Inflation im Euroraum auf 3,3 Prozent: EZB unter Druck, Gaspreissorgen wachsen (02.09.2026)
Die Inflation im Euroraum springt auf 3,3 Prozent – Zinserhöhung und Gaspreisschock drohen, EZB gerät unter Druck. Außerdem: Ratgeber zu Krankenversicherung, Geldanlage und Baufinanzierung.
In dieser Folge
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Eurozone-Inflation steigt auf 3,3 Prozent – EZB-Zinserhöhung erwartet
Manager MagazinGetrieben von stark gestiegenen Energiepreisen infolge des anhaltenden Irankriegs kletterte die Inflation in der Eurozone im August auf 3,3 Prozent, den höchsten Stand seit September 2023 und weit über dem EZB-Ziel von 2,0 Prozent. Während Energie um 14,3 Prozent teurer wurde, fielen die Preisanstiege bei Dienstleistungen und Lebensmitteln moderater aus, auch die Kerninflation ging leicht zurück. Vor dem EZB-Zinsentscheid am 10. September rechnen Marktteilnehmer und Notenbanker mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einer weiteren Anhebung des Einlagesatzes um einen Viertelpunkt auf 2,50 Prozent, um einer möglichen Lohn-Preis-Spirale entgegenzuwirken.
Original - 02
Krankenversicherung: Überblick zu Leistungen, Rechten und wichtigen Regelungen
Verbraucher Zentrale GeldDie Verbraucherzentrale bündelt in einer Artikelreihe zentrale Informationen rund um die gesetzliche und private Krankenversicherung, etwa zu Kassenleistungen bei Zahnbehandlungen, Vorsorgeuntersuchungen, Hilfsmitteln, Krankengeld und der elektronischen Patientenakte. Weitere Themen betreffen den Kassenwechsel, die Familien- und Rentnerversicherung, Auslandsschutz sowie den Umgang mit Beitragssteigerungen bei privaten Versicherungen oder abgelehnten Leistungsanträgen. Ziel ist es, Verbraucher:innen praxisnah über ihre Rechte und Möglichkeiten im Gesundheitssystem aufzuklären.
Original - 03
Verbraucherpreise: Inflation im Euro-Raum springt über drei Prozent – Sorgen vor neuem Gaspreisschock
HandelsblattDie Inflation entfernt sich deutlich vom Zielwert der Notenbank. Eine Zinserhöhung der Europäischen Zentralbank in der nächsten Woche gilt als sehr wahrscheinlich.
Original - 04
Inflation im Euroraum steigt auf 3,3 Prozent – Kritik an EZB
WeltDie Verbraucherpreise im Euroraum sind im August um 3,3 Prozent gestiegen. Kapitalmarktanalyst Robert Halver kritisiert im Gespräch mit Dietmar Deffner, dass die Europäische Zentralbank der Inflation nur hinterherlaufe und die Teuerung nicht konsequent genug bekämpft werde.
Original - 05
Verbraucherzentrale-Übersicht: Ratgeber zu Geld, Banken und Geldanlage
Verbraucher Zentrale GeldDie Verbraucherzentrale bündelt in einer Themenübersicht zahlreiche Ratgeberartikel zu Finanzfragen, darunter Dividenden, Risikostreuung bei Geldanlagen, Kontowechsel, Bankgebühren und Rechte bei Basiskonten. Weitere Beiträge behandeln Risiken bei ELTIFs, Dachfonds, Bitcoin und Börsenbriefen sowie Betrugsmaschen wie Schneeballsysteme, Touristenfallen und falsche Kontoabbuchungen. Ziel der Sammlung ist es, Verbraucher:innen fundiertes Wissen für sichere Bankgeschäfte und eine informierte Geldanlage zu vermitteln.
Original - 06
Bau- und Immobilienfinanzierung: Überblick zu Krediten, Bausparen und Fördermöglichkeiten
Verbraucher Zentrale GeldDie Verbraucherzentralen bieten eine umfassende Themensammlung zur Immobilienfinanzierung, die von der Berechnung der eigenen Finanzierungsmöglichkeiten über Grundschuld und Vorfälligkeitsentschädigung bis hin zu staatlichen Förderungen und der Wohnungsbauprämie reicht. Besonderes Augenmerk liegt auf aktuellen Entwicklungen wie unzulässigen Bausparkassen-Kontoentgelten, drohenden Kündigungen gut verzinster Altverträge sowie Risiken bei Ehegattenbürgschaften und Zahlungsschwierigkeiten. Zusätzlich werden alternative Modelle wie Teilverkauf, Umkehrhypothek und Leibrente kritisch beleuchtet, um Verbrauchern eine solide Entscheidungsgrundlage für ihre Immobilienfinanzierung zu bieten.
Original
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Eurozone-Inflation steigt auf 3,3 Prozent – EZB-Zinserhöhung erwartet
Manager MagazinGetrieben von stark gestiegenen Energiepreisen infolge des anhaltenden Irankriegs kletterte die Inflation in der Eurozone im August auf 3,3 Prozent, den höchsten Stand seit September 2023 und weit über dem EZB-Ziel von 2,0 Prozent. Während Energie um 14,3 Prozent teurer wurde, fielen die Preisanstiege bei Dienstleistungen und Lebensmitteln moderater aus, auch die Kerninflation ging leicht zurück. Vor dem EZB-Zinsentscheid am 10. September rechnen Marktteilnehmer und Notenbanker mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einer weiteren Anhebung des Einlagesatzes um einen Viertelpunkt auf 2,50 Prozent, um einer möglichen Lohn-Preis-Spirale entgegenzuwirken.
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Verbraucher Zentrale GeldDie Verbraucherzentralen bieten eine umfassende Themensammlung zur Immobilienfinanzierung, die von der Berechnung der eigenen Finanzierungsmöglichkeiten über Grundschuld und Vorfälligkeitsentschädigung bis hin zu staatlichen Förderungen und der Wohnungsbauprämie reicht. Besonderes Augenmerk liegt auf aktuellen Entwicklungen wie unzulässigen Bausparkassen-Kontoentgelten, drohenden Kündigungen gut verzinster Altverträge sowie Risiken bei Ehegattenbürgschaften und Zahlungsschwierigkeiten. Zusätzlich werden alternative Modelle wie Teilverkauf, Umkehrhypothek und Leibrente kritisch beleuchtet, um Verbrauchern eine solide Entscheidungsgrundlage für ihre Immobilienfinanzierung zu bieten.
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Häufige Fragen
Warum ist die Inflation in der Eurozone auf 3,3 Prozent gestiegen?
Der Anstieg auf 3,3 Prozent im August wurde vor allem durch stark gestiegene Energiepreise (+14,3 Prozent) infolge des anhaltenden Irankriegs verursacht. Dienstleistungen und Lebensmittel verteuerten sich dagegen nur moderat, und die Kerninflation ging sogar leicht zurück.
Wird die EZB am 10. September die Zinsen erhöhen?
Marktteilnehmer und Notenbanker rechnen mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einer Anhebung des Einlagesatzes um einen Viertelpunkt auf 2,50 Prozent. Ziel ist es, einer möglichen Lohn-Preis-Spirale entgegenzuwirken, da die Inflation weit über dem EZB-Ziel von 2,0 Prozent liegt.
Welche Kritik gibt es an der EZB-Geldpolitik angesichts der hohen Inflation?
Kapitalmarktanalyst Robert Halver kritisiert, dass die EZB der Inflationsentwicklung nur hinterherlaufe, statt sie konsequent und vorausschauend zu bekämpfen. Diese Kritik wird angesichts der auf 3,3 Prozent gestiegenen Verbraucherpreise im Euroraum lauter.
Welche Themen deckt die Verbraucherzentrale zur Krankenversicherung ab?
Die Übersicht umfasst Kassenleistungen bei Zahnbehandlungen, Vorsorgeuntersuchungen und Hilfsmitteln, Krankengeld sowie die elektronische Patientenakte. Zusätzlich werden Kassenwechsel, Familien- und Rentnerversicherung, Auslandsschutz sowie der Umgang mit Beitragssteigerungen oder abgelehnten Leistungsanträgen behandelt.
Welche Risiken bei der Immobilienfinanzierung beleuchtet die Verbraucherzentrale besonders?
Im Fokus stehen unzulässige Bausparkassen-Kontoentgelte, drohende Kündigungen gut verzinster Altverträge sowie Risiken bei Ehegattenbürgschaften und Zahlungsschwierigkeiten. Zudem werden alternative Modelle wie Teilverkauf, Umkehrhypothek und Leibrente kritisch bewertet, um Verbrauchern eine solide Entscheidungsgrundlage zu bieten.
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Martin: Herzlich willkommen zu Geld und Alltag, ich bin Martin. Wie immer sitzt mir Nina gegenüber, die für euch die Fragen stellt, die man sich beim Kaffee morgens auch selbst stellt. Schön, dass du da bist, Nina.
Nina: Danke Martin, ich bin gespannt, ich hab schon von der Inflationszahl gelesen und dachte, oh, das klingt nicht gut.
Martin: Genau da fangen wir an. Die Inflation im Euroraum ist im August auf 3,3 Prozent gestiegen, der höchste Wert seit September 2023. Zum Vergleich, die EZB will eigentlich 2,0 Prozent.
Nina: Das ist ja ein ganzes Stück drüber. Woran liegt das denn hauptsächlich?
Martin: Vor allem an Energie. Die ist um 14,3 Prozent teurer geworden, ausgelöst durch den anhaltenden Konflikt im Iran und die Unruhe an den Ölmärkten. Lebensmittel und Dienstleistungen sind dagegen moderater gestiegen, und die sogenannte Kerninflation, also die Preisentwicklung ohne Energie und Lebensmittel, ist sogar leicht zurückgegangen.
Nina: Also ist es eigentlich ein Energie-Problem und kein breites Teuerungs-Problem?
Martin: So kann man es einordnen, ja. Aber für die EZB zählt trotzdem die Gesamtzahl. Und deshalb erwarten Marktbeobachter, dass sie beim Zinsentscheid am 10. September den Leitzins noch einmal anhebt, auf 2,50 Prozent.
Nina: Was heißt das denn für ganz normale Leute, die einen Kredit haben oder gerade bauen wollen?
Martin: Höhere Leitzinsen wirken sich in der Regel mittelfristig auf Kreditkonditionen aus, auch wenn Bauzinsen nicht eins zu eins an den Leitzins gekoppelt sind. Wer variabel finanziert ist oder eine Anschlussfinanzierung plant, sollte das im Blick behalten. Wer schon einen Fest-Zins-Vertrag hat, ist erstmal nicht direkt betroffen.
Nina: Und für Sparerinnen? Ist das nicht eigentlich sogar mal eine gute Nachricht, wenn die Zinsen steigen?
Martin: Für Tagesgeld und Festgeld kann das tendenziell positiv sein, ja. Allerdings frisst eine Inflation von 3,3 Prozent einen Teil der Zinserträge wieder auf. Man muss also die reale Verzinsung sehen, nicht nur die nominale Zahl auf dem Papier.
Nina: [pauses] Klingt nach einem Balanceakt für die EZB gerade.
Martin: Genau das wird auch öffentlich diskutiert. Es gibt durchaus Kritik, dass die Notenbank der Entwicklung eher hinterherläuft, statt konsequent gegenzusteuern. Das ist eine Einschätzung von Marktbeobachtern, keine gesicherte Tatsache, aber sie zeigt, wie unterschiedlich die Lage bewertet wird.
Nina: Verstehe. Also für uns als Verbraucher heißt das erstmal: aufmerksam bleiben bei Krediten, Verträgen und beim Wocheneinkauf, weil Energie eben durchschlägt.
Martin: Genau, vor allem beim Tanken und bei den Nebenkosten, wenn Energie sich verteuert. Lass uns zu einem ganz anderen Thema wechseln, das aber genauso alltagsnah ist. Die Verbraucherzentrale hat gerade eine große Artikelreihe zur Krankenversicherung veröffentlicht.
Nina: Oh, das interessiert mich, ich blick bei meiner Kasse manchmal selbst nicht durch, ehrlich gesagt.
Martin: Damit bist du nicht allein. Es geht um ganz praktische Fragen, was zahlt die Kasse bei Zahnbehandlungen, bei Vorsorgeuntersuchungen, bei Hilfsmitteln wie Hörgeräten oder Rollatoren, wie funktioniert das Krankengeld, und was kann man mit der elektronischen Patientenakte eigentlich anfangen.
Nina: Und was ist mit dem Kassenwechsel? Da hab ich schon oft überlegt, ob sich das überhaupt lohnt.
Martin: Genau das wird auch behandelt, außerdem die Familienversicherung, also wann Kinder oder Partner mitversichert werden können, die Rentnerversicherung und der Schutz im Ausland. Ein Punkt, der viele betrifft, sind Beitragssteigerungen bei privaten Versicherungen, da erklärt die Verbraucherzentrale, welche Rechte man hat, wenn der Beitrag plötzlich stark steigt.
Nina: Und wenn eine Leistung abgelehnt wird? Das hört man ja auch immer wieder.
Martin: Auch dazu gibt es Informationen, wie man widerspricht und worauf man achten sollte. Wichtig zu betonen, das sind allgemeine Informationsangebote, keine individuelle Rechtsberatung. Bei konkreten Fällen lohnt sich oft trotzdem ein Blick in die eigene Police oder ein Beratungstermin.
Nina: Macht Sinn. Was gibt's denn noch Neues von der Verbraucherzentrale, du hattest vorhin am Rand noch was zu Geldanlage erwähnt?
Martin: Ja, es gibt außerdem eine Themenübersicht rund um Banken und Geldanlage. Da geht's um Grundlagen wie Dividenden, Risikostreuung, aber auch ganz praktisch um Kontowechsel, Bankgebühren und die Rechte, die man bei einem Basiskonto hat.
Nina: Basiskonto, das ist das für Leute ohne normales Konto, oder?
Martin: Genau, ein Konto, auf das grundsätzlich jeder Anspruch hat, unabhängig von der Bonität. Die Übersicht erklärt, welche Rechte man dabei hat und was Banken nicht verweigern dürfen. Außerdem geht es um Risiken bei bestimmten Anlageformen, etwa ELTIFs, das sind spezielle Fonds für langfristige Investitionen, außerdem Dachfonds, Bitcoin und Börsenbriefe.
Nina: Und Betrugsmaschen, hast du gesagt?
Martin: Ja, Schneeballsysteme, Touristenfallen beim Bezahlen im Ausland, und falsche Kontoabbuchungen. Das sind Klassiker, bei denen es sich lohnt, wachsam zu bleiben, gerade wenn man online unterwegs ist oder im Urlaub bezahlt.
Nina: Gut zu wissen. Wichtig ist mir nochmal, das ist keine Kaufempfehlung für irgendeine Geldanlage, sondern eher ein Warnhinweis, richtig?
Martin: Absolut richtig eingeordnet. Es geht um Aufklärung und Risikobewusstsein, nicht um konkrete Produktempfehlungen. Jede Anlageentscheidung hängt von der individuellen Situation ab, von der Risikobereitschaft bis zum Anlagehorizont.
Nina: Okay, und dann gibt's ja noch das Thema Bauen und Immobilienfinanzierung, das du vorbereitet hattest.
Martin: Genau, auch dazu gibt es eine umfassende Sammlung. Es geht darum, wie man die eigene Finanzierungsmöglichkeit realistisch berechnet, was eine Grundschuld ist, und was eine Vorfälligkeitsentschädigung bedeutet, also die Gebühr, die anfällt, wenn man einen Kredit vorzeitig ablöst.
Nina: Das mit der Vorfälligkeitsentschädigung hab ich schon mal gehört, aber nie wirklich verstanden, warum man dafür überhaupt zahlen muss.
Martin: Vereinfacht gesagt, die Bank kalkuliert mit den Zinsen über die gesamte Laufzeit. Wenn man vorzeitig aussteigt, entstehen ihr entgangene Zinserträge, und die werden mit dieser Entschädigung ausgeglichen. Die Höhe hängt stark vom Einzelfall ab.
Nina: Und was ist mit Förderungen, gibt's da was Aktuelles?
Martin: Die Übersicht behandelt auch staatliche Förderungen und die Wohnungsbauprämie. Ein besonderer Fokus liegt aktuell auf Problemen bei Bausparkassen, es geht um teilweise unzulässige Kontoentgelte und um Fälle, in denen Bausparkassen versuchen, gut verzinste Altverträge zu kündigen.
Nina: Das betrifft doch bestimmt Leute, die vor Jahren einen Bausparvertrag mit guten Konditionen abgeschlossen haben?
Martin: Genau, gerade weil diese alten Verträge im aktuellen Zinsumfeld für die Bausparkassen teuer sind, kommt es immer wieder zu solchen Kündigungsversuchen. Wer einen älteren Vertrag hat, sollte im Zweifel prüfen lassen, ob eine Kündigung überhaupt rechtens ist.
Nina: Und dann gab's noch was zu Bürgschaften, hattest du erwähnt?
Martin: Ja, Ehegattenbürgschaften werden kritisch beleuchtet, weil sie im Fall von Zahlungsschwierigkeiten sehr weitreichende Folgen haben können. Ergänzend geht es um Modelle wie Teilverkauf der Immobilie, Umkehrhypothek oder Leibrente, die vor allem für ältere Eigentümer interessant sein können, aber eben auch mit Risiken verbunden sind.
Nina: Klingt nach Themen, bei denen man sich wirklich Zeit nehmen sollte, bevor man was unterschreibt.
Martin: Definitiv, gerade bei Immobilienentscheidungen mit langer Laufzeit lohnt sich eine gründliche, unabhängige Beratung, die zur eigenen Lebenssituation passt.
Nina: Okay, fassen wir nochmal zusammen, was für uns heute wichtig war.
Martin: Gerne. Erstens, die Inflation im Euroraum ist auf 3,3 Prozent gestiegen, vor allem wegen der Energiepreise, und eine weitere EZB-Zinserhöhung gilt als wahrscheinlich, das kann Kredite und Sparzinsen beeinflussen. Zweitens, es gibt frische, praxisnahe Informationen zu Krankenversicherung, Bankgeschäften, Geldanlage-Risiken und Immobilienfinanzierung, die sich lohnen nachzulesen, wenn man gerade vor einer Entscheidung steht.
Nina: Und ganz wichtig, nichts davon ist eine konkrete Kauf- oder Anlageempfehlung, sondern Orientierung für die eigene Situation.
Martin: Genau so ist es. Wer informiert bleibt, kann im Alltag einfach die etwas besseren Entscheidungen treffen, sei es beim Kassenwechsel, beim Kredit oder beim Sparkonto.
Nina: Danke Martin, das war wieder sehr hilfreich einsortiert für mich.
Martin: Danke dir, Nina. Wir hören uns in der nächsten Folge wieder mit neuen Meldungen aus eurem Alltag. Zum Schluss noch der Hinweis, dieser Podcast ist vollständig KI-generiert, alle Quellen und Hintergründe dazu findet ihr auf unserer Website.
Nina: Bis zum nächsten Mal, macht's gut.
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