loginai.
Geld & Alltag
Folge 6007.10.202611:19 KI-vertont

Geldanlage und Vorsorge: Tagesgeld, Festgeld, Dax-Dividenden, Ratgeber (07.10.2026)

Themen

In dieser Folge

05
  1. 01

    Verbraucherzentralen bündeln Ratgeber zu Baufinanzierung, Bausparverträgen und Immobilienkrediten

    Verbraucher Zentrale Geld

    Die Übersichtsseite der Verbraucherzentralen versammelt Beiträge rund um Bau- und Immobilienfinanzierung, darunter Hinweise zur vorzeitigen Ablösung von Baukrediten samt möglicher Vorfälligkeitsentschädigung sowie zur Rückforderung unzulässiger Kontoentgelte bei Bausparkassen nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs. Weitere Artikel behandeln Kündigungsrisiken bei gut verzinsten Altverträgen, die Frage, ob sich ein Bausparvertrag lohnt, sowie Risiken von Sofortfinanzierungen, Teilverkäufen, Umkehrhypotheken und Ehegattenbürgschaften. Ergänzt wird das Angebot durch Anleitungen zur Budgetberechnung, Informationen zu Grundschuld, staatlicher Förderung und Wohnungsbauprämie sowie Tipps für den Fall, dass Kreditraten nicht mehr bezahlt werden können.

    Original
  2. 02

    Dividendenstarke Dax-Aktien: Nur fünf Titel schlagen die zehnjährige Bundesanleihe bei der Rendite

    Handelsblatt

    Mit einer Rendite von 3,6 Prozent ist die zehnjährige Bundesanleihe zu einer echten Konkurrenz für Aktien geworden, denn die 40 Dax-Titel erreichen im Schnitt nur eine Dividendenrendite von rund 2,5 Prozent. Zudem droht vor allem den Autobauern eine Kürzung der Ausschüttung. Mit Blick auf die nächste Dividendenzahlung im Frühjahr liegen nur fünf Konzerne über der 3,6-Prozent-Marke, vier davon stammen aus derselben Branche, und zwei kommen sogar auf mehr als 4,5 Prozent. Bei einigen dieser Titel stehen die Chancen gut, dass die Dividende steigt, und das Handelsblatt analysiert deren Potenzial.

    Original
  3. 03

    Verbraucherzentrale-Ratgeber: Überblick über wichtige Versicherungen von Auslandskranken- bis Lebensversicherung

    Verbraucher Zentrale Geld

    Die Übersichtsseite der Verbraucherzentralen bündelt Ratgeberartikel zu zahlreichen Versicherungsthemen, darunter Auslandsreisen, Berufsunfähigkeit, Hausrat, Haftpflicht für Haustiere sowie Kfz-Versicherung. Weitere Beiträge behandeln etwa Geräte- und Garantieversicherungen, Hochwasserschäden, den Versicherungsschutz im Ehrenamt und die Insolvenz des Lebensversicherers FWU. Ergänzt wird das Angebot durch einen interaktiven Versicherungs-Check, Hinweise zur kostenlosen HIS-Selbstauskunft und Informationen in Leichter Sprache.

    Original
  4. 04

    Tagesgeld-Vergleich: Bis zu 4 Prozent Zinsen bei sicheren Banken

    Finanztipp

    Der Artikel von Finanztipp widmet sich einem Vergleich von Tagesgeldangeboten und nennt Zinssätze von bis zu 4 Prozent bei als sicher eingestuften Banken. Der eigentliche Artikeltext lag jedoch nicht vor, weshalb sich über die konkreten Anbieter, Konditionen und Vergleichskriterien keine belastbaren Angaben machen lassen. Eine genauere inhaltliche Zusammenfassung ist erst möglich, wenn der vollständige Text bereitgestellt wird.

    Original
  5. 05

    Festgeld der CA Consumer Finance: Crédit Agricole bietet Privatkunden Zinsen von 3,15 Prozent für ein Jahr

    Finanztipp

    Die französische Bank Crédit Agricole bietet über ihre Privatkundensparte CA Consumer Finance Festgeld mit Laufzeiten von einem Monat bis zu sieben Jahren an; für ein Jahr gibt es laut Stand 17. September 2026 3,15 Prozent Zinsen pro Jahr. Anlagebeträge zwischen 5.000 und 1.000.000 Euro sind möglich, die Zinsen werden jährlich auf das Referenzkonto ausgezahlt, und die Einlagen sind bis 100.000 Euro pro Person durch die französische Einlagensicherung geschützt. Anleger müssen spätestens drei Werktage vor Laufzeitende kündigen, da sich die Anlage sonst automatisch um zwölf Monate verlängert, und sie müssen ihre Kapitalerträge selbst in der Steuererklärung angeben, weil die Bank keine Abgeltungssteuer an das deutsche Finanzamt abführt.

    Original
FAQ

Häufige Fragen

Welche Themen rund um Baufinanzierung und Bausparverträge behandeln die Verbraucherzentralen?

Die Übersichtsseite bündelt Ratgeber zur vorzeitigen Ablösung von Baukrediten samt Vorfälligkeitsentschädigung und zur Rückforderung unzulässiger Kontoentgelte bei Bausparkassen nach einem BGH-Urteil. Weitere Beiträge betreffen Kündigungsrisiken bei gut verzinsten Altverträgen, Risiken von Sofortfinanzierungen, Teilverkäufen, Umkehrhypotheken und Ehegattenbürgschaften sowie Budgetberechnung, Grundschuld, Förderung und Wohnungsbauprämie.

Wie schneiden Dax-Dividenden im Vergleich zur zehnjährigen Bundesanleihe ab?

Die zehnjährige Bundesanleihe rentiert mit 3,6 Prozent, die 40 Dax-Titel kommen im Schnitt nur auf rund 2,5 Prozent Dividendenrendite. Nur fünf Konzerne liegen darüber, vier davon aus derselben Branche, und zwei erreichen mehr als 4,5 Prozent.

Welche Risiken bestehen aktuell bei Dividenden von Autobauern?

Laut Handelsblatt droht vor allem den Autobauern eine Kürzung der Ausschüttung. Bei einigen der renditestarken Dax-Titel stehen dagegen die Chancen gut, dass die Dividende steigt.

Welche Versicherungsthemen decken die Ratgeber der Verbraucherzentralen ab?

Die Übersicht behandelt unter anderem Auslandsreisen, Berufsunfähigkeit, Hausrat, Haftpflicht für Haustiere, Kfz-Versicherung, Geräte- und Garantieversicherungen, Hochwasserschäden, Versicherungsschutz im Ehrenamt und die Insolvenz des Lebensversicherers FWU. Ergänzend gibt es einen interaktiven Versicherungs-Check, Hinweise zur kostenlosen HIS-Selbstauskunft und Informationen in Leichter Sprache.

Was müssen Anleger beim Festgeld der CA Consumer Finance beachten?

Für ein Jahr Laufzeit gab es laut Stand 17. September 2026 3,15 Prozent Zinsen, bei Anlagebeträgen von 5.000 bis 1.000.000 Euro und Einlagensicherung bis 100.000 Euro pro Person durch das französische System. Gekündigt werden muss spätestens drei Werktage vor Laufzeitende, sonst verlängert sich die Anlage automatisch um zwölf Monate. Kapitalerträge müssen selbst in der Steuererklärung angegeben werden, da keine Abgeltungssteuer an das deutsche Finanzamt abgeführt wird.

Vollständiges Transkript

Transkript ein-/ausblenden

Martin: Hallo und herzlich willkommen bei Geld & Alltag. Ich bin Martin, und wie immer habe ich Nina dabei. Sie fragt nach, wenn etwas zu kompliziert klingt, und achtet darauf, dass wir den Alltag nicht aus dem Blick verlieren. Hallo, Nina.

Nina: Hallo Martin, hallo zusammen. Ja, ich bremse gern, sobald Fachwörter auftauchen. Was haben wir heute?

Martin: Fünf Meldungen, alle rund ums Thema Zinsen, Kredit, Sparen und Absicherung. Wir starten mit den Verbraucherzentralen. Die haben ihre Ratgeber zu Baufinanzierung, Bausparverträgen und Immobilienkrediten gebündelt.

Nina: Gebündelt heißt: Alles steht an einer Stelle? Das ist ja schon mal praktisch.

Martin: Genau. Auf der Übersichtsseite findest du zum Beispiel Hinweise zur vorzeitigen Ablösung eines Baukredits. Da kann eine sogenannte Vorfälligkeitsentschädigung anfallen. Das ist eine Art Ausgleich, den die Bank verlangen darf, wenn du den Kredit früher zurückzahlst, als vereinbart war, weil ihr dadurch Zinseinnahmen entgehen.

Nina: Das heißt, ich zahle meinen Kredit schneller ab und werde dafür sogar noch zur Kasse gebeten?

Martin: Unter bestimmten Umständen, ja. Ob und wie viel, hängt vom Vertrag und von der Situation ab. Deshalb lohnt sich ein Blick in die Unterlagen und in die Informationen der Verbraucherzentrale, bevor man etwas unterschreibt oder kündigt.

Nina: Und was ist mit den Bausparverträgen? Meine Eltern haben da noch so einen alten liegen.

Martin: Dazu gibt es gleich mehrere Beiträge. Einer behandelt Kündigungsrisiken bei gut verzinsten Altverträgen. Manche Bausparkassen haben solche Verträge gekündigt, weil sie für sie teuer sind. Ein anderer Beitrag geht auf ein Urteil des Bundesgerichtshofs ein. Es ging um Kontoentgelte, die Bausparkassen unzulässig verlangt haben. Dazu steht dort, wie man sich Geld zurückholen kann.

Nina: Interessant. Also lohnt es sich, mal die alten Kontoauszüge anzuschauen.

Martin: Zumindest kann es sinnvoll sein, die eigene Situation zu prüfen. Ob und wie viel zurückgefordert werden kann, hängt vom Einzelfall ab. Außerdem erklärt die Übersicht Risiken von Sofortfinanzierungen, Teilverkäufen, Umkehrhypotheken und Ehegattenbürgschaften.

Nina: Stopp, Umkehrhypothek und Teilverkauf. Was ist das?

Martin: Bei beidem geht es meist um ältere Eigentümer. Sie wollen aus ihrer Immobilie Geld ziehen, aber trotzdem dort wohnen bleiben. Bei der Umkehrhypothek bekommt man etwa regelmäßig Geld von einer Bank und die Immobilie dient als Sicherheit. Beim Teilverkauf verkauft man einen Anteil am Haus. Beides kann Folgen haben, die man erst später merkt, deshalb die Warnhinweise.

Nina: Und wenn man die Raten nicht mehr zahlen kann? Das ist ja die Sorge, die viele haben.

Martin: Dazu gibt es auch Tipps. Der Kern: früh das Gespräch mit der Bank suchen und sich beraten lassen, statt abzuwarten. Dazu kommen Anleitungen zur Budgetberechnung, Infos zur Grundschuld, zur staatlichen Förderung und zur Wohnungsbauprämie. Für alle, die gerade planen oder schon finanzieren, ist das ein guter Einstieg.

Nina: Okay, merke ich mir. Weiter?

Martin: Weiter mit Meldung zwei. Das Handelsblatt hat sich Dividenden von Dax-Unternehmen angeschaut und sie mit der Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe verglichen.

Nina: Rendite, Dividende, Bundesanleihe. Bitte einmal langsam.

Martin: Gern. Eine Bundesanleihe ist ein Kredit, den du dem Staat gibst. Dafür bekommst du Zinsen. Die Rendite beschreibt, was dabei pro Jahr herauskommt. Laut Handelsblatt liegt sie bei der zehnjährigen Bundesanleihe aktuell bei 3,6 Prozent. Die Dividende ist dagegen der Anteil am Gewinn, den ein Unternehmen an seine Aktionäre ausschüttet. Die Dividendenrendite zeigt, wie viel das im Verhältnis zum Aktienkurs ist.

Nina: Und wie sieht der Vergleich aus?

Martin: Die 40 Dax-Unternehmen kommen im Schnitt auf rund 2,5 Prozent Dividendenrendite. Laut Bericht liegen nur fünf über der 3,6-Prozent-Marke, vier davon aus derselben Branche. Zwei erreichen sogar mehr als 4,5 Prozent. Außerdem heißt es, vor allem bei Autobauern könnte die Ausschüttung gekürzt werden.

Nina: Dann sind Anleihen also besser als Aktien?

Martin: So einfach ist es nicht, und das sagen wir ausdrücklich nicht. Eine Dividende ist nicht garantiert, sie kann steigen oder sinken. Dazu schwanken Aktienkurse. Eine Anleihe, die man bis zum Ende hält, hat feste Zinsen. Es sind aber zwei verschiedene Dinge mit unterschiedlichen Risiken. Die Meldung zeigt vor allem: Zinsen auf sichere Anlagen sind wieder ein Thema, und Aktien müssen sich mit ihnen messen lassen.

Nina: Für mich im Alltag heißt das: Wer fürs Alter oder für größere Anschaffungen spart, sollte den Unterschied zwischen sicheren Zinsen und schwankenden Erträgen kennen.

Martin: Genau. Und welche Mischung zur eigenen Situation passt, hängt von Ziel, Zeitraum und Risikobereitschaft ab. Das können wir hier nicht beurteilen.

Nina: Klar. Dann kommen wir zu den Versicherungen?

Martin: Ja, Meldung drei. Auch hier haben die Verbraucherzentralen eine Übersicht zusammengestellt, diesmal zu Versicherungen. Von der Auslandskrankenversicherung über Berufsunfähigkeit, Hausrat und Haftpflicht für Haustiere bis zur Kfz-Versicherung.

Nina: Das klingt nach einem Rundumpaket. Was fällt dir da besonders auf?

Martin: Einige Beiträge sind sehr konkret. Es geht um Geräte- und Garantieversicherungen, also diese Zusatzangebote, die man beim Kauf eines Handys oder einer Waschmaschine oft gleich mit angeboten bekommt. Dann Hochwasserschäden, Versicherungsschutz im Ehrenamt und die Insolvenz des Lebensversicherers FWU.

Nina: Ehrenamt ist spannend. Ich kenne viele, die im Verein helfen und gar nicht wissen, ob sie dabei abgesichert sind.

Martin: Das ist ein gutes Beispiel. Wer sich ehrenamtlich engagiert, sollte klären, ob eine Absicherung besteht, etwa über den Verein oder das Land. Auch der Fall des insolventen Lebensversicherers zeigt, dass es sich lohnt, bei langfristigen Verträgen auf dem Laufenden zu bleiben.

Nina: Und was ist dieser Versicherungs-Check?

Martin: Ein interaktives Angebot. Du beantwortest ein paar Fragen zu deiner Lebenssituation und bekommst einen Überblick, welche Versicherungen häufig wichtig sind und welche eher verzichtbar. Ersetzt keine persönliche Beratung, ist aber ein Anfang. Dazu gibt es Hinweise zur kostenlosen HIS-Selbstauskunft.

Nina: HIS? Das hab ich schon mal gehört, aber nie verstanden.

Martin: Das ist ein Hinweis- und Informationssystem der Versicherungswirtschaft. Dort können Versicherer Daten zu Schäden und Risiken melden. Du hast das Recht, einmal im Jahr kostenlos zu erfahren, was über dich gespeichert ist. Das kann hilfreich sein, wenn man etwa bei einem Antrag abgelehnt wurde und nicht weiß, warum.

Nina: Praktisch. Und die Informationen gibt es auch in Leichter Sprache, oder?

Martin: Ja, auch das ist ein Pluspunkt. Finanzthemen sollten für alle verständlich sein.

Nina: Da bin ich ganz bei dir. Jetzt zu den Sparzinsen?

Martin: Genau. Meldung vier betrifft Tagesgeld. Finanztipp hat einen Vergleich veröffentlicht und nennt Zinssätze von bis zu 4 Prozent bei Banken, die als sicher eingestuft werden. Zu den konkreten Anbietern, Bedingungen und Kriterien kann ich dir aber nichts sagen, weil uns der Artikeltext dazu nicht vorlag.

Nina: Dann bleiben wir bei dem, was wir wissen. Bis zu vier Prozent, aber das Kleingedruckte kennen wir nicht.

Martin: Richtig. Bei Tagesgeld lohnt der Blick auf die Bedingungen. Gilt der Zins nur für Neukunden? Ist er befristet? Wie sieht es mit der Einlagensicherung aus? Und Zinsen können sich bei Tagesgeld jederzeit ändern.

Nina: Das ist ja der Unterschied zum Festgeld, oder?

Martin: Genau, und das ist unsere letzte Meldung. Die französische Bank Crédit Agricole bietet über ihre Privatkundensparte CA Consumer Finance Festgeld an. Die Laufzeiten reichen von einem Monat bis zu sieben Jahren. Für ein Jahr nennt der Artikel 3,15 Prozent Zinsen pro Jahr, mit Stand der Veröffentlichung.

Nina: Und wie viel Geld muss man anlegen?

Martin: Zwischen 5.000 und 1.000.000 Euro. Die Zinsen werden jährlich auf das Referenzkonto ausgezahlt. Die Einlagen sind bis 100.000 Euro pro Person durch die französische Einlagensicherung geschützt.

Nina: Französische Einlagensicherung. Das ist für mich ungewohnt. Funktioniert das genauso wie bei deutschen Banken?

Martin: Die Schutzgrenze von 100.000 Euro ist europaweit ähnlich geregelt. Im Ernstfall läuft die Abwicklung aber über das Land, in dem die Bank sitzt. Wer sich dafür interessiert, sollte sich also vorher informieren, wie das konkret abläuft.

Nina: Und gibt es Fallstricke?

Martin: Zwei Punkte stehen in der Meldung. Erstens die Kündigung: Man muss spätestens drei Werktage vor Laufzeitende kündigen. Sonst verlängert sich die Anlage automatisch um zwölf Monate. Zweitens die Steuer: Die Bank führt keine Abgeltungssteuer an das deutsche Finanzamt ab. Man muss die Kapitalerträge selbst in der Steuererklärung angeben.

Nina: Das ist dann schon mehr Aufwand, als wenn die Hausbank das automatisch macht.

Martin: Ja. Und man sollte die Frist im Kalender notieren. Ob ein solches Angebot zur eigenen Situation passt, muss jeder selbst abwägen. Bei Steuerfragen hilft im Zweifel eine Steuerberatung oder ein Lohnsteuerhilfeverein.

Nina: [pauses] Wenn ich das zusammenfasse: Zinsen sind wieder ein echtes Thema, aber der Teufel steckt in den Details. Laufzeit, Kündigungsfrist, Steuer, Sicherheit.

Martin: Genau das ist der rote Faden heute. Ob bei Baukredit, Bausparvertrag, Versicherung oder Sparanlage: Bedingungen lesen, Fristen kennen und lieber einmal mehr nachfragen.

Martin: Zum Schluss noch einmal kurz, worauf ihr achten könnt. Wer eine Immobilie finanziert oder einen alten Bausparvertrag hat, kann die Ratgeber der Verbraucherzentralen als Orientierung nutzen. Bei Aktien und Anleihen gilt: Dividenden sind keine Garantie, und Zinsen sind nicht alles. Bei Versicherungen lohnt sich ein Überblick, was wirklich nötig ist. Und bei Tages- und Festgeld zählen die Details im Kleingedruckten. Das ist keine individuelle Beratung, am Ende hängt es von eurer persönlichen Situation ab.

Martin: Noch ein Hinweis in eigener Sache: Dieser Podcast ist vollständig KI-generiert. Alle Quellen und Hintergründe findet ihr auf unserer Website. Danke fürs Zuhören, bis zur nächsten Folge.

Nina: Danke auch von mir. Bleibt informiert, behaltet den Überblick und trefft in Ruhe eure Entscheidungen. Bis bald!

Vorlage für die Sprachsynthese. Kleinere Abweichungen zur Audio-Datei möglich.

Feedback

Fehler gefunden?

Die Pipeline ist automatisiert — gelegentliche Fehler passieren. Wir korrigieren auf Hinweis. Mehr Details unter Korrekturen.

corrections@login-online.com