Kredite, Immobilien & Zinsen: Der große Finanz-Überblick (25.09.2026)
Kredite, Konten, Bauen, Versicherungen und Tagesgeld: Die Verbraucherzentrale klärt auf – plus aktuelle Zahlen zum stockenden Immobilienmarkt und Zinsen von bis zu 4 %.
In dieser Folge
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Verbraucherzentrale gibt umfassenden Überblick zu Krediten, Schulden und Zahlungsproblemen
Verbraucher Zentrale GeldDie Verbraucherzentrale bündelt zahlreiche Ratgeber rund um Kredite, Schulden und Zahlungsschwierigkeiten, darunter Themen wie das Pfändungsschutzkonto (P-Konto), Inkassoforderungen, gerichtliche Mahnverfahren, BAföG, Energieschulden und den Umgang mit finanziellen Engpässen. Besonderes Augenmerk liegt auf dem Schutz von Verbrauchern vor unseriösen Inkassomethoden und überhöhten Gebühren, wie etwa im Fall der EOS Investment GmbH, deren Klage gegen den Verbraucherzentrale Bundesverband vom Bundesgerichtshof abgewiesen wurde. Zudem werden praktische Hilfen zu Kreditverträgen, Autofinanzierung, Inflation und neuen Zahlungsmodellen wie „Buy now, pay later“ angeboten, um Verbraucher vor Überschuldung zu bewahren.
Original - 02
Verbraucherzentrale-Ratgeber: Vielfältige Themen rund um Geld, Konten und Geldanlage
Verbraucher Zentrale GeldDie Verbraucherzentrale bündelt in einer Übersicht zahlreiche Ratgeberartikel zu Finanzthemen, die von Dividenden, ETFs und Bundeswertpapieren über Risiken bei Dachfonds, ELTIFs und Bitcoin bis hin zu Warnungen vor Schneeballsystemen und Börsenbriefen reichen. Weitere Beiträge behandeln praktische Fragen zu Girokonten, etwa zulässige Bankgebühren, Kontowechsel, Basiskonten für Neuankömmlinge, Bankgeschäfte mit Minderjährigen sowie aktuelle BGH-Urteile zu Erstattungsansprüchen bei unwirksamen Gebührenklauseln. Ergänzt wird die Sammlung um Verbraucherschutzthemen wie Touristenfallen im Urlaub, unbemerkte Kontoabbuchungen sowie Grundlagenwissen zur gesetzlichen Rente und zum sicheren Einstieg in die Geldanlage.
Original - 03
Bau- und Immobilienfinanzierung
Verbraucher Zentrale GeldImmobilie finanzieren leicht gemacht: Finden Sie den passenden Kredit für Ihr Haus oder Ihre Wohnung. Die Verbraucherzentrale hilft Ihnen unabhängig beim Vergleich von Darlehen, Zinsbindungen und Anschlussfinanzierungen. Sichern Sie sich die besten Konditionen für Ihr Bauprojekt vor Ort.
Original - 04
Immobilienpreise steigen kaum noch – Wohnungsmangel verschärft sich weiter
Manager MagazinDie Preise für Wohneigentum in Deutschland stiegen im zweiten Quartal nur noch um 0,6 Prozent zum Vorjahr, während sie in den sieben größten Städten sogar leicht sanken – hohe Baukosten und gestiegene Zinsen infolge des Irankriegs bremsen den Markt. Trotz sinkender inflationsbereinigter Preise in Metropolen wie Frankfurt und München bleibt Wohneigentum für viele unerschwinglich, zumal 2025 mit nur 206.600 fertiggestellten Wohnungen ein historischer Tiefstand erreicht wurde. Die Bundesregierung setzt mit einem „Bau-Turbo“ auf schnellere Genehmigungen, doch Experten warnen, dass steigende Bauzinsen den erhofften Aufschwung im Wohnungsbau bereits im Keim ersticken könnten.
Original - 05
Versicherungsüberblick: Von Auslandskranken- bis Lebensversicherung
Verbraucher Zentrale GeldDie Verbraucherzentrale bietet eine umfassende Übersicht zu zahlreichen Versicherungsarten, darunter Auslandskranken-, Berufsunfähigkeits-, Hausrat-, Kfz- und Tierhaftpflichtversicherungen, sowie Hinweise zu aktuellen Themen wie Hochwasserschäden, Halloween-Streichen und der Insolvenz des Lebensversicherers FWU. Zudem werden Alternativen zu klassischen Absicherungen wie der Berufsunfähigkeitsversicherung vorgestellt, etwa Dread-Disease- und Grundfähigkeitsversicherungen, sowie praktische Tipps zum Versicherungsschutz in verschiedenen Lebenssituationen wie Berufseinstieg, Ehrenamt oder Seniorenalter. Ergänzt wird das Angebot durch interaktive Tools wie den Versicherungs-Check und Informationen in Leichter Sprache.
Original - 06
Tagesgeld-Vergleich: Bis zu 4 % Zinsen bei sicheren Banken
FinanztippEin aktueller Tagesgeld-Vergleich zeigt, dass Sparer bei ausgewählten Banken derzeit Zinsen von bis zu 4 Prozent erhalten können. Die vorgestellten Angebote gelten als sicher, da die jeweiligen Institute über eine entsprechende Einlagensicherung verfügen. Der Vergleich soll Verbrauchern helfen, attraktive Konditionen für ihr Erspartes zu finden.
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Verbraucherzentrale gibt umfassenden Überblick zu Krediten, Schulden und Zahlungsproblemen
Verbraucher Zentrale GeldDie Verbraucherzentrale bündelt zahlreiche Ratgeber rund um Kredite, Schulden und Zahlungsschwierigkeiten, darunter Themen wie das Pfändungsschutzkonto (P-Konto), Inkassoforderungen, gerichtliche Mahnverfahren, BAföG, Energieschulden und den Umgang mit finanziellen Engpässen. Besonderes Augenmerk liegt auf dem Schutz von Verbrauchern vor unseriösen Inkassomethoden und überhöhten Gebühren, wie etwa im Fall der EOS Investment GmbH, deren Klage gegen den Verbraucherzentrale Bundesverband vom Bundesgerichtshof abgewiesen wurde. Zudem werden praktische Hilfen zu Kreditverträgen, Autofinanzierung, Inflation und neuen Zahlungsmodellen wie „Buy now, pay later“ angeboten, um Verbraucher vor Überschuldung zu bewahren.
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Verbraucherzentrale-Ratgeber: Vielfältige Themen rund um Geld, Konten und Geldanlage
Verbraucher Zentrale GeldDie Verbraucherzentrale bündelt in einer Übersicht zahlreiche Ratgeberartikel zu Finanzthemen, die von Dividenden, ETFs und Bundeswertpapieren über Risiken bei Dachfonds, ELTIFs und Bitcoin bis hin zu Warnungen vor Schneeballsystemen und Börsenbriefen reichen. Weitere Beiträge behandeln praktische Fragen zu Girokonten, etwa zulässige Bankgebühren, Kontowechsel, Basiskonten für Neuankömmlinge, Bankgeschäfte mit Minderjährigen sowie aktuelle BGH-Urteile zu Erstattungsansprüchen bei unwirksamen Gebührenklauseln. Ergänzt wird die Sammlung um Verbraucherschutzthemen wie Touristenfallen im Urlaub, unbemerkte Kontoabbuchungen sowie Grundlagenwissen zur gesetzlichen Rente und zum sicheren Einstieg in die Geldanlage.
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Bau- und Immobilienfinanzierung
Verbraucher Zentrale GeldImmobilie finanzieren leicht gemacht: Finden Sie den passenden Kredit für Ihr Haus oder Ihre Wohnung. Die Verbraucherzentrale hilft Ihnen unabhängig beim Vergleich von Darlehen, Zinsbindungen und Anschlussfinanzierungen. Sichern Sie sich die besten Konditionen für Ihr Bauprojekt vor Ort.
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Immobilienpreise steigen kaum noch – Wohnungsmangel verschärft sich weiter
Manager MagazinDie Preise für Wohneigentum in Deutschland stiegen im zweiten Quartal nur noch um 0,6 Prozent zum Vorjahr, während sie in den sieben größten Städten sogar leicht sanken – hohe Baukosten und gestiegene Zinsen infolge des Irankriegs bremsen den Markt. Trotz sinkender inflationsbereinigter Preise in Metropolen wie Frankfurt und München bleibt Wohneigentum für viele unerschwinglich, zumal 2025 mit nur 206.600 fertiggestellten Wohnungen ein historischer Tiefstand erreicht wurde. Die Bundesregierung setzt mit einem „Bau-Turbo“ auf schnellere Genehmigungen, doch Experten warnen, dass steigende Bauzinsen den erhofften Aufschwung im Wohnungsbau bereits im Keim ersticken könnten.
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Versicherungsüberblick: Von Auslandskranken- bis Lebensversicherung
Verbraucher Zentrale GeldDie Verbraucherzentrale bietet eine umfassende Übersicht zu zahlreichen Versicherungsarten, darunter Auslandskranken-, Berufsunfähigkeits-, Hausrat-, Kfz- und Tierhaftpflichtversicherungen, sowie Hinweise zu aktuellen Themen wie Hochwasserschäden, Halloween-Streichen und der Insolvenz des Lebensversicherers FWU. Zudem werden Alternativen zu klassischen Absicherungen wie der Berufsunfähigkeitsversicherung vorgestellt, etwa Dread-Disease- und Grundfähigkeitsversicherungen, sowie praktische Tipps zum Versicherungsschutz in verschiedenen Lebenssituationen wie Berufseinstieg, Ehrenamt oder Seniorenalter. Ergänzt wird das Angebot durch interaktive Tools wie den Versicherungs-Check und Informationen in Leichter Sprache.
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Tagesgeld-Vergleich: Bis zu 4 % Zinsen bei sicheren Banken
FinanztippEin aktueller Tagesgeld-Vergleich zeigt, dass Sparer bei ausgewählten Banken derzeit Zinsen von bis zu 4 Prozent erhalten können. Die vorgestellten Angebote gelten als sicher, da die jeweiligen Institute über eine entsprechende Einlagensicherung verfügen. Der Vergleich soll Verbrauchern helfen, attraktive Konditionen für ihr Erspartes zu finden.
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Martin: Herzlich willkommen zu Geld und Alltag. Ich bin Martin, und wie immer sitzt mir gegenüber Nina, die für euch nachfragt, wenn ich zu kompliziert werde.
Nina: Und das kommt öfter vor, als man denkt [laughs]. Aber heute geht's um ziemlich viel Verbraucherstoff, oder?
Martin: Genau, wir haben mehrere Themen aus dem Bereich Schulden, Konten, Immobilien, Versicherungen und Sparzinsen. Die Verbraucherzentrale hat gerade einen großen Überblick zu Krediten und Zahlungsproblemen veröffentlicht.
Nina: Zahlungsprobleme klingt erstmal nach einem schwierigen Thema. Worum geht's da konkret?
Martin: Es geht um Dinge wie das Pfändungsschutzkonto, also das sogenannte P-Konto, um Inkassoforderungen, gerichtliche Mahnverfahren und auch um Energieschulden. Also alles, was passiert, wenn Rechnungen sich stapeln oder man in Zahlungsverzug gerät.
Nina: Und was ist mit diesem Fall, den ich im Hintergrund gelesen habe, die Klage von einem Inkassounternehmen?
Martin: Ja, das ist ein interessanter Punkt. Die EOS Investment GmbH hatte gegen den Verbraucherzentrale Bundesverband geklagt, weil der vor bestimmten Inkassomethoden gewarnt hatte. Der Bundesgerichtshof hat diese Klage abgewiesen.
Nina: Das heißt, die Verbraucherzentrale durfte weiter vor überhöhten Gebühren warnen?
Martin: Genau. Für Verbraucher ist das relevant, weil es zeigt, dass man sich wehren kann, wenn Inkassoforderungen unklar oder überhöht wirken. Man muss nicht einfach alles akzeptieren, was auf einem Mahnschreiben steht.
Nina: Gut zu wissen. Und dieses Buy now pay later, also später bezahlen beim Online-Shopping, wird da auch erwähnt?
Martin: Ja, das taucht auch auf, weil es eine Art Kredit ist, den viele gar nicht als solchen wahrnehmen. Man klickt einfach auf später zahlen, und plötzlich hat man mehrere kleine Raten laufen, die sich summieren können.
Nina: [pauses] Das ist ja genau das Tückische. Man merkt gar nicht, wie viel man eigentlich schuldet.
Martin: Richtig, und deshalb rät die Verbraucherzentrale, solche Zahlungsmodelle im Blick zu behalten und nicht mehrere gleichzeitig zu nutzen. Wenn's mal eng wird, lohnt sich ein früher Blick auf Beratungsangebote, bevor Mahnverfahren überhaupt anlaufen.
Martin: Kommen wir zum zweiten Thema, das passt eigentlich ganz gut dazu. Die Verbraucherzentrale hat auch eine große Sammlung zu Konten und Geldanlage veröffentlicht.
Nina: Was steckt da drin, außer den üblichen ETF- und Aktienthemen?
Martin: Ein spannender Punkt sind aktuelle BGH-Urteile zu unwirksamen Gebührenklauseln bei Banken. Wenn eine Bank in der Vergangenheit Gebühren erhöht hat, ohne dass Kunden aktiv zugestimmt haben, könnten Erstattungsansprüche bestehen.
Nina: Also könnte man theoretisch Geld zurückbekommen, wenn die Bank da unsauber vorgegangen ist?
Martin: Möglich, ja, aber das hängt sehr vom Einzelfall und vom jeweiligen Vertrag ab. Die Verbraucherzentrale gibt dazu Orientierung, eine pauschale Aussage kann ich hier aber nicht treffen.
Nina: Klar, versteh ich. Und was ist mit den Basiskonten, die da auch erwähnt werden?
Martin: Das Basiskonto ist wichtig für Menschen, die neu in Deutschland sind oder aus anderen Gründen kein normales Girokonto bekommen. Jede Bank ist verpflichtet, ein solches Konto anzubieten, mit grundlegenden Funktionen wie Überweisungen und Kartenzahlung.
Nina: Das ist eigentlich eine ziemlich wichtige Info, die viele gar nicht kennen.
Martin: Stimmt, und die Sammlung warnt auch vor Dingen wie Schneeballsystemen oder dubiosen Börsenbriefen. Also alles, was nach schnellem Gewinn klingt, aber am Ende eher Risiko als Rendite bringt.
Nina: [laughs] Klingt nach dem Klassiker, zu schön um wahr zu sein.
Martin: Genauso ist es. Kommen wir zum Wohnungsmarkt, das dritte große Thema heute. Die Immobilienpreise in Deutschland sind im zweiten Quartal fast nicht mehr gestiegen, nur noch 0,6 Prozent zum Vorjahr.
Nina: Nur 0,6 Prozent, das ist ja fast nichts. Wo liegt da das Problem?
Martin: In den sieben größten Städten sind die Preise sogar leicht gesunken, wenn man sie um die Inflation bereinigt. Trotzdem bleibt Wohneigentum für viele Haushalte kaum erreichbar, weil die Baukosten hoch sind und die Zinsen wegen internationaler Unsicherheiten wieder gestiegen sind.
Nina: Und gleichzeitig wird ja wenig neu gebaut, oder?
Martin: Genau, 2025 wurden nur rund 206.600 Wohnungen fertiggestellt, das ist ein historischer Tiefstand. Die Bundesregierung versucht mit einem sogenannten Bau-Turbo, also schnelleren Genehmigungsverfahren, gegenzusteuern.
Nina: Klingt gut, aber reicht das, wenn die Zinsen trotzdem hoch bleiben?
Martin: Das ist genau der Punkt, den Experten kritisch sehen. Schnellere Genehmigungen helfen wenig, wenn sich Bauprojekte wegen der Finanzierungskosten für viele einfach nicht mehr rechnen.
Nina: Was bedeutet das für jemanden, der gerade überlegt, ein Haus zu bauen oder zu kaufen?
Martin: Wichtig ist, sich frühzeitig einen Überblick über verschiedene Darlehensangebote, Zinsbindungen und mögliche Anschlussfinanzierungen zu verschaffen. Die Verbraucherzentrale bietet dazu unabhängige Beratung an, ganz ohne Verkaufsdruck einer einzelnen Bank.
Nina: Das heißt, lieber mehrere Angebote vergleichen, statt sich auf das erste Angebot der Hausbank zu verlassen?
Martin: So in etwa, ja, wobei ich hier keine konkrete Kaufempfehlung geben kann. Das hängt stark von der persönlichen finanziellen Situation ab, aber ein Vergleich verschiedener Konditionen schadet grundsätzlich nicht.
Martin: Dann zum vierten Thema, Versicherungen. Da gibt es auch einen großen Überblick, unter anderem zur Insolvenz des Lebensversicherers FWU.
Nina: Oh, das hab ich mitbekommen. Was bedeutet das für Leute, die dort eine Versicherung haben?
Martin: Wer bei FWU eine Lebensversicherung oder Ähnliches abgeschlossen hat, sollte sich über die aktuelle Situation informieren, weil Insolvenzverfahren Auswirkungen auf Ansprüche haben können. Die Verbraucherzentrale gibt dazu aktuelle Hinweise, was jetzt zu beachten ist.
Nina: Und was ist mit den Alternativen zur Berufsunfähigkeitsversicherung, die da erwähnt werden?
Martin: Da geht's um sogenannte Dread-Disease- und Grundfähigkeitsversicherungen. Die zahlen zum Beispiel bei schweren Krankheiten oder wenn bestimmte körperliche Fähigkeiten wegfallen, oft günstiger als eine klassische BU, aber auch mit anderem Leistungsumfang.
Nina: Das heißt, man muss genau hinschauen, was wirklich abgedeckt ist?
Martin: Genau, und das hängt stark vom Beruf und der Lebenssituation ab. Ob so eine Alternative sinnvoll ist, lässt sich nicht pauschal sagen, das ist wirklich eine individuelle Entscheidung.
Nina: Verstehe. Was gibt's zum Abschluss noch, du hattest Tagesgeld erwähnt?
Martin: Ja, aktuelle Vergleiche zeigen, dass es bei manchen Banken derzeit recht attraktive Tagesgeldzinsen gibt. Wichtig dabei ist weniger die einzelne Zahl, sondern dass die Bank innerhalb der EU-Einlagensicherung abgesichert ist, also bis 100.000 Euro pro Person und Bank geschützt.
Nina: Also lieber erst auf die Sicherheit schauen als auf die höchste Zahl?
Martin: So würde ich das sehen, ja. Zinsen ändern sich außerdem häufig, deshalb lohnt sich ein regelmäßiger Blick, statt sich einmal für immer festzulegen. Eine konkrete Bank kann und will ich hier aber nicht empfehlen.
Nina: Macht Sinn. Also insgesamt viel zu beachten heute, von Schulden über Immobilien bis Versicherungen.
Martin: Genau, wenn ich das kurz zusammenfassen darf. Bei Zahlungsproblemen früh informieren und nicht warten, bei Konten auf Gebühren und Basiskonto-Rechte achten, bei Immobilien verschiedene Finanzierungsangebote vergleichen, bei Versicherungen genau hinschauen, was abgedeckt ist, und bei Tagesgeld auf die Einlagensicherung achten.
Nina: Klingt nach einem guten Fahrplan, um informiert zu bleiben und nicht überrascht zu werden.
Martin: Das ist auch das Ziel, damit ihr im Alltag bessere Entscheidungen treffen könnt, ohne euch von Fachbegriffen einschüchtern zu lassen. Diese Folge war übrigens vollständig KI-generiert, alle Quellen und Hintergründe dazu findet ihr wie immer auf unserer Website.
Nina: Dann bis zur nächsten Folge, bleibt gut informiert und schaut gerne wieder rein.
Martin: Bis bald bei Geld und Alltag.
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