KI-Tools für Bildung: Diese 6 Helfer steigern die Effizienz (05.06.2026)
KI im Klassenzimmer: Eine Wiener Expertin verrät, welche sechs Tools Lehrkräfte und Lernende wirklich weiterbringen – und wie sie den Schulalltag revolutionieren.
In dieser Folge
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Wiener Lernkultur-Beraterin empfiehlt sechs KI-Tools für effizientes Arbeiten im Bildungsbereich
IT BusinessDie Wiener Trainerin und Weiterbildnerin Sabine Prohaska von Seminar Consult Prohaska stellt die KI-Tools vor, die sie 2025 bei ihrer täglichen Arbeit am häufigsten eingesetzt hat. Dabei betont sie, dass die ausgewählten Werkzeuge ihr helfen, Zeit zu sparen, die Qualität ihrer Unterlagen zu steigern und neue didaktische Möglichkeiten in Trainings und Workshops zu erschließen. ChatGPT in der kostenpflichtigen Version nutzt sie dabei nicht zur Auslagerung des Denkens, sondern als didaktischen Sparringspartner, um schneller zu zielführenden Ergebnissen zu gelangen.
Original
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Wiener Lernkultur-Beraterin empfiehlt sechs KI-Tools für effizientes Arbeiten im Bildungsbereich
IT BusinessDie Wiener Trainerin und Weiterbildnerin Sabine Prohaska von Seminar Consult Prohaska stellt die KI-Tools vor, die sie 2025 bei ihrer täglichen Arbeit am häufigsten eingesetzt hat. Dabei betont sie, dass die ausgewählten Werkzeuge ihr helfen, Zeit zu sparen, die Qualität ihrer Unterlagen zu steigern und neue didaktische Möglichkeiten in Trainings und Workshops zu erschließen. ChatGPT in der kostenpflichtigen Version nutzt sie dabei nicht zur Auslagerung des Denkens, sondern als didaktischen Sparringspartner, um schneller zu zielführenden Ergebnissen zu gelangen.
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Häufige Fragen
Welche KI-Tools empfiehlt die Wiener Lernkultur-Beraterin Sabine Prohaska für den Bildungsbereich?
Sabine Prohaska von Seminar Consult Prohaska stellt sechs KI-Tools vor, die sie 2025 in ihrer täglichen Arbeit als Trainerin und Weiterbildnerin am häufigsten einsetzt. Darunter befindet sich unter anderem die kostenpflichtige Version von ChatGPT. Die Tools wurden gezielt danach ausgewählt, wie stark sie Zeitersparnis, Qualitätssteigerung und didaktische Innovation unterstützen.
Wie setzt Sabine Prohaska ChatGPT in ihrer Trainingsarbeit konkret ein?
Prohaska nutzt ChatGPT nicht, um eigenes Denken auszulagern, sondern als didaktischen Sparringspartner. Das bedeutet, sie setzt das Tool ein, um Ideen zu reflektieren, Konzepte zu schärfen und schneller zu zielführenden Ergebnissen zu gelangen.
Welchen konkreten Nutzen bringen KI-Tools laut Prohaska im Bildungs- und Trainingsbereich?
Die von Prohaska eingesetzten KI-Tools helfen ihr in drei zentralen Bereichen: Sie sparen Zeit bei der Vorbereitung, steigern die Qualität von Trainingsunterlagen und eröffnen neue didaktische Möglichkeiten in Workshops und Seminaren. Damit positioniert sie KI als produktives Arbeitsmittel, nicht als Ersatz für fachliche Expertise.
Ist der Einsatz von KI-Tools im Weiterbildungsbereich auch für kleinere Trainings- und Beratungsunternehmen relevant?
Das Beispiel von Sabine Prohaska zeigt, dass KI-Tools auch für Einzelpersonen und kleinere Unternehmen im Bildungsbereich praxistauglich sind. Entscheidend ist dabei nicht die Unternehmensgröße, sondern die gezielte Auswahl von Tools, die konkrete Arbeitsprozesse wie Konzeption, Materialerstellung oder didaktische Planung messbar verbessern.
Worauf sollten Bildungsverantwortliche bei der Auswahl von KI-Tools für ihre Arbeit achten?
Prohaska empfiehlt, KI-Tools danach zu bewerten, ob sie spürbar Zeit sparen, die Qualität der eigenen Arbeitsergebnisse erhöhen und neue methodisch-didaktische Möglichkeiten erschließen. Wichtig ist zudem eine bewusste Nutzung: KI sollte als Unterstützung des eigenen Denkprozesses dienen, nicht als Ersatz dafür.
Vollständiges Transkript
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Lukas: Hallo und herzlich willkommen bei KI im echten Leben. Ich bin Lukas, und heute habe ich wieder Clara dabei, die uns wie immer den Praxis-Check liefert und nachfragt, was wirklich dahintersteckt. Hallo Clara.
Clara: Hallo Lukas, freut mich, wieder dabei zu sein.
Lukas: Heute haben wir eigentlich nur eine Meldung, aber die hat es in sich. Es geht um eine Wiener Trainerin und Weiterbildnerin, Sabine Prohaska von Seminar Consult Prohaska, die öffentlich darüber gesprochen hat, welche sechs KI-Tools sie 2025 am häufigsten bei ihrer täglichen Arbeit einsetzt. Das klingt erstmal nach einem klassischen Listicle, aber ich finde, da steckt mehr drin.
Clara: Ja, ich kenne diese Formate. Die sechs besten Tools, die zehn besten Hacks. Meistens ist das ziemlich generisch. Was macht das hier anders?
Lukas: Guter Einwand. Was mich interessiert hat, ist der Kontext. Sie ist Trainerin, macht Workshops, entwickelt didaktische Unterlagen. Das ist kein Tech-Startup, kein Softwareunternehmen. Das ist jemand, der Bildungsarbeit macht, und die sagt: Diese Tools helfen mir konkret, Zeit zu sparen, die Qualität meiner Materialien zu steigern und neue didaktische Wege zu erschließen.
Clara: Okay, das klingt schon konkreter. Und welche Tools sind das?
Lukas: Sie nennt ChatGPT in der kostenpflichtigen Version als eines davon. Und das Interessante ist, wie sie es beschreibt. Sie sagt, sie nutzt es nicht, um das Denken auszulagern, sondern als didaktischen Sparringspartner. Das ist eine Formulierung, die mir aufgefallen ist.
Clara: Didaktischer Sparringspartner. [pauses] Das klingt gut, aber was bedeutet das konkret?
Lukas: Sie meint damit, dass sie mit ChatGPT diskutiert. Also nicht einfach: Schreib mir ein Skript für einen Workshop. Sondern eher: Ich habe diese Lerngruppe, dieses Ziel, welche Methode würde hier funktionieren? Und dann entwickelt sie das gemeinsam mit dem Modell weiter. Sie bleibt die Expertin, aber das KI-Modell hilft ihr, schneller zu guten Ergebnissen zu kommen.
Clara: Das klingt ehrlich gesagt nach dem, was viele sagen sollten, aber nicht tun. Ich erlebe das oft anders. Leute lassen sich einfach Texte generieren und prüfen kaum nach.
Lukas: Das stimmt, das ist ein echtes Problem. Aber ich glaube, der Punkt hier ist genau der: Sie hat eine klare Haltung dazu, wie sie das Werkzeug benutzt. Das ist kein Tool-Fetischismus, sondern eine bewusste Methodik.
Clara: Mhm. Und die anderen fünf Tools, weißt du, was das ist?
Lukas: Die Meldung nennt nicht alle sechs im Detail, aber der Fokus liegt auf dem Gesamtpaket: Zeitersparnis, bessere Unterlagen, neue didaktische Möglichkeiten. Es geht um den Workflow als Ganzes, nicht um einzelne Tools im Vergleich.
Clara: Das finde ich eigentlich interessanter als eine reine Tool-Liste. Weil die Frage ja ist: Wie verändert sich die Arbeitsweise? Nicht: Welches Tool ist gerade hip.
Lukas: Genau. Und da würde ich gerne mal kurz innehalten. Weil das, was Sabine Prohaska beschreibt, ist ja eigentlich das, was viele Wissensarbeiter gerade durchmachen. Die merken, dass KI-Tools ihren Alltag verändern könnten, aber sie wissen nicht genau wie. Sie probieren rum, manches funktioniert, manches nicht. Und dann gibt es Leute wie sie, die das systematisch reflektieren und sagen: Das sind meine Workflows, das sind meine Erfahrungen.
Clara: Ja, aber ich frage mich auch: Ist das übertragbar? Sie ist Trainerin, hat einen sehr spezifischen Kontext. Ich kann mir vorstellen, dass das für jemanden in der Buchhaltung oder im Handwerk ganz anders aussieht.
Lukas: Absolut, das ist ein wichtiger Punkt. Bildungsarbeit ist sehr textlastig, sehr konzeptionell. Da passen Sprachmodelle natürlich gut rein. Wenn ich Trainingsunterlagen schreibe, Lernziele formuliere, Fallbeispiele entwickle, dann ist ChatGPT wirklich nützlich. Aber du hast recht, das ist kein universelles Rezept.
Clara: Ich denke da an Selbstständige, die ich kenne. Eine Grafikdesignerin zum Beispiel. Die sagt, KI-Bildtools sind für sie eher Konkurrenz als Hilfe. Eine Steuerberaterin sagt, sie nutzt KI für erste Entwürfe von Mandantenbriefen, aber prüft alles sehr genau nach, weil Fehler teuer werden können.
Lukas: Das ist ein gutes Beispiel. Der Kontext entscheidet komplett darüber, ob ein Tool hilfreich ist oder nicht. Und das ist vielleicht die wichtigste Botschaft aus dieser Meldung: Es geht nicht darum, möglichst viele KI-Tools zu nutzen, sondern die richtigen für den eigenen Arbeitskontext zu finden.
Clara: Und das kostet Zeit. Diese Lernkurve, die viele unterschätzen.
Lukas: Genau. Prohaska sagt ja auch nicht, das war von Anfang an alles super. Sie hat das über das Jahr 2025 entwickelt, ausprobiert, angepasst. Das ist kein Plug-and-Play.
Clara: Was mich noch interessiert: Sie sagt, sie spart Zeit. Aber gleichzeitig muss sie ja auch Zeit investieren, um diese Tools zu lernen, Prompts zu entwickeln, Ergebnisse zu prüfen. Rechnet sich das wirklich?
Lukas: Das ist die entscheidende Frage. Und ich glaube, die ehrliche Antwort ist: Am Anfang nicht unbedingt. Die ersten Wochen oder Monate kostet das eher Zeit, als dass es Zeit spart. Aber wenn man einen guten Workflow entwickelt hat, dann ja.
Clara: Ich habe das selbst erlebt. Ich habe mal angefangen, ChatGPT für Recherche-Zusammenfassungen zu nutzen. Anfangs hat mich das Formulieren der Prompts mehr Zeit gekostet als die Recherche selbst. Irgendwann hatte ich aber so ein Gefühl dafür, wie ich fragen muss, und dann wurde es wirklich schneller.
Lukas: Das ist ein gutes Beispiel. Und das zeigt auch, warum es so wichtig ist, dass Leute wie Sabine Prohaska ihre Erfahrungen teilen. Nicht als Werbung für bestimmte Tools, sondern als ehrlicher Erfahrungsbericht.
Clara: Wobei ich schon fragen würde: Hat sie auch geschrieben, wo es nicht funktioniert hat? Was sie ausprobiert hat und dann wieder gelassen hat?
Lukas: Das wäre natürlich der interessanteste Teil. [laughs] Die Meldung fokussiert auf die sechs Tools, die sie empfiehlt. Was sie aussortiert hat, steht nicht drin. Aber das wäre wirklich spannend.
Clara: Genau das fehlt mir bei vielen solchen Berichten. Die Erfolgsgeschichten klingen immer gut. Aber welche Tools hat sie nach zwei Wochen wieder deinstalliert? Das würde mir mehr helfen.
Lukas: Das ist ein berechtigter Kritikpunkt. Ich glaube, das liegt auch daran, dass Misserfolge schwerer zu kommunizieren sind, ohne dass es wie Inkompetenz klingt. Dabei ist das Ausprobieren und Scheitern ja ein normaler Teil des Lernprozesses.
Clara: Und das gilt besonders im Bildungsbereich. Wenn eine Trainerin sagt, ich habe dieses Tool ausprobiert und es hat nicht funktioniert, dann ist das doch eigentlich eine wertvolle Information für alle anderen Trainer.
Lukas: Absolut. Lass uns aber auch kurz über den breiteren Kontext sprechen. Denn das, was Prohaska beschreibt, ist ja Teil eines größeren Trends. Wissensarbeiter in allen Branchen müssen gerade herausfinden, wie KI-Tools ihren Arbeitsalltag verändern. Das betrifft Berater, Coaches, Journalisten, Lehrer, Anwälte.
Clara: Ja, und ich glaube, der Bildungsbereich ist dabei besonders interessant. Weil da ja auch die Frage mitschwingt: Was bedeutet das für die Lernenden? Wenn eine Trainerin KI nutzt, um bessere Unterlagen zu erstellen, ist das erstmal gut. Aber was ist mit den Teilnehmern, die vielleicht selbst nicht wissen, wie sie mit KI umgehen sollen?
Lukas: Das ist ein sehr guter Punkt. Prohaska spricht von neuen didaktischen Möglichkeiten. Das könnte auch bedeuten, dass sie KI-Tools in ihre Workshops integriert, also den Teilnehmern beibringt, wie man diese Werkzeuge sinnvoll nutzt.
Clara: Das wäre dann eigentlich der Volltreffer. Nicht nur selbst effizienter werden, sondern das auch weitergeben.
Lukas: Genau. Und da sehe ich einen echten Mehrwert. Wenn jemand mit so viel praktischer Erfahrung im Bildungsbereich anfängt, KI-Kompetenz als Teil von Trainings zu vermitteln, dann hat das eine Hebelwirkung. Die Teilnehmer nehmen das in ihre eigenen Organisationen mit.
Clara: Vorausgesetzt, es wird nicht zu einem reinen Tool-Training. Also nicht: Klick hier, dann da. Sondern wirklich: Wie denke ich mit KI? Wie prüfe ich Ergebnisse? Wie behalte ich die Kontrolle?
Lukas: Ja, das ist der Unterschied zwischen digitalem Handwerk und digitalem Denken. Und ich glaube, Prohaska hat das verstanden, wenn man ihre Formulierung ernst nimmt. Sparringspartner, nicht Ghostwriter.
Clara: Das Bild gefällt mir. Weil ein Sparringspartner dich herausfordert, aber du entscheidest am Ende selbst.
Lukas: Genau. Und das ist auch eine gute Metapher für Wissensarbeit generell. KI als jemand, der Ideen zurückwirft, Lücken aufzeigt, Alternativen vorschlägt. Aber das Urteil, die Entscheidung, die Verantwortung bleibt beim Menschen.
Clara: Ich frage mich nur, wie lange das noch so bleibt. Die Modelle werden besser, die Autonomie der Systeme nimmt zu. Irgendwann wird die Grenze zwischen Sparringspartner und Entscheider unschärfer.
Lukas: Das ist eine berechtigte Frage. Und ich glaube, genau deshalb ist es so wichtig, jetzt diese Haltungen zu entwickeln. Wer heute lernt, KI bewusst und kritisch zu nutzen, ist besser vorbereitet, wenn die Systeme mächtiger werden.
Clara: Stimmt. Wer jetzt einfach alles abnehmen lässt, ohne zu verstehen was passiert, der verliert auch die Fähigkeit, irgendwann noch zu prüfen, ob das Ergebnis gut ist.
Lukas: Deskilling, das nennt man das. Die Fähigkeit verkümmert, weil man sie nicht mehr übt. Das ist eine echte Gefahr, die auch in der Bildungsforschung diskutiert wird.
Clara: Und das ist vielleicht auch der Grund, warum ich bei solchen Tool-Empfehlungen immer skeptisch bin. Nicht weil die Tools schlecht sind, sondern weil die Frage fehlt: Was passiert mit den Fähigkeiten, die ich nicht mehr trainiere?
Lukas: Das ist ein sehr reifer Einwand. Und ich glaube, den sollte man sich wirklich stellen, bevor man seinen Workflow komplett umstellt.
Clara: Nicht um KI zu verteufeln. Sondern um bewusst zu entscheiden: Was gebe ich ab, und was behalte ich?
Lukas: Genau. Und da ist die Meldung von Prohaska eigentlich ein gutes Beispiel, auch wenn wir nicht alle Details kennen. Sie hat offensichtlich diese Reflexion gemacht. Sie hat entschieden, was KI für sie tut und was nicht. Das ist der richtige Ansatz.
Clara: Ja, das sehe ich auch so. Ich würde mir wünschen, dass mehr solche Erfahrungsberichte kommen. Mit mehr Tiefe, auch mit den Misserfolgen.
Lukas: Das wäre wirklich wertvoll. [pauses] Gut, dann lass mich kurz zusammenfassen, was wir heute besprochen haben. Eine Wiener Trainerin teilt ihre KI-Erfahrungen aus dem Bildungsbereich, und das Interessante ist nicht die Tool-Liste selbst, sondern die Haltung dahinter. KI als Sparringspartner, nicht als Ghostwriter. Bewusste Nutzung statt blindes Auslagern. Und die offene Frage, was mit unseren Fähigkeiten passiert, wenn wir zu viel abgeben. Das sind Themen, die weit über den Bildungsbereich hinausgehen und uns alle betreffen, egal ob wir Trainer, Berater, Selbstständige oder Angestellte sind. Danke, Clara, für den wie immer ehrlichen Praxis-Check.
Clara: Danke, Lukas. Und an alle, die gerade anfangen, KI-Tools auszuprobieren: Bleibt neugierig, aber bleibt kritisch. Das eine schließt das andere nicht aus.
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