Geldanlage im Zinsumfeld: Festgeld, ETFs und Anleihen im Vergleich (16.10.2026)
Renditerechner im Check: Wie schlagen sich Aktien-ETFs gegen Festgeld seit 1970? Dazu steigende Zinsen von durchschnittlich 2,62 Prozent, verbesserte Chancen bei Anleihen, Druck auf KI-Rechenzentren und Ratgeber zur Krankenversicherung.
In dieser Folge
- 01
Krankenversicherung: Überblick über Ratgeber der Verbraucherzentralen zu Kassenleistungen, Beiträgen und Versichertenrechten
Verbraucherzentrale GeldDie Verbraucherzentralen bieten eine Sammlung von Ratgebern rund um die gesetzliche und private Krankenversicherung. Sie behandeln unter anderem Kassenleistungen beim Zahnarzt, Beitragssteigerungen in der privaten Krankenversicherung, Bonusprogramme, die elektronische Patientenakte und den Schutz bei Reisen ins Ausland. Weitere Themen sind Familienversicherung, freiwillige Mitgliedschaft, Vorsorgeuntersuchungen, Hilfsmittel sowie das Vorgehen bei abgelehnten Leistungsanträgen.
Original - 02
Renditerechner der Verbraucherzentrale vergleicht Aktien-ETFs und Festgeld seit 1970
VerbraucherzentraleDie Verbraucherzentrale stellt einen Online-Renditerechner bereit, der zeigt, wie sich die Aufteilung zwischen Aktien und Festgeld auf den Ertrag einer Geldanlage oder eines Sparplans auswirkt. Grundlage ist die Entwicklung von Festgeld und Aktien der Industrieländer seit 1970, wobei auf lange Sicht stets Aktien vorn lagen. Der Rechner ersetzt keine Beratung, und die historischen Festgeldrenditen sind heute nicht mehr erreichbar.
Original - 03
Festgeldzinsen steigen deutlich: Durchschnitt liegt bei 2,62 Prozent
FAZMit den steigenden Anleiherenditen erhöhen auch immer mehr Banken die Zinsen für Festgeld, teils fast täglich. Im Durchschnitt erhalten Sparer derzeit 2,62 Prozent für eine einjährige Anlage, vor einem Jahr lag der Wert noch deutlich unter zwei Prozent.
Original - 04
Hohe Schulden und steigende Zinsen: KI-Rechenzentrumsbetreiber geraten an den Märkten unter Druck
FAZNach überraschend hohen US-Inflationszahlen setzte an den Börsen eine Verkaufswelle ein, die besonders Neoclouds wie Coreweave und Nebius traf und Spekulationen auf baldige Zinserhöhungen der Fed anheizte. Coreweave steht mit rund 35 Milliarden Dollar Schulden und hohem Mittelabfluss beispielhaft für Zweifel an der Finanzierung der KI-Infrastruktur, was sich an stark steigenden Kreditausfallversicherungen zeigt. Studien von Bain und Gartner verweisen zudem auf eine große Lücke zwischen den Investitionen und den absehbaren KI-Umsätzen.
Original - 05
Anleihen als Geldanlage: Ausgangslage für Anleger hat sich verbessert
FAZAnleihen galten lange als sichere, aber langweilige und wenig lohnenswerte Geldanlage. Vor allem in der Niedrigzinsphase kam eine Bundesanleihe für viele Privatanleger kaum infrage. Laut dem Titel des Beitrags hat sich die Ausgangslage für Anleiheanleger inzwischen deutlich verbessert.
Original
- 01
Krankenversicherung: Überblick über Ratgeber der Verbraucherzentralen zu Kassenleistungen, Beiträgen und Versichertenrechten
Verbraucherzentrale GeldDie Verbraucherzentralen bieten eine Sammlung von Ratgebern rund um die gesetzliche und private Krankenversicherung. Sie behandeln unter anderem Kassenleistungen beim Zahnarzt, Beitragssteigerungen in der privaten Krankenversicherung, Bonusprogramme, die elektronische Patientenakte und den Schutz bei Reisen ins Ausland. Weitere Themen sind Familienversicherung, freiwillige Mitgliedschaft, Vorsorgeuntersuchungen, Hilfsmittel sowie das Vorgehen bei abgelehnten Leistungsanträgen.
Original - 02
Renditerechner der Verbraucherzentrale vergleicht Aktien-ETFs und Festgeld seit 1970
VerbraucherzentraleDie Verbraucherzentrale stellt einen Online-Renditerechner bereit, der zeigt, wie sich die Aufteilung zwischen Aktien und Festgeld auf den Ertrag einer Geldanlage oder eines Sparplans auswirkt. Grundlage ist die Entwicklung von Festgeld und Aktien der Industrieländer seit 1970, wobei auf lange Sicht stets Aktien vorn lagen. Der Rechner ersetzt keine Beratung, und die historischen Festgeldrenditen sind heute nicht mehr erreichbar.
Original - 03
Festgeldzinsen steigen deutlich: Durchschnitt liegt bei 2,62 Prozent
FAZMit den steigenden Anleiherenditen erhöhen auch immer mehr Banken die Zinsen für Festgeld, teils fast täglich. Im Durchschnitt erhalten Sparer derzeit 2,62 Prozent für eine einjährige Anlage, vor einem Jahr lag der Wert noch deutlich unter zwei Prozent.
Original - 04
Hohe Schulden und steigende Zinsen: KI-Rechenzentrumsbetreiber geraten an den Märkten unter Druck
FAZNach überraschend hohen US-Inflationszahlen setzte an den Börsen eine Verkaufswelle ein, die besonders Neoclouds wie Coreweave und Nebius traf und Spekulationen auf baldige Zinserhöhungen der Fed anheizte. Coreweave steht mit rund 35 Milliarden Dollar Schulden und hohem Mittelabfluss beispielhaft für Zweifel an der Finanzierung der KI-Infrastruktur, was sich an stark steigenden Kreditausfallversicherungen zeigt. Studien von Bain und Gartner verweisen zudem auf eine große Lücke zwischen den Investitionen und den absehbaren KI-Umsätzen.
Original - 05
Anleihen als Geldanlage: Ausgangslage für Anleger hat sich verbessert
FAZAnleihen galten lange als sichere, aber langweilige und wenig lohnenswerte Geldanlage. Vor allem in der Niedrigzinsphase kam eine Bundesanleihe für viele Privatanleger kaum infrage. Laut dem Titel des Beitrags hat sich die Ausgangslage für Anleiheanleger inzwischen deutlich verbessert.
Original
Häufige Fragen
Welche Themen decken die Ratgeber der Verbraucherzentralen zur Krankenversicherung ab?
Die Ratgeber behandeln gesetzliche und private Krankenversicherung, darunter Kassenleistungen beim Zahnarzt, Beitragssteigerungen in der PKV, Bonusprogramme, die elektronische Patientenakte und den Auslandsreiseschutz. Hinzu kommen Familienversicherung, freiwillige Mitgliedschaft, Vorsorgeuntersuchungen, Hilfsmittel und das Vorgehen bei abgelehnten Leistungsanträgen.
Was zeigt der Renditerechner der Verbraucherzentrale?
Der Online-Rechner zeigt, wie sich die Aufteilung zwischen Aktien und Festgeld auf den Ertrag einer Geldanlage oder eines Sparplans auswirkt. Datengrundlage ist die Entwicklung von Festgeld und Aktien der Industrieländer seit 1970, wobei auf lange Sicht stets Aktien vorn lagen. Er ersetzt keine Beratung, und die historischen Festgeldrenditen sind heute nicht mehr erreichbar.
Wie hoch sind die Festgeldzinsen aktuell?
Für eine einjährige Anlage erhalten Sparer derzeit im Durchschnitt 2,62 Prozent; vor einem Jahr lag der Wert noch deutlich unter zwei Prozent. Mit den steigenden Anleiherenditen erhöhen immer mehr Banken ihre Zinsen, teils fast täglich.
Warum geraten KI-Rechenzentrumsbetreiber wie Coreweave und Nebius an den Märkten unter Druck?
Nach überraschend hohen US-Inflationszahlen setzte eine Verkaufswelle ein, die besonders sogenannte Neoclouds traf und Spekulationen auf baldige Zinserhöhungen der Fed anheizte. Coreweave steht mit rund 35 Milliarden Dollar Schulden und hohem Mittelabfluss beispielhaft für Zweifel an der Finanzierung der KI-Infrastruktur, was sich an stark steigenden Kreditausfallversicherungen zeigt. Studien von Bain und Gartner sehen zudem eine große Lücke zwischen Investitionen und absehbaren KI-Umsätzen.
Warum sind Anleihen als Geldanlage wieder interessanter geworden?
Anleihen galten lange als sicher, aber langweilig und wenig lohnend; in der Niedrigzinsphase kam eine Bundesanleihe für viele Privatanleger kaum infrage. Laut dem Titel des Beitrags hat sich die Ausgangslage für Anleiheanleger inzwischen deutlich verbessert.
Vollständiges Transkript
Transkript ein-/ausblenden
Martin: Hallo und herzlich willkommen bei Geld & Alltag. Ich bin Martin, und heute ist wieder Nina dabei. Nina, schön, dass du da bist.
Nina: Hallo Martin, hallo zusammen. Ich bin gespannt, wir haben heute ja einen bunten Mix: Krankenversicherung, Sparzinsen, ein Renditerechner und noch ein bisschen Marktgeschehen.
Martin: Genau. Und wir fangen bei der Krankenversicherung an. Wie wir am 12.10. in Folge 62 angesprochen haben, geht es um die Ratgeber der Verbraucherzentralen zu Kassenleistungen, Beiträgen und Versichertenrechten.
Nina: Und da gibt es etwas Neues, oder? Ich habe gelesen, dass seit Oktober 2025 die elektronische Patientenakte, also die ePA, mehr Pflichten mit sich bringt.
Martin: Ja, genau. Seit Oktober 2025 müssen Praxen, Apotheken und Kliniken bestimmte Daten in die ePA eintragen. Das heißt, die Akte füllt sich nicht mehr nur, wenn Versicherte selbst etwas hochladen. Für Patientinnen und Patienten kann das sinnvoll sein, weil Befunde an einer Stelle liegen.
Nina: Mhm. Aber ich frage mich, was das konkret für mich heißt. Muss ich da jetzt selbst etwas tun?
Martin: Das hängt von der persönlichen Situation ab. Am besten schaut man bei der eigenen Krankenkasse nach, welche Einstellungen es gibt. Die Verbraucherzentralen haben dazu Ratgeber. Dort geht es auch um das Gesundheitsdatennutzungsgesetz. Es erlaubt gesetzlichen Kassen, Abrechnungsdaten auszuwerten, um mögliche Gesundheitsrisiken früh zu erkennen.
Nina: Das klingt erst mal ein bisschen groß. Gibt es noch andere Punkte, die im Alltag wichtig sind?
Martin: Ein praktischer Punkt: Nach dem Patientenrechtegesetz müssen Krankenkassen Leistungsanträge innerhalb von drei Wochen entscheiden. Muss ein Gutachter ran, sind es fünf Wochen. Wer auf eine Antwort wartet, weiß so zumindest, welcher Rahmen gilt.
Nina: Das ist gut zu wissen. Und was ist mit den privaten Kassen? Da kommen zum Jahreswechsel ja oft Briefe.
Martin: Richtig. Private Versicherer informieren ums Jahresende über steigende Beiträge. Das kann vor allem ältere Versicherte finanziell belasten. Die Verbraucherzentralen bieten dazu einen Musterbrief an. Ob und wie man reagiert, hängt aber vom Einzelfall ab.
Nina: Und wer sich nicht entscheiden kann, ob gesetzlich oder privat? Kann das jeder frei wählen?
Martin: Nein. Wählen können Hauptberuflich Selbstständige, Freiberufler und Arbeitnehmer mit höherem Einkommen. Und noch ein Hinweis zur Kostenerstattung in der gesetzlichen Kasse: Da zahlt man Behandlungen zunächst selbst. Es können Kosten übrig bleiben, auf denen man sitzen bleibt, und die Wahl lässt sich nur unter Fristen zurücknehmen.
Nina: Okay, da lohnt sich ein genauer Blick vorher. Und noch kurz zum Urlaub: Gesetzliche Kassen zahlen im Ausland ja nicht unbedingt alles, oder?
Martin: Genau. Der Schutz ist im Ausland eingeschränkt oder fehlt ganz. Deshalb empfehlen die Verbraucherzentralen eine private Auslandsreisekrankenversicherung. Auch hier gilt: Die persönliche Lage entscheidet.
Nina: Gut. Dann zum Geld auf dem Konto. Ich habe gesehen, dass die Festgeldzinsen steigen.
Martin: Ja, laut FAZ erhalten Sparer derzeit im Durchschnitt 2,62 Prozent für eine einjährige Anlage. Diese Zahl stammt von der FMH-Finanzberatung in Frankfurt. Vor einem Jahr lag der Wert noch deutlich unter zwei Prozent.
Nina: Woran liegt das? Die Banken werden ja nicht plötzlich großzügig.
Martin: [laughs] Nein, vermutlich nicht. Die Festgeldzinsen folgen den steigenden Anleiherenditen. Anleihen sind im Grunde verzinste Kredite an Staaten oder Unternehmen. Steigen deren Renditen, ziehen viele Banken bei ihren Sparangeboten nach, teils fast täglich.
Nina: Fast täglich? Dann kann ein Angebot von heute schon morgen überholt sein.
Martin: Das kann passieren. Rudolf Krux vom Verbraucherportal Biallo sagt, die Zinsen hätten in diesem Jahr zweimal einen Sprung gemacht, im März und im September. Für Sparer heißt das: Es lohnt sich, Konditionen zu vergleichen und auf die Laufzeit zu achten. Wie lange das Geld gebunden ist, ist eine echte Entscheidung.
Nina: Und der Durchschnitt sagt ja nicht, was meine Bank anbietet.
Martin: Genau. Der Durchschnitt ist nur eine Orientierung. Das gilt auch für den nächsten Punkt, den Renditerechner der Verbraucherzentrale. Der zeigt, wie sich die Aufteilung zwischen Aktien und Festgeld auf eine Geldanlage oder einen Sparplan auswirkt.
Nina: Also ein Spielzeug zum Ausprobieren?
Martin: Eher ein Rechenbeispiel auf Basis der Vergangenheit. Grundlage sind Festgeld und Aktien der Industrieländer seit 1970. Als Aktiengrundlage dient der MSCI World netto in Euro, der mehr als 1600 Aktien aus über 20 Industrieländern umfasst. Ausgewertet wurden 10-, 20- und 35-Jahreszeiträume. Auf lange Sicht lagen darin stets die Aktien vorn.
Nina: Stets vorn klingt aber ziemlich eindeutig. Heißt das, das passiert wieder?
Martin: Nein, das ist der wichtige Punkt. Vergangene Entwicklung ist keine Garantie. Die Verbraucherzentrale sagt selbst, der Rechner ersetzt keine Beratung. Und die historischen Festgeldrenditen sind heute so nicht mehr erreichbar.
Nina: Gibt es weitere Einschränkungen bei den Berechnungen?
Martin: Ja. Berücksichtigt sind laufende Kosten von 0,5 Prozent pro Jahr bei den Aktien. Die Festgelddaten stammen von der Bundesbank, die Inflation vom Statistischen Bundesamt. Endvermögen und Renditen sind inflationsbereinigt. Persönliche Steuern wie die Abgeltungsteuer sind aber nicht eingerechnet. Außerdem blieb die Sparrate gleich, und die Aufteilung wurde nicht angepasst.
Nina: Also sind die Ergebnisse eher ein grobes Gefühl als eine Prognose für mein Konto.
Martin: So würde ich es sehen. Die Verbraucherzentrale ordnet es so ein: Für den sicheren Teil kommen vor allem Tages- und Festgeld in Frage. Für den renditestärkeren Teil nennt sie breit gestreute, kostengünstige Aktien-ETFs. Aber ob und wie viel zu einem passt, hängt von Ziel, Zeitraum und Risikobereitschaft ab.
Nina: Dazu passt ja auch das Thema Anleihen. Die galten lange als sicher, aber ziemlich langweilig.
Martin: Ja. In der Niedrigzinsphase kam eine Bundesanleihe für viele Privatanleger kaum infrage. Man schaute eher auf Unternehmensanleihen oder, je nach Risikobereitschaft, auf Hochzinsanleihen und Schwellenländerpapiere. Jetzt zitiert die FAZ im Titel, die Ausgangslage für Anleiheanleger habe sich deutlich verbessert.
Nina: Verbessert, weil die Zinsen höher sind?
Martin: Das ist naheliegend, denn höhere Zinsen machen Anleihen grundsätzlich interessanter. Mehr Details zum Beitrag haben wir hier nicht. Wichtig ist: Anleihen sind nicht automatisch risikolos. Schuldner können ausfallen, und Kurse schwanken. Das sollte man verstehen, bevor man sich damit befasst.
Nina: Gut, dass du das sagst. Jetzt noch das Thema, das am Markt zuletzt für Unruhe gesorgt hat: die US-Inflation.
Martin: Genau. Die US-Verbraucherpreise stiegen im September um 3,7 Prozent zum Vorjahresmonat. Von Reuters befragte Volkswirte hatten 3,6 Prozent erwartet. Danach gab es an den Börsen eine Verkaufswelle. Der Nasdaq-Gesamtindex fiel am Mittwoch um rund 1,9 Prozent, der größte Tagesverlust seit Juli.
Nina: Und was hat das mit Zinsen zu tun?
Martin: Höhere Inflation kann dazu führen, dass Notenbanken Zinsen anheben. Laut dem Analysewerkzeug Fedwatch liegt die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung der US-Notenbank Fed noch in diesem Monat bei etwa 30 Prozent. Vor einer Woche waren es rund 18 Prozent. Das ist eine Markteinschätzung, keine Entscheidung.
Nina: Warum ist das für uns in Deutschland wichtig? Die Fed entscheidet ja nicht über mein Tagesgeld.
Martin: Nicht direkt. Aber die Märkte sind verbunden. Steigende Zinsen in den USA können Anleiherenditen weltweit beeinflussen, und die wirken auf Sparzinsen und Kreditkosten. Besonders unter Druck standen KI-Rechenzentrumsbetreiber wie Coreweave. Das Unternehmen hatte zum 30. Juni 2026 rund 35 Milliarden Dollar Schulden. Die Aktie verlor am Mittwoch 15 Prozent.
Nina: Das sind schwindelerregende Zahlen. Muss man sich als normaler Haushalt Sorgen machen?
Martin: Panik wäre nicht angebracht. Es zeigt aber, dass hohe Schulden bei steigenden Zinsen teurer werden. Die Anleiherendite von Coreweave stieg auf knapp 16 Prozent, was als notleidender Bereich gilt. Und eine Bain-Studie sieht eine große Lücke zwischen KI-Investitionen und absehbaren Umsätzen. Das sind Einschätzungen, keine sicheren Vorhersagen.
Nina: Wer in breit gestreute Fonds investiert, hat solche Unternehmen vielleicht trotzdem im Depot, oder?
Martin: Das kann sein. Deshalb lohnt es sich, in den eigenen Unterlagen zu prüfen, worin man investiert ist. Ob man etwas ändert, ist eine persönliche Entscheidung. Hier geht es nur um Orientierung.
Nina: Also fasst du uns kurz zusammen?
Martin: Gern. Bei der Krankenversicherung lohnt ein Blick in die Ratgeber der Verbraucherzentralen, etwa zur ePA, zu Fristen bei Leistungsanträgen oder zu Beitragserhöhungen. Bei Sparzinsen sind Festgeldzinsen zuletzt gestiegen, aber Angebote und Laufzeiten sollte man selbst vergleichen. Und Rechner und Marktmeldungen sind Orientierung, keine Prognose und keine Beratung.
Nina: Das nehme ich mit: Genau hinschauen, Fristen kennen und sich nicht von Schlagzeilen treiben lassen.
Martin: Genau. Vielen Dank fürs Zuhören. Bis zur nächsten Folge, in der wir wieder die wichtigsten Verbraucher- und Finanzthemen verständlich einordnen, damit ihr informiert bleibt, bessere Entscheidungen treffen und den Überblick behaltet. Noch ein Hinweis: Dieser Podcast ist vollständig KI-generiert, und alle Quellen und Hintergründe findet ihr auf unserer Website.
Nina: Danke euch fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal. Bleibt neugierig und achtet auf euer Geld.
Vorlage für die Sprachsynthese. Kleinere Abweichungen zur Audio-Datei möglich.
Fehler gefunden?
Die Pipeline ist automatisiert — gelegentliche Fehler passieren. Wir korrigieren auf Hinweis. Mehr Details unter Korrekturen.
corrections@login-online.com