren.

Nina: Okay, letztes Thema für heute, oder? Steuern auf Festgeldzinsen.

Martin: Genau, und das betrifft ja eigentlich jeden, der etwas Geld auf einem Festgeldkonto liegen hat. Auf die Zinsen fallen 25 Prozent Abgeltungsteuer an, plus Solidaritätszuschlag und bei manchen auch Kirchensteuer.

Nina: Aber es gibt doch diesen Freibetrag, oder?

Martin: Ja, den Sparerpauschbetrag. Der liegt bei 1.000 Euro pro Person, bei Paaren bei 2.000 Euro im Jahr. Bis zu dieser Höhe bleiben Zinserträge steuerfrei, wenn man einen Freistellungsauftrag bei seiner Bank eingerichtet hat.

Nina: Und wenn ich den vergessen hab?

Martin: Dann lässt sich das auch nachträglich über die Steuererklärung regeln. Bei deutschen Banken läuft die Steuer normalerweise automatisch, das merkt man kaum. Kompliziert wird es eher bei ausländischen Banken.

Nina: Warum das?

Martin: Weil ausländische Institute in der Regel keinen deutschen Freistellungsauftrag akzeptieren und auch keine Steuer ans deutsche Finanzamt abführen. Dann muss man die Zinsen selbst in der Steuererklärung angeben, in der sogenannten Anlage KAP.

Nina: Und in manchen Ländern gibt's dann sogar noch eine zusätzliche Steuer?

Martin: Genau, in Österreich zum Beispiel gibt's eine Quellensteuer. Die kann man aber meist vermeiden, indem man rechtzeitig ein bestimmtes Formular bei der Bank einreicht. Wer also über ein Konto im Ausland nachdenkt, sollte sich vorher genau informieren, was steuerlich zu beachten ist.

Nina: Das war jetzt wieder ganz schön viel Input für heute.

Martin: Fassen wir kurz zusammen: Die Inflation im Euroraum ist im Juli leicht gestiegen, vor allem wegen der Energiepreise, und die EZB könnte im September nochmal an der Zinsschraube drehen. Dazu gibt's frische Ratgeber der Verbraucherzentrale zu Bankgeschäften, Immobilienfinanzierung und dem Umgang mit Schulden. Und wer Festgeld hat, sollte an den Sparerpauschbetrag denken, besonders bei ausländischen Banken.

Nina: Danke Martin, das hilft wirklich, den Überblick zu behalten. Bis zur nächsten Folge von Geld und Alltag.

Vorlage für die Sprachsynthese. Kleinere Abweichungen zur Audio-Datei möglich.

Feedback

Fehler gefunden?

Die Pipeline ist automatisiert — gelegentliche Fehler passieren. Wir korrigieren auf Hinweis. Mehr Details unter Korrekturen.

corrections@login-online.com