Weltraum-ETFs, Rentenversicherungen & Japans Konsumkrise: Geldanlage im Check (04.09.2026)
Weltraum-ETFs im Reality-Check, Rentenversicherungen im Ranking und Kredit-Ratgeber für den Alltag: Wir sprechen über Geldanlage, Bau-Finanzierung und warum Japans Verbraucher gerade sparen müssen – plus Timing-Tipps für den perfekten Aktienverkauf.
In dieser Folge
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Geldanlage: Die neuen Weltraum-ETFs enttäuschen – was bringen Themenfonds wirklich?
HandelsblattIn den vergangenen Monaten sind gleich mehrere Börsenfonds speziell für Weltraumaktien auf den Markt gekommen. Nicht nur die jüngsten Renditen mahnen aber zur Vorsicht, meint Martin Müller.
Original - 02
Assekurata-Ranking: Die besten fondsgebundenen Rentenversicherungen
HandelsblattAngesichts hoher Aktienmarktrenditen von Dax und MSCI World in den vergangenen Jahren reichen selbst gestiegene Festgeldzinsen von rund drei Prozent kaum aus, um Inflation und Abgeltungsteuer auszugleichen. Assekurata-Experte Lars Heermann rät daher, für die Altersvorsorge auf Kapitalmärkte zu setzen, auch wenn man nicht selbst aktiv investieren möchte. Wer sich eigenständiges Investieren nicht zutraut, kann laut Heermann alternativ auf fondsgebundene Rentenversicherungen zurückgreifen, um von den Chancen der Aktienmärkte zu profitieren.
Original - 03
Bau- und Immobilienfinanzierung
Verbraucher Zentrale GeldImmobilie finanzieren leicht gemacht: Finden Sie den passenden Kredit für Ihr Haus oder Ihre Wohnung. Die Verbraucherzentrale hilft Ihnen unabhängig beim Vergleich von Darlehen, Zinsbindungen und Anschlussfinanzierungen. Sichern Sie sich die besten Konditionen für Ihr Bauprojekt vor Ort.
Original - 04
Ratgeberübersicht: Kredite, Schulden und Verbraucherschutz
Verbraucher Zentrale GeldDie Verbraucherzentrale bündelt in dieser Themenübersicht zahlreiche Ratgeber rund um Kredite, Schulden und finanzielle Notlagen, darunter Informationen zum Pfändungsschutzkonto (P-Konto), zu Inkassoforderungen, Mahnverfahren und dem Umgang mit Energieschulden. Weitere Beiträge behandeln BAföG, Kinderzuschlag, die Risiken von „Buy now, pay later“-Angeboten sowie Rechte bei Kreditverträgen und Autofinanzierungen. Zudem wird über ein Gerichtsverfahren des Verbraucherzentrale Bundesverbands gegen die Inkasso-Tochter EOS Investment GmbH berichtet, in dem der Bundesgerichtshof die Klage wegen angeblich überhöhter Gebühren abgewiesen hat.
Original - 05
Japan: Verbraucherausgaben brechen wegen steigender Lebenshaltungskosten stark ein
HandelsblattDie japanischen Haushaltsausgaben sind im Juli im Jahresvergleich um 3,6 Prozent gesunken – der stärkste Rückgang seit zweieinhalb Jahren und bereits der achte Rückgang in Folge. Verbraucher gaben zwar mehr für Unterhaltung und Haushaltswaren aus, sparten aber deutlich bei Lebensmitteln und Verkehr, was Ökonomen auf steigende Lebenshaltungskosten zurückführen. Die Daten sind für die japanische Zentralbank von besonderer Bedeutung, da sie noch in diesem Monat über eine mögliche Zinsanhebung entscheidet, während sich die Kerninflation in Tokio bereits den dritten Monat in Folge beschleunigt hat.
Original - 06
Der richtige Verkaufszeitpunkt: Wie Fondsmanager Gewinnmitnahmen bei Aktien timen
HandelsblattAngesichts der starken Kursgewinne an den Aktienmärkten – der Dax legte 2024 bislang knapp sechs Prozent zu, der S&P 500 rund zwölf Prozent – rückt die Frage nach dem optimalen Verkaufszeitpunkt für Einzelaktien in den Fokus. Trotz steigender Energiepreise und Sorgen um höhere Anleiherenditen notieren die Märkte in Europa und den USA nahe ihren Rekordständen. Das Handelsblatt hat mit drei Fondsmanagern gesprochen, die ihre Strategien für Gewinnmitnahmen und Ausstiegsentscheidungen erläutern, von denen auch Privatanleger profitieren können.
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Geldanlage: Die neuen Weltraum-ETFs enttäuschen – was bringen Themenfonds wirklich?
HandelsblattIn den vergangenen Monaten sind gleich mehrere Börsenfonds speziell für Weltraumaktien auf den Markt gekommen. Nicht nur die jüngsten Renditen mahnen aber zur Vorsicht, meint Martin Müller.
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Assekurata-Ranking: Die besten fondsgebundenen Rentenversicherungen
HandelsblattAngesichts hoher Aktienmarktrenditen von Dax und MSCI World in den vergangenen Jahren reichen selbst gestiegene Festgeldzinsen von rund drei Prozent kaum aus, um Inflation und Abgeltungsteuer auszugleichen. Assekurata-Experte Lars Heermann rät daher, für die Altersvorsorge auf Kapitalmärkte zu setzen, auch wenn man nicht selbst aktiv investieren möchte. Wer sich eigenständiges Investieren nicht zutraut, kann laut Heermann alternativ auf fondsgebundene Rentenversicherungen zurückgreifen, um von den Chancen der Aktienmärkte zu profitieren.
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Bau- und Immobilienfinanzierung
Verbraucher Zentrale GeldImmobilie finanzieren leicht gemacht: Finden Sie den passenden Kredit für Ihr Haus oder Ihre Wohnung. Die Verbraucherzentrale hilft Ihnen unabhängig beim Vergleich von Darlehen, Zinsbindungen und Anschlussfinanzierungen. Sichern Sie sich die besten Konditionen für Ihr Bauprojekt vor Ort.
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Ratgeberübersicht: Kredite, Schulden und Verbraucherschutz
Verbraucher Zentrale GeldDie Verbraucherzentrale bündelt in dieser Themenübersicht zahlreiche Ratgeber rund um Kredite, Schulden und finanzielle Notlagen, darunter Informationen zum Pfändungsschutzkonto (P-Konto), zu Inkassoforderungen, Mahnverfahren und dem Umgang mit Energieschulden. Weitere Beiträge behandeln BAföG, Kinderzuschlag, die Risiken von „Buy now, pay later“-Angeboten sowie Rechte bei Kreditverträgen und Autofinanzierungen. Zudem wird über ein Gerichtsverfahren des Verbraucherzentrale Bundesverbands gegen die Inkasso-Tochter EOS Investment GmbH berichtet, in dem der Bundesgerichtshof die Klage wegen angeblich überhöhter Gebühren abgewiesen hat.
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Japan: Verbraucherausgaben brechen wegen steigender Lebenshaltungskosten stark ein
HandelsblattDie japanischen Haushaltsausgaben sind im Juli im Jahresvergleich um 3,6 Prozent gesunken – der stärkste Rückgang seit zweieinhalb Jahren und bereits der achte Rückgang in Folge. Verbraucher gaben zwar mehr für Unterhaltung und Haushaltswaren aus, sparten aber deutlich bei Lebensmitteln und Verkehr, was Ökonomen auf steigende Lebenshaltungskosten zurückführen. Die Daten sind für die japanische Zentralbank von besonderer Bedeutung, da sie noch in diesem Monat über eine mögliche Zinsanhebung entscheidet, während sich die Kerninflation in Tokio bereits den dritten Monat in Folge beschleunigt hat.
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Der richtige Verkaufszeitpunkt: Wie Fondsmanager Gewinnmitnahmen bei Aktien timen
HandelsblattAngesichts der starken Kursgewinne an den Aktienmärkten – der Dax legte 2024 bislang knapp sechs Prozent zu, der S&P 500 rund zwölf Prozent – rückt die Frage nach dem optimalen Verkaufszeitpunkt für Einzelaktien in den Fokus. Trotz steigender Energiepreise und Sorgen um höhere Anleiherenditen notieren die Märkte in Europa und den USA nahe ihren Rekordständen. Das Handelsblatt hat mit drei Fondsmanagern gesprochen, die ihre Strategien für Gewinnmitnahmen und Ausstiegsentscheidungen erläutern, von denen auch Privatanleger profitieren können.
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Martin: Herzlich willkommen zu Geld und Alltag, ich bin Martin. Wie immer sitzt mir gegenüber Nina, die für euch die Fragen stellt, die sich wahrscheinlich viele von euch auch stellen würden. Schön, dass du da bist, Nina.
Nina: Hallo Martin, freut mich auch. Ich hab schon in die Themenliste geschaut, da ist ja wieder einiges dabei, von Weltraum-Aktien bis Inkasso-Firmen.
Martin: Genau, wir starten sogar mit dem Weltraum. Es sind in den letzten Monaten mehrere neue Börsenfonds auf den Markt gekommen, die gezielt in Raumfahrt-Aktien investieren. Also Satellitenfirmen, Raketenbauer, solche Unternehmen.
Nina: Klingt erstmal spannend. Aber ich ahne schon, dass da ein Aber kommt.
Martin: [laughs] Ja, tatsächlich. Die Renditen dieser sogenannten Themenfonds waren zuletzt eher enttäuschend. Und das ist kein Einzelfall bei solchen Nischenprodukten.
Nina: Was heißt das konkret für jemanden, der sowas im Depot hat oder überlegt, da einzusteigen?
Martin: Themenfonds konzentrieren sich auf eine sehr enge Branche. Das kann kurzfristig gut laufen, wenn genau dieses Thema gerade gehypt wird, aber es fehlt die Streuung. Wenn die Branche schwächelt, gibt es kaum Ausgleich durch andere Bereiche. Wer breiter aufgestellt ist, zum Beispiel über einen weltweiten Index, ist von solchen Einzelentwicklungen weniger abhängig.
Nina: Also nicht direkt schlecht, aber eben ein höheres Risiko, weil alles auf eine Karte gesetzt wird.
Martin: Genau so würde ich es zusammenfassen. Und wie immer gilt: individuelle Anlageentscheidungen hängen von der persönlichen Situation ab, das kann so ein Podcast nicht pauschal beantworten.
Nina: Verstehe. Dann zum nächsten Thema, das klingt für mich erstmal sehr sperrig: fondsgebundene Rentenversicherungen.
Martin: Ja, das Ranking-Institut Assekurata hat sich die besten Anbieter in diesem Bereich angeschaut. Hintergrund ist, dass klassische Festgeldzinsen von rund drei Prozent kaum noch ausreichen, um Inflation und die Abgeltungsteuer auf Kapitalerträge auszugleichen.
Nina: Das heißt, das Geld auf dem Sparbuch verliert real trotzdem an Wert?
Martin: Nach Abzug von Inflation und Steuer bleibt oft nicht viel übrig, ja. Ein Experte von Assekurata sagt deshalb, für die Altersvorsorge lohnt sich häufig ein Blick auf die Kapitalmärkte, auch für Leute, die nicht selbst aktiv an der Börse handeln möchten.
Nina: Und da kommt die fondsgebundene Rentenversicherung ins Spiel?
Martin: Genau, das ist eine Möglichkeit, an der Aktienmarktentwicklung teilzuhaben, ohne selbst Fonds auswählen und verwalten zu müssen. Wichtig ist aber: solche Verträge sind komplex, haben oft Kosten, und ob sich das lohnt, hängt sehr stark von der individuellen Lebenssituation, dem Anlagehorizont und der persönlichen Risikobereitschaft ab.
Nina: Also nichts, was man mal schnell nebenbei abschließt.
Martin: Nein, eine unabhängige Beratung, die die persönliche Situation berücksichtigt, ist bei so einer langfristigen Entscheidung sinnvoll.
Nina: Bleiben wir gleich beim Thema Beratung. Ich hab gesehen, die Verbraucherzentrale hilft ja auch bei Baufinanzierungen.
Martin: Richtig, das ist unser drittes Thema heute. Wer ein Haus oder eine Wohnung finanzieren will, steht ja vor vielen Fragen: Welche Zinsbindung wähle ich, wie sieht die Anschlussfinanzierung später aus, welcher Kredit passt zur eigenen Situation.
Nina: Und da kann man einfach zur Verbraucherzentrale gehen?
Martin: Genau, die bieten unabhängige Beratung an, unter anderem zum Vergleich von Darlehen und Zinsbindungen. Das ist deshalb wichtig, weil Baufinanzierungen meist über Jahrzehnte laufen und selbst kleine Unterschiede bei den Konditionen am Ende viel Geld ausmachen können.
Nina: Klingt nach einem guten ersten Schritt, bevor man sich bei der Bank festlegt.
Martin: Genau, eine zweite, unabhängige Einschätzung schadet bei so einer großen Entscheidung selten.
Nina: Dann zum nächsten Punkt, der ist glaub ich für viele Leute im Alltag noch direkter spürbar: Kredite und Schulden.
Martin: Ja, die Verbraucherzentrale hat da eine ganze Themenübersicht zusammengestellt. Es geht zum Beispiel um das sogenannte P-Konto, also das Pfändungsschutzkonto, um Inkassoforderungen, Mahnverfahren und den Umgang mit Energieschulden.
Nina: P-Konto, kannst du das kurz einordnen? Nicht jeder weiß, was das genau bedeutet.
Martin: Klar. Ein Pfändungsschutzkonto sorgt dafür, dass bei einer Kontopfändung ein bestimmter Grundbetrag geschützt bleibt, damit man trotzdem Miete, Strom und Lebensmittel bezahlen kann. Das ist also ein wichtiges Schutzinstrument in finanziellen Notlagen.
Nina: Und was hat es mit diesen Buy now, pay later Angeboten auf sich, die ja beim Online-Shopping ständig auftauchen?
Martin: Genau die werden in der Übersicht auch kritisch beleuchtet. Das sind ja diese Kaufen-jetzt-zahlen-später Optionen an der Kasse. Die Verbraucherzentrale weist darauf hin, dass es dabei leicht passieren kann, den Überblick über mehrere offene Zahlungen zu verlieren, was schnell in kleine Schuldenspiralen führen kann.
Nina: Also lieber genau hinschauen, bevor man auf diesen Button klickt.
Martin: Genau, ein kurzer Moment Nachdenken, bevor man eine zusätzliche Zahlungsverpflichtung eingeht, kann helfen.
Nina: Da war doch auch noch was mit einem Gerichtsverfahren gegen eine Inkasso-Firma?
Martin: Ja, der Verbraucherzentrale Bundesverband hatte gegen die Inkasso-Tochter EOS Investment geklagt, wegen angeblich überhöhter Gebühren. Der Bundesgerichtshof hat diese Klage jetzt abgewiesen.
Nina: Das heißt, für Verbraucher ändert sich da erstmal nichts?
Martin: In diesem konkreten Fall bleibt es bei der bisherigen Praxis. Trotzdem lohnt es sich bei Inkassoschreiben immer, genau zu prüfen, ob die Forderung überhaupt berechtigt ist und welche Gebühren tatsächlich zulässig sind.
Nina: Gut zu wissen. Jetzt springen wir mal weiter weg, nach Japan. Was ist da los?
Martin: In Japan sind die Haushaltsausgaben im Juli im Jahresvergleich um dreieinhalb Prozent gesunken, der stärkste Rückgang seit zweieinhalb Jahren, und schon der achte Rückgang in Folge.
Nina: Das heißt, die Leute geben einfach weniger Geld aus?
Martin: Genau, vor allem bei Lebensmitteln und beim Verkehr wird gespart. Bei Unterhaltung und Haushaltswaren geben die Menschen dagegen sogar etwas mehr aus. Ökonomen führen das auf die steigenden Lebenshaltungskosten in Japan zurück.
Nina: Was hat das jetzt mit uns hier in Deutschland zu tun?
Martin: Direkt betrifft es uns nicht, aber es zeigt ein Muster, das wir aus der Inflationszeit auch bei uns kennen: Wenn die Preise für Grundlegendes steigen, schränken Haushalte zuerst bei Lebensmitteln und Mobilität ein, bevor sie bei anderen Ausgaben sparen. Außerdem ist das für die japanische Notenbank wichtig, die bald über eine mögliche Zinserhöhung entscheidet, und solche Zinsentscheidungen wirken sich am Ende auch auf globale Finanzmärkte aus.
Nina: Also ein Beispiel, das uns zeigt, wie eng das alles zusammenhängt.
Martin: Genau. Und damit sind wir eigentlich auch schon beim letzten Thema, den Aktienmärkten. Der Dax und der amerikanische S&P 500 haben dieses Jahr ordentlich zugelegt, und da stellt sich für viele Anleger die Frage, wann der richtige Moment ist, um Gewinne mitzunehmen.
Nina: Und, gibt's da eine klare Antwort drauf?
Martin: [laughs] Nein, die gibt es leider nicht. Das Handelsblatt hat mit mehreren Fondsmanagern gesprochen, und die beschreiben eher unterschiedliche Strategien, wie sie Ausstiegsentscheidungen treffen, etwa feste Kursziele oder eine regelmäßige Überprüfung der eigenen Depotgewichtung.
Nina: Also eher ein Denkanstoß als eine konkrete Handlungsanweisung.
Martin: Genau richtig zusammengefasst. Der richtige Zeitpunkt für einen Verkauf hängt sehr von den eigenen Zielen ab, vom Anlagehorizont und davon, wie viel Risiko man persönlich tragen möchte. Pauschale Kauf- oder Verkaufsempfehlungen können und wollen wir hier ohnehin nicht geben.
Nina: Das war jetzt wirklich eine bunte Mischung heute, von Weltraum-Fonds bis Pfändungsschutzkonto.
Martin: Stimmt, aber der gemeinsame Nenner ist eigentlich immer derselbe: informiert bleiben, Angebote und Meldungen kritisch einordnen, und bei größeren finanziellen Entscheidungen lieber einmal zu viel nachfragen oder unabhängig beraten lassen, als zu wenig.
Nina: Dem schließ ich mich an. Danke euch fürs Zuhören, und bis zur nächsten Folge.
Martin: Von meiner Seite auch danke, und ein Hinweis zum Schluss: Dieser Podcast wird vollständig von einer KI erstellt, alle Quellen und Hintergründe zu den heutigen Themen findet ihr auf unserer Website. Bis zur nächsten Folge von Geld und Alltag.
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