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Geld & Alltag
Folge 4126.08.20269:18 KI-vertont

Festgeld, Tagesgeld & Co.: Zinsen richtig versteuern (26.08.2026)

Von Krankenversicherung bis Festgeld: Wir klären, wie Du Kredite, Schulden und Zinsen richtig im Griff behältst – und welche Steuerfallen bei Tages- und Festgeld lauern.

Themen

In dieser Folge

06
  1. 01

    Krankenversicherung

    Verbraucher Zentrale Geld

    Mehr aus Ihrer Krankenversicherung herausholen: Die Verbraucherzentrale bietet unabhängige Beratung zu GKV und PKV in Deutschland. Erfahren Sie alles über den Krankenkassenwechsel, Zusatzleistungen, steigende Beiträge und Ihre Rechte bei Krankengeld. Optimieren Sie Ihren Schutz!

    Original
  2. 02

    Übersicht: Ratgeber zu Krediten, Schulden und Insolvenz

    Verbraucher Zentrale Geld

    Die Verbraucherzentrale bietet eine umfangreiche Sammlung von Ratgebern rund um Kredite, Schulden, Pfändungsschutz und Insolvenz, die Verbraucherinnen und Verbrauchern praktische Hilfe bei finanziellen Problemen bietet. Themen reichen von der P-Konto-Bescheinigung und dem Umgang mit Inkassoforderungen über das gerichtliche Mahnverfahren bis hin zu Energieschulden, BAföG und dem Umgang mit Inflation. Ergänzt wird die Übersicht durch aktuelle Fälle wie den Rechtsstreit des vzbv gegen die EOS Investment GmbH wegen überhöhter Inkassogebühren, den der Bundesgerichtshof zugunsten des Unternehmens entschied.

    Original
  3. 03

    Verbraucherzentrale-Ratgeber: Vielfältige Tipps zu Geld, Konten und Geldanlage

    Verbraucher Zentrale Geld

    Die Verbraucherzentrale bündelt in einer umfangreichen Themensammlung praktische Ratgeber rund um Finanzen, darunter Erklärungen zu Aktien und Dividenden, ETFs, Anleihen sowie Risikostreuung bei Geldanlagen. Weitere Beiträge behandeln Bankthemen wie Kontowechsel, Basiskonten, unzulässige Gebühren und aktuelle BGH-Urteile zu Girokonto-Erstattungen, außerdem Warnungen vor riskanten oder betrügerischen Anlageformen wie Schneeballsystemen, dubiosen Börsenbriefen, ELTIFs und Faksimile-Angeboten. Ergänzt wird das Angebot durch Hinweise zu sicherem Zahlungsverkehr im Ausland, zur gesetzlichen Rente sowie zu Neobanken und digitalen Bezahlmethoden.

    Original
  4. 04

    Festgeldzinsen versteuern: Das müssen Sparer beachten

    Finanztipp

    Zinsen aus Festgeld unterliegen in Deutschland der Abgeltungsteuer von 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer, wobei bis zum Sparerpauschbetrag von 1.000 Euro pro Person beziehungsweise 2.000 Euro pro Paar keine Steuern anfallen. Bei deutschen Banken wird die Steuer automatisch abgeführt, sofern kein Freistellungsauftrag vorliegt, während ausländische Banken die Steuer meist nicht abführen und Anlegerinnen und Anleger die Zinsen selbst über die Anlage KAP in der Steuererklärung angeben müssen. In manchen Ländern wie Österreich fällt zusätzlich eine ausländische Quellensteuer an, die sich jedoch mit speziellen Formularen häufig vermeiden oder erstatten lässt.

    Original
  5. 05

    Festgeld der Creditplus Bank: Gute Zinsen, aber Laufzeit verlängert sich automatisch

    Finanztipp

    Original
  6. 06

    Tagesgeld versteuern: Diese Steuern zahlst Du auf Deine Zinsen

    Finanztipp

    Original
FAQ

Häufige Fragen

Wie kann ich meine Krankenversicherung optimieren und wechseln?

Die Verbraucherzentrale bietet unabhängige Beratung zu GKV und PKV, informiert über Zusatzleistungen und hilft beim Vergleich der Krankenkassenbeiträge. So können Sie einen günstigeren Anbieter finden und Ihre Rechte, etwa beim Krankengeld, besser durchsetzen.

Welche Hilfe bietet die Verbraucherzentrale bei Schulden und Insolvenz?

Sie stellt Ratgeber zu P-Konto, Inkassoforderungen, Mahnverfahren und Energieschulden bereit, die praktische Unterstützung bei finanziellen Problemen bieten. Zudem informiert sie über aktuelle Gerichtsentscheidungen wie den Fall vzbv gegen EOS Investment zu Inkassogebühren.

Welche Themen rund um Geld und Geldanlage deckt die Verbraucherzentrale ab?

Die Sammlung reicht von Aktien, ETFs und Anleihen über Kontowechsel und Bankgebühren bis zu Warnungen vor Betrugsmodellen wie Schneeballsystemen. Ergänzend gibt es Tipps zu sicherem Zahlungsverkehr, gesetzlicher Rente und digitalen Bezahlmethoden.

Wie werden Zinsen aus Festgeld und Tagesgeld in Deutschland versteuert?

Zinsen unterliegen der Abgeltungsteuer von 25 Prozent plus Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer, wobei bis zum Sparerpauschbetrag von 1.000 Euro (2.000 Euro für Paare) keine Steuer anfällt. Deutsche Banken führen die Steuer automatisch ab, bei ausländischen Banken müssen Anleger die Zinsen selbst über die Anlage KAP angeben.

Was sollten Sparer bei Festgeldangeboten wie dem der Creditplus Bank beachten?

Das Festgeld der Creditplus Bank bietet attraktive Zinsen, verlängert sich jedoch automatisch, wenn nicht rechtzeitig gekündigt wird. Anleger sollten daher die Kündigungsfrist im Blick behalten, um eine ungewollte Laufzeitverlängerung zu vermeiden.

Vollständiges Transkript

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Martin: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Geld und Alltag. Mein Name ist Martin, und wie immer ist Nina bei mir, die für euch die Fragen stellt, die sich viele von uns im Alltag stellen. Schön, dass du da bist, Nina.

Nina: Danke, Martin. Ich bin gespannt, was heute wieder auf uns wartet.

Martin: Wir haben heute ein bisschen ein Rundum-Programm zu Finanzen im Alltag. Es geht um Krankenversicherung, um Schulden und Kredite, um Geldanlage und ganz konkret auch um Festgeld und Tagesgeld und die Steuer darauf.

Nina: Also quasi von der Krankenkasse bis zum Sparkonto. Fangen wir mit der Krankenversicherung an?

Martin: Genau. Die Verbraucherzentrale hat noch mal ihr Beratungsangebot rund um gesetzliche und private Krankenversicherung zusammengefasst. Es geht um Kassenwechsel, Zusatzleistungen, steigende Beiträge und die Rechte beim Krankengeld.

Nina: Steigende Beiträge, das klingt für viele erst mal nach schlechten Nachrichten. Was kann man da überhaupt selbst beeinflussen?

Martin: Ein Kassenwechsel ist tatsächlich oft möglich, wenn eine Kasse den Zusatzbeitrag erhöht. Dann gibt es meistens ein Sonderkündigungsrecht. Wichtig ist aber, das nicht überstürzt zu machen, sondern zu vergleichen, welche Leistungen einem wirklich wichtig sind.

Nina: Und bei den Zusatzleistungen, lohnt sich da genaues Hinschauen?

Martin: Ja, weil sich Kassen da oft unterscheiden. Osteopathie, professionelle Zahnreinigung, manche Vorsorgeuntersuchungen. Die Verbraucherzentrale rät, sich das schriftlich bestätigen zu lassen und nicht nur auf Werbeversprechen zu vertrauen.

Nina: Mhm, klingt nach: erst prüfen, dann wechseln.

Martin: Genau. Und beim Krankengeld gilt, wer länger krank ist, sollte früh mit der Kasse klären, wann die Lohnfortzahlung endet und das Krankengeld einsetzt, damit keine Lücke entsteht.

Nina: Das ist ja ein Punkt, den man im Ernstfall gar nicht mehr in Ruhe klären kann. Gut, wenn man das vorher weiß.

Martin: Genau deswegen ist das Thema auch im Alltag relevant, auch wenn es nicht jeden Monat betrifft. Kommen wir zum nächsten Bereich, der eher unangenehm ist: Schulden und Kredite.

Nina: Da denke ich sofort an Mahnbescheide und Inkasso-Briefe, die einem Angst machen sollen.

Martin: Die Verbraucherzentrale hat dazu eine ganze Ratgeber-Sammlung, von der P-Konto-Bescheinigung, also dem Pfändungsschutzkonto, über den Umgang mit Inkassoforderungen bis zum gerichtlichen Mahnverfahren und auch Energieschulden.

Nina: P-Konto, kannst du kurz erklären, was das genau ist?

Martin: Klar. Ein P-Konto ist ein normales Girokonto, das so umgewandelt wurde, dass ein bestimmter Grundbetrag vor Pfändungen geschützt ist. Das heißt, auch wenn jemand Schulden hat, bleibt ein Existenzminimum auf dem Konto verfügbar.

Nina: Das ist ja ein wichtiger Schutz. Und was ist mit diesem Fall, den ihr erwähnt habt, EOS und der Bundesgerichtshof?

Martin: Der Verbraucherzentrale Bundesverband hatte gegen die EOS Investment GmbH geklagt, weil es um überhöhte Inkassogebühren ging. Der Bundesgerichtshof hat aber zugunsten des Unternehmens entschieden.

Nina: Also ist das für Verbraucher erst mal keine gute Nachricht?

Martin: Nicht direkt, nein. Aber wichtig ist trotzdem, jede Inkassoforderung genau zu prüfen. Nicht jede Forderung ist automatisch berechtigt, und bei Unsicherheit kann man sich bei der Verbraucherzentrale beraten lassen, bevor man einfach zahlt.

Nina: Also nicht aus Angst sofort überweisen, sondern erst mal nachfragen.

Martin: Genau, das ist der Kernpunkt. [pauses] Kommen wir zum dritten großen Themenblock, das ist etwas breiter: Geldanlage und Bankkonten.

Nina: Da geht's um Aktien, ETFs und so weiter, oder?

Martin: Ja, die Verbraucherzentrale erklärt Grundlagen wie Aktien, Dividenden, ETFs, Anleihen und das Prinzip der Risikostreuung. Also nicht alles Geld in eine einzige Anlage stecken.

Nina: Das hört man ja öfter, aber was heißt Risikostreuung im Alltag konkret?

Martin: Im Prinzip, dass man das Risiko auf verschiedene Anlageformen oder Unternehmen verteilt, statt alles auf eine Karte zu setzen. Wie genau das im Einzelfall aussieht, hängt aber stark von der persönlichen Situation ab, das kann so ein Ratgeber nur als Orientierung liefern, keine fertige Lösung.

Nina: Verstehe. Und was ist mit den Bankthemen, Kontowechsel und so?

Martin: Da geht es um Kontowechsel, Basiskonten für alle, die sonst schwer ein Konto bekommen, unzulässige Gebühren und auch aktuelle BGH-Urteile zur Erstattung bei Girokonto-Gebühren.

Nina: Das heißt, wenn eine Bank unzulässige Gebühren erhoben hat, kann man die zurückfordern?

Martin: In bestimmten Fällen ja, das hängt aber vom jeweiligen Vertrag und der genauen Gebühr ab. Deshalb lohnt es sich, bei Unsicherheit die eigenen Kontoauszüge und AGB-Änderungen mal genauer anzuschauen.

Nina: Und die Warnungen vor Schneeballsystemen und dubiosen Börsenbriefen, die ihr erwähnt habt?

Martin: Genau, das ist ein wichtiger Punkt. Die Verbraucherzentrale warnt vor riskanten oder betrügerischen Angeboten, dazu zählen Schneeballsysteme, zweifelhafte Börsenbriefe, aber auch komplexere Produkte wie ELTIFs oder sogenannte Faksimile-Angebote.

Nina: Faksimile, das musst du erklären, das kenne ich gar nicht.

Martin: Das sind Nachbildungen von historischen Wertpapieren oder Sammlerstücken, die teils als Geldanlage verkauft werden, obwohl der tatsächliche Wert oft völlig unklar ist. Da ist einfach erhöhte Vorsicht angesagt, besonders wenn hohe Renditen versprochen werden.

Nina: Klingt nach: Je verlockender das Versprechen, desto genauer hinschauen.

Martin: Genau das ist die Grundregel. [laughs] Gut, dann kommen wir zu einem sehr konkreten Alltagsthema, nämlich Festgeld und Steuern.

Nina: Oh ja, das betrifft ja ziemlich viele, die gerade Festgeld oder Tagesgeld nutzen.

Martin: Genau, Finanztip hat da noch mal zusammengefasst, wie Zinsen versteuert werden. Grundsätzlich gilt die Abgeltungsteuer von 25 Prozent, plus Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer.

Nina: Und der Sparerpauschbetrag, den gibt's ja auch noch, oder?

Martin: Richtig, bis 1.000 Euro pro Person beziehungsweise 2.000 Euro für Paare bleiben die Zinsen steuerfrei, wenn man einen Freistellungsauftrag bei der Bank eingerichtet hat.

Nina: Und wenn man das nicht gemacht hat?

Martin: Dann führt die deutsche Bank die Steuer automatisch ab. Bei ausländischen Banken ist das anders, da muss man die Zinsen meist selbst über die Anlage KAP in der Steuererklärung angeben.

Nina: Das heißt, wer bei einer Bank im Ausland Festgeld anlegt, muss selbst aktiv werden?

Martin: Genau, und in manchen Ländern, wie zum Beispiel Österreich, kommt noch eine ausländische Quellensteuer dazu. Die lässt sich aber oft mit speziellen Formularen vermeiden oder zurückholen.

Nina: Das klingt nach Papierkram, den man nicht unterschätzen sollte.

Martin: Stimmt, gerade wenn die Zinsen über die Jahre gut zusammenkommen, lohnt es sich, das im Blick zu behalten, statt es einfach zu vergessen.

Nina: Du hattest auch ein konkretes Festgeldangebot erwähnt, die Creditplus Bank, oder?

Martin: Ja, laut Finanztip bietet die Creditplus Bank aktuell gute Festgeldzinsen an, hat aber eine Besonderheit. Die Laufzeit verlängert sich automatisch, wenn man nicht rechtzeitig kündigt.

Nina: Das heißt, wenn ich nicht aufpasse, ist mein Geld plötzlich noch mal für die gleiche Zeit gebunden?

Martin: Genau, deshalb ist es wichtig, sich die Kündigungsfrist und den genauen Verlängerungsmechanismus vor Vertragsabschluss ganz genau anzuschauen, nicht erst wenn die Laufzeit fast vorbei ist.

Nina: Das ist ja ein Detail, das man leicht übersieht, wenn man nur auf den Zinssatz schaut.

Martin: Ja, und das gilt eigentlich für Festgeld generell, nicht nur bei diesem einen Anbieter. Am Ende zählt nicht nur die Zinshöhe, sondern auch, wie flexibel man bleibt.

Nina: Gut zu wissen. Also viele kleine Details heute, die man im Alltag leicht übersehen könnte.

Martin: Genau, von der Krankenkasse über Schulden-Fallen bis zum Festgeldkonto. Lasst uns kurz zusammenfassen, was für euch im Alltag wichtig ist.

Martin: Bei der Krankenversicherung lohnt sich ein Blick auf Beiträge und Zusatzleistungen, bei Inkasso-Forderungen erst prüfen, bevor man zahlt, bei Geldanlagen auf seriöse Angebote achten und bei Festgeld und Tagesgeld die Steuerregeln und Kündigungsfristen im Blick behalten.

Nina: Und wie immer gilt, individuelle Entscheidungen hängen von der eigenen Situation ab, das kann so ein Podcast natürlich nicht ersetzen.

Martin: Genau, wir wollen einordnen und verständlich machen, nicht konkrete Empfehlungen geben. Danke, Nina, für die guten Fragen heute.

Nina: Danke dir, Martin. Bleibt informiert und behaltet euren Überblick, das hilft im Alltag mehr, als man denkt.

Martin: Diese Folge war, wie immer, vollständig KI-generiert. Alle Quellen und Hintergründe findet ihr auf unserer Website. Bis zur nächsten Folge von Geld und Alltag.

Nina: Bis bald, und bleibt neugierig, wenn's um euer Geld geht.

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