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Geld & Alltag
Folge 4228.08.202610:22 KI-vertont

Festgeldfalle Creditplus: Zinsen, Schulden & Versicherungscheck (28.08.2026)

Krankenversicherung, Schulden, Festgeld-Fallen und teure Zinsen: Wir sortieren, was Verbraucher jetzt bei Geld und Versicherungen wissen müssen – kompakt und mit den besten Ratgebern der Verbraucherzentrale.

Themen

In dieser Folge

06
  1. 01

    Ratgeberübersicht der Verbraucherzentrale zur Krankenversicherung

    Verbraucher Zentrale Geld

    Die Verbraucherzentrale bietet eine umfassende Sammlung von Ratgebern rund um die gesetzliche und private Krankenversicherung an, die Themen wie Kassenleistungen bei Zahnbehandlungen, Auslandsreiseversicherung, Bonusprogramme, elektronische Patientenakte, Familienversicherung sowie Hilfsmittel- und Krankengeldanträge abdecken. Zusätzlich werden praktische Fragen zum Kassenwechsel, zur Kostenerstattung, zur Krankenversicherung im Ruhestand sowie im Ausland und zum Umgang mit ablehnenden Bescheiden der Krankenkasse behandelt. Ziel der Übersicht ist es, Verbraucherinnen und Verbrauchern einen leicht zugänglichen Überblick über ihre Rechte und Möglichkeiten im Bereich der Krankenversicherung zu geben.

    Original
  2. 02

    Kredit, Schulden, Insolvenz

    Verbraucher Zentrale Geld

    Wege aus der Schuldenfalle: Die Verbraucherzentrale bietet Ihnen unabhängige Hilfe bei Krediten, Schulden und Insolvenz in Deutschland. Erfahren Sie, wie Sie Ratenkredite umschulden, Mahnungen prüfen und das Verfahren zur Privatinsolvenz durchschreiten. Gewinnen Sie Ihre Finanzkraft zurück!

    Original
  3. 03

    Verbraucherzentrale-Ratgeber zu Geld und Finanzen: Themenübersicht

    Verbraucher Zentrale Geld

    Die Verbraucherzentrale bietet eine umfassende Sammlung von Ratgeberartikeln rund um Finanzthemen, die von Dividenden und ETFs über Girokonten und Kontowechsel bis hin zu riskanten Geldanlagen wie Bitcoin, Börsenbriefen oder Schneeballsystemen reichen. Weitere Schwerpunkte sind Bankgebühren, Basiskonten für Neuankömmlinge in Deutschland, die gesetzliche Rente sowie Betrugsmaschen im Urlaub und bei Kontoabbuchungen. Ziel der Beiträge ist es, Verbraucher:innen praxisnahes Wissen zu vermitteln, damit sie fundierte Entscheidungen bei Geldanlagen, Bankgeschäften und Versicherungen treffen können.

    Original
  4. 04

    Festgeld der Creditplus Bank: Attraktive Zinsen mit Tücke bei automatischer Verlängerung

    Finanztipp

    Die Creditplus Bank bietet Festgeldlaufzeiten von 3 bis 84 Monaten mit Zinsen zwischen 2,45 und 2,76 Prozent, wobei Finanztip höchstens 36 Monate Laufzeit empfiehlt. Kunden müssen mindestens 5.000 Euro anlegen und ihr Festgeld spätestens drei Werktage vor Laufzeitende kündigen, da es sich sonst automatisch verlängert und das Geld erneut gebunden ist. Das Konto kann direkt bei Creditplus oder über die Plattformen Raisin und Zinspilot eröffnet werden, wobei die Bank keinen Online-Zugang bietet und Anfragen nur telefonisch möglich sind; die Einlagen sind sowohl gesetzlich als auch durch einen zusätzlichen Einlagensicherungsfonds geschützt.

    Original
  5. 05

    Höhere Zinsen zwingen Anleger zu selektiverer Aktienauswahl

    Handelsblatt

    Die Anleiherenditen steigen deutlich – 30-jährige US-Staatsanleihen rentieren mit über fünf Prozent, während gleichzeitig Gold auf ein Dreimonatshoch klettert, was auf wachsende Sorgen über Staatsverschuldung und Inflation hindeutet. Fondsmanagerin Gabriele Hartmann reagiert im Nachhaltigkeits-Musterdepot darauf nicht mit einem Ausstieg aus Aktien, sondern mit gezielter Umschichtung: Gewinne bei stark gelaufenen Werten wie ASML und AMD werden teilweise realisiert, während kapitalarme, margenstarke Geschäftsmodelle wie Visa und Axa sowie robuste Gesundheitswerte aufgestockt werden. Ziel sei ein Portfolio, das verschiedene Zinsszenarien aushält, statt auf eine baldige Rückkehr zu billigem Geld zu setzen.

    Original
  6. 06

    Verbraucherzentrale-Übersicht: Ratgeber zu zahlreichen Versicherungsthemen

    Verbraucher Zentrale Geld

    Die Verbraucherzentrale bietet eine umfassende Artikelsammlung zu diversen Versicherungsthemen, darunter Auslandskranken-, Berufsunfähigkeits-, Hausrat-, Kfz- und Haftpflichtversicherungen sowie spezielle Policen für Haustiere, Smartphones oder Ehrenamt. Behandelt werden zudem aktuelle Themen wie die Insolvenz des Lebensversicherers FWU, der richtige Schutz bei Hochwasserschäden sowie Tipps zum Versicherungscheck beim Übergang von Schule zu Studium oder Beruf. Die Beiträge sollen Verbraucher:innen helfen, ihren individuellen Versicherungsbedarf einzuschätzen und unnötige oder überteuerte Policen zu vermeiden.

    Original
FAQ

Häufige Fragen

Welche Themen deckt die Ratgeberübersicht der Verbraucherzentrale zur Krankenversicherung ab?

Die Übersicht behandelt gesetzliche und private Krankenversicherung, etwa Kassenleistungen bei Zahnbehandlungen, Auslandsreiseschutz, Bonusprogramme, die elektronische Patientenakte, Familienversicherung sowie Anträge auf Hilfsmittel und Krankengeld. Zusätzlich gibt es praktische Hinweise zum Kassenwechsel, zur Kostenerstattung und zum Umgang mit ablehnenden Bescheiden der Krankenkasse.

Wie kann die Verbraucherzentrale bei Schulden und drohender Insolvenz helfen?

Sie bietet unabhängige Beratung zur Umschuldung von Ratenkrediten, zur Prüfung von Mahnungen und zur Begleitung durch das Privatinsolvenzverfahren. Ziel ist es, Betroffenen einen realistischen Weg aus der Schuldenfalle und zurück zur finanziellen Handlungsfähigkeit aufzuzeigen.

Worauf muss ich beim Festgeld der Creditplus Bank achten?

Die Bank bietet Laufzeiten von 3 bis 84 Monaten mit Zinsen zwischen 2,45 und 2,76 Prozent, wobei Finanztip maximal 36 Monate empfiehlt. Wichtig ist, spätestens drei Werktage vor Laufzeitende zu kündigen, da sich das Festgeld sonst automatisch verlängert und das Geld erneut gebunden wird; eine Kontoeröffnung ist direkt bei Creditplus oder über Raisin und Zinspilot möglich, allerdings ohne Online-Zugang.

Wie reagieren Fondsmanager auf steigende Anleiherenditen und Inflationssorgen?

Statt komplett aus Aktien auszusteigen, setzen Fondsmanager wie Gabriele Hartmann auf gezielte Umschichtungen: Gewinne bei stark gestiegenen Werten wie ASML und AMD werden teilweise realisiert, während kapitalarme, margenstarke Unternehmen wie Visa und Axa sowie robuste Gesundheitswerte aufgestockt werden. So soll das Portfolio verschiedene Zinsszenarien abfedern, anstatt auf eine schnelle Rückkehr zu niedrigen Zinsen zu spekulieren.

Welche Versicherungsthemen behandelt die Verbraucherzentrale in ihrer Übersicht?

Die Sammlung umfasst unter anderem Auslandskranken-, Berufsunfähigkeits-, Hausrat-, Kfz- und Haftpflichtversicherungen sowie spezielle Policen für Haustiere, Smartphones oder das Ehrenamt. Zusätzlich werden aktuelle Themen wie die FWU-Insolvenz, Hochwasserschutz und der passende Versicherungscheck beim Übergang von Schule zu Studium oder Beruf behandelt, um unnötige oder überteuerte Policen zu vermeiden.

Vollständiges Transkript

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Martin: Herzlich willkommen zu Geld und Alltag, ich bin Martin. Wie immer sitzt mir Nina gegenüber, die für euch die Fragen stellt, die man sich beim Frühstück auch stellen würde. Hallo Nina.

Nina: Hallo Martin. Und heute haben wir ja wirklich ein buntes Sträußchen an Themen, oder?

Martin: Stimmt, von Krankenversicherung über Schulden bis Festgeld ist einiges dabei. Fangen wir mit etwas Grundlegendem an. Die Verbraucherzentrale hat gerade ihre Ratgeber-Übersicht zur Krankenversicherung aktualisiert.

Nina: Was steckt da drin, außer den üblichen Basics?

Martin: Ziemlich viel Praktisches. Es geht um Zahnbehandlungen und was die Kasse davon übernimmt, um die Auslandsreiseversicherung, um Bonusprogramme der Kassen, die elektronische Patientenakte und auch um Familienversicherung. Also klassische Alltagsfragen, die viele erst stellen, wenn's konkret wird.

Nina: [pauses] Also wenn man zum Beispiel gerade ein Kind bekommen hat und wissen will, wie die Familienversicherung funktioniert?

Martin: Genau so ein Fall. Oder wenn man mit der Kasse streitet, weil ein Antrag abgelehnt wurde. Dazu gibt's auch was, wie man mit so einem Bescheid umgeht und ob und wie man Widerspruch einlegen kann.

Nina: Das klingt schon mal nützlich, gerade weil man solche Bescheide ja oft erst versteht, wenn man sie dreimal gelesen hat.

Martin: [laughs] Genau deswegen sind solche Übersichten wertvoll. Wichtig ist trotzdem, individuelle Fälle mit der Kasse oder notfalls mit rechtlicher Beratung zu klären, die Ratgeber sind eine gute erste Orientierung, aber kein Ersatz dafür.

Nina: Verstanden. Kommen wir zum nächsten Thema, das klang schon etwas ernster: Kredite, Schulden, Insolvenz.

Martin: Ja, auch das ist eine Ratgeber-Sammlung der Verbraucherzentrale, aber ein Thema, das viele Menschen betrifft, die gerade finanziell unter Druck stehen. Es geht um Ratenkredite umschulden, um das Prüfen von Mahnungen und um das Verfahren einer Privatinsolvenz.

Nina: Umschulden heißt, einen alten Kredit durch einen neuen, günstigeren zu ersetzen, richtig?

Martin: Im Kern ja. Man löst den bestehenden Kredit ab und nimmt dafür einen neuen mit besseren Konditionen auf. Das kann sinnvoll sein, muss aber gut durchgerechnet werden, wegen möglicher Vorfälligkeitsentschädigung und neuer Vertragskosten.

Nina: Und wenn's schon zu spät ist und Mahnungen kommen?

Martin: Dann rät die Verbraucherzentrale, jede Mahnung genau zu prüfen, nicht vorschnell zu zahlen, sondern erst zu schauen, ob die Forderung überhaupt korrekt ist. Und wenn die Schuldenlast zu groß wird, gibt es den Weg über eine Privatinsolvenz, das ist ein geregeltes Verfahren, das am Ende zur Entschuldung führen kann.

Nina: Das klingt nach einem Prozess, der Zeit braucht.

Martin: Absolut, das zieht sich über Jahre. Aber genau deshalb ist es wichtig, sich frühzeitig Beratung zu holen, etwa bei einer Schuldnerberatungsstelle, statt das Problem auszusitzen.

Nina: Gut zu wissen. Weiter geht's mit einer anderen großen Themenübersicht, oder?

Martin: Genau, die Verbraucherzentrale hat auch eine breite Sammlung zu Geld und Finanzen allgemein. Da geht's um Dividenden, ETFs, Girokonten, Kontowechsel, aber auch um riskante Geldanlagen wie Bitcoin, dubiose Börsenbriefe oder Schneeballsysteme.

Nina: Schneeballsysteme, das klingt nach einer Warnung.

Martin: Ist es auch. Solche Systeme locken oft mit hohen, schnellen Gewinnen, funktionieren aber nur, solange immer neues Geld nachkommt. Am Ende bleibt meist ein großer Teil der Anleger auf dem Schaden sitzen. Die Verbraucherzentrale erklärt, an welchen Warnzeichen man solche Modelle erkennt.

Nina: Und was ist mit dem Basiskonto, das da erwähnt wird?

Martin: Das Basiskonto ist besonders für Menschen wichtig, die neu in Deutschland sind oder aus anderen Gründen schwer ein normales Girokonto bekommen. Jede Bank ist gesetzlich verpflichtet, ein solches Konto anzubieten, mit grundlegenden Funktionen wie Überweisungen und Kartenzahlung.

Nina: Das ist ja eine wichtige Absicherung, damit niemand komplett vom Zahlungsverkehr abgeschnitten ist.

Martin: Genau das ist der Gedanke dahinter. Und ergänzend gibt's in der Übersicht auch Hinweise zu Betrugsmaschen im Urlaub und bei Kontoabbuchungen, also ganz praktische Alltagswarnungen.

Nina: Kommen wir zu was ganz Konkretem: Festgeld bei der Creditplus Bank. Da klang eine Zahl ziemlich verlockend.

Martin: Ja, Finanztip hat sich das genauer angeschaut. Creditplus bietet Festgeld mit Laufzeiten von drei bis 84 Monaten an, mit Zinsen zwischen 2,45 und 2,76 Prozent. Mindestanlage sind 5.000 Euro.

Nina: 84 Monate ist ja richtig lang, sieben Jahre.

Martin: Genau, und Finanztip empfiehlt deshalb, höchstens 36 Monate Laufzeit zu wählen. Bei so langen Bindungen weiß man einfach nicht, wie sich das Zinsumfeld in den nächsten Jahren entwickelt, und das Geld ist in der Zeit fest gebunden.

Nina: Was war das mit der automatischen Verlängerung, das im Titel schon anklang?

Martin: Das ist der wichtige Punkt. Wer sein Festgeld nicht spätestens drei Werktage vor Ende der Laufzeit kündigt, bei dem verlängert sich der Vertrag automatisch. Das Geld ist dann erneut gebunden, unter Umständen zu schlechteren Konditionen als aktuell auf dem Markt verfügbar.

Nina: [sighs] Das heißt, man muss sich selbst einen Kalendereintrag machen.

Martin: Genau, das ist ratsam. Und noch ein praktischer Punkt: Creditplus bietet keinen Online-Zugang, Anfragen laufen nur telefonisch. Man kann das Konto aber auch über Plattformen wie Raisin oder Zinspilot eröffnen. Die Einlagen sind gesetzlich abgesichert und zusätzlich durch einen Einlagensicherungsfonds geschützt.

Nina: Gut, dass die Sicherheit gegeben ist, aber die Kündigungsfrist sollte man wirklich nicht verpassen.

Martin: Genau. Und wie immer gilt: Ob und wie lange man Geld fest anlegt, hängt von der eigenen finanziellen Situation ab, das ist keine pauschale Empfehlung.

Nina: Jetzt zu was Größerem, was auch mit Zinsen zu tun hat, aber eher auf den Kapitalmärkten spielt.

Martin: Ja, das Handelsblatt berichtet, dass die Renditen bei Anleihen deutlich gestiegen sind. 30-jährige US-Staatsanleihen liegen inzwischen über fünf Prozent Rendite, gleichzeitig ist auch der Goldpreis auf ein Dreimonatshoch geklettert.

Nina: Was heißt das jetzt für uns ganz normale Sparer, die keine Staatsanleihen im Depot haben?

Martin: Direkt betrifft es die wenigsten von uns. Aber es zeigt einen Trend: Steigende Anleiherenditen und ein steigender Goldpreis deuten oft auf wachsende Sorgen bei Anlegern hin, etwa wegen hoher Staatsverschuldung oder anhaltender Inflation. Das kann sich mittelfristig auch auf allgemeine Finanzierungskosten auswirken, also zum Beispiel auf Kredite oder Bauzinsen.

Nina: Und im Artikel war von einer Fondsmanagerin die Rede, die deswegen umschichtet?

Martin: Genau, Gabriele Hartmann reagiert in einem Musterdepot nicht mit einem Ausstieg aus Aktien, sondern verteilt anders. Wichtig für uns ist hier weniger die konkrete Umschichtung, das ist keine Kaufempfehlung für einzelne Werte, sondern eher die Grundidee: In einem Umfeld mit höheren Zinsen wird genauer hingeschaut, wo Geschäftsmodelle auch bei teurerem Kapital robust bleiben.

Nina: Also mehr ein Signal, dass sich das Marktumfeld verändert, als eine konkrete Anlageidee für uns.

Martin: Exakt. Und individuelle Anlageentscheidungen hängen immer von der persönlichen Situation, dem Anlagehorizont und der eigenen Risikobereitschaft ab, das kann so ein Podcast nicht ersetzen.

Nina: Gut, letztes großes Thema heute: Versicherungen. Da gab's auch wieder eine Ratgeber-Übersicht.

Martin: Ja, die Verbraucherzentrale hat eine breite Sammlung zu Versicherungsthemen. Auslandskranken-, Berufsunfähigkeits-, Hausrat-, Kfz- und Haftpflichtversicherungen sind dabei, aber auch spezielle Policen für Haustiere, Smartphones oder das Ehrenamt.

Nina: Und ein aktuelles Thema war die Insolvenz eines Lebensversicherers, oder?

Martin: Genau, es geht um die Insolvenz des Lebensversicherers FWU. Für Betroffene, die dort eine Police haben, ist das natürlich beunruhigend. Die Ratgeber erklären, was das für laufende Verträge bedeuten kann und welche Schritte jetzt sinnvoll sind.

Nina: Das würde mich auch beunruhigen, ehrlich gesagt.

Martin: Verständlich. Bei solchen Fällen lohnt sich der Blick in die aktuellen Informationen der Verbraucherzentrale, weil sich die Lage entwickeln kann. Pauschale Aussagen sind hier schwierig, das hängt vom individuellen Vertrag ab.

Nina: Und dann war noch was zum Thema Hochwasserschäden dabei?

Martin: Ja, es geht um den richtigen Versicherungsschutz bei Hochwasser, also ob und wie eine Elementarschadenversicherung sinnvoll sein kann. Und ein weiterer praktischer Punkt: ein Versicherungscheck für den Übergang von Schule zu Studium oder Beruf, weil sich da oft der Versicherungsbedarf ändert.

Nina: Macht Sinn, in der Ausbildung braucht man ja oft andere Absicherungen als als Kind über die Eltern.

Martin: Genau, und die Ratgeber sollen eben helfen, unnötige oder überteuerte Policen zu erkennen und den eigenen Bedarf realistisch einzuschätzen.

Martin: Fassen wir zusammen: Egal ob Krankenversicherung, Schulden, Geldanlage, Festgeld oder Versicherungen, es lohnt sich, bei wichtigen Verträgen genau hinzuschauen, Fristen im Blick zu behalten und sich bei individuellen Fragen unabhängig beraten zu lassen.

Nina: Und gerade bei automatischen Verlängerungen oder Kassenbescheiden ruhig zweimal nachlesen, bevor man reagiert.

Martin: Genau. Damit sind wir am Ende dieser Folge. Dieser Podcast wird vollständig von künstlicher Intelligenz erstellt, alle Quellen und Hintergründe dazu findet ihr auf unserer Website. Bis zur nächsten Folge, bleibt informiert und trefft eure Entscheidungen mit Überblick.

Nina: Danke euch fürs Zuhören, bis bald bei Geld und Alltag.

Vorlage für die Sprachsynthese. Kleinere Abweichungen zur Audio-Datei möglich.

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