Krankenversicherung, E-Auto-Laden und BIP-ETFs: Geld sparen & richtig anlegen (30.09.2026)
Krankenversicherung, günstig E-Auto laden, smarte Geldanlage und der Haken bei BIP-gewichteten ETFs: Wir liefern euch heute jede Menge Verbrauchertipps rund ums Geld – plus Hilfe bei Krediten, Schulden und Insolvenz.
In dieser Folge
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Ratgeberübersicht der Verbraucherzentrale zur Krankenversicherung
Verbraucher Zentrale GeldDie Verbraucherzentrale bietet eine umfassende Artikelsammlung zu allen Aspekten der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung, die von Abrechnungsdaten und elektronischer Patientenakte über Familienversicherung und Krankengeld bis hin zu Hilfsmitteln und Auslandskrankenversicherung reicht. Die Beiträge erklären Verbrauchern ihre Rechte gegenüber Krankenkassen, etwa beim Widerspruch gegen abgelehnte Leistungen, beim Kassenwechsel oder bei der Beantragung von Haushaltshilfen und Krankentransporten. Zudem werden aktuelle gesetzliche Neuerungen wie das Gesundheitsdatennutzungsgesetz sowie praktische Themen wie Bonusprogramme, Vorsorgeuntersuchungen und die Krankenversicherung im Rentenalter behandelt.
Original - 02
Elektroauto laden: Sieben Tipps zum Geldsparen
SpiegelDer Artikel verspricht laut Überschrift sieben einfache Tricks, mit denen Besitzer von Elektroautos beim Laden Geld sparen können. Der eigentliche Inhalt ist jedoch nicht zugänglich, da die Seite ausschließlich einen Hinweis auf die SPIEGEL+-Bezahlschranke anzeigt. Konkrete Spartipps oder Details zum Ladevorgang werden im verfügbaren Text nicht genannt.
Original - 03
Verbraucherzentrale-Ratgeber: Vielfältige Tipps zu Geldanlage, Bankkonten und Verbraucherschutz
Verbraucher Zentrale GeldDie Verbraucherzentrale bündelt in dieser Übersicht zahlreiche Ratgeberartikel zu Finanzthemen, darunter Dividenden, Risikostreuung bei Geldanlagen, Kontowechsel, Bankgebühren sowie Rechte von Minderjährigen und Neukunden bei Bankgeschäften. Weitere Beiträge behandeln aktuelle Themen wie Neobanken, ETFs, Bitcoin, Dachfonds, ELTIFs und Crowdfunding sowie Warnungen vor unseriösen Angeboten wie Schneeballsystemen, Börsenbriefen oder der sogenannten Faksimile-Falle. Ergänzt wird die Sammlung durch praktische Hinweise zu SEPA-Lastschriften, dem Basiskonto für Neuankömmlinge in Deutschland, BGH-Urteilen zu Girokontogebühren sowie zum Verständnis der gesetzlichen Rente und zum Schutz vor Betrug im Urlaub oder falschen Kontoabbuchungen.
Original - 04
Verbraucherzentrale-Ratgeber zu Krediten, Schulden und Insolvenz
Verbraucher Zentrale GeldDie Verbraucherzentrale bündelt zahlreiche Ratgeberartikel zu Finanzthemen wie Pfändungsschutzkonto, Inkassoforderungen, Mahnverfahren, BAföG, Kreditverträgen und dem Umgang mit finanziellen Engpässen oder Energieschulden. Dabei werden praktische Hilfen wie Musterbriefe, Checklisten und ein Inkasso-Online-Check angeboten, um Verbraucher vor unseriösen Forderungen und Überschuldung zu schützen. Zudem wird über aktuelle rechtliche Entwicklungen berichtet, etwa ein vom Bundesgerichtshof abgewiesenes Verfahren des vzbv gegen die EOS Investment GmbH wegen überhöhter Inkassogebühren.
Original - 05
Geldanlage vergleichen
VerbracuerzentraleVergleichen Sie Aktien und Festgeld und berechnen Sie, wie sich die Aufteilung auf die Rendite Ihrer Geldanlage auswirkt.
Original - 06
Geldanlage: BIP-gewichtete ETFs versprechen mehr Streuung – bergen aber ein neues Risiko
HandelsblattStatt nach Marktkapitalisierung stellt ein neuer Welt-ETF Aktienmärkte nach Wirtschaftskraft zusammen. Das halbiert den US-Anteil, schafft aber neue Probleme.
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Ratgeberübersicht der Verbraucherzentrale zur Krankenversicherung
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Verbraucher Zentrale GeldDie Verbraucherzentrale bündelt in dieser Übersicht zahlreiche Ratgeberartikel zu Finanzthemen, darunter Dividenden, Risikostreuung bei Geldanlagen, Kontowechsel, Bankgebühren sowie Rechte von Minderjährigen und Neukunden bei Bankgeschäften. Weitere Beiträge behandeln aktuelle Themen wie Neobanken, ETFs, Bitcoin, Dachfonds, ELTIFs und Crowdfunding sowie Warnungen vor unseriösen Angeboten wie Schneeballsystemen, Börsenbriefen oder der sogenannten Faksimile-Falle. Ergänzt wird die Sammlung durch praktische Hinweise zu SEPA-Lastschriften, dem Basiskonto für Neuankömmlinge in Deutschland, BGH-Urteilen zu Girokontogebühren sowie zum Verständnis der gesetzlichen Rente und zum Schutz vor Betrug im Urlaub oder falschen Kontoabbuchungen.
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Verbraucher Zentrale GeldDie Verbraucherzentrale bündelt zahlreiche Ratgeberartikel zu Finanzthemen wie Pfändungsschutzkonto, Inkassoforderungen, Mahnverfahren, BAföG, Kreditverträgen und dem Umgang mit finanziellen Engpässen oder Energieschulden. Dabei werden praktische Hilfen wie Musterbriefe, Checklisten und ein Inkasso-Online-Check angeboten, um Verbraucher vor unseriösen Forderungen und Überschuldung zu schützen. Zudem wird über aktuelle rechtliche Entwicklungen berichtet, etwa ein vom Bundesgerichtshof abgewiesenes Verfahren des vzbv gegen die EOS Investment GmbH wegen überhöhter Inkassogebühren.
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Häufige Fragen
Welche Themen deckt die Ratgeberübersicht der Verbraucherzentrale zur Krankenversicherung ab?
Die Übersicht umfasst gesetzliche und private Krankenversicherung, elektronische Patientenakte, Familienversicherung, Krankengeld, Hilfsmittel und Auslandskrankenversicherung. Zudem werden Verbraucherrechte bei Widersprüchen, Kassenwechsel und aktuelle Gesetzesänderungen wie das Gesundheitsdatennutzungsgesetz erläutert.
Wie kann ich gegen eine abgelehnte Leistung meiner Krankenkasse vorgehen?
Verbraucher haben laut Verbraucherzentrale das Recht, gegen ablehnende Bescheide Widerspruch einzulegen. Die Ratgeber erklären konkrete Schritte dafür sowie den Ablauf beim Kassenwechsel oder bei der Beantragung von Haushaltshilfen und Krankentransporten.
Was verspricht der SPIEGEL-Artikel zum Elektroauto-Laden, und sind die Inhalte frei zugänglich?
Der Artikel kündigt sieben Tipps zum Geldsparen beim Laden von Elektroautos an, ist jedoch durch die SPIEGEL+-Bezahlschranke geschützt. Konkrete Spartipps sind ohne Abonnement nicht einsehbar.
Welche Finanzthemen behandelt die Verbraucherzentrale in ihrem Ratgeber zu Geldanlage und Bankkonten?
Der Ratgeber behandelt unter anderem Dividenden, Risikostreuung, Kontowechsel, Bankgebühren, Neobanken, ETFs, Bitcoin sowie Warnungen vor Schneeballsystemen und unseriösen Börsenbriefen. Ergänzend gibt es Infos zu SEPA-Lastschriften, Basiskonten und BGH-Urteilen zu Girokontogebühren.
Welche Hilfestellungen bietet die Verbraucherzentrale bei Schulden und Inkassoforderungen?
Sie stellt Musterbriefe, Checklisten und einen Inkasso-Online-Check bereit, um Verbraucher vor unseriösen Forderungen zu schützen. Zudem informiert sie über Pfändungsschutzkonten, Mahnverfahren und aktuelle Gerichtsurteile wie das BGH-Verfahren gegen die EOS Investment GmbH wegen überhöhter Inkassogebühren.
Vollständiges Transkript
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Martin: Herzlich willkommen zu Geld und Alltag, ich bin Martin. Wie immer an meiner Seite ist Nina, die für uns die Fragen stellt, die sich viele von euch auch stellen würden. Hallo Nina.
Nina: Hallo Martin, schön hier zu sein. Ich hab schon in die Themenliste geschaut und da ist wieder einiges dabei, was echt jeden betrifft.
Martin: Genau, wir fangen an mit einem Thema, das eigentlich nie an Aktualität verliert: die Krankenversicherung. Die Verbraucherzentrale hat eine ganze Sammlung an Ratgebern zusammengestellt, von der elektronischen Patientenakte über Familienversicherung bis hin zur Krankenversicherung im Rentenalter.
Nina: Das ist ja ein riesiges Feld. Was davon ist denn für den Alltag am wichtigsten?
Martin: Ich würde sagen, die Rechte gegenüber der Kasse. Also was mache ich, wenn ein Antrag abgelehnt wird, wie ein Rollstuhl oder eine Reha-Maßnahme? Da gibt es ein formales Widerspruchsrecht, und viele wissen gar nicht, dass sich ein Widerspruch oft lohnt, weil Kassen erstmal vorsichtig ablehnen.
Nina: Also nicht direkt aufgeben, wenn die Kasse nein sagt?
Martin: Genau, das ist die Botschaft. Und auch beim Kassenwechsel gibt es klare Fristen und Regeln, die man kennen sollte, gerade wenn die eigene Kasse die Beiträge erhöht.
Nina: Und was ist mit diesem Gesundheitsdatennutzungsgesetz, das da erwähnt wird? Klingt sperrig.
Martin: Ist es auch, [laughs] aber im Kern geht es darum, wie Gesundheitsdaten für Forschung genutzt werden dürfen und welche Widerspruchsmöglichkeiten Patientinnen und Patienten dabei haben. Wer das nicht möchte, kann der Nutzung in bestimmten Fällen widersprechen. Die Details sind aber individuell, deshalb lohnt sich ein Blick in die Original-Ratgeber.
Nina: Verstehe. Kommen wir zum nächsten Punkt, das Elektroauto-Thema. Da ging es um Spartipps beim Laden, oder?
Martin: Genau, der Spiegel hatte da einen Artikel mit sieben Tipps angekündigt. Leider war der Inhalt hinter einer Bezahlschranke, wir konnten die konkreten Tipps also nicht einsehen.
Nina: Schade. Aber grundsätzlich ist das ja trotzdem ein Thema, das viele betrifft, oder?
Martin: Absolut. Die Stromkosten beim Laden schwanken stark, je nachdem ob man zuhause, an der Wallbox oder an öffentlichen Schnellladesäulen lädt. Wer ein Elektroauto hat oder überlegt, sich eines anzuschaffen, sollte auf jeden Fall die eigenen Stromtarife und mögliche spezielle Autostromtarife vergleichen, bevor er sich für eine Ladelösung entscheidet.
Nina: Also eher generell aufmerksam bleiben, auch wenn wir jetzt keine konkreten Tricks nennen können.
Martin: Richtig, und wir schauen, ob wir das Thema in einer späteren Folge noch mal aufgreifen, wenn mehr Informationen zugänglich sind.
Martin: Weiter geht's mit einem zweiten großen Ratgeberpaket der Verbraucherzentrale, dieses Mal zu Geldanlage und Bankkonten.
Nina: Da war doch was mit Neobanken und Bitcoin, richtig?
Martin: Genau, es geht um ganz unterschiedliche Themen. Auf der einen Seite praktische Dinge wie Kontowechsel, Bankgebühren oder das Basiskonto, das auch Neuankömmlinge in Deutschland ein reguläres Girokonto ermöglicht. Auf der anderen Seite Warnungen vor unseriösen Angeboten, etwa Schneeballsystemen oder der sogenannten Faksimile-Falle.
Nina: Was ist das denn, eine Faksimile-Falle?
Martin: Dabei werden gefälschte Nachbildungen von Wertpapieren oder Dokumenten als Kapitalanlage verkauft, die in Wirklichkeit wertlos sind. Klingt seriös, ist aber Betrug. Deshalb warnt die Verbraucherzentrale ausdrücklich davor.
Nina: Gut zu wissen. Und was war mit den BGH-Urteilen zu Girokontogebühren?
Martin: Da geht es darum, dass Banken Gebührenerhöhungen nicht einfach per stillschweigender Zustimmung durchsetzen dürfen. Kundinnen und Kunden müssen aktiv zustimmen. Wer also in der Vergangenheit automatisch erhöhte Gebühren gezahlt hat, kann unter Umständen Ansprüche auf Rückerstattung prüfen lassen, das ist aber immer eine individuelle Frage.
Nina: Also lohnt sich ein Blick auf die eigenen Kontoauszüge?
Martin: Kann nicht schaden, ja. Und bei den Geldanlagethemen wie ETFs oder Dachfonds gilt wie immer: Wir geben hier keine Anlageempfehlung, aber es lohnt sich, die Grundprinzipien wie Risikostreuung zu verstehen, bevor man sich für ein Produkt entscheidet.
Martin: Kommen wir zum nächsten Ratgeberblock, der sich mit Krediten, Schulden und Insolvenz beschäftigt.
Nina: Ein Thema, das gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten sicher viele betrifft.
Martin: Genau, und die Verbraucherzentrale hat da unter anderem Musterbriefe und einen Inkasso-Online-Check im Angebot, mit dem man prüfen kann, ob eine Inkassoforderung überhaupt berechtigt ist.
Nina: Das klingt praktisch, gerade wenn man unsicher ist, ob eine Rechnung echt ist.
Martin: Genau darum geht's. Und es gab da auch eine aktuelle rechtliche Entwicklung: Der Bundesgerichtshof hat ein Verfahren des Verbraucherzentrale Bundesverbands gegen die EOS Investment GmbH abgewiesen, bei dem es um überhöhte Inkassogebühren ging.
Nina: Das heißt, die Verbraucherzentrale hat den Fall verloren?
Martin: In diesem konkreten Verfahren ja. Das zeigt aber auch, wie kompliziert die rechtliche Bewertung von Inkassogebühren sein kann. Wer selbst eine Inkassoforderung bekommt, sollte sie deshalb genau prüfen lassen, statt einfach zu zahlen oder zu ignorieren.
Nina: Und das Pfändungsschutzkonto, was war da noch mal der Punkt?
Martin: Das P-Konto schützt einen Grundbetrag des Einkommens vor Pfändung, damit man auch bei Schulden noch Miete und Lebensmittel bezahlen kann. Wichtig zu wissen, weil viele erst davon erfahren, wenn es schon brennt.
Martin: Dann haben wir noch zwei Themen rund um Geldanlage. Zuerst ein Vergleichstool der Verbraucherzentrale, mit dem man sich anschauen kann, wie sich die Aufteilung zwischen Aktien und Festgeld auf die Rendite einer Geldanlage auswirkt.
Nina: Also kein Tipp, was man kaufen soll, sondern eher ein Werkzeug zum Verstehen?
Martin: Genau, so ein Tool zeigt eher Zusammenhänge auf, etwa wie sich unterschiedliche Mischungen historisch entwickelt hätten. Das ersetzt aber keine individuelle Beratung, weil jeder eine andere Risikobereitschaft und einen anderen Anlagehorizont hat.
Nina: Verstehe. Und dann gab's noch was zu ETFs im Handelsblatt, oder?
Martin: Ja, ein spannendes Detail. Es geht um sogenannte BIP-gewichtete Welt-ETFs. Normale Welt-Indizes gewichten Länder nach Marktkapitalisierung, also danach, wie groß die Börsenwerte der Unternehmen sind. Dadurch macht der US-Markt oft weit über die Hälfte aus.
Nina: Und bei diesem neuen ETF ist das anders?
Martin: Genau, hier wird nach Wirtschaftskraft gewichtet, also nach Bruttoinlandsprodukt. Dadurch sinkt der US-Anteil deutlich, andere Regionen wie Europa oder Schwellenländer bekommen mehr Gewicht.
Nina: Klingt nach mehr Streuung. Wo ist denn da das neue Risiko, das im Titel erwähnt wird?
Martin: Wirtschaftskraft und Börsenwert entwickeln sich nicht immer parallel. Ein Land kann wirtschaftlich stark sein, aber wenig entwickelte Kapitalmärkte haben. Dadurch investiert man unter Umständen stärker in Länder mit weniger liquiden oder schwerer zugänglichen Märkten, was eigene Risiken mit sich bringt.
Nina: Also kein Selbstläufer, nur weil es diversifizierter aussieht.
Martin: Richtig, und das zeigt eigentlich ganz gut, worauf es bei jeder Geldanlage ankommt: genau hinschauen, was hinter einem Produkt steckt, statt sich nur von der Beschreibung leiten zu lassen.
Martin: Damit sind wir auch schon am Ende unserer heutigen Themen. Zusammengefasst: Bei der Krankenversicherung lohnt sich ein Blick auf die eigenen Rechte, gerade bei Ablehnungen oder Kassenwechsel. Bei Bankkonten und Geldanlage gilt, unseriöse Angebote zu erkennen und Gebührenänderungen zu hinterfragen. Und bei Schulden oder Inkassoforderungen helfen Musterbriefe und Prüftools, statt einfach zu zahlen.
Nina: Und bei ETFs oder anderen Anlageprodukten lohnt es sich, genauer hinzuschauen, wie sie aufgebaut sind, bevor man sich eine Meinung bildet.
Martin: Genau. Wie immer gilt: Individuelle Entscheidungen bei Finanzen, Steuern oder Versicherungen hängen von der persönlichen Situation ab, deshalb keine pauschale Empfehlung von uns, sondern eher der Anstoß, sich informiert eine eigene Meinung zu bilden.
Nina: Danke Martin, das war wieder eine gute Übersicht. Ich fand vor allem den Punkt mit den Girokontogebühren spannend.
Martin: Dann schauen wir uns das gerne in einer der nächsten Folgen noch genauer an. Zum Schluss noch der Hinweis: Dieser Podcast ist vollständig KI-generiert, alle Quellen und Hintergründe zu den heutigen Themen findet ihr auf unserer Website.
Nina: Bleibt informiert, behaltet den Überblick, und bis zur nächsten Folge von Geld und Alltag.
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