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Geld & Alltag
Folge 3921.08.202610:47 KI-vertont

Krankenversicherung, Kredite und Immobilienfinanzierung: Die großen Geld-Ratgeber im Check (21.08.2026)

Heute geht's um Geld: von Krankenversicherung und Schuldenfallen bis zur Bau­finanzierung – plus ein Blick auf die Wirtschaftserholung und was Aktien und Festgeld wirklich bringen.

Themen

In dieser Folge

06
  1. 01

    Krankenversicherung: Wichtige Themen und Ratgeber der Verbraucherzentrale im Überblick

    Verbraucher Zentrale Geld

    Die Verbraucherzentrale bietet eine umfassende Artikelsammlung zu Themen der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung, die von Kassenleistungen bei Zahnbehandlungen und Vorsorgeuntersuchungen über die elektronische Patientenakte bis hin zu Krankengeld, Hilfsmitteln und Familienversicherung reicht. Besonders praxisnah werden Fragen zu Kassenwechsel, Beitragssteigerungen in der privaten Krankenversicherung, Bonusprogrammen sowie zum Versicherungsschutz im Ausland und im Ruhestand behandelt. Ziel der Beiträge ist es, Versicherten konkrete Handlungsempfehlungen zu geben und über ihre Rechte gegenüber Krankenkassen aufzuklären.

    Original
  2. 02

    Deutsche Wirtschaft auf Erholungskurs

    Bundesbank

    „Die deutsche Wirtschaft legte im zweiten Quartal erneut merklich zu“ heißt es im aktuellen Monatsbericht. Die Nachfrage aus dem Ausland stützte die deutsche Industrie, die sich damit als recht widerstandsfähig gegenüber erhöhten Energiepreisen und Lieferkettenproblemen erwies. Der private Konsum dagegen dürfte sich durch die verschlechterte Arbeitsmarktlage und die deutlich gestiegenen Verbraucherpreise kaum erhöht haben.

    Original
  3. 03

    Verbraucherzentrale bietet umfassende Ratgeber zu Krediten, Schulden und Pfändungsschutz

    Verbraucher Zentrale Geld

    Die Verbraucherzentrale stellt eine Sammlung von Ratgebern rund um Finanzthemen bereit, die von P-Konto und Pfändungsschutz über Inkasso- und Mahnverfahren bis hin zu BAföG, Kinderzuschlag und Energieschulden reichen. Praktische Hilfen wie Musterbriefe, ein Inkasso-Check und Erklärungen zu Kreditwiderruf, Erbausschlagung oder „Buy now, pay later“ sollen Verbraucher:innen unterstützen, ihre Rechte zu wahren und finanzielle Engpässe zu bewältigen. Zudem wird über ein Gerichtsverfahren gegen die EOS Investment GmbH berichtet, in dem der Bundesgerichtshof die Klage des vzbv wegen angeblich überhöhter Inkassogebühren abgewiesen hat.

    Original
  4. 04

    Verbraucherzentrale: Ratgeber-Übersicht zu Geld und Versicherungen

    Verbraucher Zentrale Geld

    Die Verbraucherzentrale bündelt in dieser Themenübersicht zahlreiche Ratgeberartikel rund um Finanzen, Geldanlage und Bankgeschäfte, darunter Erläuterungen zu Dividenden, Risikostreuung, ETFs, Bundeswertpapieren und riskanten Anlageformen wie Dachfonds, ELTIFs oder Börsenbriefen. Weitere Beiträge behandeln praktische Verbraucherfragen wie Kontowechsel, unzulässige Bankgebühren, das Basiskonto, Bankgeschäfte mit Minderjährigen sowie Warnungen vor Betrugsmaschen im Urlaub und dubiosen Geldanlagen wie Schneeballsystemen. Ziel der Sammlung ist es, Verbraucher:innen fundiertes Wissen für eigenständige und sichere Finanzentscheidungen zu vermitteln.

    Original
  5. 05

    Bau- und Immobilienfinanzierung: Ratgeberübersicht der Verbraucherzentrale

    Verbraucher Zentrale Geld

    Die Verbraucherzentrale bündelt in einer umfassenden Themensammlung zahlreiche Beiträge zur Bau- und Immobilienfinanzierung, die von Vorfälligkeitsentschädigungen und Bausparkassen-Gebühren bis zu staatlichen Förderungen und Modellen wie Teilverkauf oder Umkehrhypothek reichen. Besonders im Fokus stehen aktuelle Warnungen vor unrentablen neuen Bausparverträgen, unzulässigen Kontoentgelten sowie Risiken bei Zahlungsausfällen während der Finanzierungsphase. Ergänzend liefern die Artikel praktische Hilfen wie Musterbriefe, Podcasts und Rechenhilfen, um Verbraucher bei Kauf, Bau und Absicherung ihrer Immobilie zu unterstützen.

    Original
  6. 06

    Renditerechner der Verbraucherzentrale: Aktien und Festgeld im Vergleich

    Verbracuerzentrale

    Die Verbraucherzentrale bietet einen Online-Renditerechner an, mit dem sich die Auswirkungen unterschiedlicher Aufteilungen zwischen Festgeld und Aktien auf den Ertrag einer Geldanlage oder eines Sparplans veranschaulichen lassen. Grundlage sind historische Daten seit 1970 zu Festgeldzinsen der Bundesbank, zur Wertentwicklung des Aktienindex MSCI World sowie zur Inflation, wobei Kosten von 0,5 Prozent jährlich, aber keine persönlichen Steuern berücksichtigt wurden. Der Rechner ersetzt keine individuelle Beratung, zeigt aber, dass Aktien gegenüber Festgeld langfristig historisch die höheren Erträge erzielten, während für den sicheren Anteil weiterhin Tages- und Festgeld empfohlen werden.

    Original
FAQ

Häufige Fragen

Welche Themen deckt die Verbraucherzentrale im Bereich Krankenversicherung ab?

Die Verbraucherzentrale informiert zu Kassenleistungen, elektronischer Patientenakte, Krankengeld, Familienversicherung sowie zu Kassenwechsel, Beitragssteigerungen in der PKV und Versicherungsschutz im Ausland oder im Ruhestand. Ziel ist es, Versicherten Handlungsempfehlungen und Wissen über ihre Rechte gegenüber Krankenkassen zu geben.

Wie entwickelt sich die deutsche Wirtschaft laut aktuellem Monatsbericht?

Die deutsche Wirtschaft legte im zweiten Quartal deutlich zu, gestützt durch robuste Auslandsnachfrage, die die Industrie trotz hoher Energiepreise und Lieferkettenproblemen stabilisierte. Der private Konsum blieb dagegen aufgrund der schwächeren Arbeitsmarktlage und gestiegener Verbraucherpreise nahezu unverändert.

Welche Hilfen bietet die Verbraucherzentrale bei Krediten, Schulden und Pfändungen?

Es gibt Ratgeber zu P-Konto, Pfändungsschutz, Inkasso- und Mahnverfahren, BAföG, Kinderzuschlag und Energieschulden sowie praktische Tools wie Musterbriefe und einen Inkasso-Check. Zudem wird über ein BGH-Urteil berichtet, in dem eine vzbv-Klage gegen die EOS Investment GmbH wegen angeblich überhöhter Inkassogebühren abgewiesen wurde.

Was können Verbraucher aus der Ratgeber-Übersicht zu Geld und Versicherungen der Verbraucherzentrale lernen?

Die Übersicht erklärt Finanzthemen wie Dividenden, Risikostreuung, ETFs und Bundeswertpapiere sowie riskante Anlageformen wie Dachfonds oder ELTIFs. Zusätzlich gibt es praxisnahe Informationen zu Kontowechsel, Basiskonto, unzulässigen Bankgebühren und Warnungen vor Betrugsmaschen und Schneeballsystemen.

Wie funktioniert der Renditerechner der Verbraucherzentrale für Aktien und Festgeld?

Der Online-Rechner zeigt anhand historischer Daten seit 1970 zu Festgeldzinsen, dem MSCI World Index und der Inflation, wie sich unterschiedliche Aufteilungen zwischen Festgeld und Aktien auf die Rendite einer Geldanlage auswirken. Er berücksichtigt jährliche Kosten von 0,5 Prozent, jedoch keine persönlichen Steuern, und verdeutlicht die langfristigen Vorteile von Aktien gegenüber Festgeld, ersetzt aber keine individuelle Beratung.

Vollständiges Transkript

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Martin: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Geld und Alltag. Ich bin Martin, und wie immer ist Nina bei mir, die für euch die Fragen stellt, die sich wahrscheinlich viele von euch auch stellen würden.

Nina: Hallo zusammen. Und heute haben wir ja wirklich einiges auf der Liste, oder? Krankenversicherung, Wirtschaft, Kredite, Geldanlage, Immobilien.

Martin: Genau, wir machen heute mal ein bisschen einen Rundumschlag durch verschiedene Ratgeber-Themen der Verbraucherzentrale, plus einen aktuellen Blick auf die Wirtschaftslage. Fangen wir an mit der Krankenversicherung.

Nina: Das ist ja ein Thema, bei dem eigentlich jeder irgendwann mal ins Grübeln kommt. Kassenwechsel, Beitragserhöhungen, sowas.

Martin: Die Verbraucherzentrale hat jetzt eine ganze Sammlung an Artikeln zusammengestellt, die genau solche Alltagsfragen beantworten. Von Kassenleistungen bei Zahnbehandlungen über die elektronische Patientenakte bis hin zu Krankengeld und Familienversicherung.

Nina: Familienversicherung, das betrifft ja zum Beispiel Eltern mit Kindern oder auch Ehepartner ohne eigenes Einkommen, richtig?

Martin: Genau, da geht es darum, unter welchen Bedingungen man beitragsfrei mitversichert werden kann. Und ein Punkt, der viele betrifft: die Beitragssteigerungen in der privaten Krankenversicherung. Da gibt es konkrete Hinweise, was man tun kann, wenn die Beiträge plötzlich deutlich steigen.

Nina: Und was kann man da tun, wenn der Beitrag auf einmal hochschnellt?

Martin: Es gibt zum Beispiel die Möglichkeit, den Tarif innerhalb der eigenen Versicherung zu wechseln, oft ohne neue Gesundheitsprüfung. Das ist aber individuell sehr unterschiedlich, deshalb lohnt sich ein genauer Blick in die eigenen Unterlagen oder eine Beratung.

Nina: Also nicht einfach kündigen, sondern erst mal schauen, was die eigene Kasse anbietet.

Martin: Genau, das ist der erste Schritt. Kommen wir zu was Größerem, nämlich der Gesamtwirtschaft. Die Bundesbank hat in ihrem aktuellen Monatsbericht geschrieben, dass die deutsche Wirtschaft im zweiten Quartal merklich zugelegt hat.

Nina: Klingt erstmal nach guten Nachrichten. Aber was heißt das für uns im Alltag?

Martin: Getragen wurde das Wachstum vor allem von der Auslandsnachfrage, also von der Industrie, die Waren exportiert hat. Die zeigte sich trotz hoher Energiepreise und Lieferkettenproblemen relativ robust.

Nina: Und der private Konsum, also das, was wir alle ausgeben?

Martin: Da sieht es anders aus. Der Bericht sagt, der Konsum dürfte sich kaum erhöht haben. Grund sind die schwächere Lage auf dem Arbeitsmarkt und die weiterhin hohen Verbraucherpreise.

Nina: Also die Industrie brummt ein bisschen, aber bei den Leuten zuhause kommt davon nicht viel an.

Martin: So kann man es zusammenfassen, ja. Die Erholung ist eher exportgetrieben, während viele Haushalte weiterhin vorsichtig mit ihrem Geld umgehen, weil Miete, Lebensmittel und Energie einfach teuer bleiben.

Nina: Das erklärt auch, warum viele das Gefühl haben, wirtschaftlich geht's aufwärts, aber im eigenen Portemonnaie merkt man davon nichts.

Martin: Genau das ist der Punkt. [pauses] Kommen wir zu einem Thema, das leider auch viele betrifft, nämlich Schulden und Pfändungsschutz.

Nina: Das ist ja ein heikles Thema, über das viele nicht gerne sprechen.

Martin: Verstehe ich total. Die Verbraucherzentrale hat aber genau deswegen eine umfassende Ratgebersammlung erstellt, die von P-Konto und Pfändungsschutz über Inkasso- und Mahnverfahren bis zu BAföG und Kinderzuschlag reicht.

Nina: P-Konto, das ist doch das Konto, das vor Pfändung ein bestimmtes Guthaben schützt, oder?

Martin: Richtig, damit man trotz Schulden weiterhin Miete zahlen und einkaufen kann. Es gibt außerdem praktische Musterbriefe und einen sogenannten Inkasso-Check, mit dem man prüfen kann, ob eine Forderung überhaupt berechtigt ist.

Nina: Das klingt hilfreich, gerade wenn man unsicher ist, ob so ein Inkassobrief seriös ist.

Martin: Genau. Und ganz aktuell gibt es dazu auch ein Gerichtsverfahren. Der Bundesgerichtshof hat eine Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands gegen die EOS Investment GmbH abgewiesen, bei der es um angeblich überhöhte Inkassogebühren ging.

Nina: Was heißt das jetzt konkret für Leute, die einen Inkassobrief bekommen?

Martin: Das Urteil zeigt vor allem, wie kompliziert die rechtliche Lage bei Inkassogebühren sein kann. Es lohnt sich also weiterhin, jede Forderung genau zu prüfen und sich im Zweifel beraten zu lassen, statt einfach zu zahlen.

Nina: Verstehe. Also nicht in Panik verfallen, aber auch nicht wegschauen.

Martin: Genau das. Kommen wir zu einem etwas positiveren Bereich, nämlich Geldanlage und Bankgeschäfte.

Nina: Oh, da bin ich gespannt, das ist ja ein Bereich, in dem viele unsicher sind, was seriös ist und was nicht.

Martin: Die Verbraucherzentrale hat auch hier eine große Übersicht erstellt. Da geht's um Dividenden, Risikostreuung, ETFs, Bundeswertpapiere, aber auch um riskantere Produkte wie Dachfonds oder sogenannte ELTIFs.

Nina: ELTIFs, das ist doch dieses relativ neue Anlageprodukt, richtig?

Martin: Genau, das sind europäische langfristige Investmentfonds, die oft in weniger liquide Anlagen investieren. Die Ratgeber erklären, worauf man dabei achten sollte, gerade weil solche Produkte komplexer sind als klassische Fonds.

Nina: Und was ist mit den ganz praktischen Alltagsfragen, Kontowechsel zum Beispiel?

Martin: Die sind auch dabei. Kontowechsel, unzulässige Bankgebühren, das Basiskonto für Menschen ohne reguläres Girokonto, und auch Bankgeschäfte mit Minderjährigen.

Nina: Ah, das ist ja praktisch für Eltern, die überlegen, ob ihr Kind schon ein eigenes Konto braucht.

Martin: Genau, da gibt's klare Hinweise, was rechtlich erlaubt ist und worauf man achten sollte. Und ein wichtiger Punkt sind auch Warnungen vor Betrugsmaschen im Urlaub und vor dubiosen Geldanlagen wie Schneeballsystemen.

Nina: Schneeballsysteme klingen nach was aus den Neunzigern, aber die gibt's wohl immer noch?

Martin: Leider ja, oft nur in neuem Gewand, manchmal mit Kryptowährungen oder angeblich exklusiven Anlagemöglichkeiten. Die Grundmuster bleiben aber gleich, deshalb ist gesunde Skepsis bei unrealistisch hohen Renditeversprechen immer angebracht.

Nina: Verstanden. [laughs] Kommen wir zu Immobilien, oder? Das betrifft ja fast jeden irgendwann.

Martin: Stimmt, egal ob man kauft, baut oder schon eine Immobilie besitzt. Die Verbraucherzentrale hat auch dazu eine große Themensammlung, von Vorfälligkeitsentschädigungen über Bausparkassen-Gebühren bis zu staatlichen Förderungen.

Nina: Vorfälligkeitsentschädigung, das ist doch die Gebühr, wenn man einen Kredit vorzeitig zurückzahlt?

Martin: Genau, und die kann ganz schön ins Geld gehen. Deshalb ist es wichtig, sich vorher genau zu informieren, bevor man einen Kredit vorzeitig ablöst oder umschuldet.

Nina: Und was ist mit diesen neueren Modellen, Teilverkauf und Umkehrhypothek? Davon hört man ja immer wieder.

Martin: Das sind Möglichkeiten, mit denen ältere Eigentümer Kapital aus ihrer Immobilie freisetzen können, ohne komplett zu verkaufen. Die Ratgeber warnen aber auch klar davor, dass solche Modelle oft mit hohen Kosten verbunden sind und man sich das im Detail genau anschauen sollte.

Nina: Also nicht die erste Lösung, die einem angeboten wird, sofort unterschreiben.

Martin: Genau, und ganz aktuell gibt es auch eine Warnung vor unrentablen neuen Bausparverträgen, sowie Hinweise zu unzulässigen Kontoentgelten und Risiken bei Zahlungsausfällen während der Bauphase.

Nina: Das mit den Zahlungsausfällen während des Baus klingt nach einem Albtraum-Szenario.

Martin: Kann es leider auch sein, deshalb empfehlen die Ratgeber, sich vorher gut abzusichern und Rücklagen einzuplanen, für den Fall, dass während der Bauphase unerwartete Probleme auftreten.

Nina: Gut zu wissen. Und zum Schluss hattest du noch was zu einem Renditerechner erwähnt?

Martin: Genau, das ist ein interessantes Tool. Die Verbraucherzentrale bietet einen Online-Renditerechner an, mit dem man sehen kann, wie sich unterschiedliche Aufteilungen zwischen Festgeld und Aktien auf den Ertrag einer Geldanlage auswirken könnten.

Nina: Auf welcher Basis rechnet der denn?

Martin: Grundlage sind historische Daten seit 1970, also Festgeldzinsen der Bundesbank, die Wertentwicklung des Aktienindex MSCI World und die Inflation. Kosten von 0,5 Prozent jährlich sind eingerechnet, persönliche Steuern aber nicht.

Nina: Und was zeigt der Rechner grundsätzlich?

Martin: Er zeigt, dass Aktien gegenüber Festgeld langfristig historisch höhere Erträge erzielt haben. Gleichzeitig betont die Verbraucherzentrale aber ganz klar, dass der Rechner keine individuelle Beratung ersetzt und für den sicheren Teil des Ersparten weiterhin Tages- und Festgeld als Basis empfohlen wird.

Nina: Also eher ein Werkzeug, um ein Gefühl für Zusammenhänge zu bekommen, nicht um eine konkrete Anlageentscheidung zu treffen.

Martin: Genau so würde ich das auch einordnen. Historische Daten sagen ja nichts über die Zukunft, und wie man sein Geld verteilt, hängt immer von der persönlichen Situation ab, vom Anlagehorizont, von der eigenen Risikobereitschaft und davon, wie viel man überhaupt zur Seite legen kann.

Nina: Das war jetzt wirklich ein bunter Strauß an Themen heute.

Martin: Ja, von Krankenversicherung über die Wirtschaftslage, Schulden und Inkasso, Geldanlage, Immobilien bis zum Renditerechner. Lassen wir uns kurz zusammenfassen: Die deutsche Wirtschaft wächst zwar wieder etwas, aber bei den privaten Haushalten kommt davon aktuell wenig an. Gleichzeitig gibt es viele praktische Verbraucherhilfen, sei es bei der Krankenkasse, bei Schulden, bei der Geldanlage oder rund ums eigene Zuhause.

Nina: Und der rote Faden ist eigentlich immer: erst informieren, dann handeln, und im Zweifel lieber einmal zu oft nachfragen.

Martin: Genau das ist die Devise. Vielen Dank fürs Zuhören bei dieser Folge von Geld und Alltag. Wir freuen uns, wenn ihr wieder einschaltet.

Nina: Von mir auch danke fürs Dabeisein, und bis zur nächsten Folge.

Vorlage für die Sprachsynthese. Kleinere Abweichungen zur Audio-Datei möglich.

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