Inflation, Mietpreise und Kfz-Steuer: Was Verbraucher jetzt wissen müssen (18.09.2026)
Inflation im Euroraum niedriger als erwartet – und trotzdem Alarm bei der EZB. Dazu: Berlins Mietpreis-Debatte, Italiens Kfz-Steuer-Reform und praktische Ratgeber zu Geldanlage, Krediten und Schulden.
In dieser Folge
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Inflation im Euroraum im August etwas niedriger als erste Schätzung
ZeitDie Verbraucherpreise in der Eurozone stiegen im August um 3,2 Prozent und damit leicht weniger als zunächst berechnet. Haupttreiber der Teuerung waren erneut die Energiepreise, die im Jahresvergleich um mehr als 14 Prozent zulegten.
Original - 02
Verbraucherzentrale bündelt Ratgeber zu Geldanlage, Bankgeschäften und Verbraucherschutz
Verbraucher Zentrale GeldDie Verbraucherzentrale stellt eine umfassende Sammlung von Ratgebern rund um Finanzthemen bereit, die von Dividenden und ETFs über Risikostreuung bei Geldanlagen bis hin zu Bankgebühren und Kontowechsel reichen. Weitere Schwerpunkte bilden Warnungen vor unseriösen Anlageformen wie Schneeballsystemen, Börsenbriefen oder dubiosen Faksimile-Angeboten sowie praktische Hinweise zu Basiskonten, Neobanken und dem Schutz vor Betrug im Urlaub oder unbemerkten Kontoabbuchungen. Ziel der Beiträge ist es, Verbrauchern fundiertes Wissen für eigenständige und sichere Finanzentscheidungen zu vermitteln.
Original - 03
Ratgeber-Sammlung: Kredite, Schulden und Zahlungsprobleme im Überblick
Verbraucher Zentrale GeldDie Verbraucherzentrale bündelt zahlreiche Ratgeber zu Krediten, Schulden und Insolvenz, darunter Themen wie Pfändungsschutzkonto (P-Konto), Umgang mit Inkassoforderungen und Mahnbescheiden, Kreditwiderruf sowie Hilfen bei Energieschulden und finanziellen Engpässen. Ergänzt werden praktische Informationen zu BAföG, Kinderzuschlag, Erbschaftsschulden, „Buy now, pay later“ sowie Tipps gegen Inflation und zum Sparen bei Krediten. Zudem wird über ein Gerichtsverfahren des vzbv gegen die EOS Investment GmbH berichtet, in dem der Bundesgerichtshof die Klage wegen angeblich überhöhter Inkassogebühren abgewiesen hat.
Original - 04
Mietpreise in Berlin: Warum Enteignung keine Lösung ist
ZeitEnteignung großer Wohnungsunternehmen bleibt zentrales Thema im Berliner Wahlkampf, würde jedoch nur einem geringen Teil der Mieter niedrigere Mieten bringen. Für die Mehrheit der Berliner könnte Wohnen dadurch sogar teurer werden, da Entschädigungszahlungen und fehlende Neubauinvestitionen die Marktlage verschärfen könnten. Der Artikel stellt vier alternative Ansätze vor, die aus Expertensicht wirksamer zur Dämpfung der Mietpreise beitragen könnten.
Original - 05
Italien schafft Kfz-Steuer für kleinere Fahrzeuge weitgehend ab
FAZ WirtschaftDie Regierung von Ministerpräsidentin Giorgia Meloni schafft die Kraftfahrzeugsteuer für Autos und Motorräder bis 109 PS weitgehend ab, wovon nach eigenen Angaben über 70 Prozent der Steuerzahler mit rund 13,2 Millionen Fahrzeugen profitieren sollen. Im Gegenzug lässt die Regierung die bisherige Senkung der Verbrauchssteuern auf Kraftstoffe auslaufen, die seit März rund 2,6 Milliarden Euro gekostet, aber wenig gebracht hatte, und finanziert die neue Maßnahme teilweise über nicht verbrauchte Mittel aus dem EU-Wiederaufbauplan. Die auf ein Jahr befristete Steuerabschaffung soll den Staat rund 2,3 Milliarden Euro kosten, während die linke Opposition sie als wahltaktisch kritisiert und einige Regionen um Einnahmeausfälle fürchten, wofür ihnen die Regierung Ausgleich zusagt.
Original - 06
Eurostat-Revision: Inflation in Euro-Zone steigt weniger stark als erwartet – Warum die EZB trotzdem alarmiert ist
HandelsblattDie Teuerung in der Euro-Zone könnte bald vier Prozent erreichen. Steigender Marktdruck setzt die EZB unter Zugzwang: Muss sie die Zinsen schneller erhöhen?
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Inflation im Euroraum im August etwas niedriger als erste Schätzung
ZeitDie Verbraucherpreise in der Eurozone stiegen im August um 3,2 Prozent und damit leicht weniger als zunächst berechnet. Haupttreiber der Teuerung waren erneut die Energiepreise, die im Jahresvergleich um mehr als 14 Prozent zulegten.
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Verbraucher Zentrale GeldDie Verbraucherzentrale bündelt zahlreiche Ratgeber zu Krediten, Schulden und Insolvenz, darunter Themen wie Pfändungsschutzkonto (P-Konto), Umgang mit Inkassoforderungen und Mahnbescheiden, Kreditwiderruf sowie Hilfen bei Energieschulden und finanziellen Engpässen. Ergänzt werden praktische Informationen zu BAföG, Kinderzuschlag, Erbschaftsschulden, „Buy now, pay later“ sowie Tipps gegen Inflation und zum Sparen bei Krediten. Zudem wird über ein Gerichtsverfahren des vzbv gegen die EOS Investment GmbH berichtet, in dem der Bundesgerichtshof die Klage wegen angeblich überhöhter Inkassogebühren abgewiesen hat.
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ZeitEnteignung großer Wohnungsunternehmen bleibt zentrales Thema im Berliner Wahlkampf, würde jedoch nur einem geringen Teil der Mieter niedrigere Mieten bringen. Für die Mehrheit der Berliner könnte Wohnen dadurch sogar teurer werden, da Entschädigungszahlungen und fehlende Neubauinvestitionen die Marktlage verschärfen könnten. Der Artikel stellt vier alternative Ansätze vor, die aus Expertensicht wirksamer zur Dämpfung der Mietpreise beitragen könnten.
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Eurostat-Revision: Inflation in Euro-Zone steigt weniger stark als erwartet – Warum die EZB trotzdem alarmiert ist
HandelsblattDie Teuerung in der Euro-Zone könnte bald vier Prozent erreichen. Steigender Marktdruck setzt die EZB unter Zugzwang: Muss sie die Zinsen schneller erhöhen?
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Häufige Fragen
Wie hoch war die Inflation im Euroraum im August?
Die Verbraucherpreise stiegen im Euroraum im August um 3,2 Prozent und lagen damit leicht unter der ersten Schätzung. Haupttreiber waren erneut die Energiepreise mit einem Anstieg von über 14 Prozent im Jahresvergleich.
Welche Finanzthemen deckt die Ratgeber-Sammlung der Verbraucherzentrale ab?
Die Sammlung reicht von Geldanlage (Dividenden, ETFs, Risikostreuung) über Bankgeschäfte (Kontowechsel, Basiskonten, Neobanken) bis hin zu Warnungen vor unseriösen Anlageformen wie Schneeballsystemen. Ziel ist es, Verbrauchern fundiertes Wissen für sichere Finanzentscheidungen zu vermitteln.
Welche Hilfen bietet die Verbraucherzentrale bei Schulden und Kreditproblemen?
Themen umfassen das Pfändungsschutzkonto, den Umgang mit Inkassoforderungen und Mahnbescheiden sowie Kreditwiderruf und Hilfen bei Energieschulden. Zudem wird über ein BGH-Verfahren gegen EOS Investment berichtet, in dem eine Klage wegen angeblich überhöhter Inkassogebühren abgewiesen wurde.
Warum gilt Enteignung als ungeeignetes Mittel gegen hohe Mietpreise in Berlin?
Enteignung würde nur einem geringen Teil der Mieter niedrigere Mieten bringen, könnte aber durch Entschädigungszahlungen und ausbleibende Neubauinvestitionen das Wohnen für die Mehrheit sogar teurer machen. Experten schlagen daher alternative Ansätze zur Dämpfung der Mietpreise vor.
Was ändert sich bei der Kfz-Steuer in Italien?
Italien schafft die Kfz-Steuer für Autos und Motorräder bis 109 PS weitgehend ab, wovon über 70 Prozent der Steuerzahler profitieren sollen. Im Gegenzug lässt die Regierung die bisherige Kraftstoffsteuersenkung auslaufen und finanziert die neue Maßnahme unter anderem aus nicht genutzten EU-Wiederaufbaumitteln.
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Martin: Herzlich willkommen zu Geld und Alltag. Ich bin Martin, und wie immer sitzt mir Nina gegenüber, die für euch die Fragen stellt, die im echten Leben zählen. Heute geht's um Inflation, um neue Ratgeber der Verbraucherzentrale, um Mieten in Berlin und sogar um die Kfz-Steuer in Italien. Schön, dass du da bist, Nina.
Nina: Hallo Martin, schön wieder hier zu sein. Und ich muss sagen, das Thema Inflation interessiert mich gerade besonders, weil ich beim Einkaufen echt das Gefühl habe, alles wird teurer.
Martin: Das passt gut, denn genau da starten wir. Die Verbraucherpreise im Euroraum sind im August um 3,2 Prozent gestiegen. Das ist minimal weniger als die erste Schätzung, aber eben nicht wenig.
Nina: 3,2 Prozent, das ist ja immer noch deutlich über dem, was die EZB eigentlich anstrebt, oder?
Martin: Genau, das Ziel liegt bei zwei Prozent. Und Haupttreiber waren wieder die Energiepreise, die im Jahresvergleich um mehr als 14 Prozent zugelegt haben.
Nina: 14 Prozent bei Energie, [pauses] das merkt man dann ja direkt bei Strom und Sprit.
Martin: Genau da liegt die Alltagsrelevanz. Wenn Energie so stark steigt, zieht das eben viele andere Preise mit hoch, weil Transport und Produktion teurer werden. Das spürt man am Ende an der Supermarktkasse.
Nina: Und was heißt das jetzt für uns ganz praktisch? Sollten wir uns auf weiter steigende Preise einstellen?
Martin: Da kommt tatsächlich die nächste Meldung ins Spiel. Eurostat hat die Zahlen zwar leicht nach unten korrigiert, aber gleichzeitig gibt es Warnsignale, dass die Inflation in der Eurozone bald wieder Richtung vier Prozent klettern könnte.
Nina: Moment, das widerspricht sich doch ein bisschen. Erst heißt es, die Zahl war niedriger als gedacht, und jetzt soll sie wieder steigen?
Martin: Nicht ganz widersprüchlich, eher zwei Zeitebenen. Die Revision bezieht sich auf die Vergangenheit, also auf August. Der Ausblick bezieht sich auf die kommenden Monate. Und genau dieser Ausblick macht die EZB nervös, weil steigender Marktdruck sie unter Zugzwang setzen könnte, die Zinsen schneller anzupassen als geplant.
Nina: Und was würde das für normale Haushalte bedeuten? Höhere Zinsen bei Krediten?
Martin: Das wäre eine mögliche Folge, ja. Höhere Leitzinsen würden sich mittelfristig auf Bauzinsen, Konsumkredite und auch auf Tagesgeldkonditionen auswirken. Aber wichtig ist, das ist derzeit eine mögliche Entwicklung, keine feste Ankündigung. Wie die EZB tatsächlich reagiert, hängt von den nächsten Daten ab.
Nina: Verstehe, also eher eine Beobachtungssituation als eine akute Nachricht.
Martin: Genau, für Verbraucher heißt das vor allem, laufende Kredite und Sparpläne im Blick zu behalten und nicht in Panik zu verfallen, aber auch nicht zu ignorieren, dass sich hier etwas bewegen könnte.
Nina: Okay, verstanden. Lass uns zu was Praktischerem kommen. Du hattest was von neuen Ratgebern der Verbraucherzentrale erwähnt?
Martin: Ja, das ist eigentlich eine schöne Ergänzung zum Inflationsthema. Die Verbraucherzentrale hat eine ganze Sammlung von Ratgebern rund um Geldanlage und Bankgeschäfte gebündelt. Da geht's um Dividenden, ETFs, Risikostreuung, aber auch um Bankgebühren und den Kontowechsel.
Nina: Also praktisch alles, was man wissen sollte, bevor man irgendwo sein Geld hinlegt?
Martin: Genau, und besonders wichtig finde ich die Warnungen vor unseriösen Angeboten, also vor Schneeballsystemen, dubiosen Börsenbriefen oder sogenannten Faksimile-Angeboten, bei denen wertlose Nachdrucke als Wertanlage verkauft werden.
Nina: [laughs] Faksimile als Geldanlage, das klingt schon fast wie ein Scherz.
Martin: Leider kein Scherz, sondern ein wiederkehrendes Betrugsmuster. Deshalb ist es gut, dass es dazu unabhängige Aufklärung gibt. Ergänzt wird das Ganze durch Informationen zu Basiskonten und Neobanken sowie Tipps, wie man sich im Urlaub oder bei unbemerkten Kontoabbuchungen vor Betrug schützen kann.
Nina: Das ist ja ziemlich breit gefächert. Aber sag mal, für wen ist sowas besonders relevant?
Martin: Eigentlich für alle, die ihre Finanzen selbst in die Hand nehmen möchten, ohne sich auf Verkaufsgespräche einzelner Anbieter zu verlassen. Es geht nicht um Anlageempfehlungen, sondern um Grundwissen, mit dem man selbst besser einschätzen kann, was seriös ist und was nicht.
Nina: Das ergibt Sinn. Und ich hab gesehen, es gibt wohl auch eine ähnliche Sammlung zu Krediten und Schulden?
Martin: Genau, das ist die dritte Meldung. Die Verbraucherzentrale hat auch Ratgeber zu Krediten, Schulden und Insolvenz gebündelt. Da geht's zum Beispiel um das Pfändungsschutzkonto, kurz P-Konto, um den Umgang mit Inkassoforderungen und Mahnbescheiden sowie um den Kreditwiderruf.
Nina: Das P-Konto, das ist doch das Konto, das einen gewissen Betrag vor Pfändung schützt, richtig?
Martin: Genau, damit auch bei finanziellen Engpässen ein Existenzminimum gesichert bleibt. Und ergänzt wird das durch Hilfen bei Energieschulden, Informationen zu BAföG und Kinderzuschlag sowie zu neueren Themen wie Buy now, pay later, also Kaufen und später bezahlen.
Nina: Ah, das Prinzip, das man jetzt oft beim Online-Shopping sieht. Kann das schnell in echte Schuldenfallen führen?
Martin: Es kann die Übersicht erschweren, ja, weil man mehrere kleine Zahlungsverpflichtungen gleichzeitig hat. Deshalb warnen Verbraucherschützer regelmäßig davor, das leichtfertig zu nutzen. Und es gibt noch eine konkrete Rechtsmeldung dazu: Der Bundesgerichtshof hat eine Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands gegen die EOS Investment GmbH abgewiesen, bei der es um angeblich überhöhte Inkassogebühren ging.
Nina: Das heißt, die Inkassofirma hat vor Gericht gewonnen?
Martin: In diesem konkreten Fall ja. Für Verbraucher heißt das nicht automatisch, dass alle Inkassogebühren in Ordnung sind, aber es zeigt, dass solche Fragen rechtlich sehr im Detail geprüft werden. Wer eine Inkassoforderung bekommt, sollte sie also genau prüfen lassen, bevor man einfach zahlt oder komplett ignoriert.
Nina: Gut zu wissen. Kommen wir zu was ganz anderem, du hattest Berlin und Mieten erwähnt?
Martin: Ja, ein Dauerthema im Berliner Wahlkampf ist die Enteignung großer Wohnungsunternehmen. Die Idee dahinter: Wohnungen aus privater Hand in öffentliche Hand überführen, um Mieten zu senken.
Nina: Klingt erstmal nach einer direkten Lösung. Wo ist der Haken?
Martin: Der Haken ist, dass laut Analysen nur ein geringer Teil der Mieter davon profitieren würde. Für die Mehrheit könnte Wohnen sogar teurer werden, weil hohe Entschädigungszahlungen fällig würden und gleichzeitig weniger Geld für neuen Wohnraum übrig bliebe.
Nina: Also weniger Neubau, das würde die Lage doch eher verschärfen als entspannen.
Martin: Genau das ist der Kritikpunkt. Der Artikel stellt deshalb vier alternative Ansätze vor, die aus Expertensicht wirksamer sein könnten, um Mietpreise zu dämpfen, ohne den Neubau zusätzlich zu bremsen. Details variieren, aber der Grundgedanke ist, Angebot und Bezahlbarkeit gleichzeitig zu stärken, statt nur Eigentum umzuverteilen.
Nina: Für Mieterinnen und Mieter heißt das also, das Thema bleibt kompliziert, und einfache Lösungen gibt es selten.
Martin: Genau, und das gilt eigentlich für die ganze Wohnungspolitik gerade. Lass uns zum letzten Punkt kommen, der ist ein bisschen leichter, aber trotzdem alltagsrelevant. Italien schafft die Kfz-Steuer für kleinere Fahrzeuge weitgehend ab.
Nina: Für kleinere Fahrzeuge, heißt das für die meisten normalen Autos?
Martin: Ja, konkret für Autos und Motorräder bis 109 PS. Das betrifft nach Angaben der Regierung über 70 Prozent der Steuerzahler, also rund 13,2 Millionen Fahrzeuge.
Nina: Das ist ja eine ganze Menge. Wie finanziert Italien das denn?
Martin: Teilweise über nicht verbrauchte Mittel aus dem EU-Wiederaufbauplan, und gleichzeitig läuft die bisherige Senkung der Spritsteuer aus, die zwar Milliarden gekostet, aber laut Regierung wenig gebracht hat.
Nina: Also ein Tausch, weniger Entlastung beim Tanken, dafür weniger Kfz-Steuer?
Martin: So in etwa, ja. Die Maßnahme ist auf ein Jahr befristet und soll den Staat rund 2,3 Milliarden Euro kosten. Kritiker sehen darin vor allem eine wahltaktische Entscheidung, und manche Regionen fürchten Einnahmeausfälle, wofür ihnen die Regierung aber Ausgleich zugesagt hat.
Nina: Für deutsche Autofahrer ändert sich dadurch ja erstmal nichts, oder?
Martin: Direkt nicht, aber es zeigt, wie unterschiedlich europäische Länder gerade mit Entlastung bei Mobilitätskosten umgehen. Solche Beispiele lohnen sich im Blick zu behalten, weil ähnliche Debatten auch hierzulande immer wieder aufkommen.
Nina: Das stimmt, spannend zu sehen, wie unterschiedlich die Ansätze sind.
Martin: Fassen wir noch mal kurz zusammen: Die Inflation im Euroraum bleibt mit gut drei Prozent erhöht, vor allem wegen Energiepreisen, und die EZB beobachtet die Entwicklung sehr genau. Die Verbraucherzentrale bietet aktuell viele hilfreiche, gebündelte Informationen zu Geldanlage, Banken, Krediten und Schulden. Beim Thema Mieten in Berlin zeigt sich, wie komplex einfache politische Lösungen in der Praxis sein können. Und in Italien sehen wir, wie eine gezielte Steuerentlastung beim Auto aussehen kann.
Nina: Für uns heißt das also, wachsam bleiben bei Preisen und Zinsen, sich bei Finanzfragen lieber unabhängig informieren, und bei politischen Versprechen genauer hinschauen, was wirklich dahintersteckt.
Martin: Genau so würde ich das auch zusammenfassen. Wie immer gilt, individuelle Entscheidungen bei Geldanlage, Krediten oder Verträgen hängen von der persönlichen Situation ab, deshalb ersetzen unsere Einordnungen keine persönliche Beratung.
Nina: Danke Martin, das war wieder sehr aufschlussreich für mich.
Martin: Danke dir, Nina. Zum Abschluss noch der Hinweis, dieser Podcast ist vollständig KI-generiert, alle Quellen und Hintergründe zu den heutigen Themen findet ihr auf unserer Website. Bleibt informiert, behaltet den Überblick, und bis zur nächsten Folge von Geld und Alltag.
Nina: Bis bald, und macht's gut da draußen.
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