Geld, Kredit, Immobilie: Die großen Verbraucherthemen im Check (28.09.2026)
Krankenversicherung, Bankgeschäfte, Baufinanzierung, Kredite und Schulden: Die Verbraucherzentrale klärt auf. Plus: Warum Immobilienpreise nicht ewig steigen und wieso Lebensversicherer bei der Riester-Reform außen vor bleiben.
In dieser Folge
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Überblick: Wichtige Themen rund um die Krankenversicherung
Verbraucher Zentrale GeldDie Verbraucherzentrale bietet eine umfassende Sammlung von Ratgeberartikeln zu Kassenleistungen, Versicherungsformen und Patientenrechten in der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung. Behandelt werden unter anderem Zahnarztleistungen, Auslandskrankenversicherung, Beitragssteigerungen, Bonusprogramme, die elektronische Patientenakte, Familienversicherung, Hilfsmittelbeantragung sowie Krankengeld und Krankenversicherung im Rentenalter. Die Artikel geben Versicherten praktische Hinweise, wie sie ihre Ansprüche gegenüber den Krankenkassen durchsetzen und bei Ablehnungen oder Problemen richtig reagieren können.
Original - 02
Verbraucherzentrale bietet umfassenden Ratgeber zu Geld und Bankgeschäften
Verbraucher Zentrale GeldDie Verbraucherzentrale hat eine umfangreiche Sammlung von Ratgeberartikeln zu Finanzthemen veröffentlicht, die von Dividenden und ETFs über Girokonten und Bankgebühren bis hin zu Risiken bei Geldanlagen wie Bitcoin, Dachfonds oder Schneeballsystemen reicht. Behandelt werden zudem praktische Themen wie der Kontowechsel, das Recht auf ein Basiskonto, Bankgeschäfte mit Minderjährigen sowie der Schutz vor Betrug im Urlaub und unbemerkten Kontoabbuchungen. Ziel der Beiträge ist es, Verbraucher:innen fundiertes Wissen für sichere Finanzentscheidungen und den Umgang mit Banken zu vermitteln.
Original - 03
Bau- und Immobilienfinanzierung: Ratgeber der Verbraucherzentrale im Überblick
Verbraucher Zentrale GeldDie Verbraucherzentrale bündelt zahlreiche Beiträge rund um Baufinanzierung, Bausparverträge und Immobilienkredite, die Verbraucher über Rechte, Kosten und Risiken informieren. Themen sind unter anderem die vorzeitige Ablösung von Baukrediten, unzulässige Bausparkassen-Entgelte, Kündigungen alter Bausparverträge sowie Alternativen wie Teilverkauf, Umkehrhypothek oder Leibrente. Ergänzt wird das Angebot durch praktische Hilfen zur Finanzierbarkeit, staatlichen Förderungen, der Grundschuld und dem Umgang mit Zahlungsschwierigkeiten bei Immobilienkrediten.
Original - 04
Überblick: Ratgeberthemen zu Krediten, Schulden und Insolvenz
Verbraucher Zentrale GeldDie Verbraucherzentrale bündelt zahlreiche Ratgeberartikel rund um Kredite, Schulden und finanzielle Notlagen, darunter Informationen zum Pfändungsschutzkonto (P-Konto), zum Umgang mit Inkassoforderungen und Mahnverfahren sowie zu Energieschulden und Überschuldung. Weitere Themen betreffen Kreditrechte, den Unterschied zwischen Kredit- und Debitkarte, BAföG, Kinderzuschlag sowie Tipps gegen Inflation und für den Umgang mit „Buy now, pay later“-Angeboten. Zudem wird über einen Rechtsstreit des vzbv gegen die EOS Investment GmbH wegen überhöhter Inkassogebühren berichtet, den der Bundesgerichtshof zugunsten des Unternehmens entschied.
Original - 05
Das Missverständnis der ewig steigenden Immobilienpreise
WeltViele Eigentümer gehen fälschlicherweise davon aus, dass der Wert ihrer Immobilie automatisch und dauerhaft steigt. Eine neue Studie zeigt, dass der eigentliche Werttreiber oft nicht die Immobilie selbst, sondern andere Faktoren sind. Zudem übersehen viele Eigentümer eine wesentliche Gefahr, die die künftige Preisentwicklung erheblich beeinflussen kann.
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Riester-Reform: Warum Lebensversicherer beim neuen Altersvorsorgedepot leer ausgehen
FAZMit der zum Jahreswechsel startenden Reform der Riester-Rente rückt das neue „Altersvorsorgedepot“ in den Fokus, für das Fondsgesellschaften und Neobroker bereits Angebote präsentiert haben – Lebensversicherer halten sich dagegen bemerkenswert zurück. Die neuen Produkte basieren fast ausschließlich auf ETF und Fonds mit flexiblen Auszahlplänen im Ruhestand, während lebenslange Leibrenten und Garantien, die klassische Lebensversicherungen prägen, kaum noch gefragt sind. Der Artikel argumentiert, dass sich das Langlebigkeitsrisiko über spät angesetzte Fonds-Auszahlpläne und eine separate Risikolebensversicherung günstiger und ertragreicher absichern lässt als über traditionelle Policen.
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Überblick: Wichtige Themen rund um die Krankenversicherung
Verbraucher Zentrale GeldDie Verbraucherzentrale bietet eine umfassende Sammlung von Ratgeberartikeln zu Kassenleistungen, Versicherungsformen und Patientenrechten in der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung. Behandelt werden unter anderem Zahnarztleistungen, Auslandskrankenversicherung, Beitragssteigerungen, Bonusprogramme, die elektronische Patientenakte, Familienversicherung, Hilfsmittelbeantragung sowie Krankengeld und Krankenversicherung im Rentenalter. Die Artikel geben Versicherten praktische Hinweise, wie sie ihre Ansprüche gegenüber den Krankenkassen durchsetzen und bei Ablehnungen oder Problemen richtig reagieren können.
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Verbraucherzentrale bietet umfassenden Ratgeber zu Geld und Bankgeschäften
Verbraucher Zentrale GeldDie Verbraucherzentrale hat eine umfangreiche Sammlung von Ratgeberartikeln zu Finanzthemen veröffentlicht, die von Dividenden und ETFs über Girokonten und Bankgebühren bis hin zu Risiken bei Geldanlagen wie Bitcoin, Dachfonds oder Schneeballsystemen reicht. Behandelt werden zudem praktische Themen wie der Kontowechsel, das Recht auf ein Basiskonto, Bankgeschäfte mit Minderjährigen sowie der Schutz vor Betrug im Urlaub und unbemerkten Kontoabbuchungen. Ziel der Beiträge ist es, Verbraucher:innen fundiertes Wissen für sichere Finanzentscheidungen und den Umgang mit Banken zu vermitteln.
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Bau- und Immobilienfinanzierung: Ratgeber der Verbraucherzentrale im Überblick
Verbraucher Zentrale GeldDie Verbraucherzentrale bündelt zahlreiche Beiträge rund um Baufinanzierung, Bausparverträge und Immobilienkredite, die Verbraucher über Rechte, Kosten und Risiken informieren. Themen sind unter anderem die vorzeitige Ablösung von Baukrediten, unzulässige Bausparkassen-Entgelte, Kündigungen alter Bausparverträge sowie Alternativen wie Teilverkauf, Umkehrhypothek oder Leibrente. Ergänzt wird das Angebot durch praktische Hilfen zur Finanzierbarkeit, staatlichen Förderungen, der Grundschuld und dem Umgang mit Zahlungsschwierigkeiten bei Immobilienkrediten.
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Überblick: Ratgeberthemen zu Krediten, Schulden und Insolvenz
Verbraucher Zentrale GeldDie Verbraucherzentrale bündelt zahlreiche Ratgeberartikel rund um Kredite, Schulden und finanzielle Notlagen, darunter Informationen zum Pfändungsschutzkonto (P-Konto), zum Umgang mit Inkassoforderungen und Mahnverfahren sowie zu Energieschulden und Überschuldung. Weitere Themen betreffen Kreditrechte, den Unterschied zwischen Kredit- und Debitkarte, BAföG, Kinderzuschlag sowie Tipps gegen Inflation und für den Umgang mit „Buy now, pay later“-Angeboten. Zudem wird über einen Rechtsstreit des vzbv gegen die EOS Investment GmbH wegen überhöhter Inkassogebühren berichtet, den der Bundesgerichtshof zugunsten des Unternehmens entschied.
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Das Missverständnis der ewig steigenden Immobilienpreise
WeltViele Eigentümer gehen fälschlicherweise davon aus, dass der Wert ihrer Immobilie automatisch und dauerhaft steigt. Eine neue Studie zeigt, dass der eigentliche Werttreiber oft nicht die Immobilie selbst, sondern andere Faktoren sind. Zudem übersehen viele Eigentümer eine wesentliche Gefahr, die die künftige Preisentwicklung erheblich beeinflussen kann.
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Riester-Reform: Warum Lebensversicherer beim neuen Altersvorsorgedepot leer ausgehen
FAZMit der zum Jahreswechsel startenden Reform der Riester-Rente rückt das neue „Altersvorsorgedepot“ in den Fokus, für das Fondsgesellschaften und Neobroker bereits Angebote präsentiert haben – Lebensversicherer halten sich dagegen bemerkenswert zurück. Die neuen Produkte basieren fast ausschließlich auf ETF und Fonds mit flexiblen Auszahlplänen im Ruhestand, während lebenslange Leibrenten und Garantien, die klassische Lebensversicherungen prägen, kaum noch gefragt sind. Der Artikel argumentiert, dass sich das Langlebigkeitsrisiko über spät angesetzte Fonds-Auszahlpläne und eine separate Risikolebensversicherung günstiger und ertragreicher absichern lässt als über traditionelle Policen.
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Häufige Fragen
Welche Themen der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung deckt die Verbraucherzentrale ab?
Die Verbraucherzentrale informiert unter anderem zu Zahnarztleistungen, Auslandskrankenversicherung, Beitragssteigerungen, Bonusprogrammen, der elektronischen Patientenakte, Familienversicherung, Hilfsmitteln, Krankengeld und der Krankenversicherung im Rentenalter. Die Ratgeber zeigen praxisnah, wie Versicherte ihre Ansprüche durchsetzen und bei Ablehnungen reagieren können.
Welche Finanzthemen behandelt die Verbraucherzentrale in ihren Ratgebern zu Geld und Bankgeschäften?
Die Beiträge reichen von Dividenden, ETFs und Girokonten bis zu Risiken bei Geldanlagen wie Bitcoin oder Schneeballsystemen. Ergänzt wird dies durch praktische Hinweise zum Kontowechsel, Basiskonto, Bankgeschäften mit Minderjährigen und dem Schutz vor Betrug.
Welche Alternativen zur klassischen Baufinanzierung stellt die Verbraucherzentrale vor?
Neben klassischen Baukrediten und Bausparverträgen werden Alternativen wie Teilverkauf, Umkehrhypothek und Leibrente erläutert. Zudem gibt es Hinweise zu staatlichen Förderungen, der Grundschuld und dem Umgang mit Zahlungsschwierigkeiten.
Wie kann man sich laut Verbraucherzentrale bei Schulden und Inkassoforderungen absichern?
Wichtige Instrumente sind das Pfändungsschutzkonto (P-Konto) sowie der richtige Umgang mit Mahnverfahren und Energieschulden. Der vzbv führte zudem einen – letztlich vom BGH zugunsten des Unternehmens entschiedenen – Rechtsstreit gegen die EOS Investment GmbH wegen überhöhter Inkassogebühren.
Warum sind Lebensversicherer beim neuen Altersvorsorgedepot der Riester-Reform zurückhaltend?
Das neue Altersvorsorgedepot basiert vor allem auf ETFs und Fonds mit flexiblen Auszahlplänen statt auf lebenslangen Garantien, wie sie klassische Lebensversicherungen bieten. Da sich das Langlebigkeitsrisiko über spät ansetzende Fonds-Auszahlpläne und eine separate Risikolebensversicherung günstiger absichern lässt, verlieren traditionelle Policen an Attraktivität.
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Martin: Herzlich willkommen zu Geld und Alltag, ich bin Martin. Wie immer sitzt mir Nina gegenüber, die für euch die Fragen stellt, die wirklich wichtig sind. Hallo Nina!
Nina: Hallo Martin! Und heute haben wir wieder einiges auf dem Tisch, oder?
Martin: Ja, ziemlich viel sogar. Wir schauen uns unter anderem Krankenversicherung, Bankgeschäfte, Immobilienfinanzierung, Schulden-Themen und die Riester-Reform an. Fangen wir mit der Krankenversicherung an.
Nina: Die Verbraucherzentrale hat da ja gerade eine ganze Sammlung an Ratgebern rausgebracht. Was ist da für Otto Normalverbraucher am wichtigsten?
Martin: Ich finde vor allem drei Punkte spannend: Beitragssteigerungen bei den Kassen, die elektronische Patientenakte und die Familienversicherung. Viele wissen zum Beispiel gar nicht genau, unter welchen Bedingungen Kinder oder der Partner beitragsfrei mitversichert werden können.
Nina: Das heißt, da kann man tatsächlich Geld sparen, wenn man das richtig einordnet?
Martin: Genau, weil eine eigene Versicherung schnell mal ein paar Hundert Euro im Jahr kostet, die man sich sparen kann, wenn die Voraussetzungen für die Familienversicherung erfüllt sind. Wichtig ist aber, das individuell zu prüfen, weil es an Einkommen und Beschäftigungsstatus hängt.
Nina: Und die elektronische Patientenakte, da hakt's ja öfter mal in der Praxis.
Martin: Stimmt, viele sind unsicher, was da überhaupt gespeichert wird und wie sie widersprechen können. Die Verbraucherzentrale erklärt genau, welche Rechte man als Versicherte oder Versicherter hat, zum Beispiel wenn man bestimmte Dokumente nicht drinhaben möchte.
Nina: Okay, gut zu wissen. Kommen wir zu den Bankgeschäften, da gab's ja auch einen großen Überblick.
Martin: Ja, von Girokonto-Gebühren bis zum Recht auf ein Basiskonto ist da vieles dabei. Das Basiskonto finde ich besonders wichtig, weil es tatsächlich jedem Menschen in Deutschland zusteht, unabhängig von Schufa-Einträgen oder fehlender Meldeadresse.
Nina: Also auch wenn jemand finanziell schon mal in Schwierigkeiten war, bekommt er trotzdem ein Konto?
Martin: Genau, das ist gesetzlich verankert. Banken dürfen das nur in ganz engen Ausnahmefällen ablehnen. Wer also Probleme hat, ein Konto zu bekommen, sollte wissen, dass er sich auf dieses Recht berufen kann.
Nina: Und was ist mit den Risiken, die da auch erwähnt werden, Bitcoin, Dachfonds, solche Sachen?
Martin: Da geht's vor allem darum, Schneeballsysteme und undurchsichtige Anlageprodukte zu erkennen. Ganz allgemein gilt: Je komplizierter ein Produkt erklärt wird und je höhere Renditen versprochen werden, desto vorsichtiger sollte man sein. Eine pauschale Anlageempfehlung kann und will ich hier natürlich nicht geben, das hängt immer von der persönlichen Situation ab.
Nina: [pauses] Verstehe. Dann zu einem Thema, das viele gerade beschäftigt: Bauen und Immobilienfinanzierung.
Martin: Ja, auch hier hat die Verbraucherzentrale einen dicken Ratgeber zusammengestellt. Spannend finde ich besonders das Thema vorzeitige Ablösung von Baukrediten. Viele wissen nicht, dass Banken dafür eine sogenannte Vorfälligkeitsentschädigung verlangen dürfen.
Nina: Das heißt, wenn ich meinen Kredit früher zurückzahlen will, kostet mich das erstmal extra?
Martin: Genau, das kann unter Umständen einige Tausend Euro ausmachen. Deshalb lohnt sich vorher ein genauer Blick in den Vertrag oder eine Beratung, bevor man sich für eine vorzeitige Ablösung entscheidet.
Nina: Und was hat es mit Teilverkauf oder Umkehrhypothek auf sich? Das klingt kompliziert.
Martin: Das sind Modelle vor allem für ältere Eigentümer, die zum Beispiel Kapital aus ihrer Immobilie ziehen möchten, ohne komplett auszuziehen. Beim Teilverkauf verkauft man einen Anteil der Immobilie, bei der Umkehrhypothek nimmt man quasi einen Kredit auf, der durch die Immobilie abgesichert ist. Beide Modelle haben Vor- und Nachteile, die man sich wirklich gut anschauen sollte, bevor man unterschreibt.
Nina: Klingt nach: erstmal unabhängig beraten lassen.
Martin: Auf jeden Fall, gerade bei solchen langfristigen Entscheidungen.
Nina: Gut, dann weiter zu Krediten und Schulden. Da war ja auch ein Gerichtsurteil dabei.
Martin: Ja, der Bundesgerichtshof hat in einem Streit zwischen dem vzbv und der Inkassofirma EOS Investment entschieden – zugunsten von EOS. Es ging um überhöhte Inkassogebühren.
Nina: Das heißt, Verbraucher haben da erstmal schlechte Karten?
Martin: In diesem konkreten Fall schon, ja. Das zeigt aber vor allem, wie wichtig es ist, Inkassoforderungen genau zu prüfen und sich nicht einschüchtern zu lassen. Wer eine Mahnung bekommt, sollte immer schauen, ob die Forderung überhaupt berechtigt ist und welche Fristen gelten.
Nina: Und das Pfändungsschutzkonto, das P-Konto, wird da auch erklärt?
Martin: Genau, das schützt einen Grundbetrag des Einkommens vor Pfändung, sodass man auch bei Schulden noch Geld für Miete und Lebensmittel hat. Wichtig zu wissen: Man muss das Konto aktiv bei der Bank umwandeln lassen, es passiert nicht automatisch.
Nina: Ah, das ist ein guter Hinweis. Und dann gab es noch was zu Buy now, pay later.
Martin: Ja, diese Kauf-jetzt-zahl-später-Angebote beim Online-Shopping. Die wirken erstmal harmlos, können aber schnell zu mehreren kleinen Ratenzahlungen führen, die man aus dem Blick verliert. Da hilft es, im Kopf zu behalten: Es ist trotzdem ein Kredit, auch wenn es sich nicht so anfühlt.
Nina: [laughs] Ja, das kenn ich, man klickt einmal und denkt gar nicht mehr dran.
Martin: Genau deshalb ist der Hinweis der Verbraucherzentrale da wichtig. Kommen wir zu einem etwas größeren Thema: Immobilienpreise. Die Welt hat über eine Studie berichtet, die mit einem verbreiteten Missverständnis aufräumt.
Nina: Nämlich, dass Immobilien automatisch immer mehr wert werden?
Martin: Genau das. Viele Eigentümer glauben, ihr Haus oder ihre Wohnung wird quasi von selbst wertvoller, einfach weil Zeit vergeht. Die Studie zeigt aber, dass oft nicht die Immobilie selbst der Werttreiber ist, sondern äußere Faktoren wie die Lage, die Infrastruktur oder allgemeine Preisentwicklungen in einer Region.
Nina: Das heißt, das Haus selbst kann eigentlich sogar an Wert verlieren?
Martin: Kann es, ja, zum Beispiel durch Sanierungsstau oder veraltete Ausstattung. Die Studie weist auch auf eine Gefahr hin, die viele unterschätzen: Wenn energetische Standards steigen oder sich Vorschriften ändern, kann das den Wert älterer, unsanierter Immobilien deutlich drücken.
Nina: Also nicht einfach davon ausgehen, dass die eigenen vier Wände automatisch eine sichere Wertanlage sind.
Martin: Genau, das ist die Kernaussage. Es lohnt sich, den Zustand und die Lage der eigenen Immobilie realistisch einzuschätzen, statt sich auf allgemeine Preistrends zu verlassen.
Nina: Gut, und zum Schluss noch die Riester-Reform, da gab's ja auch spannende Neuigkeiten.
Martin: Ja, zum Jahreswechsel kommt das neue Altersvorsorgedepot als Teil der Riester-Reform. Interessant ist, dass Fondsgesellschaften und Neobroker schon Angebote vorbereitet haben, die klassischen Lebensversicherer sich aber auffällig zurückhalten.
Nina: Warum das denn?
Martin: Weil die neuen Produkte fast komplett auf ETFs und Fonds mit flexiblen Auszahlplänen setzen. Lebenslange Garantien und klassische Leibrenten, wie sie Lebensversicherer anbieten, sind da kaum noch gefragt.
Nina: Das heißt, weniger Sicherheit, aber mehr Flexibilität?
Martin: So könnte man das zusammenfassen, ja. Der Artikel argumentiert, dass sich das sogenannte Langlebigkeitsrisiko, also das Risiko, das Geld zu überleben, auch anders absichern lässt, zum Beispiel über spät angesetzte Auszahlpläne oder eine separate Risikolebensversicherung.
Nina: Klingt nach einer Umstellung, die man sich für die eigene Altersvorsorge genau anschauen sollte.
Martin: Definitiv, gerade weil sich hier die Struktur der Riester-Rente grundlegend ändert. Wer eine bestehende Riester-Rente hat oder plant, eine abzuschließen, sollte die neuen Regeln im Blick behalten, ohne vorschnell zu handeln.
Nina: Puh, das war heute wieder ganz schön viel Stoff.
Martin: Ja, aber ich finde, alle Themen hängen letztlich zusammen: Es geht immer darum, die eigenen Rechte zu kennen, sei es bei der Krankenkasse, der Bank oder beim Kredit, und finanzielle Entscheidungen nicht überstürzt zu treffen. Egal ob Immobilienwert oder Altersvorsorge, ein realistischer Blick auf die eigene Situation hilft mehr als Bauchgefühl.
Nina: Und im Zweifel lieber einmal zu viel nachfragen oder beraten lassen, als sich zu verrennen.
Martin: Genau. Damit sind wir für heute durch. Bleibt informiert, schaut genau hin, wenn es um Konto, Kredit oder Vorsorge geht, und trefft eure Entscheidungen in Ruhe. In der nächsten Folge schauen wir wieder auf aktuelle Themen, die euren Alltag betreffen.
Nina: Und nicht vergessen: Dieser Podcast ist komplett KI-generiert, alle Quellen und Hintergründe dazu findet ihr auf unserer Website. Danke fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal!
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