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Geld & Alltag
Folge 0810.06.20269:30 KI-vertont

Finanzen, Versicherung & DSGVO-Urteil gegen Deutsche Wohnen (10.06.2026)

Krankenversicherung, Kredite, Immobilienfinanzierung – wir klären, welche Rechte und Risiken du kennen solltest. Plus: Ein Berliner Gericht halbiert das DSGVO-Bußgeld gegen Deutsche Wohnen drastisch.

Themen

In dieser Folge

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  1. 01

    Krankenversicherung: Überblick über Leistungen, Rechte und aktuelle Entwicklungen

    Verbraucher Zentrale Geld

    Die Verbraucherzentralen informieren umfassend über zentrale Themen der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung, darunter Kassenleistungen beim Zahnarzt, Bonusprogramme, Krankengeld sowie die Nutzung der elektronischen Patientenakte und Gesundheitskarte. Besondere Aufmerksamkeit gilt aktuellen Entwicklungen wie dem Gesundheitsdatennutzungsgesetz, Beitragssteigerungen in der privaten Krankenversicherung und den Regelungen zur Familienversicherung. Darüber hinaus werden praktische Hinweise zu Themen wie Auslandsreisekrankenversicherung, Hilfsmittelversorgung, Krankentransport und der Krankenversicherung im Rentenalter gegeben.

    Original
  2. 02

    Kredit, Schulden, Insolvenz

    Verbraucher Zentrale Geld

    Wege aus der Schuldenfalle: Die Verbraucherzentrale bietet Ihnen unabhängige Hilfe bei Krediten, Schulden und Insolvenz in Deutschland. Erfahren Sie, wie Sie Ratenkredite umschulden, Mahnungen prüfen und das Verfahren zur Privatinsolvenz durchschreiten. Gewinnen Sie Ihre Finanzkraft zurück!

    Original
  3. 03

    Bau- und Immobilienfinanzierung: Verbraucherzentralen klären über Rechte, Risiken und Förderungen auf

    Verbraucher Zentrale Geld

    Die Verbraucherzentralen bieten umfassende Informationen rund um Baufinanzierung und Immobilienkredite, darunter Hinweise zur vorzeitigen Ablösung von Baukrediten, zu unzulässigen Bausparkassen-Entgelten und zu den Risiken komplexer Finanzierungsmodelle wie der Sofortfinanzierung oder dem Teilverkauf von Immobilien. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei dem Schutz von Verbraucherinnen und Verbrauchern, etwa bei Bürgschaften, drohenden Vertragskündigungen durch Bausparkassen oder Zahlungsschwierigkeiten bei laufenden Ratenkrediten. Ergänzend informieren die Verbraucherzentralen über staatliche Fördermöglichkeiten, die Wohnungsbauprämie sowie Alternativen wie Umkehrhypothek und Leibrente für Immobilieneigentümer im Alter.

    Original
  4. 04

    Verbraucherzentrale: Umfassender Ratgeber zu Geldanlage, Bankgebühren und Finanzprodukten

    Verbraucher Zentrale Geld

    Die Verbraucherzentrale bietet einen breiten Überblick über zentrale Finanzthemen, darunter Aktien und Dividenden, ETFs, Bitcoin sowie Risiken bei Dachfonds und ELTIFs. Daneben informiert sie über Verbraucherrechte beim Girokonto, etwa zu unzulässigen Bankgebühren, dem Recht auf ein Basiskonto und BGH-Urteilen zu Erstattungsansprüchen. Ergänzend werden Themen wie Betrug im Urlaub, Schneeballsysteme und die Notwendigkeit einer Reform der Finanzberatung im Sinne der Verbraucherinnen und Verbraucher behandelt.

    Original
  5. 05

    Renditerechner der Verbraucherzentrale: Aktien und Festgeld im Vergleich

    Verbracuerzentrale

    Die Verbraucherzentrale stellt einen Online-Renditerechner zur Verfügung, mit dem Anleger die Auswirkungen verschiedener Aufteilungen zwischen Aktien und Festgeld auf ihre Geldanlage oder ihren Sparplan berechnen können. Der Rechner basiert auf historischen Daten seit 1970 und nutzt als Grundlage die Wertentwicklung des MSCI World sowie Bundesbank-Statistiken zu Festgeldzinsen, wobei die Ergebnisse inflationsbereinigt ausgewiesen werden. Langfristig hatten Aktien in Form breit gestreuter, kostengünstiger ETFs stets die höhere Rendite gegenüber Festgeld, während letzteres als sicherer, aber ertragsschwächerer Baustein im Vermögensaufbau dient.

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  6. 06

    Berliner Gericht reduziert DSGVO-Bußgeld gegen Deutsche Wohnen auf 900.000 Euro

    Manager Magazin

    Das Berliner Landgericht hat das ursprünglich 2019 von der Datenschutzbehörde verhängte Bußgeld von 14,5 Millionen Euro gegen die Vonovia-Tochter Deutsche Wohnen drastisch auf 900.000 Euro reduziert. Das Gericht bestätigte zwar einen Verstoß gegen die Datenschutz-Grundverordnung wegen unzureichender Löschung von Mieterdaten, bewertete diesen jedoch milder, da das Unternehmen kooperativ war und aktiv an einer technischen Lösung gearbeitet hatte. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig; die Staatsanwaltschaft hatte zuvor ein Bußgeld von 7,3 Millionen Euro beantragt, während Deutsche Wohnen auf Freispruch plädiert hatte.

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FAQ

Häufige Fragen

Welche Kassenleistungen übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung beim Zahnarzt?

Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt grundlegende Zahnbehandlungen wie Füllungen und Extraktionen sowie einen Festzuschuss zu Zahnersatz. Wer regelmäßig zur Vorsorge geht und ein Bonusheft führt, kann den Kassenanteil beim Zahnersatz deutlich erhöhen. Zusatzleistungen wie hochwertige Implantate oder Keramikfüllungen müssen Versicherte in der Regel selbst zuzahlen.

Was ist die elektronische Patientenakte und welche Rechte haben Versicherte dabei?

Die elektronische Patientenakte (ePA) speichert Befunde, Medikationspläne und Behandlungshistorien digital und soll die Versorgung durch bessere Datenverfügbarkeit verbessern. Versicherte haben das Recht, selbst zu entscheiden, welche Daten gespeichert und welche Leistungserbringer Zugriff erhalten. Seit 2025 wird die ePA für alle gesetzlich Versicherten automatisch angelegt, sofern sie nicht aktiv widersprechen.

Wie läuft ein Privatinsolvenzverfahren in Deutschland ab?

Das Privatinsolvenzverfahren beginnt mit einem außergerichtlichen Einigungsversuch mit den Gläubigern, der von einer anerkannten Schuldnerberatungsstelle begleitet wird. Scheitert dieser, kann beim zuständigen Amtsgericht ein Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt werden. Nach einer Wohlverhaltensphase von in der Regel drei Jahren werden die verbleibenden Schulden erlassen, sofern der Schuldner seinen Pflichten nachgekommen ist.

Welche Risiken birgt der Teilverkauf einer Immobilie im Alter?

Beim Teilverkauf veräußern Eigentümer einen Anteil ihrer Immobilie an einen Investor und zahlen dafür ein monatliches Nutzungsentgelt, das die laufenden Kosten dauerhaft erhöhen kann. Kritisch ist, dass im Verkaufsfall der Investor Mitspracherechte hat und Gebühren anfallen können, die die Erlöse erheblich schmälern. Verbraucherzentralen empfehlen, Alternativen wie Leibrente oder klassische Beleihung sorgfältig zu prüfen, bevor man sich für ein solches Modell entscheidet.

Wie funktioniert der Renditerechner der Verbraucherzentrale und was zeigt er?

Der Online-Renditerechner der Verbraucherzentrale ermöglicht es, verschiedene Aufteilungen zwischen Aktien (auf Basis des MSCI World) und Festgeld durchzuspielen und die historische Wertentwicklung seit 1970 inflationsbereinigt zu vergleichen. Langfristig schnitten breit gestreute Aktien-ETFs stets besser ab als Festgeld, das jedoch als risikoarme Komponente zur Stabilisierung eines Portfolios dient. Der Rechner hilft Anlegern, eine für ihre Risikobereitschaft passende Aufteilung zu finden.

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Martin: Herzlich willkommen bei Geld und Alltag, ich bin Martin. Heute schauen wir uns wieder einige Themen an, die direkt in euren Alltag hineinspielen – von der Krankenversicherung über Schulden und Baufinanzierung bis hin zu Datenschutz und Geldanlage. Mit mir ist heute Nina, die wie immer den Blick auf das Konkrete behält. Schön, dass du dabei bist, Nina.

Nina: Hallo Martin, sehr gerne. Es sind heute wirklich einige Themen, die viele Menschen direkt betreffen dürften.

Martin: Fangen wir mit der Krankenversicherung an. Die Verbraucherzentralen haben gerade wieder einen umfassenden Überblick veröffentlicht – über Leistungen, Rechte und aktuelle Entwicklungen in der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung.

Nina: Was steckt da konkret drin? Das klingt erstmal sehr breit.

Martin: Ja, es ist tatsächlich ein breites Themenfeld. Es geht zum Beispiel darum, was die Krankenkasse beim Zahnarzt wirklich übernimmt, wie Bonusprogramme funktionieren, und wann man Anspruch auf Krankengeld hat. Aber auch neuere Entwicklungen spielen eine Rolle – etwa die elektronische Patientenakte, die seit Anfang des Jahres für viele Versicherte automatisch angelegt wird.

Nina: Mhm, die ePA. Das ist ja ein Thema, das viele noch nicht so richtig auf dem Schirm haben.

Martin: Genau. Und dann gibt es noch einen Punkt, der besonders für Leute mit privater Krankenversicherung relevant ist: die Beitragssteigerungen. Die PKV-Beiträge sind in den letzten Jahren teils deutlich gestiegen, und die Verbraucherzentrale gibt Hinweise, welche Möglichkeiten Versicherte haben, wenn die Prämien steigen.

Nina: Was kann man denn tun, wenn der PKV-Beitrag plötzlich stark steigt?

Martin: Man kann zum Beispiel den Tarif wechseln – innerhalb der eigenen Versicherung, nicht zu einer anderen. Das ist ein Recht, das viele nicht kennen. Oder man prüft, ob ein Wechsel in den Standardtarif oder Basistarif sinnvoll ist. Das hängt aber sehr von der persönlichen Situation ab. Wichtig ist: Wer Fragen hat, sollte sich unabhängig beraten lassen, zum Beispiel eben bei der Verbraucherzentrale.

Nina: Gut zu wissen. Und für gesetzlich Versicherte – gibt es da auch etwas Aktuelles?

Martin: Ja, die Familienversicherung ist ein Thema. Also: wer kann beitragsfrei mitversichert werden, unter welchen Bedingungen, und was ändert sich, wenn zum Beispiel ein Partner mehr verdient oder ein Kind volljährig wird. Das sind Fragen, die im Alltag oft auftauchen und wo viele unsicher sind.

Nina: Das stimmt, das passiert schnell – plötzlich fällt jemand aus der Familienversicherung raus und merkt es zu spät.

Martin: Genau. Also: Wer sich hier unsicher ist, lohnt es sich wirklich, die Informationen der Verbraucherzentralen zu nutzen oder dort direkt nachzufragen. [pauses] Kommen wir zum nächsten Thema, das viele Menschen ebenfalls direkt betrifft: Schulden und Insolvenz.

Nina: Ein schwieriges Thema, aber ein wichtiges.

Martin: Absolut. Die Verbraucherzentrale bietet hier unabhängige Hilfe an – bei Ratenkrediten, Mahnungen, und auch beim Thema Privatinsolvenz. Was viele nicht wissen: Das Insolvenzverfahren für Privatpersonen ist in Deutschland klar geregelt, und am Ende steht die sogenannte Restschuldbefreiung. Das bedeutet, dass man nach einer bestimmten Zeit – in der Regel drei Jahre – schuldenfrei neu anfangen kann.

Nina: Drei Jahre, das klingt erstmal lang, aber es gibt also einen Weg raus.

Martin: Ja, und das ist der entscheidende Punkt. Viele Menschen, die in einer Schuldenspirale stecken, sehen keinen Ausweg. Dabei gibt es ihn. Wichtig ist, frühzeitig Hilfe zu suchen – nicht erst, wenn die Pfändung kommt. Die Schuldnerberatung der Verbraucherzentrale ist kostenlos und unabhängig.

Nina: Das ist wirklich wichtig zu betonen. Gerade wer Angst hat, irgendwo hinzugehen.

Martin: Genau. Und auch das Thema Umschuldung gehört dazu: Wer mehrere teure Kredite hat, kann manchmal durch einen günstigeren Ratenkredit konsolidieren – also alles in einen Kredit zusammenfassen. Aber auch hier gilt: genau hinschauen, die Konditionen vergleichen und im Zweifel beraten lassen.

Nina: Gut. Was ist mit dem Thema Baufinanzierung? Das beschäftigt ja gerade viele, weil die Zinsen in den letzten Jahren stark gestiegen sind.

Martin: Ja, das ist ein zentrales Thema. Die Verbraucherzentralen klären aktuell über Rechte, Risiken und Fördermöglichkeiten bei der Immobilienfinanzierung auf. Ein wichtiger Punkt: Wer einen laufenden Baukredit hat und dessen Zinsbindung bald ausläuft, sollte sich frühzeitig um die Anschlussfinanzierung kümmern. Der Markt hat sich verändert, und wer vor fünf oder zehn Jahren zu sehr niedrigen Zinsen finanziert hat, wird jetzt höhere Raten zahlen.

Nina: Das trifft viele Familien gerade wirklich hart.

Martin: Ja. Und dann gibt es noch ein paar Modelle, vor denen die Verbraucherzentralen ausdrücklich warnen – zum Beispiel der sogenannte Teilverkauf von Immobilien. Das klingt erstmal verlockend: Man verkauft einen Teil seiner Immobilie und bekommt sofort Geld. Aber die langfristigen Kosten und Risiken sind erheblich.

Nina: Was ist da das Problem genau?

Martin: Man zahlt laufend Nutzungsentgelt an den Käufer des Anteils, und beim späteren Gesamtverkauf oder im Erbfall können erhebliche Nachteile entstehen. Das ist ein Modell, das vor allem ältere Eigentümer anspricht, die Liquidität brauchen – und genau da ist Vorsicht geboten. Ähnliches gilt für die Umkehrhypothek oder die Leibrente. Diese Modelle können in bestimmten Situationen sinnvoll sein, aber man sollte sie nie ohne unabhängige Beratung abschließen.

Nina: Mhm. Und staatliche Förderung – gibt es da Neues?

Martin: Die Wohnungsbauprämie ist ein Klassiker, der oft vergessen wird. Wer einen Bausparvertrag hat, kann unter bestimmten Einkommensgrenzen eine staatliche Prämie beantragen. Die Grenzen wurden zuletzt angehoben, also lohnt sich ein Blick, ob man anspruchsberechtigt ist.

Nina: Das wusste ich gar nicht, dass da die Grenzen angehoben wurden.

Martin: Ja, das geht vielen so. [pauses] Kommen wir jetzt zu einem Thema, das auf den ersten Blick etwas technisch klingt, aber sehr praktisch ist: Die Verbraucherzentrale hat einen Online-Renditerechner veröffentlicht, mit dem man Aktien und Festgeld direkt vergleichen kann.

Nina: Oh, das klingt interessant. Was kann der Rechner?

Martin: Man kann eingeben, wie viel man anlegen möchte und in welchem Verhältnis man zwischen Aktien – konkret auf Basis des MSCI World – und Festgeld aufteilen will. Der Rechner zeigt dann, wie sich verschiedene Aufteilungen historisch entwickelt hätten – und zwar inflationsbereinigt, also nach Abzug der Teuerung. Das ist wichtig, weil man sonst leicht den realen Wertverlust übersieht.

Nina: Und was kommt dabei raus?

Martin: Langfristig hatten breit gestreute Aktien-ETFs historisch immer die höhere Rendite. Festgeld war sicherer, aber ertragsschwächer. Das ist keine Überraschung, aber der Rechner macht es konkret erfahrbar – man kann selbst verschiedene Szenarien durchspielen. Das ist kein Anlageberatungstool, aber ein gutes Hilfsmittel zum Verstehen.

Nina: Also eher zum Lernen und Einordnen als zum direkten Entscheiden.

Martin: Genau so. Und die Verbraucherzentrale weist auch klar darauf hin: Vergangene Wertentwicklungen sind keine Garantie für die Zukunft. Wer konkret anlegen möchte, sollte seine persönliche Situation berücksichtigen – Anlagehorizont, Risikobereitschaft, finanzielle Puffer.

Nina: Gut, das ist eine wichtige Einschränkung.

Martin: Zum Abschluss noch eine Meldung, die etwas aus dem rechtlichen Bereich kommt, aber für Mieterinnen und Mieter durchaus interessant ist. Das Berliner Landgericht hat das Bußgeld gegen Deutsche Wohnen – eine Tochter von Vonovia – drastisch reduziert. Ursprünglich waren 14,5 Millionen Euro wegen Verstößen gegen die Datenschutzgrundverordnung verhängt worden. Das Gericht hat das Bußgeld jetzt auf 900.000 Euro gesenkt.

Nina: Worum ging es da genau?

Martin: Deutsche Wohnen hatte Mieterdaten nicht ordnungsgemäß gelöscht – also länger gespeichert als nötig. Das ist ein Verstoß gegen die DSGVO. Das Gericht hat den Verstoß bestätigt, aber das Bußgeld deutlich reduziert, weil das Unternehmen kooperativ war und aktiv an einer technischen Lösung gearbeitet hatte.

Nina: Was bedeutet das für Mieterinnen und Mieter?

Martin: Direkte finanzielle Auswirkungen gibt es erstmal nicht. Aber es ist ein Signal: Auch große Vermieter müssen Datenschutzregeln einhalten. Mieterinnen und Mieter haben das Recht zu wissen, welche Daten über sie gespeichert werden, und können Auskunft verlangen. Das Urteil ist übrigens noch nicht rechtskräftig.

Nina: Also ein Fall, den man im Auge behalten sollte.

Martin: Genau. [pauses] So, das war unsere heutige Folge von Geld und Alltag. Wir hatten heute einige wichtige Themen: Krankenversicherung und Rechte der Versicherten, Wege aus der Schuldenfalle, Risiken bei der Baufinanzierung, ein praktisches Vergleichstool für Geldanlage – und ein Datenschutzurteil mit Bezug zum Mietrecht. Danke fürs Zuhören, und wenn ihr Fragen habt oder Themen, die euch beschäftigen, schreibt uns gerne. Ich bin Martin, und wir hören uns beim nächsten Mal.

Nina: Bis dann, und bleibt informiert – es lohnt sich.

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